Emo Ethan (Benson Jack Anthony) steht vor einer neuen Herausforderung, als er versucht einen Platz in seiner neuen Schule zu finden. Die Christin Trinity (Jordan Hare) lässt ihm alles leichter erscheinen. Doch ann kommt es zu einem Bandcontest, bei dem die neuen Freunde zu Konkurrenten werden.
Basiert auf dem gleichnamigen Kurzfilm.
3,5
gut
Emo: The Musical
Von Thomas Vorwerk
„Ich bin heute Morgen aufgewacht und fühlte mich depressiv - es war toll“ - 2014 wurde sein Kurzfilm mit dem Titel „Emo (the Musical)“ (siehe unter der Kritik) in der Berlinale-Sektion Generation 14plus mit einer „besonderen Erwähnung“ der Jury ausgezeichnet, nun liefert der australische Regisseur Neil Triffett die Langfilmfassung „Emo: The Musical“ (also ohne Klammer) nach, eine trotz Gesangseinlagen recht typische Highschool-Komödie, in der es nur diesmal nicht um die üblichen Grüppchen wie die „Jocks“ oder „Nerds“ geht, sondern um zwei trotz sympathischer Vertreter hemmungslos der Lächerlichkeit preisgegebene Parteien, die kaum unterschiedlicher sein könnten: eine Emo-Rockband mit suizidalen Tendenzen und dem bekannten Hang zu schwarzem Eyeliner sowie eine Gruppe junger Christen, die am liebsten die ganze Welt retten würde (bis auf die Sodomiten und Andersgläubigen).Emo Ethan (Benson
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Produktionsland
Australien
Verleiher
Netflix
Produktionsjahr
2016
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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