Kingsman 2: The Golden Circle
Durchschnitts-Wertung
3,5
501 Wertungen

38 User-Kritiken

5
5 Kritiken
4
12 Kritiken
3
10 Kritiken
2
4 Kritiken
1
2 Kritiken
0
5 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Movie_Master
Movie_Master

14 Follower 33 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 23. September 2017
Die Männer in Maßanzügen und ihren durchgeknallten Waffen, verteilen wieder ordentlich Kopfschüsse und jede menge Spionage Zeugs im Stile von John Wick und 007. „The Golden Circle“ kommt leider nicht an den Vorgänger „The Secret Service“ heran, allein schon weil Samuel L. Jackson als Lispelnder Bösewicht einfach grandios war.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 22. September 2017
Meiner Meinung nach eine perfekt gelungene Fortsetzung des ersten Teils. Geniale Action, lustige und spannende Handlung. Einziges Manko: die Brutalität. spoiler: Ein Mann im Fleischwolf hätte auch gereicht
Mel A
Mel A

11 Follower 37 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 22. September 2017
Nochmal anschauen. Nein.
Effekte waren gut. Aber er kommt lange nicht an den ersten teil ran. Zog sich wie gummi
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 21. September 2017
Fand den Film sehr gut, amüsante, spanende und überraschende Szenen.
Dennoch waren manche Kampfszenen etwas lange.
komet
komet

86 Follower 179 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 21. September 2017
dieser film hat mit dem ersten "kingsman" mal so rein gar nichts zu tun.
des weiteren gibt es hier in diesem film auch absolut gar keine handlung.
ich hab den film ja nun gesehen und habe trotzdem keine ahnung, worum es in dem film geht.
dieser film hat keine handlung.
mein ratschlag an alle: gebt bloß kein geld für diesen film aus.
der film hat keine handlung, in dem film geht es um nichts.
also: die absolute zeitverschwendung.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. November 2017
Ich hab mich ja wirklich auf "Kingsman: The golden Circle" gefreut, war der erste Teil für mich doch eine wahre Überraschung 2015 gewesen, aber leider wurden meine Erwartungen an den zweiten Teil, trotz eines letztlich unterhaltsamen Popcornfilmes, nicht vollkommen erfüllt. Im Grunde verfolgt der zweite Teil ein ähnlich gestricktes Muster wie bereits der erste teil, inhaltlich gibt es da kaum Abweichungen. Dies mag zunächst einmal nicht schlecht sein. Funktioniert dies doch bei James Bond auch. Mal mehr mal weniger. Aber trotz der alten Formel fühlt sich der Film nicht ganz so frisch an wie an sein Vorgänger. Klar ist es doch auch schwer den Überraschungseffekt des ersten Teiles wieder zu erzielen. Die Handlung ist eigentlich schnell erklärt. Die Kingsman werden angegriffen von Poppy, einer Drogenbaronin und die geschwächten Kigsman müssen sich mit ihrem Bruderverein, den "Statesman" zusammenschließen um diesen Feind zu besiegen. Im Grunde will ich den Film nicht schlecht reden,den "The golden Circle" macht wieder einmal unglaublich viel Spaß und setzt sich gerade wegen seiner liebenswerten Charaktere doch klar über viele andere Blockbuster. Es bleibt jedoch eine Tatsache, dass man aus der Handlung hätte mehr machen können. Positiv dem Film anzumerken ist, dass sich die Figuren weiterentwickeln, vor allem Eggsy, auf dem klar der Fokus liegt. Das einzige was hier deplatziert wirkt ist seine Beziehung zur schwedischen Königstocher Tilde, die man aus dem ersten teil kennt. Das wirkt irgendwie komisch. Aber dennoch macht Eggsy wieder viel Spaß und bekommt mit Mark Strong als Merlin auch wieder einen sympathischen Co-Star an die Seite gestellt. Ebenso großartig ist Pedro Pascal, der mir als Lassoschwinger unglaublich viel Spaß gemacht hat. Eine supercooler Bad-Ass, wie man ihn aus "Game Of Thrones" kennt, Westernheld und Macho. Eine tolle Mixtur für diesen Darsteller, der für mich eindeutig zu den postiven Punkten zählt. Auch Chaning Tatum und Jeff Bridges machen Spaß in ihren Rollen, auch wenn sie vergleichsweise wenig vorkommen. Etwas verschenkt wurde leider Colin Firth, der zwar witzig ist, aber ein wenig von seinem Charme verliert, der ihn im ersten Teil ausgemacht hat. Gleiches gilt übrigens für Julianne Moore, die zwar wahnsinnig ist, aber letztlich doch nicht im geringsten an Samuel L. Jackson heran kommt. Im Gegenteil, ihre Motive sind unbegründet und sie kann leider auch so gut wie gar nicht mit den Kingsman interagieren, was unglaublich schade ist. Es beschränkt sich bei ihr doch nur auf ihr 007 Versteck, in Kommunikation mit einem alten Bekannten. spoiler: Allerdings ist der Cameo von Elton John doch echt witzig, der sich im Grunde nur selbst parodiert. Das lockert das ganze dort doch wieder auf.
Ansonsten ist der Film einfach bis in die kleinste Rolle toll besetzt. Anders als im ersten Teil funktioniert hier das Zusammenspiel von Musik und Aktion nur bedingt, manchmal wirkt das nicht ganz rund. Die Aktion wiederum ist sehr lustig und gerade am Ende doch wieder super unterhaltsam. Wenn man aber auch hier anmerken muss, dass einem das viele CGI dann am Ende doch zu sehr aufstößt. Das sah im ersten Teil besser aus. Aber im großen und ganzen ist die Aktion wieder super lustig und wie es sich für Kingsman gehört, wird auch gestorben und blutig gemordet. Im Grunde ist der Film wieder einmal eine gelungene 007 Parodie, die schwächen aufweist. Kurz: "Kingsman: The Golden Circle" macht wiedereinmal unglaublich viel Spaß, dank der Over-The-Top Aktion. Allerdings wirkt die 007 Parodie, sowohl inhaltlich als auch handwerklich nicht ganz so Rund wie sein Vorgänger. Ein fantastischer Cast, Rund um Egerton oder Pascal, kann letztlich nicht über schwächen hinwegtäuschen, die dem Kinospaß aber keinen Abbruch tun werden.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 20. September 2017
Der erste "Kingsman" Film kam für michd amals wie aus dem Nichts und überraschte mich auf ganzer Linie: die Mischung aus knallharter Action mit comichafter Überzecuhnung, coolen Helden und Humor sowie Samuel L. Jackson als unkonventionellem Schurken begeisterte mich restlos. Nun hat man ein Sequel und als Zuschauer natürlich den Wunsch ein ähnlich gutes Erlebnis zu wiederholen. Seien wir fair: der FIlm hat es deutlich schwerer weil er jetzt nicht mehr den WOW Effekt hat, sondern mit den bereits etablierten Punkten in der Kingsman Welt arbeiten muß. Aber letztzlich gelingt das so gut wie möglich und wer auf eing eiles Kingsman Sequel hofft wird letztzlich auch zufrieden gestellt. Wer etwas spezieller hinguckt findet nur eben zahlreiche kleine Kratzer im Lack: z.B. das Julianne Moore eine sehr zurückhaltende Schurkin ist die fast garnicht an der Handlung teilnimmt sondern durchgehend in einer Kulisse auftritt; ebenso verkündet der Trailer einige Darsteller die aber im fertigen FIlm nur sehr kurze Auftritte haben. Die Action sit nicht handgemacht sondern digitale Zaubereri der man öfters mal die green Screen herkunft ansehen kann und die Story ist im Kern eine exakte Neuversion des ersten. Aber trotzdem: all diese Dinge verderben nicht daß man wieder krasse Actionszenen, fiese GEwaltmomente und total verrückten Musikeinsatz erleben kann in einer rasanten und actionlastigen Komödie die sehr viel Spaß bringt. Deswegen: man sollte es ruhig mal versuchen.

Fazit: Zwar mit leichten Mäkeln, aber letztlich gelunges Sequel welches ähnlich spaßig wie Teil 1 ausfällt
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 19. Oktober 2015
Ich fand den Film lang nicht so gut wie den ersten. Ein absolutes C-Movie
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme