Neueste Kritiken: Arielle, die Meerjungfrau - Seite 3
Arielle, die Meerjungfrau
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Der Krämer
25 Kritiken
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Veröffentlicht am 9. September 2023
Vorab schonmal, mir ist völlig egal welche Hautfarbe wer in diesem Film hat. Ich wollte lediglich einen guten Film sehen, was ich bekam...schlechtes CGI,dass selbst den härtesten Marvel-Fanboy abschreckt, erst recht die Meerjungfrauen sind leider die reinste Katastrophe. Für diese Kosten so eine CGI-Lumumpe auf den Bildschirm zu klatschen, da bedarf es schon einiges an Unvermögen...aber selbst darüber könnte ich hinwegsehen. Jedoch das schlimmste für mich war es, dass jeder, aber wirklich jeder Hauptcharakter ständig Selbstgespräche führt um mir dummen Zuschauer den Plot zu erklären...nach knapp einer halben Stunde sehen wir eine Ursula, die sich selbst erzählt wie sie jetzt das Meer erobert und Arielle gefangen nimmt...und das war nur der traurige Anfang, leider zieht das sich den kompletten Film durch...ansonsten was gab es noch?ein rappender Vogel, ein zwei Szenen in denen Disney wirklich auf Krampf versucht hat Diversität reinzubringen, was an sich nicht schlimm wäre, wenn es nicht so extrem plump einfach zusammenhanglos reingetackert wurde in die Story und ansonsten noch einen wirklich zum fremdschämen schlechten Synchronsprecher von Erik, dessen Gesang mich noch viele Nächte aufschrecken lassen wird.
Alles in allem, CGI-Gematsche,über 2 Stunden lang sich von jedem Dödel den Plot erklären lassen, unsubtile Diversität mit dem extra großen Klappspaten in die Fresse eines jeden Zuschauers,der zum fremdschämende Gesang eines Eriks bei dem meine Ohrmuscheln den Raum verliesen( falls jemand sie finden sollte,bitte gibt ihnen ein schönes Zuhause,sie haben besseres verdient)...ah und nicht zu vergessen..ein rappender Vogel...
Alles in allem, 2h20 vergeudete Zeit,die euch niemand mehr zurückerstattet...
Eine richtig starke Verfilmung. Ich kenne das Original selbstverständlich auch und finde es gut, dass man alle Figuren mit eingebaut hat. Die ganzen Spezialefekte sind ebenfalls bestens gelungen. Naja wie fast immer bei Disney muss natürlich auch gesungen werden, dass hält sich aber in Grenzen. Fazit: Eine rundum gelungene Verfilmung die unterhaltsam und sehr gut ist und definitiv sehr empfehlenswert.
Die Absurdität des Films wurde mir nochmal bewusst, als ich ihn auf Disney Plus auswählte und mir dabei auch der Zeichentrickfilm angeboten wurde. Die Zeichentrickversion ist 80, die Neufassung 140 Minuten lang. Worin liegt die Notwendigkeit, die Geschichte in ihrer Laufzeit fast zu verdoppeln? Da ich den Originalfilm nicht allzu sehr auf dem Schirm habe, kann ich nicht unentwegs darauf deuten, was wie sehr aus der Zeichentrickvorlage übernommen wurde. Reduziert auf den Realfilm, den ich geschaut habe, fällt mein Empfinden aber sehr ernüchtern aus. Eine überlange Fantasystory, in der zwar nicht so viel passiert, die aber trotzdem episch ausgewalzt ist. Technisch ist das auf hohem Niveau und hat trotzdem einen hohen Künstlichkeitsfaktor. Die digitalen Figuren wecken in mir keine Emotionen, ich gönne aber jedem, wenn sie funktionieren. Vielleicht erreicht auch das epische Dauergesinge den ein oder anderen Zuhörer, aber mir blieb kein Lied im Kopf. Lediglich zwei Dinge: mit Melissa McCarthy werde ich wohl nicht mehr warm. Und die Diskussion, ob Arielle jetzt schwarz sein darf, ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.
Fazit: Unerträglich in die Länge gezogen und furchtbar digital – technisch vielleicht gut, emotional jedoch eiskalt!
Als Kind habe ich Arielle geliebt, ich finde den Film nicht schlecht. Das sie nicht wie im Trickfilm aussehen ist verständlich gerade Fabius und Sebastian , aber mir gefällt Ursula nicht. Ich mag die Schauspielerin, aber Ursula wirkt so Seelenlos und verloren, in der Szene wo sie gegen Arielle kämpft kommt sie eigentlich gar nicht zur Geltung. Generell fehlen in einigen Szenen die Emotionen um die Leute so zu fesseln wie beim Trickfilm. Meine Tochter fand den Film toll. Ich würde mir den Film nochmal ansehen, aber er wird nicht mein Disney Favorit. Dennoch im großen und ganzen war ich positiv überrascht.
Wann kommen endlich wieder schöne Märchenfilme ins Kino, auch ist es langsam unerträglich, wie uns etwas aufgezwungen werden soll! Es ist nicht mehr anzuschauen und es bleibt zu hoffen, dass der europäische Film wieder erwacht, damit dieses amerikanische Geduldel aufhört, oder man zumindest Alternativen hat!
Ich finder der Film ist ein einziges Desaster. Scuttle, Fabius und Sebastian funktionieren überhaupt nicht. Arielle sieht nicht wie Arielle aus und verlernt außerhalb des Wassers sogar das Schauspielern. Die woken Elemente sorgen dafür dass der Film sich selbst wiederspricht und der Film wechselt zwischen dunkel und steril.
Der Film war gut gemacht aber meiner meinung nach und auch viele meiner Freunde finden einfach das Arielle weiss ist rote Haare haben sollte dann wären 5 Sterne drin gewesen vorallem sind alle Schwestern von anderer Staatsangehörigkeit zur belustigt für die Kinder wieso sehen alles anderst aus???? Einfache Erklärung der Vater war wohl fremd gegangen oder es gab mehrere Mütter??? Viel spaß beim erklären
Mit dem Original nicht zu vergleichen. Schlecht, ganz schlecht ausgesuchte Darsteller. Die Singstimme in der deutschen Syncro, völlig fehlbesetzt. Kann die Stimme nicht halten. Die Schwestern von Arielle, unfassbar, warum so viele Nationalitäten. Patchwork Familie? Lächerlich. Warum ist Scuttel jetzt weiblich? Fabius und Sebastian grauenvoll. Die Lieder furchtbar冷. Dann singt sie die ganze Zeit gedanklich vor sich hin, lächerlich. Die Aussagen ständig, das sie eine Frau ist, die alles erreichen kann, emanzipiert ist, blablabla… Alles in allem der schlechteste Disneyfilm in Echtdarstellung.