Nach dem Urteil
Durchschnitts-Wertung
4,0
Presse-Titel
  • Variety
  • Empire UK
  • Kino-Zeit
  • Wessels-Filmkritik
  • epd-Film
  • The Hollywood Reporter

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

Presse-Kritiken

Variety

Von Peter Debruge

Legrands Verdienst – seine Integrität, wenn man so will – besteht darin, dass er es schafft, zum Kern der Sache vorzudringen und gleichzeitig auf sensible Weise widergibt, wie solche Situationen in der Realität ablaufen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

Empire UK

Von David Parkinson

Mit der bewussten Mischung aus realistischer Härte und alltäglicher Arglist rechtfertigt die gnadenlos spannende Darstellung einer zerbrochenen Familie, die in ständiger Angst lebt, den Preis für den besten Regissuer, der ihr beim Filmfestival von Venedig verliehen wurde.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

Kino-Zeit

Von Joachim Kurz

In seinem 2017 in Venedig ausgezeichneten Film „Nach dem Urteil“ schildert Xavier Legrand den Zerfall einer Familie und den Schrecken, den ein gewalttätiger Ehemann und Vater auslösen kann.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

„Nach dem Urteil“ ist hochemotionales und bisweilen unerträglich spannendes Dramakino, das einen auch nach Verlassen des Kinosaals noch lange beschäftigen wird. Denn letztlich sind die darin behandelten Themen nur das Abbild eines für viele Menschen stattfindenden Alltags.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik

epd-Film

Von Alexandra Seitz

Die Entscheidung im Sorgerechtsstreit zwischen Miriam und Antoine führt zu einer unseligen Eskalation, die Xavier Legrand in seinem Regiedebüt aus nüchtern-distanzierter Perspektive als spannendes und eindringliches Familiendrama in Szene setzt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film

The Hollywood Reporter

Von Boyd van Hoeij

Legrands Entscheidung, die Dinge zu Beginn bewusst unklar zu lassen, damit er die Zuschauer in die Situation der Familie hineinziehen und diese aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten kann, verträgt sich am Ende nicht mit den kalten, harten Fakten des dritten Aktes.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter
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