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    Doctor Strange In The Multiverse Of Madness
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    3,9
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    35 User-Kritiken

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    Petra Schönberger
    Petra Schönberger

    User folgen 6 Follower Lies die 194 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 8. Mai 2022
    Lange haben die Fans warten müssen, aber das Warten hat sich gelohnt, denn Doctor Strange kommt genialer denn je zurück auf die Leinwand. Zusammen mit alten Bekannten und neuen Gesichtern wird er die Kinosäle wieder einmal so richtig füllen. Endlich wieder ein Film, der für volle Kinosäle und für regelmäßigen Zwischenapplaus sorgen wird. Die Rufe vor Freude, wenn z. B. einer der bekannten Gesichter erscheint, werden laut und die Begeisterung in den Kinosälen ist groß.
    Regisseur Sam Raimi liefert mit dem neuesten Marvel-Abenteuer rasanten Superhelden-Horror, aber gerade noch so viel, dass er auch noch der Altersfreigabe von 12 Jahren gerecht ist und überrascht nicht zuletzt mit atemberaubenden visuellen Effekten, magischen Momenten und mit einer herausragenden Xochitl Gomez als neue Marvel-Entdeckung und Zukunft des MCU.
    Es ist auch, der mit Abstand, gruseligste und furchterregendste Marvel-Film aller Zeiten, der die Horrorelemente mit jeder Menge Humor abrundet.
    In der letzten Disney+ Marvel-Serie „What if“ heißt es: „Was wäre, wenn Doctor Strange statt seiner Hände sein Herz verloren hätte?“ und weiter heißt es „Ein Leben, eine Entscheidung, ein Moment kann das gesamte Universum vernichten…“
    Genau um diese Zitate geht es auch in dem neuen Abenteuer von „Doctor Strange“, dass somit vermutlich auf der Folge der Serie aufbaut.
    Alte Marvel Charaktere treffen auf neue Gesichter. Ein wirklich sehr spannendes, gelungenes und humorvolles Abenteuer, dass natürlich auch noch diverse Szenen im Abspann zeigt. Man sollte also auf alle Fälle bis ganz zum Ende sitzenbleiben und die letzte Szene abwarten!
    In dem farbenfrohen und bildgewaltigen Abenteuer geht es aber in erster Linie um Vertrauen, Magie und Macht, aber natürlich steht auch die Familie im Vordergrund.
    Bei den bekannten Marvelhelden macht sich im Kinosaal tosender Applaus breit.
    Der Soundtrack bei den Kampfszenen ist nicht nur actionreich, er ist auch sehr gelungen und überrascht mit rockigen Elementen.
    Durch die Geschichte wird ausgesagt, dass man sich seinen Ängsten stellen muss.
    Alles in allem eine rührende Geschichte über Familie, denn „Familie“ hält einen immer zusammen, in guten, wie in schlechten Zeiten.
    Es geht aber auch um Erinnerungen und nicht zuletzt überrascht der Film auch noch mit einer großartigen Maske und spektakulären Effekten, die auf jede Menge bildgewaltige Aufnahmen treffen.
    Nicht zuletzt geht es aber auch um Vertrauen, Mut und Kontrolle. Die Thematik sagt aus, dass man erst dann merkt, was aus einem geworden ist, wenn es schon fast zu spät ist!"
    „Doctor Strange“ überrascht mit jeder Menge Humor und Spannung, aber auch die typische Superhelden-Action darf natürlich in dem neuen Abenteuer nicht fehlen!
    sweeper
    sweeper

    User folgen 1 Follower Lies die 18 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 5. Mai 2022
    Positives Top Durcheinander.

    Für diesen Film muss man ins Kino gehen. Meine Vorfreude war riesig und der Trailer war auch sehr gut.

    Benedict Cumberbatch kehrt in seiner Paraderolle als Doctor Strange zurück und glänzt in jeder Hinsicht. Elizabeth Olsen als Wanda Maximoff hat einen Platz in diesen Teil und ihr Beitrag ist größer als bisher angenommen. Andere alte Bekannte kehren zurück und es gibt Platz für ein paar Überraschungen, an die man sicher nicht gedacht hätte. Wenn man diesen Teil Horror nennen kann, sonst war es definitiv der gruseligste Marvel-Film. Das CGI ist höchstwahrscheinlich Weltklasse und man genießt die verschiedenen Ideen, die gezeigt wurden.

    Meiner Meinung nach ein sehr guter Marvel-Film, der mir sehr gut gefallen hat. Bestnote von mir für eine brillante Darbietung eines Spektakels.
    Daniel
    Daniel

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    0,5
    Veröffentlicht am 4. Mai 2022
    2 Stunden Irrelevantz. Als Comic Fan mit Erwartungen das enttäuschenste Kinoerlebnis das ich bisher hatte.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 6.826 Follower Lies die 4.642 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 4. Mai 2022
    Der Film macht in zwei Stunden was diverse Disney + Filme in sechs veranstaltet haben: sie nehmen die vertraute Hauptfigur, isolieren sie und bringen sie in ein vollkommen eigenständiges Universium, eine eigene Geschichte die it der Haupstory des MCU kaum etwas zu tun hat. Dabei wird hier auf die optische Brillianz des Regisseurs zurückgegriffen der für Marvelverhältnisse echt freidrehen darf: Sam Raimi tobt sich hier in einem optischen Feuerwerk aus in dem auch mal die ein oder andere Kamerafahr a la Tanz der Teufel vorkommen darf. Allerdings ist Magie wieder mal zu allmächtig so daß immer im entscheidenden Moment die Lösung herbeigeholt werden kann. Die Figuren sind allesamt solide, emotionale Momente sind aber rar gesät und neben der Optik bleibt kaum etwas entscheidend hängen. Immerhin gibt’s keinen Horrorfilm, aber wenige echte Sequenzen die aus einem solchen stammen können, keine unfassbare Überlänge und eben die Besonderheit daß ein spezieller Regisseur auch mal seine Markenzeichen unterbringen kann – weckt glatt Hoffnung für die Zukunft.

    Fazit: Optisch brilliant, inhaltlich dünn ud ohne emotionale Bindung an die Figuren!
    Norbert S
    Norbert S

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    2,0
    Veröffentlicht am 9. Mai 2022
    ein maßlose enttäuschung. selbst ohne den marvel deckel wäre es ein langatmiger film mit einem müden und einfallslosen geschichte. aber als teil des MCUs ist es, mal wieder, eine beleidigung der fans und freunde. in einer realität des multiversums befinden WIR uns offenbar in einem teil, der nur noch unbegabten drehbuchautoren und selbstverliebten regisseuren, zu arbeit verhilft. der erst marvel film, der zum einschlafen animiert. (eternals auch, aber da war noch couch saison). kurzum: man ist bei Marvel mittlerweile auf DC niveau gesunken.
    Marc L.
    Marc L.

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    2,0
    Veröffentlicht am 7. Mai 2022
    Effekte natürlich super, aber das man eine Figur auf die art verbrennt verstehe ich nicht. Absolut unnötig, zwischendurch hätte er auch spannender sein können. Warum sich diese Figur so verändert hat erfährt man auch nicht, dafür muss man noch ne Serie auf Disney + gucken. Nein danke.
    Der nächste Marvel Film wird nicht mehr im Kino geguckt. Bis endgame wars irgendwie schlüssiger finde ich.
    Noemi S
    Noemi S

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    1,0
    Veröffentlicht am 5. Mai 2022
    Für Fans vor Horror-Elementen vielleicht gut. Aber ansonsten hat der Film wenig Plot, wenig Tiefe und hinterlässt viele Fragezeichen.
    CineMoenti
    CineMoenti

    User folgen 1 Follower Lies die 76 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 4. Mai 2022
    Da es mir eigentlich nie gelingt, solche Filme wirklich zu verstehen, möchte ich mich auf die Machart und Dramaturgie beschränken. Das Eine ist stark, das andere schwach. Abgesehen von Elfmans' völlig austauschbarer Musik (zweckdienlich, immerhin) glänzt DSITMOM durch Farbwelten, die harmonischer und faszinierender nicht sein könnten, durch starke Action in pompösen digitalen Kulissen und hervorragende Animationen (allein der Mantel mit Eigenleben des Magiers wäre einen ganzen Film wert).
    Schauspielerisch gibt es nichts zu meckern: die wichtigste Achse (Cumberbatch - Olsen, beide auf ihre Art unter Verlust und Sehnsucht leidend) brilliert in jedem Augenblick aufs Eleganteste, auch jede Nebenrolle überzeugt.

    Für mich ist der große Nachteil dieses Spektakels, dass es gleich einem Flickenteppich von Anfang bis Ende mit sich ähnelnden - wenn auch vornehmlich schrill-lauten - Szenen ausgekleidet ist. In verlässlicher Folge wird gekämpft, von Universum zu Universum gestoben, geliebt, gelitten, dann wieder gekämpft... und als ob man Angst gehabt hätte, dass das noch nicht genügt, kommt gegen Ende noch ein Pseudo-Horror ins Spiel, der a) gänzlich unnötig und b) leider unfreiwillig komisch ist. Dieses überbordende Konzept eines Multiversums, in dem jederzeit alles erlaubt ist, was gefällt, erzählt (mir) in erster Linie von einem Marketing-Karussell, aus dem es kein Entrinnen gibt. Die Dramatik im klassischen Sinne fällt dem beinahe gänzlich zum Opfer, denn in parallelen Zeit- und Raumgefügen ist ja jederzeit alles umkehr-, austausch- und wiederholbar.

    Für Marvel-Fans ist Doctor Strange in the Multiverse of Madness selbstverständlich ein Muss und bedient höchstwahrscheinlich auch die meisten Erwartungen zur Genüge und auf hohem Niveau.

    www.cinemoenti.blogspot.com
    Stefan Hofstädter
    Stefan Hofstädter

    User folgen 2 Follower Lies die 30 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 7. Mai 2022
    Schwierig, welcher teil ist besser? Teil 1, der vor Jahren im Kino war oder Teil 2 der super mit seien auch vorkommenden witzigen Dialogen teilweise direkt ansetzt nach der guten Serie „Wanda Vision“ die mir persönlich bis auf einige Details und die letzten 2 Folgen gut gefallen hat. Natürlich trägt auch hier wieder Benedict Cumberbatch den ganzen Film, mehr als America Chavez.

    Der 126 Minuten lange Film der sicher an die 200 Mille gekostet hat, hat am 1. Wochenende weltweit seine Produktionskosten locker eingespielt aber ich befürchtet das er sicher nicht die knapp 1,892 Milliarden US $ Einspielergebnis weltweit erreichen wird, denn „Spiderman: 4“ der letzte dieses Krabblers war einfach zu perfekt und ja besser als der da, aber nicht in sehr viel.

    Ich bin kein Fan von Horror nicht mehr und als ich las, Horrorfilm der 1. Im Marvel Universum und Horror Elemente habe ich mir gedacht soll ich mir den Film antun, und noch dazu in 3 D und das 2 Stunden lange? So habe ich es halt ausprobiert und Freundin ging mit, und ja der hat er recht gut gefallen, weil der Film so vielseitig ist, was natürlich am guten Regisseur Sam Raimi liegt der die ersten Spiderman Filme drehte und wo sein Hauseigener Lieblingsschauspieler Bruce Campbell auch einen Gastauftritt hat als Pizzakugelverkäufer.

    Die 46 Darsteller haben ihre ARBEIT recht gut gemacht, obwohl ich sagen muss das so viele Figuren die kurz erscheinen einfach gar nicht nötig sind oder einfach keine Geschichte haben. Ja ok MORDO von Teil 1 ist natürlich dabei und hat eine recht gute Geschichte, ja und es tritt Reed Richards auf von den fantastischen Vier dessen Reboot Film sicher erst 2025 kommt, was schade ist da ich die 4 mag. Ich bin neugierig, ob sie auch denselben Schauspieler nehmen, der hat nämlich ein gutes Gesicht.

    Ich erinnere mich noch an die alten Fantastischen Vier, die 2 Teile, die jeder verrissen, hat, ich finde das waren einer der Besten Marvel Verfilmungen ever, mir haben sie gut gefallen aber bitte das ist halt mein Geschmack, Kinderkram aber super und hier taucht noch dazu in dem alternativen Universum auch Black Bolt auf, ein Mann der mit Stimme alles töten und zerstören kann.

    Super natürlich Wanda Maximoff alias ELISABETH Olsen, ach ja, umgekehrt und ich muss sagen was für eine Powerfrau schön gefährlich und irre, einfach eine großartige Person und ja ich muss sagen die ist sicher mächtiger als Thanos und einer der mächtigsten Wesen im Marvel Universum.

    Wer sich nicht mit Marvel auskennt wird sicher einen guten Film haben aber die ganzen Erklärungen fehlen. Allein das Multiversum das ist so vielseitig. Nach der Marvel Ideologie leben wir ja im Marvel Universum 616 und in dem Film kam auch das Universum 838 vor, also die Erde eigentlich, es sind halt mehrere Universen und im Film wird erklärt von der Darstellerin der süßen America Chavez, dass sie in 72 Universen schon war.

    Das Hauptuniversum also unsere Erde ist 616 und wer jetzt eine Zeitreise macht kann auch in einem neu geschaffenen Universum landen. Ja das ist kompliziert. Das Ganze Marvel Multiversum wird vom Living Tribunal beschützt. Der wollte mal die Erde zerstören, weil es so viel Böses gibt, aber Dr. Strange hat es überredet es nicht zu tun, dieses Living Tribunal ist die höchste Entität, die es gibt, glaube ich und der Typ passt auf, dass es nicht zu einem Ungleichgewicht kommt, im Marvel Multiversum.

    Dieses Wesen hat drein Gesichter "Gerechtigkeit" (Kapuzengesicht), "Rache" (teilweise verhülltes Gesicht) und "Notwendigkeit" (vollständig verhülltes Gesicht) und es gibt noch einen 4. Kopf glaube ich und dieses Tribunal hat schon mit Galactus gestritten und mit der Entität Jenseits diskutiert.

    Dieses Tribunal verhindert, dass die Infinity Steine falsch verwendet werden und nur der One Above All passt auf alles auf. Der wurde aber mal getötet und keiner weiß woher und ja der 4. Kopf ist die Leere das sein wo keiner wohl weiß was das genau ist oder so. Und dieser kümmert sich eben um das Multiversum, in dem auch Dr. Strange in dem Film reist.

    Übrigens die Infinity Steine sollten ja eigentlich gar nicht verwendet werden und bevor ADAM Warlock aus „Guardians of the Galaxy 2“ die Rolle vom Living Tribunal wurde, wurden die Steine ja verbannt von Thanos und Galactus, weil sie versehentlich die Entität Hunger ins Universum ließen. Sie wurden auch mal nachgebildet, weil die zerstreutet warn und in der Loki Serie kommen die ja vor die Steine.

    Diese Loki Serie hat im Film einen Auftritt der ein bisschen mit der Serie zu tun hat aber egal, das muss man sich ansehen.

    Also zurück zum Film, ja was ich mich wundere, der Film wurde mit 149 Minuten angekündigt oder so und war 22 Minuten kürzer, wieso? Und was mich auch wundert wieso hat der Schiedsrichter One Above all nicht eingegriffen wie in vielen Dingen? Ich weiß nicht. Jedenfalls was mir gefiel ist, dass die mexikanische Schauspielerin Xochitl Gomez die ja America spielt einen guten Auftritt hinlegt nur sieht man ihre Superkräfte meiner Meinung zu wenig und in dem Film ist so viel reingepackt ein Wahnsinn da bräuchte man wem der das alles erklärt.

    Unglaublich ist das Ganze, auch wenn man denkt, dass der 33. Marvel Film eigentlich noch immer in der 14-jährigen Geschichte erfolgreich ist, samt Serien eigentlich und dass damals Marvel nur 62 Millionen US $ verdient hat an den 3 Spiderman Filmen bis sich der Verlag entschied selbst die Filme zu drehen und gut, dass man Kevin Feige engagiert hat, der hat hier seinen Lebensjob.

    Da damals 2005 die Rechte der Sueprhelden einen an Marvel zurückfiele hat man sich entschieden groß einzusteigen, und so nahm Marvel einen Kredit in Höhe von 525 Millionen US-Dollar bei Merrill Lynch auf und der Rest ist Geschichte. Von den allein 28 Filmen muss ich sagen ist der Strange 2 einer der besten die ich bisher in Erinnerung habe.

    Ich bin neugierig auf „Blade“ und dem 2. Shang Chi und Spiderman 5 und 6, und die fantastischen Vier was geplant sind und der neue Hulk Film. Was ich nicht sehen möchte ist die Marvel Zombies was geplant ist und so ein Agatha Horror Dreck aber egal. Zurück zum Film.

    Die Handlung des Filmes:

    Die junge Frau America Chavez und eine Variante von Dr. Stephen Strange namens „Defender Strange“ befinden sich auf der Flucht vor einem Dämon und suchen das Buch von Vishanti, um diesen aufzuhalten. Als jener getötet wird, erschafft Chavez ein Portal, welches sie und die getötete Strange in die Welt des „echten“ Strange bringt. Dieser nimmt derweil an der Hochzeit seiner Ex-Verlobten, Dr. Christine Palmer, teil, welcher er trotz Unbehagens gratuliert. Die Feier wird jedoch unterbrochen, als das Wesen Gargantos Chaos verursacht und es scheinbar auf Chavez abgesehen hat; diese wird gerettet, weil Strange und der Oberste Zauberer Wong die Kreatur nach einem kurzen Kampf unschädlich machen können. Die junge Frau erklärt anschließend den beiden Zauberern, dass sie die Fähigkeit besitzt, mittels Portale durch das Multiversum zu reisen und aufgrund dessen gejagt wird.

    Als Strange Merkmale von Hexerei bzw. Chaosmagie erkennt, wendet er sich an Wanda Maximoff, um mehr darüber zu erfahren. Jene ist jedoch mittlerweile durch die wiederholte Nutzung des Zauberbuches Darkhold und ihre Verwandlung zur Scarlet Witch nicht mehr die einstige Wanda Maximoff und glaubt fälschlicherweise, die Kräfte von Chavez würden es ihr erlauben, ihre Kinder Tommy und Billy wiederzusehen, die sie zuvor aufgeben musste. Als Strange sich weigert, Chavez auszuliefern, greift Maximoff den Sitz der Zauberer Kamar-Taj an und tötet viele Zauberer, wobei sie Wong unter ihre Kontrolle bringt. Strange und Chavez gelingt es durch ein Portal auf eine alternative Erde zu kommen, doch Maximoff benutzt erneut das Darkhold, um die Wanda der alternativen Erde zu übernehmen, die mit ihren Kindern weiterhin ein glückliches Vorstadtleben führt. Auf der Suche nach Hilfe wird Strange von Baron Mordo verhaftet, während Chavez eine alternative als Wissenschaftlerin arbeitende Christine Palmer trifft, die ihre Erde als „Erde-838“ und die von Strange als „Erde-616“ bezeichnet. Jener wird derweil von Mordo vor die Illuminati gebracht, denen neben ihm Captain Carter, Black Bolt, dem König der Inhumans, Captain Marvel alias Maria Rambeau, Reed Richards und Professor Charles Xavier angehören, welcher die Illuminati anführt. Sie erklären, dass der Strange aus ihrem Universum nach dem Sieg über Thanos leichtsinnig wurde und das Darkhold wiederholt benutzte, weshalb er getötet werden musste, um weiteren Schaden zu verhindern.

    Sowohl Mordo als auch die anderen Illuminati haben Zweifel, was Strange betrifft und halten ihn für ebenso gefährlich, doch Xavier vertritt das Gegenteil. Bevor ein Urteil gefällt werden kann, erscheint jedoch Maximoff und tötet nacheinander alle Illuminati, einschließlich Xavier, der per Telepathie in ihren Kopf eindringt und ihre korrumpierte Seite eindämmen will, und durch einen Trick seitens Maximoff per Genickbruch ums Leben kommt. Während Mordo entkommt, flüchten Strange und Chavez mithilfe von Palmer, dicht gefolgt von Maximoff.

    Als das Trio verzweifelt durch das Multiversum reist, um das Buch von Vishanti zu finden, erscheint Maximoff und übernimmt Chavez' Geist, womit sie Strange und Palmer in eine unbekannte Welt schickt. Auf Erde-616 sucht Maximoff den Zaubertempel auf dem Berg von Wondermore auf, wo sie sich darauf vorbereitet, Chavez' Kräfte zu übernehmen. Strange und Palmer kämpfen indes in der ihnen unbekannten Welt gegen eine korrumpierte Strange und schaffen es ihn zu bezwingen, wonach ersterer den Leichnam von Defender Strange wiederbelebt, um Maximoff entgegenzutreten.

    Da sie nicht in der Lage ist Maximoff zu überwältigen, transportiert Chavez sie stattdessen zurück zu Erde-838 und zeigt ihr die beiden Kinder, die jedoch von ihr verängstigt sind und nach ihrer echten Mutter rufen.

    Ja und der Rest ist im Kino zu bewundern. Interessant ist, dass der Film so eine Verbindung zu der Serie und zu den Filmen hat und das alles eine durchgehende Linie bildet das ist super. ich glaube, wenn der Regisseur von Teil 1 der Scott Derricksen der Probleme mit dem Drehbuch hatte und der Produktionsfirma oder was weiß ich, den Teil gemacht hätte wer vielleicht anders geworden als in Sam Raimi gemacht hätte den man geholt hat, weil man sich ja eine Art Horror im MCU wünschte und der hat das super gemacht nur leider ist der Film etwas überfüllt geraten. Dafür so viel Action super Kostüme, gute Dialoge ein bisschen Witz, aber es hat was gefehlt, der Charme von Teil 1.

    Was mich gerade wundert, wieso hieß der Untertitel des Filmes Multiversum des Wahnsinns? Was war da Wahnsinn? Das wäre auch interessant das rauszufinden aber egal, es war ein guter Film meiner Meinung nach der sicher viele Leute begeistern wird. Was Ich gerne gesehen hätte ist der Strange Film von 1978 was eigentlich ein Auftakt zu einer Serie sein sollte, wo Strange gegen den Teufel kämpft oder so aber der Film war ein totaler Rohrkrepierer.

    Wie so viele Filme hat auch der ein bisschen einen Nachgeschmack hinterlassen, und zwar dieses Mal aus Arabien. Im April 2022 forderte die saudi-arabische Filmzensur die Kürzung einer 12 Sekunden langen Szene des Films, um in den örtlichen Kinos veröffentlicht zu werden. Die fragliche Szene erwähnt die lesbischen Eltern von America Chavez (Xochitl Gomez). Marvel und Disney weigerten sich jedoch, Szenen aus dem Film herauszuschneiden, was zu Unsicherheiten darüber führte, ob der Film überhaupt in Saudi-Arabien veröffentlicht werden würde. Und mittlerweile weiß man, dass der Film dort nicht gezeigt wird. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind jedoch weiterhin offen für die Veröffentlichung des Films, wenn auch in einem zensierten Format.

    Wer jetzt im Film ein bisschen aufpasst wird so einige Seitenhiebe auf den Hinduismus erkennen. Ein Poster zeigt Statuen eines Tigers mit Flügeln und einer weiblichen Göttin. Diese sind als Hoggoth und Oshtur bekannt, die in den Marvel-Comics zusammen mit Agamotto die als Vishanti bekannte Trilogie der Götter der Magie bilden. Im Film taucht auch so ein komischer Stier Mensch auf. Das ist Rintrah und der ist ein Minotaurus, der vom Planeten R'Vaal stammt. Er begann als bescheidener Stoffweber und wurde schließlich Doktor Stranges Lehrling, nachdem die beiden sich auf eine geistige Art verbunden hatten, als Rintrah beauftragt wurde, Stranges Levitationsumhang an ihn zurückzugeben, nachdem ein anderer Zauberer, Enitharmon der Weber, ihn repariert hatte.

    Ach ja, Sam Raimis eigener Oldsmobile Delta 88 von 1973 hat einen Cameo-Auftritt im verfallenden Universum des „bösen“ Doctor Strange. Und der Trailer zum 2. Avatar ist zu sehen, einfach super. Und wer ein Anime Fan ist, Dr. Strange projiziert Drachen aus seiner Hand. Dies ist eine Hommage an den Zauber Dragon Strike von Toma Kamijo in To aru majutsu no indekkusu (2008).

    Sehr fehl platziert fand ich etwas in dem Film die Rolle der Susan Palmer, die Fast Ex vom Strange, die hie gegenüber Teil 1 einfach zu nichts verkommt, die in dem Film zwar einen wichtigen Auftritt hat, in dem sie das und jenes macht, aber irgendwie fehlt da was, ich weiß nicht, es fehlt überhaupt da ein paar Figuren zu erklären das hat der Film nicht gut gemacht, weil das Drehbuch einfach überladen war. Auch fand ich nicht so gut, dass wenn man die Wanda Serie nicht gesehen hat, nicht so ganz versteht, wieso Wanda jetzt so scharf auf Kinder ist und was das mit dem und dem zu tun hat was sie sagt und macht.

    Ja und was ich vielleicht auch sagen kann oder möchte ist, dass in dem Film alles so steril wirkt und so astrein, irgendwie ich weiß nicht, der Film ist nicht schmutzig nicht lebendig irgendwie ich weiß nicht, irgendwie nicht so wie andre Marvel Filme, da fehlt was, vielleicht weil er zu viel Action hat zu wenig sieht hier richtig natürlich aus ich finde das hätte man auch anders machen können.

    Mir persönlich gefiel das mit der Düsternis nicht dann das ganze mit den Dämonen und dem Bösen und solchen Sachen das habe ich nicht gerade gerne, dazu gibt’s andere Filme die ich als wertlos bezeichne die sowas Böses auf die Leinwand bringen aber macht nichts, hier passt es etwas aber es war ein bisschen Zuviel des Guten, dann war der Film zu steril, zu wenig natürlich, super Effekte zweifelsohne, gute Darsteller, ein bisschen zu wenig Erklärung wieso Scarlet Witch die Kinder möchte, ein bisschen zu viel Magie vs. Zauberei das fand ich auch nicht so gut, schließlich ist Wanda eine Avengers.

    Ich finde man könnte wieder Pause machen mit dem MCU obwohl ja der 4. Tor kommt, das würde reichen, zu viele Geschichte, die Welt wird verblödet von so viel MCU man hat sich schon satt gesehen eigentlich, welche Charaktere kommen noch? Wo ist Spannung und Crime bitte? Auch der böse Dr. Strange ist zu sehen und ja ich weiß nicht man sieht auch am Anfang nicht wie das Octopus Monster da ist was nachher ist also da ist auf dem Weil tun New York so ein Ding da und keiner dreht einen Bericht darüber oder eine Nachricht oder CNN oder die Avengers kommen, oder wie? Das verstehe ich nicht.

    Ja einige Fehler hat der Film und er macht aber auch viel richtig. Darum vergebe ich 90,01 von 100 Punkten, mir hat der Film aber ehrlich gesagt gefallen.
    Isabelle D.
    Isabelle D.

    User folgen 212 Follower Lies die 355 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 19. Juni 2022
    "Doctor Strange in the Multiverse of Madness" von Sam Raimi fängt bereits mit einem hohen Tempo an und geht - von einigen kürzeren Verschnaufpausen abgesehen - auch genauso weiter. Viel Zeit für Charakterzeichnung, Zwischentöne und Story bleibt da trotz über zwei Stunden Laufzeit leider nicht. Ich habe das erste Drittel gebraucht, um überhaupt erst einmal zu sortieren, worum es ging. Es hilft definitiv, wenn man sich im Marvel-Universum gut auskennt. Die Serien "Wanda Vision" und "Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D" sowie mindestens den letzten Spiderman-Film und den ersten Doctor-Strange-Film sollte man schon gesehen haben, sonst ist man wohl völlig lost. Die Motivationen der Figuren sind klar - aber nicht sonderlich facettenreich und nicht immer so ganz nachvollziehbar.

    Trotzdem macht der Film insgesamt Spaß, ist streckenweise richtig spannend und vor allem visuell ein absolutes Highlight. Wie die verschiedenen Universen jeweils gestaltet sind, ist wirklich beeindruckend. Etwas Humor gibt es zwischendurch auch und ziemlich gruselige Horror-Elemente, die nicht unbedingt etwas für schwache Nerven sind.

    Fazit: Man braucht eine Weile, um reinzukommen, aber dann ist der Film durchaus unterhaltsam. Für Marvel-Fans eine klare Empfehlung (als Einstieg ins Marvel-Universum aber eher nicht).
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