Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie
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3,6
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15 User-Kritiken

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Thomas A.
Thomas A.

10 Follower 39 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 5. Juni 2017
Die Botschaft dieses Filmes sind so zeitlos und richtig dass man über manche Längen gerne hinwegsieht. Das Ende kommt ziemlich abrupt - im Gegensatz zu manch anderen Kritiken bin ich jedoch auf jeden Fall der Meinung dass es das einzig logische Ende ist. Im großen und Ganzen ist der Film in jedem Fall einen Kinoabend wert.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 2. Juni 2017
Der Film ist zum Anfang eher langweilig und wie bereits einige Vorgänger bereits beschrieben, handelt es sich um Alltagsproblemen des Mainstream...
In der anderen Hälfte entfaltet der Film die reale Welt in der wir eigentlich leben und handeln sollten. Stets bewusst sein, dass es jeden Tag dein letzter sein könnte. Wer sein Leben in die Ecke schmeißen möchte und sinnlos dahinlebt, für den ist der Film sicherlich sehenswert. Er zeigt dir eine andere Perspektive und Sichweite (d)eines Lebens, dass so sein kann, wie es sein sollte, ohne Zeit nutzlos zu verschwenden. Einige werden anderst darüber denken, weil sie entweder andere Prioritäten oder Absichten in ihrem Leben haben, andere wiederum wissen nicht wie sie ihr eigenes Leben angehen sollen, so das es sinnvoll und erstrebenswert ist/wird. Von mir eine klare Empfehlung, auch weil die schauspielerische Leistungen wirklich ausgezeichnet sind. Abgesehen von kleinen Drehbuchfehlern und ein wenig unlogische Taten, die so gut wie jeder Film enthält, bekommt dieser Film von mir von 10 Punkten, glatte 7,5 Punkte und liegt damit höher als der Durchschnitt. Ich finde es sehr schade das Filme wie etwa Alien Covenant so überbewertet sind und Filme wie dieser oder auch Seelen - The Host so unterbewertet werden. Auch wenn ein anderes Genre, aber mal ehrlich, bei manchen Filmen denke ich mir eher: Sind das Anfänger oder Hollywood-Regiseure? Alien trotzt nur so vor unlogischen und Fehlerhaften schlecht gespielten Drehbuchfehlern, dass man es fast mit dem A-Team-Teilen aus der Serie vergleichen kann...
komet
komet

86 Follower 179 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 19. Mai 2017
achtung: das hier ist leider nur eine halbe filmkritk. ich habe nur die erste hälfte des films gesehen und bin dann gegangen, weil mir der film, genauer gesagt: die erste hälfte des films zu langweilig war. aber aufgrund der filmstarts-kritik und der beiden user-kritiken von janpeters und brodie´79 sollte sogar jemand wie ich annehmen, dass der film insgesamt , genauer: ab der zweiten hälfte dann doch noch interessant wird. - - - - - - - - - - - - - - die zweite hälfte mag interessant sein, die erste hälfte ist es nicht. ich will den film nicht schlecht machen. ich will nur vor zu hohen ansprüchen warnen. in der ersten hälfte des films geht es nur um teenie-probleme. sonst nix. - - - - - - - - - - - - - - - - das täglich grüssende murmeltier ist jetzt schon so lange her, da darf man auch mal einen neuen zeitschleife-film machen, ohne sich am original orientieren zu müssen. beim original ging es aber um alltags-probleme. die langweilige routine bei der täglichen arbeit zum beispiel. etwas, was jeder kennt. jeder erwachsene. das war ein film für jedermann, für erwachsene. - - - - - - - - - - - - beim vorbeiziehendem leben geht es (zumindest in der ersten hälfte) nur um 17jährige teenager und deren teenie-probleme. wer ist jetzt mit wem zusammen, wann wird man endlich entjungfert, hat man jetzt die große liebe gefunden, die high-school party und sowas. nur das und sonst nichts weiter - in der ersten film-hälfte. als ich dann nach der hälfte gegangen bin, fing der film gerade in dem moment an, sein potential zu entfalten. genau dann konnte man spüren, dass da noch mehr drin stecken könnte. teile vom murmeltier oder vom butterfly effect. - - - - - - - - - - also zumindest vielleicht. das ist durchaus möglich, dass da noch mehr passiert. ich hab´s ja nicht mehr mitbekommen. hätte ich noch mehr handlung erwartet, wäre ich im kino drin geblieben. aber die erste hälfte hat mich ziemlich gelangweilt. ob gewollt oder nicht - weil es im film um 17jährige teenies geht, ist der film wohl ausschliesslich für ein junges publikum geeignet. für leute, die die gleichen probleme haben, wie die figuren im film. dann macht der film bestimmt spaß und dann ergibt der film auch einen sinn.
janpeters
janpeters

12 Follower 60 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 11. Mai 2017
Grundsätzlich nichts Neues und es fängt auch wie der klassische Teeniefilm an. Doch wenn man sich drauf einlässt, Stimmung, Bilder und den guten Soundtrack auf sich wirken lässt, kann man recht tief in die Geschichte eintauchen.
spoiler: Einzig unstimmig ist das nicht passende Zeitfenster von Juliets Verlassen der Party bis zu ihrem Selbstmord
.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

169 Follower 593 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 9. Mai 2017
Im Grunde sind Zeitschleifen Filme ein eigenes Genre: eine Figur erlebt einen Tag oder ein Ereignis wieder und wieder und wieder. Der prominenteste Vertretet ist sicherlich "und täglich grüßt das Murmeltier"; aber schaut man sich Titel wie "Edge of Tomorrow", "If only" oder "12:01" an sieht man schon daß man das Grundkonzept für verschiedene Filme und auch Genres taugt. Auch dieser hier fällt uinerwartet ernsthaft und sensibel aus, was wohl durch seine Herkunft begrtündet ist; es ist nämlich die Verfilmung eines Jugendbuches. Und es ist kein "mach alles richtig, dann wird alles besser" Ding: ein junges Mädchens tirbt bei einem Unfall und erlebt ihren letzten Tag wieder und wieder und wieder - und erkennt dabei die zahlreichen Kleinigkeiten die ihr sonst entgangen sind, vor allem kleine Momente in denen sie SItuationen aus einer anderen PErspektive erfährt. Klar kommen dabei bekannte dramaturgische Effekte zum Einsatz und natürlich sind die Botschaften recht einfach (behandel jeden mit Respekt ect.) aber wenn sie wie hier so sensibel und einfühlsam vermittel werden und von so guten Darstellern getragen sind funktioniert das Ganze enorm gut. Ich wüßte keine wirkliche Zielgruppe für einen soclhen bzw. für gerade diesen Titel, lege ihn abre jedem ans HErz der es mag wenn seine Gedanken nach dem anschauen noch ein wenig in der Filmthematik verbleiben. Auch wenn das Ende relativ unbefriedigend daher kommt.

Fazit: Zwar absurde Story, aber sensibel und sehr einfühlsam vermittelt!
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