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Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 14. Mai 2021
ein wunderschöner film ich liebe diesen film einfam♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️
Fand den Film für damalige Verhältnisse gar nichtmal so übel. Der unter mir, der "kritiker" ist gefühlsbad selbst. Ich weiß gar nicht was du gehen Russel Crowe hast. Er ist perfekt für diese Rolle. Und wenn er Arrogant ist... na und darf er sich leisten er ist auch ein top Schauspieler. Das die Schlachten, Hektik zugingen, ist auch verständlich. Zu viel unrealistische Ereignisse in mancher Filmen heute, sind echt nervig. Plötzlich ist das unmögliche aufeinmal möglich davon gibt es genug.
Was ist denn mit Ridley Scott los? Er hat wirklich große Filme gemacht und dann das!!! Gladiator ist ein Wechselbad der Gefühle. Einerseits besitzt der Film großes Potenzial, was den Plot angeht. Doch leider wird dieses überhaupt nicht ausgeschöpft. Die eigentlich guten Massenschlachten werden durch die hektischen Kamerafahrten völlig zerstört. Dadurch erhält der Zuschauer einerseits das Gefühl, selbst in der Schlacht zu sein. Doch andererseits hat mich dieser Stil sehr schnell ermüdet. Und das kann bei einem Film mit Überlänge tödlich sein!!! Außerdem kann Russel Crowe seine Arroganz mit seiner Schauspielkunst nicht überdecken. Ein anderer Hauptdarsteller wäre hier auf jeden Fall besser gewesen. Der einzig positive Aspekt ist die (wie immer) geniale Musik von Hans Zimmer. Ein kleines Lächeln hat mir Gladiator dann aber doch entlockt, als ich die Kondensstreifen eines Flugzeugs am Himmel sah. Aha, so war das also früher bei den Gladiatoren.
'Gladiator' gehört zu den wenigen Filmen, die man als nahezu perfekt bezeichnen kann - ein wahres Meisterwerk, das zudem zurecht mit Preisen - unter anderem fünf (!) Oscars - geradezu überhäuft worden ist und auch nach Jahren nichts von seiner Wucht und Brillanz eingebüsst hat. Regisseur Ridley Scott, der nach Kult-Filmen wie 'Alien' und Blade Runner schon so manch grandiosen Film inszeniert hat, wagte sich mit 'Gladiator' im Jahr 2000 an ein längst vergessenes, und vor allem schon lange für Tod erklärtes, Genre - und belebte die eher als B-Movies bekannten Sandalen-Filme mit neuem Leben und vor allem sehr viel neuem Glanz!
Dass 'Gladiator' so gut funktioniert, und dermassen stark mit seinem Publikum resoniert, liegt aber nicht einfach an der eher herkömmlichen Rache-Story, der atemberaubenden Action die nicht nur in der römischen Kult-Arena, dem Kolosseum, sondern auch auf dem blut- und schlammverschmierten Schlachtfeld Germaniens stattfindet, sondern vor allem an den hervorragend umgesetzten Figuren die trotz des massiv überdimensionierten Spektakels nie die zweite Geige spielen. Sogar erfahrene Filmemacher wie Ridley Scott könnten hier den Fehler machen, der Action den Vorzug zu geben - doch Scott erzählt seine (teils von historischen Ereignissen inspirierte) Story immer aus der Sicht seiner Protagonisten Mein Name ist Maximus Decimus Meridius, Kommandeur der Truppen des Nordens, Tribun der spanischen Legion, treuer Diener des wahren Imperators, Marcus Aurelius. Vater eines ermordeten Sohnes, Ehemann einer ermordeten Frau und ich werde mich dafür rächen, in diesem Leben, oder im Nächsten.
Wow, was für ein beeindruckender Film. Hier stimmt einfach alles. Story, Schauspieler & Soundtrack. Ich habe selten einen Film gesehen, der mich so begeistert hat.
Da brauch man nicht viel sagen! Der gehört einfach zu den besten Filmen aller Zeiten..... Wer den Film nicht gesehen hat der hat wirklich etwas verpasst!!
Ich wurde damals durch "The Insider" auf Russell Crowe aufmerksam, der Film lief monatelang im Kant-Kino in Berlin, da kam auch schon "Gladiator" in die Lichtspielhäuser. Ich konnte nicht glauben, welch physische Veränderung der Hauptdarsteller vollzogen hatte. So etwas hatte ich noch nicht gesehen, es trug sehr zur Glaubwürdigkeit der jeweiligen Rolle bei. Der Oscar für Crowe geht voll in Ordnung. Es wurde mit dieser Wiederbelebung des Genres "Monumentalfilm" ein neuer Star geboren.
Der klassische Fall eines Filmes der mit traumkritiken und Lobeshymnen überschüttet wurde – und ich sehe ihn und denke nur „Ja und? Haben die etwa alle denselben Film gesehen?“. Ok, fairerweise sei gesagt daß nicht alles schlecht ist an „Gladiator“: Russel Crowe ist wirklich eine Wucht und trägt nahezu den gesamten Film alleine, dem gegenüber steht mit Joaquin Phoenix ein herrlich böser Schurke. Auch ist der getriebene Aufwand gigantisch und die opulenten Effekte die das alte Rom glaubhaft auferstehen lassen, die Kamerafahrt über das Colosseum z.B. und die mächtige Schlacht im Teutoburger Wald zu Beginn oder die immensen Kämpfe nachher in der Arena sind mit einer Detailtreue und mächtiger Actionwirkung gemacht – aber trotz alledem sagt mir der Streifen einfach nicht zu, man sieht die ganze Zeit einen großen starken Mann an dem alles abprallt – und auch wenn Russel Crowe das toll macht, der Film wird dadurch nicht besser oder unterhaltsamer. Aber ich verübel es keinem der diesen Film richtig mag.Fazit: Aufwändiger Sandalenfilm der zwar technisch und darstellerisch restlos, inhaltlich aber kaum überzeugt und bleischwer ist!
Der Score ist überragend, der Hauptdarsteller überzeugt (hätte aber eher Tom Hanks den Oscar gegeben), die Geschichte ist packend. Ausstattung, Kostüme und Effekte sind tadellos. Die Kampfszene sind gut geschnitten und überzeugen aufgrund ihrer Dynamik. Jedoch hat der Film zu viele Längen.