Arielle, die Meerjungfrau
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2,8
201 Wertungen

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Aniza Sama
Aniza Sama

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0,5
Veröffentlicht am 31. Mai 2023
Wichtige Szenen fehlen, Arielle und Erich (ja nicht mehr Erik) und ihre Schwestern sind allesamt Multi Kulti Ländern entsprungen und die Texte die gesungen wurden sind allesamt abgeändert und noch witziger Erich singt! Der singt eigtl nicht. Hat die Produktion überhaupt den Film zuvor gesehen oder zu viel Lack gesoffen beim Dreh??? Wer Arielle mag sollte es sich nicht antun außer er möchte, dass er Arielle nicht mehr mag.
Sally Supper
Sally Supper

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5,0
Veröffentlicht am 31. Mai 2023
Wunderschöner Film, Halle Bailey war die perfekte Wahl und hat Arielle unfassbar gut verkörpert, ich kann mir keine andere Schauspielerin in dieser Rolle vorstelle! Die Farben, die Romanze, die Musik dieser Film ist zu meinem absoluten Lieblingsfilm geworden!

Die meisten schlechten Bewertungen sind von Rassisten, die den Film noch nicht einmal geschaut haben. Howard Ashmans Original war schon in 1989 ein metaphorischer Ausdruck seiner Hürden als schwuler man während der Reagan Era. Das persönliche ist politisch und dieser Film bedeutet vielen unterrepräsentierten Menschen sehr viel. Alle die versuchen, gegen den Strom von Akzeptanz zu schwimmen, werden einen wunderschönen Film verpasst haben.
Yuri Kazak
Yuri Kazak

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1,0
Veröffentlicht am 30. Mai 2023
War sehr enttäuscht, ist nicht das was man erwartet wenn man die Cartoons und Serien kennt.... Bin dazu in einer 3D Kino gegangen mit den Kids aber leider möchten sie den Film auch nicht. Wir haben uns später zuhause die cartoons angeschaut.
Jarek V.
Jarek V.

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0,5
Veröffentlicht am 30. Mai 2023
Der Film ist Bild- und Farbgewaltig. Tolle Location. So muss Disney. Grandios.

Die restliche Umsetzung ist hingegen das schlechteste was ich seit langem von Disney gesehen habe. Da ich musiktechnisch eher Fan der Originalfassung von 1989 bin, haben mich die Texte der Songs leider kein Stück abgeholt. Die Musik selbst war wieder toll umgesetzt bzw. verbessert.

Was mich allerdings so richtig traurig macht ist, das Disney scheinbar nun auch diese militanten Weltverschlimmbesserer eingestellt hat, die nun alles was den Film ausmacht zensiert und aus der Produktion genommen haben. Schlimmer noch, es sind Szenen hinzugekommen die es gar nicht gab und die mit erhobenem Zeigefinger z.B. auf verschmutzte Weltmeere aufmerksam machen müssen. Und diesen erhobenen Zeigefinger bekommt man so ziemlich alle 20 Minuten vor die Nase gesetzt, was die Freude am Film komplett zerstört.

Endgültig frustriert hat mich dann, dass alle witzigen Szenen, wie z.B. auch die beim Koch im Schloss mit Sebastian, komplett raus waren. Na klar, war sonst, Tiermißhandlung.

Echt, ich bin es so leid den ständigen erhobenen Zeigefinger in Filmen vor die Nase zu bekommen, dass ich es mir bald komplett schenke ins Kino zu gehen. Meine Frau ist allergrößter Disney Fan erster Stunde und war völlig genervt und enttäuscht.

Zuletzt möchte ich hier ausdrücklich deutlich machen, dass ich jeden Menschen egal welcher Hautfarbe oder Herkunft zu 100% als meines gleichen erachte. Doch Arielle ist weiß! Nicht dunkel, nicht leicht dunkel, nicht irgendwas. Sie ist schlicht weiß! Warum hier wieder irgendeine Quote erfüllt werden muss, ist mir unerklärlich. Abgesehen von der fehlenden Blässe, hat mich die schauspielerische Leistung der Arielle so gar nicht abgeholt. In jeder Szene der gleiche Gesichtsausdruck. Schade. Für mich in der Zusammenschau ein völliger Reinfall.
Rob T.
Rob T.

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3,5
Veröffentlicht am 30. Mai 2023
Im November 1990 bezauberte "Arielle, die Meerjungfrau" erstmals die deutschen Kinozuschauer. Der Zeichentrickfilm gehört bis heute zu den beliebtesten aus dem Disney-Universum. Deshalb ist die Frage durchaus berechtigt, wieso es überhaupt eine reale Neuverfilmung braucht.

Die Geschichte - sie basiert auch hier auf Hans-Christian Andersens "Die kleine Meerjungfrau" - ist weitgehend bekannt.
Arielle (Halle Bailey), die Meerjungfrau ist König Tritons (Javier Bardem) Lieblingstochter. Auch wenn sie ihm mit ihrer Eigensinnigkeit gehörig auf den Keks geht. Sie will sich einfach nicht an die Regeln ihres Vaters halten. Eine besagt beispielsweise, dass sie nicht an die Meeresoberfläche schwimmen darf.
Tut sie aber doch. Und bekommt mit, wie ein Schiff in Seenot gerät. Es ist das Schiff, mit dem Prinz Eric (Jonah Hauer-King) unterwegs ist. Es sinkt, und es ist Arielle, die den Menschen vor dem Ertrinken rettet. Als sie ihn am Strand in die Augen schaut - der Prinz ist noch bewusstlos -, da funkt es gewaltig. Sie will ihm nahe sein, kann es aber nicht. Als er wach wird, erinnert er sich an ihre liebliche Stimme - und ist ebenfalls verliebt. Unbekannterweise.
Arielle will an Land, und es ist ausgerechnet die Meereshexe Ursula (Melissa McCarthy), die ihr dabei helfen will. Allerdings nicht uneigennützig. Sie will als Pfand Arielles Stimme. Und wenn es ihr innerhalb von drei Tagen nicht gelingt, dass der Prinz sie in Liebe küsst, muss Arielle zurück ins Meer und sich der Meereshexe unterwerfen.

Ganz grundsätzlich bietet der Film für alle, die das Original kennen, kaum Überraschungen. Alle bekannten Songs aus dem Zeichentrickfilm finden sich auch in dieser Realverfilmung wieder. Dennoch war es für die Filmemacher um Regisseur Ron Marshall sicherlich eine große Herausforderung, die liebenswürdigen Figuren und die furchteinflößende Meereshexe in die reale Welt zu holen.
Das ist mit Halle Bailey als Arielle sehr gelungen. Melissa McCarthy spielt die Hexe, die ein paar Gags hat, ansonsten aber sehr schlecht gelaunt ist - wie es sein soll. Sehr schön in die Realwelt geholt worden sind auch zwei der tierischen Begleiter. Die Krabbe Sebastian (Stimme: Tobias Schmitz) hat einen guten Wortwitz, der Vogel Scuttle (Maria Hönig) ist an sich schon lustig. Verloren hat nur der Fisch Fabius (Joshua Nath), der in diesem Film kaum zur Geltung kommt, weil ein Fisch im Realen nun mal kaum sichtbare Regungen zeigen kann.
Aber ganz klar: Der Film ist gute Unterhaltung. Er bietet Spannung, Fantasy, Witz und Romantik. Wenn die stimmlose Arielle und Prinz Eric in ihrer Kennenlernphase sind, herrscht sogar ein Hauch "Bridgerton", der Film liegt also voll im Adelsserientrend. Und selbst wenn man ja eigentlich weiß, wie es ausgeht - zwischendrin fiebert man dann doch mit.
Es hat diesen Film nicht wirklich gebraucht - und dennoch ist er sehenswert und kurzweilig.
PS: Und weil sich ja viele seltsame Leute darüber aufregen, dass Arielle eine dunkle Hautfarbe hat: Es ist, wenn man sich den Film ansieht, schlicht nicht relevant.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 29. Mai 2023
Die Realverfilmung interpretiert Arielle komplett neu und bleibt nur an manchen Stellen nahe an der Originalgeschichte. Die Konflikte kommen nicht mehr so stark rüber und wirken eher wie kleinere Zickerein und weniger wie ernste Auseinandersetzungen. Die Animation lässt ebenfalls an vielen Stellen zu Wünschen übrig. Es gibt zwar die ein oder andere starke Szene, oft merkt man den Bluescreen sehr. Gut wiederum ist die Kameraführung und die Aussagen die der Film hat. Kommt es zu Situationen an Land, so wirkt der Film auch sehr wertig. Ich habe das Gefühl, dass mehr erklärt wird. Es kommen zusätzliche Szenen dazu, die klar darstellen, warum etwas passiert. Dadurch streckt sich der Film unnötig in die Länge.
Rex Excalibur
Rex Excalibur

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0,5
Veröffentlicht am 29. Mai 2023
Ich habe Arielle 1989 geliebt. War auch verliebt in sie (war 12, da liebt man alle Frauen ob real oder animiert). Die Serie mochte ich auch. Ich hatte schon mit der neuen Syncro (aus dem end 90ern)und der Veränderung der Lieder Probleme. Mit diesem Film kann ich gar nichts anfangen. Wäre es ein anderer Film und andere Charaktere okay. Hätte mich nicht interessiert. Da er sich aber auf das Ursprungsmaterial bezieht.....schlecht. Die Stimmung ist anders (dunkler wenig licht, der ganze Film ist dunkel, man sieht fast nichts). Und diese politische correctness/diversity die einfach nur aufgezwungen und künstlich ist, hängt mir zum Hals raus...einfach nur schlecht.
Luki Schr
Luki Schr

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1,0
Veröffentlicht am 29. Mai 2023
Der Film ist unterirdisch schlecht im Vergleich zum Trickfilm.
Was haben Sie nur mit Sebastian und Fabius gemacht.
Grausam einfach nur Grausam.
Gabriel Huesmann
Gabriel Huesmann

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5,0
Veröffentlicht am 29. Mai 2023
Toller Film mit der perfekten Besetzung!!! Die Schauspieler passen sehr gut in Ihre Rollen und können ebenso stimmlich überzeugen.
Sebastian Schrinner
Sebastian Schrinner

34 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 30. Dezember 2023
Schlecht und billig wirkende Animationen, flache Schauspielerische Leistungen trotz eigentlicher top Besetzungen.
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