Jurassic World 3: Ein neues Zeitalter
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Alice Polaniok
Alice Polaniok

1 Follower 30 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 3. August 2022
Ich finde den Film okay.

Er ist nicht vergleichbar mit den ersten beiden Teilen der Serie, welche ich um längen besser finde und ich finde den Teil jetzt auch nicht so spannend wie die anderen Teile. Aber es wird zumindest ein kleiner Bezug zu den vorherigen Teilen hergestellt und es wurde sich auch ein bisschen was Neues überlegt.

Ich bin gespannt, ob und was sie sich noch so einfallen lassen.
Merkatz
Merkatz

55 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 30. Juni 2022
Gute Unterhaltung mit massig Action!
Ich kann die schlechte Kritik von Filmstarts nicht nachvollziehen, der Film ist echt gute Unterhaltung, auch die Story ist ganz gut und nicht so überladen wie in der Kritik erwähnt.
Der beste Film der Reihe bleibt für mich Jurassic Park, dicht gefolgt von Jurassic World, aber die Nachfolger sind immer noch solide Unterhaltungsfilme und deshalb gehen wir ja ins Kino. Auch ein paar neue Dino-Arten gibt es zu sehen.
Und die viel kritisierte Heuschrecken-Geschichte wird am Ende auch aufgelöst. Alles in allem ein guter Abschluss aller 6 Jurassic-Filme, weil hier alte und neue Helden zusammenkommen.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 8. Juni 2022
Dieser Film ist mit Abstand, der schlechteste den ich je gesehen habe. Einfach Sinnlos, dämlich und nervig, es gab wirklich nicht eine Sache die ich auch nur ,,OK" fand. Das ganze, obwohl ich eigentlich ein riesen Fan bin. Jurassic Park ist mein absoluter Lieblingsfilm. Und auch 2 finde ich top, sogar 3 finde ich gut. Ich feiere sogar Jurassic world 1 und wahr mehrmals im Kino und 2 war zwar nicht super, aber auch keine Katastrophe. Aber dieser Film macht mich wirklich Aggressiv und ist eine Schande fürs ganze Franchise.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 13. Juni 2022
Soviel verschenktes Potential ...

Dinosaurier die überall auf der Welt leben.
(Allein DAS reicht , denke ich, als Thema aus )

Anstatt dessen gibt es Heuschreckenschwärme ... Sorry , ja das ist gefährlich aber ... Ist das alles was euch einfällt? Ernsthaft ??
Wo sind die bedrohten Städte durch eine gewachsene Population an Dinosaurier
Die gefährlichen Fleischfresser, die Riesen-Pflanzenfresser, die durch Städte stapfen usw.

Eine wirre Mischung, mitsamt sämtlicher plumper Stereotypen, aus Indiana Jones, Harry Potter und einem x-beliebigen Actionfilm

Und immer wieder diese Dinos die in den Städten gefüttert werden und völlig harmlos daherkommen ... Sicher, eine Linie von Raubtieren (die unseren Planeten beherrschte!!!) kuschelt sich in 4 Jahren an die Menschheit ran ... Macht total Sinn!

Platte Dialoge, vorhersehbare Handlung , gottgleiche Hauptfiguren und ein Spannungsbogen der sich negativ verhält kommen noch dazu


Und das soll der Abschluß eines Epos sein ?
Bitte nochmal versuchen !!!
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 14. Juni 2022
Wie startet ein Film man einen neuen "letzten" Film aus einer völlig ausgelutschten Filmserie. Gar nicht!. Das ist leider nicht passiert. Im Ergebnis reiht sich dieser Film im Hollywood-Schlefatz-Ranking zusammen mit Fast `n` Furious 19 und mit dem 27. Teil von Spiderman ein.

Es ist erneut nicht nicht gelungen eine solide Handlung darzulegen. Es fängt mit einem ehemaligen Raptoren-Züchter an, der jetzt wie ein seelisch vereinsamter Cowboy einen Parasaurolophus statt Mustangs mit Lassos jagt und endet mit genetisch veränderten, katzengroßen (brennenden) Heuschrecken, die alles auffressen, außer das Weizenkorn des bösen Biogenetik-Konzerns, der ebendiese Viecher ins Leben gerufen hat. Dazwischen erscheint noch eine kaltblütige James-Bond-Blondine, die mit Laserpointern Menschen zum Fressen markiert. Zum Schluss jagen und zerhäckseln sich noch ein paar Superdinos respektive Spitzenpredatoren, alle Bösewichte sterben und alle ehemaligen Gentechniker werden zu Idealisten und retten weltweit alle afrikanischen Kinder vor dem Hungertod.

Das ganze auf über zwei(!) Stunden wie ein geschmackloses Bio-Kaugummi aus Naturkautschuk gedehnt. Schade um die Lebenszeit.

Leider habe ich die Angewohnheit Filme zu Ende zu schauen, was ich auch gemacht habe. Ein paar Handygames zwischendurch und 9gag haben das Anschauen erträglich gemacht.

Aua!
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 1. Juli 2022
JURASSIC WORLD 3

Am 08. Juni 2022 kam „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ als dritter und letzter Teil der Jurassic World-Reihe raus. Wie bei den beiden vorherigen Teilen führte Colin Trevorrow wieder Regie. An den Kinokassen war der Film ein ziemlich großer Erfolg, was zu erwarten war, aufgrund der Zusammenführung des alten und neuen Casts. Doch bei den Kritikern gab es eher wenige lobende Worte für diesen Film.
Generell ist die Jurassic World Reihe bei Kritikern sehr unbeliebt. Ich finde ja, dass Teil 1 ein doch recht guter Film war, Teil 2 hingegen war eine Katastrophe. Da können sich die Kritiker aber nicht erlauben, auch das hier wieder in Grund und Boden zu stampfen. Ist es also gerechtfertigt, dass dieser Film so schlecht wegkommt ?
Dazu sollte zuerst noch die Handlung klar sein. Die Dinosaurier befinden sich in den Städten, sie sind allgegenwärtig. Wirklich schlimm sind hier die Heuschreckendinos, das sind Dinos, die Heuschrecken ähneln. Doch dann gibt es ein ganz anderes Problem. Masie wird entführt, die adoptierte Tochter von Owen und Claire, ein geklontes Kind. Wie sie geklont wurde, wird später aufgelöst. Die Spuren führen zu einer Genetikfirma, die ein riesiges Dinoreservat in den italienischen Alpen errichtet hat. Dort kommen Owen und Claire hin, aber auch Dr. Sattler und Dr. Grant, die von Dr. Malcolm eingeladen wurden. Der Chef der Firma, Dr. Lewis Dodgson, ist der Antagonist des Films, er will die weltweite Landwirtschaft beherrschen. Dann nimmt der Film seinen lauf in einer erwarteten Richtung. Sachen, die hier jetzt nicht erklärt werden konnten, werden im Film aber leicht verständlich.
Die Schauspieler der Figuren sind alle gleich geblieben, was eine sehr gute Idee gewesen ist. Hat man vorher die anderen Filme nicht gesehen, sollte man sich den Film eher nicht ansehen, da Zusammenhänge unklar wären.
Doch nun zur Kritik. Es wurde ja groß angekündigt, dass die Dinos nun in den Städten sind, praktisch die Welt einnehmen und unsicher machen. Was erwartet man da ? Richtig, unsere Helden versuchen gemeinsam, die Dinos wieder einzufangen. Da gibt es Crewzusammenhalt, viele Dinos und ein richtig tolles Abenteuer. Ach ja, was hätte man hier für einen tollen Film drehen können ?
Und in der Einleitung des Films, in dem auch schon die großartige Musik von Michael Giachino zu hören ist, der in letzter Zeit wirklich wieder ziemlich groß wird, bekam der Zuschauer schließlich auch Nachrichtensendungen zu sehen, die die Bilder zeigten, welche das Problem der Dinosaurierbevölkung aufzeigten. Da wurde man doch perfekt auf dieses Problem noch einmal eingestimmt und in die Erwartung eines tollen Filmes gebracht.
Doch daraus wurde ja nichts. Stattdessen geht es eben wieder um einen Genetikkonzern, der ein dunkles Spiel treibt, es geht um das Klonmädchen Masie, die ziemlich schlecht von Isabella Sermon verkörpert wird, und natürlich geht es um Dr. Henri Wu, allerdings steht dieser nicht im Zentrum.
Es wurde eine so vielversprechende Story, für die alles bereit war, die ja sogar eingeleitet wurde, nicht verwendet. Warum ist unbekannt.
Aber es hilft ja nichts. Stellt sich nun die Frage, wie der Film sonst so ist.
Es gibt wahnsinnig viele negative Sachen. Am Allerschlimmsten, ach was, am Lächerlichersten ist Owen Gready´s Handbewegung. In Teil 1 hat es mir gefallen, dass Owen Raptoren trainieren konnte und sie mit seinen Handbewegungen kontrollieren konnte. Das klappte aber eben höchstens bei Raptoren, wenn überhaupt.
In diesem Film hebt Chris Pratt immer schützend die Hand, wenn er von einem Dino angegriffen wird. Tut er das, tun ihm die Dinos nichts mehr.
Das hat nichts mit Training und Realismus zu tun. Dass eine Handbewegung bei einem Tier ausreicht, welches vor mehr als 65 Mio. Jahren gelebt hat, um es komplett zurückzuhalten, ist ein riesengroßer Schwachsinn. Owen ist damit zu einer Art Superheld geworden, was nicht in einen Jurassic Park/World Film passt. Denn dadurch ist die komplette Spannung weg. Wenn Chris Pratt da ist, kann nichts passieren.
Und dann gibt es Logiklücken, massig. Alle aufzuzählen, würde wirklich mit genauer Erklärung mehr als eine Seite einnehmen. Daher wird nun einfach die schlimmste beschrieben. Als ich diese Szene gesehen habe, musste ich wirklich laut loslachen.
Chris Pratt und ein Kumpane flüchten vor zwei Raptoren. Das macht zwar keinen Sinn, da Pratt ja seine Handbewegung machen könnte, aber sei´s drum. Jedenfalls schnappen sich die Raptoren dann den Kumpanen und reißen ihn auf den Boden, wo sie ihn verspeisen. Genau dann bleibt Chris Pratt stehen, um erst einmal zu verschnaufen und seine Freunde anzurufen. Während gerade ein Meter neben ihm zwei Raptoren sind, die auch ihn jederzeit auffressen könnten.
Dann gibt es den alten Cast. Als Laura Dern auf Sam Neill trifft, sind beide sehr verlegen. Sie hatten eben schon immer Gefühle füreinander. Dr. Sattler will ihren Kollegen dann überreden, zu der Genetikfirma mitzukommen, da diese die Dinos ausnutzt. Weil Grant nichts mehr damit zu tun haben will, sagt er „Nein.“ Sattler beharrt darauf und direkt dann ist er dabei. Wow, wie unglaublich schwierig diese Entscheidung war.
Ein weiterer wichtiger Punkt, sind die Dinos, das Herz, ja das Wichtigste an der Liebe zu Jurassic Park/World. Doch spielen die Dinos überhaupt noch eine wichtige Rolle ?
Sicher, sie sind da und nicht unwichtig. Doch es wird überhaupt nicht mehr auf sie eingegangen. Es gibt keine Liebe mehr zu ihnen, auch Blue ist fast den ganzen Film nicht mehr da, um seine Freundschaft mit Owen Grady zu unterstreichen.
Es geht nur noch um unsere Charaktere. Blue´s Baby muss gerettet werden, ja. Doch das ist wirklich der einzige emotionale Dino-Charakter. Ansonsten flüchten unsere Helden vor bösen Dinos, die nichts tun, als sich ihnen in den Weg zu stellen.
Dieser Film ist mehr Action als Dinos. Viele haben es gesagt, und es stimmt: Die Szenen in Malta sind wie in Fast & Furious. Plus unsere bösen Dinos, die einfach nur jagen. Man kann das gar nicht richtig beschreiben, so wahnsinnig erscheint es in einem Jurassic Park/World Film. Wer das noch nicht gesehen hat, sollte es sich anschauen.
Auch sonst gibt es noch einzelne schlimme Sachen. Doch es wird nun nicht mehr genauer beschrieben, wie Claire schneller als ein Raptor laufen kann oder wie das Potenzial verschenkt wurde, dass der Antagonist Dodgson schon in „Jurassic Park“ vorgekommen ist und Dennis Nedry bestochen hat.
Stattdessen ist die Frage nach dem Schauspiel wichtiger. Und hier beginnt das Positive.
Chris Pratt spielt wirklich gut und holt noch das Beste aus seiner Figur heraus, die in Jurassic World 1 einfach viel besser war. Auch Bryce Dallas Howard spielt nicht schlecht, doch auch ihre Figur war katastrophal. Wie gesagt war Isabella Sermon nicht überzeugend.
Doch dann gibt es den alten Cast. Leider war Laura Dern schauspielerisch gar nicht mal auf einem so hohen Level. Sam Neill zeigt da, dass es besser geht. Doch der beste Schauspieler der drei ist immer noch Jeff Goldblum, der auch hier wieder fantastisch und einfach witzig ist. Er ist für mich der Einzige gewesen, dessen Witze lustig waren. Generell war es toll, den alten Cast wieder bewundern zu dürfen.
Überraschend gut war die Figur des Dr. Henry Wu. B.D. Wong macht schauspielerisch auch einen sehr guten Job. Doch diesmal wurde seine Figur wirklich gut dargestellt und geschrieben, es ist interessant, ihm zuzuhören.
Was überraschend ist, sind die Dinos. Statt übertriebenem CGI sahen sie diesmal viel besser aus, als in Jurassic World 2.
Etwas seltsam war es mit den Landschaften, teilweise übertriebener Greenscreen, teilweise richtige Bilder von echten Schauplätzen. Da stellt man sich schon die Frage: Warum nicht die ganze Zeit richtige Schauplätze ?
Auch cool sind die Easter Eggs, also die Parallelen zu vorherigen Teilen, die da z.B. Jeff Goldblum mit einer Leuchtfackel (Jurassic Park) oder Dodgson mit Dinoserum („ „). So etwas erinnert einen zurück und bringt Nostalgie, was schön ist.
Zudem gibt es manchmal echte Szenen, die einen erschrecken. Das funktioniert aber natürlich nur im Kino, wie viele andere Szenen auch. Einmal sind unsere Protagonisten z.B. in einer Mine, als urplötzlich ein Dino schreiend vor ihnen steht und die Fackel ihn düster erscheinen lässt.
Wie ist dieser Film also nun zu bewerten ?
Es ist Popcornkino. Die Schauspieler sind gut, besonders Chris Pratt, Jeff Goldblum, B.D. Wong und Sam Neill. Es gibt wilde Szenen mit teilweise echtem Erschreckungswert, der leichten Horror mit hineinbringt. Durch den alten Cast und Einspielungen der alten Jurassic Park Theme, sowie den Easter Eggs gibt es unfassbar viel Nostalgie, was man dem Film wirklich anrechnen muss.
Außerdem ist auch die neue Musik von Michael Giachino einfach nur großartig.
Doch dann gibt es die vielen Logiklücken, einen unbedrohlich wirkenden Antagonisten, Fast & Furious mit Dinos, die überhaupt keine Emotionalität mehr versprühen, verschenktes Potenzial mit der Story, mal wieder eine Genetikfirma und natürlich…
… kaum Spannung, wenn Chris Pratt dabei ist, da er ja seinen Move machen kann.
Im Kino ist dieser Film schon noch bei 6 bis 6,5 von 10 Punkten. Zuhause gäbe es manche positive Aspekte längst nicht mehr so hochstehend, da er dort nur bei 5 von 10 Punkten wäre. Man sollte diesen Film also nicht so schlecht bewerten, wie es die meisten Kritiker getan haben. Für Fans gibt es Nostalgie und Popcornkino, aber keine Dino-Emotionen.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 11. Juni 2022
Die zweite Trilogie rund um die Rückkehr der Dinosaurier in unsere Welt, findet nun mit Jurassic World: Ein neues Zeitalter ihr Ende und bemüht sich dabei so manchem Fanservice, tollen und spannenden Effekten und vielleicht so manch zu sehr gewollter Dramaturgie, aber der Reihe nach.

Nachdem am Ende des zweiten Teils die Dinosaurier in die freie Welt entlassen wurden und die Menschheit nun zu einer Koexistenz mit den Urzeitwesen gezwungen war, blieb in erster Linie die Frage im Raum stehen, wie der dritte Teil mit diesem Element umgehen würde - und tatsächlich weiß er dies inszenatorisch sehr gut zu nutzen, sei es durch Blue, die in der Nähe ihres Ziehvaters Owen ihr Baby großzieht, illegalem Schwarzmarkt Dinohandel und Kampfarenen, bis hin zur High-Tech Einrichtung Biosyn, deren Pläne für das Ende des Ökosystems der Menschheit sorgen könnte und dessen Insel so sehr mit gefährlichen Echsen überfüllt ist, dass ein Voranschreiten nur noch unterirdisch gelingen kann.

Durch Hinzunahme der Charaktere aus der vorherigen Trilogie, in Kombination mit den neuen Hauptcharakteren, könnte man anfangs schnell den Eindruck gewinnen, der Film sei zu überladen und würde sich dadurch verzetteln. Doch überraschenderweise gelingt es hervorragend, dass keine Person zu sehr im Hintergrund verschwindet oder gar zu viel Screentime bekommt, sondern alles geht seinen geregelten Ablauf und verknüpft alle erzählten Storys sehr geschmeidig.

Die einzigen Vorwürfe, die ich dem Film wirklich machen muss, sind die Tatsache, dass er sehr offentsichtlich versucht, sich aus anderen Filmfranchises zu bedienen, z.B. durch Dr. Alan Grant, der in Outfit mit brauner Jacke, Hut und Fackel sehr verdächtig einem Indiana Jones Verschnitt ähnelt oder eine Verfolgungsjagd mit Auto, Motorrad und Flugzeug durch die engen Gassen von Malta, was zugegebenermaßen schon ein wenig an einen bekannten, britischen Agenten erinnert, der drei bekannte Ziffern als Erkennungsmerkmal nutzt. Der zweite Punkt ist, dass der Film zum Ende den dramaturgischen Höhepunkt etwas zu sehr erzwingen will. Klar, muss am Ende noch der große Kampf der Dinosaurier im Vordergrund stehen, damit natürlich das Franchise selbst noch einmal bedient werden kann, aber große Anspannung, wie im ersten und zweiten Teil, kam bei mir in der Schlussszene leider nicht mehr auf. Dafür wurde das Feuer vorher schon ordentlich verschossen.

Fazit: Wer an den Jurassic Park Filmen und den ersten beiden Jurassic World Teilen seine Freude hatte, der wird auch hiermit sicherlich seinen Spaß haben können. Das abschließende Kapitel bietet eine spannend erzählte Geschichte, Nervenkitzel, Fanservice, auch ein wenig Herzlichkeit und Humor und natürlich ... wie könnte es auch anders sein, jede Menge -- Dinosaurier!
4 von 5 Sternen!
Don Vicenza
Don Vicenza

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 12. Juni 2022
Überragender Film. Er ist nicht so wie sich wahrscheinlich die meisten ihn vorstellen. Wegen dem geht am besten ganz ohne Erwartungen hin, und geniest ihn einfach. Sehr empfehlenswert in einem 4DX Kino.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 30. Juni 2022
Schwöre größter drecks Film ,absolut keine Empfehlung sogar mia Khalifa pornos sind besser als dieses Stück scheiße
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 19. Juli 2022
Ist ein sehr guter Film schon weil es ein jurassic Film ist.
Aber es gibt mehrere Fehler/Logikfehler
spoiler: Zum Beispiel die riesen Heuschrecken die waren früher ja nur groß wegen der guten Luft und dem Sauerstoff doch der Film spielt in der heutigen Zeit weswegen es nicht diese gute Luft gibt.
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