Valerian - Die Stadt der tausend Planeten
Durchschnitts-Wertung
3,7
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55 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 21. August 2017
Definitiv ist das mal ein SciFi mit neuen Ideen und einer sinnvollen Story, die perfekt zu dem Europäischen Zeitgeist passt.
Effekte und handwerkliche Umsetzung sind erste Klasse. Schauspieler in den Hauptrollen sehr überzeugend und endlich mal mit neuen Personen besetzt.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 16. August 2017
eine große Leinwand möglichst am besten ganz hinten und mittig ist ein muss für diesen Film ! Sehr überladen sehenswert und verspielt ein muss für jeden Fan
LucaFilm
LucaFilm

28 Follower 112 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 14. August 2017
Ich kenne weder das Comic noch die Buchvorlage oder ähnliches. Ich bewerte grundsätzlich jeden Film, den ich nicht zu ende gesehen habe mit Null Punkten. Ich habe die letzten 20 Minuten des Filmes mir nicht merh angeschaut.
Der Titel "Valerian - Die Stadt der tausend Planeten" ist schon ein wenig irreführend, weil ich davon ausging, dass die Raumstation so heißt, und nicht der Hauptcharakter.
1. Charaktere
Zu den Charakteren: Valerian ist einfach unsympatisch und doof. Dane DeHaan kann einfach keinen Frauenschwarm mit gewissen Witz und Souveränität spielen. Es wirkt irgendwie absurd und wirkt wie ein möchte gern James Bond für Arme. Laureline ist ebenfalls unsympathisch und doof. Sie tut die taffe, schreit aber ständig nach Valerian- kann sein, dass es die Comicvorlage ist, aber das heutige Bild entspricht halt nicht dem damaligen, wo Frauen taff taten aber dann eine Ohmacht simulierten, um weiblich zu sein. Die Rolle ist dementsprechend lächerlich. Bubbles ist auch lächerlich- warum muss man dafür so einen teuren Star einkaufen? Da hätte jeder andere auch getan.
2. Handlung
Es fängt mit ständigen Händeschütteln an, ohne dass man weiß, was da gerade passiert und vor allem wo es passiert. Plötzlich muss eine Raumstation ins All abgestoßen werden, ohne dass man die Raumstation kennt- wie ist das mit den Ressorcen? Wasser/Essen? Nichts wird erklärt. Es wird zunächst eine wunderschöne Welt gezeigt, die untergeht, dann plötzlich ein Cut. Wieso, weshalb, warum wird nicht erklärt. Ich wäre gerne länger in dieser Welt gewesen und hätte auch mehr erfahren wollen, stattdessen sind wir bei den unsympatischen Hauptcharakteren. Der Comiczeuchner oder der Regisseur hatten weder Kenntnisse in der Chemie, Physik oder Biologie und ansonsten haben sie sich auch gegen Logik gestreubt. Denn nun treten wir in eine virtuelle (?) Welt ein, die einfach so nicht funktionieren würde und zwar auf mehreren Ebenen.Dadurch wird die Aktion lächerlich. Der Hauptcharakter tut so, als ob er eine große Nummer sei, backt aber kleine Brötchen. Warum sind dann die Hauptcharakteren so protzig? Man kann Schleim mit Kugeln verletzen und im All fliegen. Die Absurditäten fangen bei A an und höhen in der unendlichen Weite der Galaxie auf. Das ist echt total schade, weil ein gewisses Potenzial besteht.
3. Musik? Nichtssagend.
4. Fazit: Ich persönlich könnte ihn nicht empfehlen und hoffe auch nicht auf eine Fortsetzung. Wenn das eine Traumproduktion war, finde ich es persönlich doch recht unliebsam gestaltet.
Csöpi
Csöpi

14 Follower 48 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 10. August 2017
Bunt, schrill, und voller Anspielungen auf andere Filme. Der Look des Films und einige kreative Ideen Bessons sind so cool, dass man sich schmerzlich bessere Dialoge, einen verrückten Bösewicht à la Gary Oldman in "Das 5te Element" oder "Léon - Der Profi" und zwei interessantere Hauptfiguren herbeisehnt, denn dann hätte der Film das Zeug zum wahren Klassiker gehabt.
Fazit: Der Film macht größtenteils Spaß und hat viel Potential; leider wird er aber von den unübersehbaren Drehbuchschwächen (Miese Dialoge und unsympathische statt coole Hauptfiguren) immer wieder ausgebremst.
Bald W
Bald W

5 Follower 21 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 4. August 2017
Ok, optisch ist der Film durchaus kreativ geraten. Zieht man diese Eindrücke ab, bleibt allerdings nicht all zu viel Besonderes übrig. Die Story ist dünn und so, oder ähnlich, schon gefühlte tausend mal konstruiert worden. Die Charaktere sind akzeptabel, stechen aber auch nicht hervor. Das Hauptdarsteller Duo spielt passabel auf, wirkt aber auch nicht gerade ideal besetzt (passen besser in einen Teeny Film). Letztlich hätten mir 35 Minuten weniger Spieldauer durchaus gereicht. "Das fünfte Element" fand ich jedenfalls um Längen besser.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 3. August 2017
Das neue Zeitalter zeigt uns, daß Effekte alles sind, was zählt....ich fand einige spannende Passagen bei Valerian, habe mich aber immer an das 5.Element oder Star Wars oder an Avatar erinnert gefühlt. Nach 45 Minuten hab ich das erste Mal auf die Uhr geschaut...die Anfangssequenz war schon mehr als Kindlich und Langweilig....dazwischen ein paar coole Action Sequenzen und das vorhersehbare Ende hat mir dann den Rest gegeben. Lebenszeit kann man besser anders verbraten - Schade
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 2. August 2017
Ich fand ihn klasse! Alles drin:
Spannung, Aktion, Liebe, Leid, Humor, ein Tabledance, den man so noch nie gesehen hat :o ,super Bilder und was mich am meisten überrascht hat - eine schlüssige Geschichte.

Mir hat er sehr gut gefallen, auch ganz besonders der historische Ausblick nach 1975 (das war wirklich damals so passiert!), wie es anfing, wie sozusagen die Saat für die "Stadt der tausend Planeten" gesetzt wurde!

Natürlich würde das Weltraumprogramm in der Realität massiv zurückgefahren, aber wo wären wir, wenn man das nicht gemacht hätte?
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 5. August 2017
Als neutraler Zuschauer, der vorher noch nicht die Comics gelesen und somit keine richtigen Vorkenntnisse hatte, kann ich den Film "Valerian - die Stadt der tausend Planeten" sehr empfehlen. Am Anfang war ich dem Film sehr skeptisch gegenüber, vor allem wegen Laurelines Besetzung (Cara Delevingne), aber diese Zweifel haben sich nach den ersten Minuten in Luft aufgelöst, da beide Hauptdarsteller ein wunder- und humorvolles Team abgeben. Zugegeben ist die Handlung nicht sehr außergewöhnlich und es gibt auch keine sonderlich großen Überraschungen, genauso wie das Ende schon recht vorhersehbar ist. Dafür sind die Specialeffects ein echtes Meisterwerk, es zieht sich immer ein kleiner humorvoller Teil durch den Film und auch Rihannas Figur wurde perfekt eingesetzt.
Alles in einem für Leute die sich einfach einen schönen Film gönnen wollen, trotz kleiner Mängel, sehr zu empfehlen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 30. Juli 2017
Valerian hat nicht nur mich und meine Freunde unterhalten, sondern auch in eine sehr gut durchdachte und faszinierende Welt entführt von der wir unbedingt mehr sehen möchten. Der Film ist nicht wie sonst auf mega komplizierte undurchsichtige Handlung aus sondern liegt vielmehr auf den kleinen Details und hat z.B. Scenen drin die in Hollywood als unnötig abgestempelt werden, aber einfach unterhalten und vor allem mehr zu den Charakteren und der Fiktiven Welt erzählen, so wie in älteren Filmen. Die Action ist nicht zu übertrieben und alles in allem erinnert es auch an ein James Bond, mit interessanterem Charakter und in der Zukunft. Wer diesen Film noch nicht gesehen hat sollte dies unbedingt nachholen und sich von dieser faszinierenden Welt fesseln lassen!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 30. Juli 2017
Wirklich sehr toller Film. Das einzigste was ich ein wenig ungelungen fand, war der Titel. Der Film beruht auf einem Buch, das Valerian and Laureline heißt. Und da im Filmtitel nur Valerian steht, finde ich dass es so rüberkommt als wäre Valerian alleine der Hauotprotagonist und nicht beide zusammen. Aber davon abgesehen ein sehr guter Film!
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