Kritiken: Valerian - Die Stadt der tausend Planeten - Seite 4
Valerian - Die Stadt der tausend Planeten
Durchschnitts-Wertung
3,7
1313 Wertungen
55 User-Kritiken
5
10 Kritiken
4
15 Kritiken
3
11 Kritiken
2
7 Kritiken
1
8 Kritiken
0
4 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Ybr
13 Follower
93 Kritiken
User folgen
3,5
Veröffentlicht am 5. Mai 2018
Sehr schöne visuelle Effekte für einen europäischen Film (ob CGI, Dekorationen, Kostüme...). Sonst die Welt ist ganz neu, frisch und bunt, mit Star Wars vergleichbar (aber ohne die ganze Geschichte.. na ja eigentlich ziemlich ohne Sinn im Drehbuch :) aber der visuelle Teil ist hier wichtiger).
"Valerian" hatte das Potential ein großes Kinoerlebnis zu sein, war es aber im Endeffekt aber leider doch nicht.
Optisch ist der Film absolute Klasse. Die Effekte funktionieren als ganzes (einzelnd in einem Film würde man zu stark erkennen, dass es Spezialeffekte sind), doch hier wird einem eine Welt voller kreativer Einfälle präsentiert, welche zwar schick aussieht, doch was machen wir nun mit dieser Welt? Die Story von "Valerian" ist sehr dünn und wer der Bösewicht ist, kann man nach einer halben Stunde erraten. Die Story ist inhaltsleer, banal und nicht wirklich spannend. Auch in der Action schafft es Besson nicht gute Spannung aufzubauen. Die Figuren sind ebenfalls flach und abgesehen von Valerian und Laureline sind alle anderen Figuren Funktionsfiguren. Sie sind hier um eine Lücke zu stopfen, Szenen zu verknüpfen, werden aber nicht weiter ausgebaut. Emotional ist man bei keiner Figur wirklich dabei. Bei solch einem Sci-Fi-Streifen könnte man vom Oscar-Preisträger Alexandre Desplat eine doch etwas bessere Musik erwarten, als diesen 0815 Score. Was nun bleibt ist also nur diese Welt in der wir uns bewegen, sie ist schön, es gibt coole Sache zu entdecken, doch eine Geschichte wird einem nicht erzählt.
Fazit: Visuell fantstisch, mit kreativen Ideen gestopft, teils spektakuläre Action, aber leider inhaltsleer, flache Figuren, 0815 Score, mäßig spannend und mit kleinen Längen.
Typischer Kinderfilm. Für Erwachsene kaum geeignet. Auch der Titel ist fehlerhaft. Valerian ist der Teenie -Hauptdarsteller namens de Haan. Sein Name hat gar nix mit der Stadt der Tausend Planeten zu tun. Ich hätte den Film nur "Valerian" genannt, aber Valerian als Schauspieler ganz anders besetzt. In Frage käme für mich nur Matt Damon, er spielt einfach routinierter und viel glaubwürdiger. De Haan ist nun wirklich kein Draufgängertyp, er wirkt sehr schmächtig, fast schon kränklich und es kommt auch keine Chemie zur Schauspielerin Delevigne rüber. Delevigne feht es völlig an Erotik sowie Charme zumal sie im wirklichen Leben Pansexuell sein soll, was immer das auch bedeuten soll? Delevigne wirkt einfach nur langweilig und hölzern. Riana ist auch zu sehen als Gestaltwandlerin, leider finde ich sie völlig fehl am Platze, ihre Rolle hätte man ruhig rausstreichen sollen. Die Story mit den Perlen scheissenden Aliens finde ich total abartig und dumm gemacht. Insgesamt wirkt der Film zu oft zusammenhanglos und viel zu künstlich!!!! Die extrem vielen CGI Effekte ermüden mich sehr auf Dauer. Der Soundtrack geht so, zumindest ist er nicht störend, so wie die zu vielen CFI Effekte. Luc Besson ist mit diesem extrem teuren Film sicher kein Meisterwerk gelungen...........
Das originellste an dieser Comicverfilmung ist wohl daß sie NICHT aus dem Hause Marvels tammt, sondern statt dessen eine ältere Comicserie ist die Luc Besson schon lange mal verfilmen wollte. Nun erfüllt er sich diesen Wunsch, wohl weil er der Meinung war daß es jetzt endlich technisch umsetzbar ist – solche Geschichten mag ich. Ich bin zwar nicht gerade der größte Luc Besson Fan, respektiere den Mann aber durchweg und gebe ihm daher auch gerne eine Chance. Daß der Film mir nicht bringt liegt dann auch nicht an ihm und seiner Art Regie zu führen, im Gegenteil: aus der Sicht gibt’s icht zu tadeln an Valerian. Technisch ist dies ein Meisterwerk, eine optische Breitseite die natürlich gerade in 3D bestechend gut aussieht. Dabei spielt der Film in einer abgedrehten futuristischen Welt die randvoll von Details und kreativen kleinen Dingen ist. Und die beiden Helden sind unkonventionell, insbesondere Laureline die so eine kantigen und eigenen Charakter darstellt daß es eine wahre Freude ist ihr zuzusehen. Trotzdem liegt mir der Film am Ende nicht: ich kam einfach nicht in die Story rein und fühle mich in einer Welt die so abgedreht daherkommt nicht in der Lage eine ernsthafte Story zu verfolgen. Andere mögen das können und können dem Film dann auch einiges abgewinnen – geht bei mir halt nicht.
Fazit: Optische Breitseite, inhaltlich wohl eher an ein Nerdpublikum gerichtet!
Sehr gut gemachter Sci-Fi Film. Gerade am Anfang sehr gute Kameraarbeit. Spektakuläre Weltraumschlachten. Persönlich finde ich es schade, dass das am Anfang mit den Brillen wo sie ihre erste Mission machen, zu wenig eingesetzt wird, die Idee mochte ich sehr. spoiler: Ebenso fand ich dass Bubble zu früh geopfert wurde, in dem Charakter hätte ich durchaus noch Potenzial gesehen,auch wenn Rihanna mich dann doch eher als Sängerin überzeugt, anstelle als Schauspielerin. Dafür überzeugen Cara Delevingne, und gerade Dane DeHaan, sehr. Das Ende lässt eigentlich auf eine Fortsetzung hoffen.. Schade dass dies wohl nie der Fall sein wird.. Wenn man dem glaubt was man liest und hört, gerade da der Film eher wenig eingespielt hat.
Optisch ansprechende Sci-Fi-Komöde, die ihr Publikum begeistern möchte. Nach dem zweiten Mal Sehen hat sie mir noch besser gefallen, da ich mehr Zeit hatte, Dialoge und Mimik besser zu betrachten.
Witzig und intelligent; hier und da Logikfehler und amerikanischer Kitsch, wie es bei Hollywood nun mal so ist. Tiefsinning für einen Film und Menschen, welche aufpassen.
Die Story ist zwar nicht besonders überraschend und am Schluss auch etwas vorhersehbar, bzw. langweilig. Aber die Optik von den Film finde ich einfach super gelungen.
Die "Strip" Einlage von Rhianna ist der Hammer! Die ist richtig gut gemacht.
Auch sonst überzeugen die Kostüme und die Kulissen von dem Film.
Der große Markt ist gut umgesetzt. Die Reise im U-Boot ist gut gemacht. Rhianna sowieso. Das passt schon alles sehr gut.
MIr macht der Film auf alle Fälle Spaß. Die 3,7 Sterne, die er von den Usern hier zum Zeitpunkt meiner Kritik bekommen hat, sind schon gerechtfertigt. Verstehe ehrlich gesagt nicht, warum der an den Kinokassen gefloppt ist. Da muss irgendwas im Markteting schief gelaufen sein.
Kurzum das war das wohl schlechteste Filmprojekt von Luc Besson, was ich jemals gesehen habe. Zieht man den Vergleich zu seinem Meisterwerk ,,Das Fünfte Element,, (ein wahrlich Schauspielerisch und visuelles Kunstwerk) so bleibt bei Valerian nur die Frage im Raum unbeantwortet: Was will uns der Regisseur mit diesem Filmbeitrag eigentlich sagen? Die beiden Hauptdarsteller Agents können in der Schauspielerischen Art jedoch in keinster Weise überzeugen. Die Dialoge zwischen den beiden sind einfach nur sinnfrei. Es geht bereits beim Anfang los, wo man beide Charaktere bei einer virtuellen Strandszene mit einem vermeintlichen Getränk (ein Glas mit festgeklebten Inhalt) sich ständig in Liegepositionen wechseln sieht. Und so zieht es sich durch den gesamten Verlauf. Zuviele Charaktere die einem nur vorgesetzt werden aber keine Schlüsselrolle übernehmen. Fazit: Alles nur lieblos in einen Topf geworfen ohne das Gericht auch nur ansatzweise mit Gewürzen abzuschmecken. Schade eigentlich.
eine große Leinwand möglichst am besten ganz hinten und mittig ist ein muss für diesen Film ! Sehr überladen sehenswert und verspielt ein muss für jeden Fan
Als neutraler Zuschauer, der vorher noch nicht die Comics gelesen und somit keine richtigen Vorkenntnisse hatte, kann ich den Film "Valerian - die Stadt der tausend Planeten" sehr empfehlen. Am Anfang war ich dem Film sehr skeptisch gegenüber, vor allem wegen Laurelines Besetzung (Cara Delevingne), aber diese Zweifel haben sich nach den ersten Minuten in Luft aufgelöst, da beide Hauptdarsteller ein wunder- und humorvolles Team abgeben. Zugegeben ist die Handlung nicht sehr außergewöhnlich und es gibt auch keine sonderlich großen Überraschungen, genauso wie das Ende schon recht vorhersehbar ist. Dafür sind die Specialeffects ein echtes Meisterwerk, es zieht sich immer ein kleiner humorvoller Teil durch den Film und auch Rihannas Figur wurde perfekt eingesetzt. Alles in einem für Leute die sich einfach einen schönen Film gönnen wollen, trotz kleiner Mängel, sehr zu empfehlen.