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    Jurassic World 3: Ein neues Zeitalter
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    40 User-Kritiken

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    6 Kritiken
    Christoph K.
    Christoph K.

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    0,5
    Veröffentlicht am 10. Juni 2022
    Wer, zum Henker, hat diesen riesen Filmschiss gekackt? Einen so miesen Film hab ich schon lange nicht mehr sehen müssen. Die Story ist so unglaubwürdig und strunzdämlich, da wird einem glatt übel. Die Schauspieler/Innen sind so unterirdisch - zum schreien! In dem Film passt wirklich nichts. Das CGI ist auch miserabel. Bei wirklich nichts wurde sich Mühe gegeben. Sämtliche unlogische Momente aufzuzählen würde länger dauern als der Film lang ist. Himmel! Der erste Teil (Jurassic Park) habe ich als Kind geliebt. Und nun..... ein lieblos dahingekackter Filmschiss, welcher man so schnell wie möglich wieder vergessen möchte. Übrigens: Viele Zuschauer haben den Film vorzeitig verlassen. Zurecht!
    das Odeon
    das Odeon

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    0,5
    Veröffentlicht am 9. Juni 2022
    tut mir leid, hier gibt es nix neues. ich kann nur sachen bestätigen, die schon geschrieben wurden. ich fange mit der filmstarts-kritik an: "ein blockbuster-handerwerker ohne erkennbare eigene handschrift" und noch "vollgestopft mit unnötigem story-ballast" das kann ich nur bestätigen (bzw umgekehrt. eine story gibt es gar nicht so richtig). es hätte jurassic park 2 oder jurassic world 1 sein können, das ist total egal, man merkt keinen unterschied.
    riecks-filmkritik: "ein klarer handlungskern ist nur schwer erkennbar" sehe ich genauso.
    brodies filmkritik: "absolut triviale action" genauso ist es.
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    wenn action passiert, dann mit dieser unglaublich nervigen wackelkamera und in dem moment geht es um quasi gar nix. es ist ein schnittgewitter, ich musste mehrmals wegsehen. und für die handlung bringt die action gar nix.
    handlung? es gibt hier überhaupt gar keine handlung. dieser film ist kundenverarschung!!! sonst nix.
    zuerst geht es um ein paar viel zu große heuschrecken. und dann irgendwann nicht mehr. irgendwann spielen die keine rolle mehr.
    dann gibt es das mädchen, welches ihre mutter aus sich selbst raus erzeugt hat. ohne sex und ohne vater. das ist biologisch möglich. es gibt fruchtfliegen, bei denen sich das weibchen einfach selbst reproduziert. ohne begattung. da wollte man das thema gentechnik in den raum werfen. klappt das? nein! das thema wird nur zwischendurch ab und zu mal kurz angeschnitten. für insgesamt zehn minuten vielleicht.
    übrig bleibt nix. es gibt überhaupt gar keine handlung!!
    zu 20% ist die leinwand einfach nur schwarz, zu 20% gibt es nur blöde dinos die völlig sinnlos dauernd rumbrüllen oder rumkreischen (ich empfehle ohrstöpsel) ohne, dass es irgendeinen sinn macht. zu 20% gibt es verfolgungsjagden mit dinos und mit echt nerviger wackelkamera. und zu 20% gibt es sinnlose dialoge über große heuschrecken (die später im film keine rolle mehr spielen und deswegen sinnlos sind) oder über das geklonte mädchen, welches man auch hätte weglassen können. die spielt eigentlich im gesamtverlauf auch keine rolle mehr. nicht einmal die hauptfigur von chris pratt spielt irgendeine rolle. und alle anderen eigentlich auch nicht. eine absolute leistung, einen film mit überlänge zu produzieren, der wirklich null-komma-null handlung hat. dieser film zieht euch nur das geld aus der tasche und liefert im gegenzug gar nix.
    Stefan Hofstädter
    Stefan Hofstädter

    User folgen 2 Follower Lies die 30 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 26. Juni 2022
    Eine Ära geht zu Ende, eine Ära, die damals begann als ich ein Teenager war mehr oder weniger die jetzt in Teil 6 zu Ende geht leider.

    Damals, 1993, begann Steven Spielberg einen Crichton Roman umzusetzen und nahm sich 63 Millionen US $ in die Hand und gewann damit 404 Millionen US $ in Amerika und 1,1 Milliarden weltweit. 93 Millionen Kinokarten haben die damals verkauft, heute wären die 404 ungefähr 893 Millionen US $ wert und weltweit sagen wir wären das 2 Milliarden US $ Einspielergebnis, wenn ich denke „Vom Winde verweht“ hat damals 202 Millionen US $ eingespielt und das wären heute 1,9 Milliarden und weltweit, wenn das so wäre wie damals wären das ungefähr 3,5 Milliarden US $ weltweit schätze ich ja jeder hat den Film damals gesehen und den Jurassic auch.

    Dann kam das Jahr 1997 und man versuchte es erneut mit 73 Millionen US $ und hat dann leider nur 229 Mille in Amerika erreicht und 619 Mille weltweit, und heute wären das in Amerika ein Einspiel von 457 Millionen US $, wenn man das inflationsbereinigt, so wie bei Teil 1 und weltweit wäre das vielleicht 1 Milliarde US $ wert. Ja ich fand den Teil 2 nicht so viel schlechter als Teil 1, natürlich nicht so brachial super, Top von Top aber auch sehr gut, er war spannend, hatte gute Darsteller und einen großartigen Goldblum Jeff.

    Dann nach 1997 im Jahr 2001 kam Teil 3, eine gute Geschichte. Und Während Teil 1 ganze 127 Minuten ging und Teil 2 sogar 129 Minuten, ging Teil 3 nur 91 Minuten und das finde ich schade denn die Geschichte war nicht übel. Ja wieso auch nicht, ja ein Teil 3, und ja leider hat der 93 Millionen US $ teure Film nur 181 in Amerika und 369 weltweit eingespielt und ich muss sagen es war ein guter Film und ich mochte ihn schon. Gute Story auch, auch wenn er mit einigen Fehlern von den Dialogen blöd besetzt war, es war ein kurzweiliger spannender Film. Vielleicht weil er wie ein Kammerspiel war, ja 28 Darsteller, Teil 2 hatte 81 Darsteller, obwohl ich sagen muss, dass Teil 1 auch nur mit 47 Darsteller auskam und trotzdem um einiges besser war, weil er spannender war. Ja halt eine andere kurzweilige Geschichte. Ich fand die Story großartig, weil der Spinosaurus ja wirklich ein Monster war, 1912 haben die ja die ersten Knochen in Ägypten entdeckt. 18 Meter lange, 9 Tonnen schwer und ein Schädel, der bis zu 1,75 lang ist, ja das hat schon Auswirkungen. Und das ist schon anders als ein 4 Meter hoher, 13 Meter langer, 9 Tonnen schwerer T-Rex, der natürlich der schönste der Raubsaurier ist.

    Wir schreiben das Jahr 2015, ein unbekannter Collin Trevore bringt den 150 Millionen US $ teuren, 124 Minuten langen supercoolen neuen „Jurassic World“ ins Kino. Alle waren begeistert, 654 Mille in Amerika eingespielt, 1,68 Milliarden US $ weltweit, was für ein Erfolg. Heute 2022 wären das 1,9 Milliarden US $ ungefähr, 77 Millionen verkaufte Kinokarten, übrigens „Titanic“ hatte in Amerika 135 Millionen verkaufte Tickets und „Star Wars Episode 4“ sogar 178 Millionen verkaufte Tickets, egal, das war ein super Film. Meine Güte. Dieser riesengroße Mosasaurus der im Wasser, der wurde ja 1770 schon gefunden in Maastricht, in echt 18 Meter lange war er im Film sicher an die 30 – 40 Meter lange. Klar war das in Wirklichkeit maximal 18 Tonnen schwere Wassertier nicht so lange aber sah super aus und ich liebe den Film wirklich.

    So, es kam 2018, der Erfolg muss weiter gehen, man nahm 170 Millionen US $ in die Hand und erwirtschaftetet in Amerika 418 Mille und weltweit noch immer 1,31 Milliarden US $ und das ist für einen Teil 5 im Franchise recht gut, ja ein guter Film aber die Story mit den Dinos nach der Insel, Spooky Haus, alle werden befreit am Ende, ein Kind das ein Klon der MAMA ist ja keine Ahnung das fand ich wirklich blöd, so wie im Teil davor der Indominus Rex ein Schwachsinn war, eine Erfindung war es hier auch der Indoraptor der Blödsinn war aber egal, und ja am Ende also bei den Post Credit Szenen konnte man Ja 3 Flugsaurier am Eiffelturm sehen, das war neu, eine Post Credit Szene aber egal, es war ein guter Film mir hat er gefallen nur nicht so gut wie der Vorgänger, weil er einfach nicht so gut war mit dem Haus und der Jagd auf den Dino und den Leuten die flüchten, oder so aber dafür war der Dino namens Blue, der Velociraptor schon ein nettes Bürschchen aber dass er zahm und intelligent war naja ich weiß nicht, also ich kann nicht mal meinen Specht am Fenster trainieren das er kommt und Futter frisst und ich dabei bin um Fotos zu machen. Darum hatte er in Amerika nur 46 Millionen Kinokarten verkauft, ja wirklich wenig muss ich sagen.

    So jetzt haben wir 2022, hätte damals Crichton nicht einen Herzinfarkt gehabt, 2007 war das, hätte die Produzentin Kathleen Kennedy damals einen Teil 4 nach Teil 3 gedreht, dem kurzen Teil aber das ging nicht mehr, Spielberg zog zurück aber alle hätten mit gespielt, das wäre was gewesen das ist aber jetzt verwirklicht worden. Irgendwie muss ich sagen ist nach einigen Jahren die Darstellerin Bryce Callas Howard gar nicht mehr so hübsch wie 2015, wenn man die in echt sieht, meine Güte, die sieht gar nicht so hübsch aus muss ich sagen und im Film merkt man, was ist mit der passiert? Egal sie spielt gut, alle spielen gut und hier holt man nach was man vorher versäumt hat eigentlich und das ist halt alle zusammen sich finden lassen alle treten auf alle Stars und es gibt viel Action mehr als man erwartet.

    Natürlich super das man wieder Chris Pratt nahm was damals super wahr, der Typ war ja ursprünglich Komiker und hat immer Jim Carrey super verarscht doch als er von der Schauspielerin Rae Dawn Chong entdeckt, wurde hat man damals vor 20 Jahren nie sich gedacht, dass er so eine steile Karriere hinlegen würde.

    Die schätzungsweise 185 Millionen US $ wurden gut angesetzt, aber ich muss sagen wieso so teuer? Ich verstehe nie, wieso die Filme so teuer sind, ich denke die Darsteller kriegen viel Geld. Obwohl er mit 65 Darstellern eh schwach besetzt, ist gegenüber den andren Filmen ist er mit seinen dafür 146 Minuten Länge der länge Film der Reihe und mit 284 Millionen US $ bis jetzt ein wahrhaft schlecht eingespielter Film dafür hat er 657 weltweit eingespielt und rast auf die 700 Millionen US $ Einspielergebnis hin was ist passiert?

    Zuerst mal die Handlung von Teil 6 des Franchises:

    Vier Jahre nachdem die junge Maisie Lockwood Dinosaurier in die Welt freigelassen hat, sind die Urzeitechsen Bestandteil des globalen Ökosystems geworden. Da es trotzdem immer wieder zu Zwischenfällen mit Menschen kommt, hat das Gentechnik-Unternehmen Biosyn unter der Leitung von Lewis Dodgson damit begonnen, die Dinosaurier in ein geschütztes Reservat in den Alpen umzusiedeln. Der Tierschutz soll der Firma allerdings nur ein positives Image verleihen; Dodgson möchte insgeheim eigentlich die weltweite Landwirtschaft kontrollieren. Dafür entwickelte der bei Biosyn angestellte Dr. Henry Wu gentechnisch veränderte Heuschrecken, die große Teile der Ernten in den Vereinigten Staaten zerstören. Im Zuge der Modifizierung unterlief Wu allerdings ein folgenschwerer Fehler, durch den sich die Heuschrecken exponentiell vermehren und nahezu unsterblich sind.

    In Texas wird Dr. Ellie Sattler auf die Heuschrecken aufmerksam gemacht und schöpft Verdacht, als sie sieht, dass die Insekten das von Biosyn entwickelte Getreide nicht angreifen. Daraufhin kontaktiert sie ihren ehemaligen Partner Dr. Alan Grant, der als Zeuge bei ihren anstehenden Ermittlungen dienen soll. Beide erhalten auf Einladung von Biosyn-Mitarbeiter Dr. Ian Malcolm Zutritt zum Unternehmenssitz in den Alpen, wo Ellie Beweise für eine durch Biosyn verursachte Heuschreckenplage finden möchte. Ihr alter Bekannter Ian Malcolm entpuppt sich dabei als geheimer Verbündeter, als er ihr ein Zutrittsarmband für die Biosyn-Labore übergibt und sich damit gegen Dodgson stellt.

    Gleichzeitig leben Owen Grady und Claire Dearing in einer abgelegenen Waldhütte in der Sierra Nevada, wo sie ihre Ziehtochter Maisie vor der Öffentlichkeit verstecken. Als geklonter Mensch hat das junge Mädchen allerlei Aufmerksamkeit von verschiedensten Interessengruppen auf sich gezogen und darf daher nicht einmal die nahegelegene Stadt aufsuchen. Trotzdem kann der Wilderer Rainn Delacourt die Familie aufspüren und neben Maisie auch Beta – die Tochter vom Velociraptor Blue – entführen. Über ihren CIA-Kontakt Franklin Webb können Owen und Claire herausfinden, dass Maisie wohl auf einem Dinosaurier-Schwarzmarkt in Malta übergeben werden soll. Vor Ort bekommen die beiden Unterstützung vom ehemaligen Raptoren Trainer Barry Sembène, der nunmehr für die französische Polizei arbeitet.

    Also alle müssen oder einige nach Malta, ja der Rest, am besten ab ins Kino. Also jetzt wird es etwas schwierig, die Fans hatten schon gehoffte, hoffentlich sind die Dinos nicht in der Stadt und fressen Leute, nein sie sind am Land und machen dies und das, was halt Dinos so tun und das ist gut, aber trotzdem hat der Film auf vielen Fan Seiten und offiziellen Filmseiten schlechte Kritiken, Ich persönlich finde den Film super er ist spannend, er hat gute Elemente, er hat einen blöd agierenden verwirrt aussehenden dement wirkenden Jeff Goldblum das fand ich nicht gut, einen Chef der dieses Camp führt in den Dolomiten was ich nett fand aber den Typen schlecht spielend, und ja einen BD Wong der Mr. Wu spielt aus Teil 1 und, ja Bradley Darryl heißt er in Wirklichkeit, ja mit seinen 62 Jahren jung aussieht.

    Wie immer keiner muss aufs Klo verletzt sich hat Migräne oder Hitzewallungen, keiner muss sich übergeben und ja alles Schön aus dem Computer, egal es ist ein guter Film mich hat er gut unterhalten aber am Ende muss ich sagen, dass ich jetzt 2 Stunden darüber nachdenken muss außer beim Schreiben hier, nein leider nicht der Fall, also was macht der Film falsch?

    Man drehte auf Hawaii, britisch Columbia und Vancouver, es gab so viele Sicherheitsbeschränkungen wegen Corona, 2018 hatte man damit beginnen wollen, 2020 begann man damit, Corona hat viel verzögert und nun ist der Film fertig. Unglaublich wie dieser Dreh so super genau wie eine Sicherheitseinrichtung abgeriegelt wurde, 40.000 x wurden getestet, was das alles kostet, egal, es ist ein guter Film, aber ich hätte einige Drehbuchschwächen gekürzt, Dialoge geändert und 130 Minuten Ware er lange geworden, aber egal man merkt nicht so sehr die Länge, nur die Frisur von der Fliegerin, 1984 geboren Kayla Watts, die war wirklich sowas von saublöd und ihre Rambo Art nein danke das fand ich schlecht. Und sie ist lesbisch, war kurz angedeutet.

    Die jetzt 16-jährige Maise, das Kind, das man entführen will, ist auch wieder dabei und ja irgendwie mit ihren Teenie Sachen ja im Film ist sie 14, ich fand das auch da und dort nicht super perfekt, aber das sind nur Kleinigkeiten gewesen egal sieht man eh im Kino.

    Goldblum hat sich sehr über die Rolle gefreut, alos Jeff Goldblum herausfand, dass er mit seinen beiden Co-Stars aus dem Originalfilm auftrat, schrieb er auf Instagram über Colin Trevorrow eine Zeile, die er im Original sagte: „Du hast es geschafft, du verrückter Hurensohn, du hast es geschafft." Er fügte hinzu: „Glücklich wie ein Clamasaurus, mit meinen brillanten Co-Stars aus dem ursprünglichen Jurassic Park, Laura Dern und Sam Neil, für den nächsten Teil von Jurassic World wieder vereint zu sein … Demnächst!“ Unglaublich, dass der Schauspieler schon 70 ist. Naja Sam Neil ist auch schon 74, und er hat sich auch sehr gefreut.

    Übrigens wer aufpasst und ein Flugzeugfan ist wird folgendes erkennen. Das Flugzeug, das Kayla pilotiert, ist ein Fairchild C-119 Flying Boxcar. Dies ist wahrscheinlich eine Hommage an den gleichen Flugzeugtyp, der in dem Filmklassiker „Der Flug des Phönix“ aus den 1960er Jahren zu sehen war, in dem Jurassic-Park-Absolvent Richard Attenborough (Dr. John Hammond) die Hauptrolle spielte.

    Wenn man sich mal so in echt so ein Giganotosaurus Ding vorstellt, 13 Meter lange, 7 Tonnen schwer, ein Oberkiefer das 92 cm lange ist, ein Oberschenkelknochen der 1,37 Meter lange ist, ein Schädel der 1,95 lange ist und man schätzt das er bis zu 50 Km/h laufen kann muss ich sagen bin ich froh, dass diese Tiere ausgestorben sind durch die Sintflut damals, das ist echt gut, weil heute wäre das nicht so super mit denen zu leben.

    Neu im Film ist auch ein neuer Dino, Therizinosaurus, der mit den langen Krallen der 1954 in der Mongolei entdeckt wurde. 9 Meter groß, 2,5 Meter lange Arme, was für ein Monster. Der Dilophosaurus ist auch wieder da, der Spucksaurier und ich denke, wenn Pratt die Montesa Honda so super fährt, kann der Darsteller wirklich super Motorradfahren. Übrigens die Velo Ähnlichen Dinos sind Pyroraptor, die sind nicht übel im Film und passen gut, ja die sind in Malta und laufen den Leuten nach oder Motorrädern. Übrigens der Dino der gerettet wurde von Bryce Dallas Howard ist ein Nausutoceratops. Ach ja, Dodgson hat immer noch die Barbasol-Dose, die er im ersten Film mit Nedry getauscht hat und ich fand ihn im Film nicht so super, weil er einfach ein verwirrter alter Mann ist, der einfach reich ist.

    Ich bin neugierig auf den 13 Minuten längeren Directors Cut, den es geben soll, egal, ich finde abschließend den Film gut, er hat gute Elemente, nein wirklich er ist spannend, und hat einen guten ersten Teil aber leider aber der Hälfte und das muß ich zugeben lässt der Film nach.

    Viele Kommentatoren finden den Film nicht so gut, ich finde ihn sehr gut, nur gegen dem Teil nach der Mitte im Film wird er nicht mehr so spannend und mitreißend wie der Erste Teil vom Film, ja ich finde die Darsteller sind gut, Jeff Goldblum wirkt verwirrt, Henry Wu der Arzt wirkt nicht mehr so mystisch und geheimnisvoll, mir gefiel der Film, Die Fliegerin fand ich nicht so super, aber alles andere, und ja man hat im Film Animatronic mehr eingesetzt als sonst, alles andere fand ich super, mir hat der Film sehr gut gefallen bis auf ein paar Dinge daher vergebe ich einfach 90 von 100 Punkten.
    la me
    la me

    User folgen Lies die Kritik

    0,5
    Veröffentlicht am 10. Juni 2022
    Schrecklich langweilig, unlogisch und einfach schrecklich geschrieben und geschauspielt.
    Seit laaangem der schlechteste Film den ich je im Kino gesehen habe. - leider
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 6.817 Follower Lies die 4.641 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 8. Juni 2022
    Man ist hier geneigt etwas Unfaires zutun, nämlich diesen Film neben das unantastbare Original zu stellen und Vergleiche zu ziehen. Da kann dieser neue Teil nur unterliegen. Auf der anderen Seite mu0 er sich dies Gefallen lassend a er sich im Marketing als das präsentiert auf das von Anfang an alles hingelaufen ist. Dies ist schlichtweg falsch. Der Film versumt seine Chance um seinem Titel gerecht zu werden. Wir haben nun eine „Jurassivc World“, eine Welt in der Menschen und Dinosaurier gemeinsam leben und es entstehen viele kleine Dinge daan die sehr interessant sind: ein Schwaqrzmakt für seltene Arten oder eben das Auftauchend er Dinos an alltägliochen orten. Der Film bringt dann aber eine ganz neue Bedrohung auf und bastelt dazu zwei Handlungsstränge: in einem haben wir die Figuren der World Filme, Pratt und Bryce Dallas Howard, die nach verschwunden Personen suchen, in der anderen haben wir die Figuren der alten Filme die einem Geheimnis nachgehen. Wir als Zuschauer wissen allerdings die ganze Zeit was da vorgeht und wie die Handlungen zusammengehören, im Film begegnen sich diese erst nach zwei Drittel. Dabei wird eine absolut routinierte Mischung aus Agententhriller und Actionszenen abgefahren in denen halt Dinosauerier sind. Da liegt eben die große Schwäche: wenn Menschen und Dinos aufeinander treffen, gerade wenn die Menschen dabei wehrlos sind entstehen die größten Spannungsmomente. Wenn aber Dinosaurier wie Drohnen abgesetzt und losgehetzt werden hat das mit dem eigentlichen Ursprungsgedanken nicht mehr viel zu tun und erzeugt absolut triviale Action, die auch noch dadurch hässlicher wirkt daß hier eindeutig auf Green Screen und nicht auf Locations gesetzt wird. Die Dinosaurier an sich sind charakterlos, tauchen wie in einer Geisterbahn auf um eben im entsprechenden Moment vor Ort zu sein, einen eigenen Charakter bekommen sie (außer altbekannten Figuren wie z.B. dem T-Rex) nicht. Immerhin gibt der Film zum Ende jenes was Fans sich wünschen und bringt die alten und neuen Figuren zusammen. Dabei entstehen ein paar charmante Momente, aber eben nichts unfassbares und nichts was mit dem alten Film mithalten kann. Und ohne das Ende zu verraten: es war sicherlich nicht so daß im Konzept von „Jurassic Park“ einmal vorgehen war daß dies so endet.
     
    Fazit: Für sich genommen ein passabler Actionfilm und nichtmehr – als Teil der Jurassic World Reihe enttäuischend
    Fabian M.
    Fabian M.

    User folgen 2 Follower Lies die 37 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 19. Juni 2022
    Hallo Leute von Heute der Film wahr Super Dankeschön das wahr ein Super Ende des Films im Kino Forum Offenburg
    Und der Letzte Teil von Jurassic World wahr Spitzen Klasse im Forum Kino Offenburg Super gedreht
    Riecks-Filmkritiken
    Riecks-Filmkritiken

    User folgen 11 Follower Lies die 174 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 6. Juni 2022
    Filmkritik zu Jurassic World: Ein neues Zeitalter

    Es gibt Filmreihen, die eine ganze cineastische Welt für sich beanspruchen. Wenn wir den Begriff Dinosaurier hören, denken wir nicht erst an IN EINEM LAND VOR UNSERER ZEIT oder DINOSAURIER – IM REICH DER GIGANTEN, sondern an JURASSIC PARK und JURASSIC WORLD. Nahezu konkurrenzlos bekommen wir nun den Abschluss der zweiten Trilogie, welcher dennoch auf eine große Community zurückgreift und damit einen absoluten Erfolgsgaranten darstellt. Zugegeben sehen wir keine Vollkatastrophe und die niedersten Bedürfnisse des Publikums werden bestens befriedigt. Auch ist JURASSIC WORLD: EIN NEUES ZEITALTER deutlich mitreißender und harmonischer als der vorherige Teil. Dennoch agiert das Werk weit unter den eigentlichen Möglichkeiten und spielt die Herausforderungen einer weltweiten Dinosaurierverbreitung nicht wirklich aus. Ein klarer Handlungskern ist nur schwer erkennbar, die Figuren bleiben allesamt blass und 2,5 Stunden Film sind wohl etwas zu viel für die recht dünne Story.

    Stattdessen setzt man darauf, dass alte Stars den Charme der Spielberg-Filme wieder aufleben lassen und dem Publikum ordentlich Fanservice anbieten. Das nun noch mehr einzigartige Dinosaurier im Mittelpunkt stehen, die teilweise überragend visualisiert wurden und allesamt auch in der Realität existiert haben sollen, ist jedoch ein absolut richtiger Schritt gewesen, der dafür sorgt, dass wir am Ball bleiben und auf gelegentliche Nickerchen zwischen den diversen Filmreferenzen verzichten. Als Abschluss der Trilogie ist dieses Werk zwar vollkommen akzeptabel, doch sollte in Zukunft wohl eher ein neues Saurier-Franchise eröffnet werden.

    Die gesamte Kritik gibt es auf riecks-filmkritiken.de/jurassic-world-ein-neues-zeitalter
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 212 Follower Lies die 355 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 3. Juli 2022
    "Jurassic World 3: Ein neues Zeitalter" von Colin Trevorrow ist solide Unterhaltung und ein passender Abschluss der Jurassic-World-Trilogie. Es gibt außerdem ein Zusammentreffen mit der Generation aus der ersten Trilogie um den Jurassic Park, was zu den alten Filmen einen netten Bogen schließt. Die Story ist jetzt nicht so der Rede Wert, es geht wieder darum, dass ein skrupelloser, reicher, mächtiger Geschäftsmann die Dinos und Gentechnik dafür nutzen will, noch mächtiger und reicher zu werden und dabei absolut skrupellos vorgeht. Das bringt die ganze Welt in Gefahr, aber am Ende spoiler: ... geht alles gut aus.

    Die Schauspieler machen ihre Sache gut, niemand fällt negativ auf. Besonders komplex und vielschichtig sind ihre Figuren aber ehrlich gesagt nicht. Das würde aber auch nicht zur Story passen.

    Fazit: Unterhaltsames Popcorn-Kino für einen netten Filmabend, aber revolutioniert nicht unbedingt die cineastische Welt. Ich denke, wer die anderen beiden Filme mochte, wird auch an diesem Film Freude haben.
    FILMGENUSS
    FILMGENUSS

    User folgen 100 Follower Lies die 613 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 18. Juni 2022
    UND EWIG LOCKT DER THEMENPARK
    von Michael Grünwald / filmgenuss.com

    Es ist auch schon wieder knapp dreißig Jahre her, seit Laura Dern, Jeff Goldblum und Sam Neill vor dem heranpirschenden Tyrannosaurus rex im offenen Jeep das Weite gesucht hatten. Steven Spielberg konnte mit diesem Einstand tatsächlich das Kino verändern, allein dafür zählt er zu den wichtigsten Regisseuren der Filmgeschichte. Die Dinos im Kino waren ein Erlebnis – und sind es noch. Das kitzelt das Kind in jedem Manne hervor, und man schalt sich selbst dafür, die eigenen Plastiksaurier irgendwann mal billig auf dem Pfarrflohmarkt verhökert zu haben. Als Kind hätte man sich gewünscht, dass Urzeitriesen tatsächlich noch existieren würden – in friedlicher Nachbarschaft mit uns Menschen, die nicht auf dem Speiseplan sämtlicher Prädatoren stünden.

    So eine ähnliche Vision ist nun, im sechsten Teil der ganzen Franchise, Wirklichkeit geworden, und John Hammond, der kauzige DNA-Weihnachtsmann mit Gehstock, hätte wohl die Hände zusammengeschlagen, wenn er noch gesehen hätte, was sein wissenschaftlicher Ehrgeiz letzten Endes losgetreten hat und vor welchem ökologischen Supergau die Welt heute steht, irgendwo in einem alternativen Universum, in dem passiert ist, was eben passieren muss, sofern wir der Chaos-Theorie laut Dr. Ian Malcolm Glauben schenken wollen: Die Natur findet seinen Weg. So viele Faktoren, die ineinandergreifen und sich gegenseitig bedingen, können vom noch so statistisch versierten menschlichen Superhirn gar nicht allesamt berücksichtigt werden. Statt Corona sind es nun die Urzeitechsen aus allen Epochen des Mesozoikums, die sich parthenogenetisch fortpflanzen und so ihr Überleben sichern, vielleicht gar das Überleben über die Existenz des um Kontrolle ringenden Menschen hinaus.

    Mit dieser Dystopie – oder Utopie (je nachdem von welchem Blickwinkel aus man es betrachtet) konnte Regisseur und Drehbuchautor Colin Trevorrow gut arbeiten. Was Jurassic World: Ein neues Zeitalter hier grundlegend zeigt, ist das Was wäre wenn-Szenario einer unmöglichen Koexistenz. So sehr dem ganzen Konzept auch aus wissenschaftlicher Sicht der Boden unter den Füßen weggezogen werden kann (und das war, wenn man es genauer betrachtet, von Anbeginn an so), lässt dieses tendenziell triviale Wünschdirwas für Saurierfans sein Publikum erst dann so richtig staunen, wenn in einen für uns gewohnten Alltag plötzlich die Erdgeschichte bricht, unter tonnenschwerem Gestampfe und leider nervigem, weil unentwegtem Brüllen. Denn die Dinos in Jurassic World sind Attraktionen und selten lebendiger Teil eines nicht mehr vorhandenen Ökosystems – Pop-Ups mit Event-Knopf auf einem Themenpark, dessen Pforten seit 1993 immer noch offen stehen. Dieser Film hier zieht einen vorläufigen Schlussstrich unter einer so langen Zeit des Rennens, Rettens und Flüchtens. Alles, was gut und brauchbar war, findet hier wieder sein aufgedröseltes Ende, eben auch die gut in Form gebliebenen Altstars und die Helden Bryce Dallas Howard und Chris Pratt.

    Da das Franchise sehr stark darauf ausgerichtet ist, die Masse zu begeistern, gibt’s auch keine vielen Überraschungen. Alles passiert abermals. Mit „more of the same“ bereiten zweieinhalb Stunden Abenteuer durchaus Vergnügen, auch wenn der Bonbon bis zum weichen Kern durchgelutscht scheint. Vom Wow-Moment aus Spielbergs Erstling sind wir meilenweit entfernt, doch zum Abklatsch verkommt das Grande Finale dann doch auch nicht. Die Liebe zum Stoff steckt eben im Detail. Wenn Pratt und Howard den maltesischen Schwarzmarkt fürs Dinos entern, findet Jurassic World: Ein neues Zeitalter zivilisationskritische, ja durchaus düstere Bilder und gelangt zu einer knackigen dramaturgischen Dichte, die an Mission: Impossible erinnert, nur mit dem Unterschied, dass hier nicht ab Abzüge, sondern Raptoren klicken.
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    Lisa D.
    Lisa D.

    User folgen 35 Follower Lies die 188 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 15. Juni 2017
    Dieser Teil war ebenfalls gut wie seine Vorgänger. Sehr spannend und grausig aber man fiebert so unheimlich mit das man gar nicht anders kann als es anzusehen. Spannend auch das es diesmal eine Insel war.
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