Moonfall
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2,1
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Riecks-Filmkritiken
Riecks-Filmkritiken

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3,0
Veröffentlicht am 4. Februar 2022
Wenn hunderte Meter hohe Tsunamis eine ganze Großstadt platt walzen, wenn Meteoriten die Plattentektonik zerstören und wenn Familien daran kaputtgehen, weil wieder mal einer den Helden spielen muss, dann kann da nur ein Mann dahinterstecken: Roland Emmerich ist wieder da und kehrt nach zwei äußerst enttäuschenden letzten Filmen wieder zu seinem Lieblingsgenre zurück. Und an sich gibt es nicht viel zu sagen, denn wer bereits Filme wie 2012 und THE DAY AFTER TOMORROW gesehen hat, bekommt genau dies wieder, nur noch größer, noch dramatischer und noch zerstörerischer. Emmerich bedient uns genau an der cineastischen Lücke, die zuletzt recht häufig unausgefüllt blieb und schafft mit MOONFALL ein Best-of Mashup, welches sich weitestgehend richtig gut ansehen lässt. Er erfindet dabei das Genre nicht neu, bietet aber dennoch auch einen Ansatz, der sowohl in einem Sequel enden könnte, aber gleichzeitig auch etwas zu abgehoben für ihn wirkt – und das soll schon was heißen.

Ich war bestens unterhalten und MOONFALL hat meine Erwartungen, die nicht sonderlich hoch lagen, gänzlich erfüllt. Kurzweilig, schnelllebig, bombastisch in Bild und Sound, sowie bestens geeignet für die großen Kinoleinwände, gleichzeitig aber auch eine massive Sinnesüberreizung, ein unlogisches Szenario nach dem anderen, flache und nutzlose Figuren und oben drauf noch ein paar Gags gestreut, dass ist die Essenz des Films. Wenn ihr also Anspruch erwartet: bleibt zu Hause und schämt euch. 

Die gesamte Kritik gibt es auf riecks-filmkritiken.de/moonfall
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 14. Februar 2022
Typisch Emmerich. Bemerkenswert, dass der kitschigste und langweiligste Regisseur in Hollywood ein Deutscher ist, der wieso auch immer erfolgreich genug zu sein scheint, dass namenhafte Schauspieler bereit sind , sich in seinen Filmen zu verunglimpfen. Amerikanistisch wie immer und komplett hohl. Die goldenen Himbeere wäre noch zu viel Aufmerksamkeit für diesen Film. Finger weg.
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