Drei Kurzfilme des bislang eher unbekannten französischen Regisseurs Camille de Morlhon, der zwischen 1908 und 1912 weit über 100 Filme realisiert hat. Neben seinen oftmals gesellschaftskritischen Werken, setzte sich der Kinematograph auch erfolgreich für die Rechte von Film-Schaffenden ein und ebnete somit seinen Kollegen in den Anfangsjahren des Films eine Bühne zur Entfaltung ihrer künstlerischen Freiheit.