Neueste Kritiken: Jailbreak - If You Give Up, You Die
Jailbreak - If You Give Up, You Die
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5,0
Veröffentlicht am 15. Juni 2025
Alter, was für ein Brett von einem Film!!!! Die Kampfszenen sind sowas von geil inszeniert, das hab ich mein Lebtag noch nicht gesehen, alter Schwede. Vor allem die Massenschlachten, 4 Cops gegen 50 Gefangene... Die Kämpfe sind hervorragend choreografiert und die Kamera ist mit völlig aberwitzigen Fahrten immer mittendrin und voll dabei, rauf runter, quer, im Kreis, am Boden und wieder zurück. Dadurch geht niemals der Überblick verloren, man weiß immer, wer wo ist und was macht, das isrt ganz große Filmkunst! Und das Ganze ist sowas von stylish, da kann ich mich gar nicht satt sehen, da kann Matrix und The Raid einpacken, aber fünfmal! Aber das Geilste ist einfach, dass die Fights - auch da sie so zahlreich sind - niemals langweilig werden, weil sie immer anders inszeniert werden. Da wird mit Fäusten und Beinen gekämpft, mal mit Schwertern, mal mit Rohren oder Holzplanken, im Stehen, auf den Knien, am Boden liegend, in der Luft... einfach unglaublich. Und die Martial Arts-Künste der Darsteller sind schlichtweg atemberaubend, wie gesagt, ich hab sowas noch nie gesehen - und ich hab schon viele Filme gesehen... Natürlich gibts eine komische Alibi-Handlung, die ist aber vollkommen wumpe, da sie nur dazu dient, von einer Kampfszene zur nächsten zu springen. Tiefgreifende Dramatik oder Charakterentwicklung darf man hier naürlich nicht erwarten, wie gesagt, die Handlung ist reines Alibi um die Kampfszenen zu verbinden. FAZIT: Knallharter Martial Arts-Kracher mit absolut atemberaubenden Kampfszenen, vor allem die Massenschlachten sind unfassbar stylish inszeniert und absolut sehenswert!
Was bei „The Raid“ sehr gut funktionierte, war hier eher ein Rohrkrepierer: Es gab zwar toll choreographierte Fights ohne Ende, aber auf lange Sicht war es doch sehr ermüdend. Immer wieder stehen sich die Kontrahenten gegenüber und schneiden finstere Grimassen bis dann die Fäuste fliegen. Größtes Manko aber: die deutsche Synchro. Was witzig wirken sollte („Uhh, der hat aber gesessen!“), war einfach nur peinlich. Auch die Schreie und das Gestöhne wirkten wie von Laien nachvertont und zerstörten die tollen Fight-Szenen. Geschulte und aufmerksame Filmfans werden zudem einige Patzer im Film entdecken. So waren einige Cuts eindeutig zu erkennen (das Bild „sprang“ und die Schauspieler waren in einer leicht anderen Position zu sehen) und manche Schläge und Tritte trafen erkennbar nicht richtig, der/die „Getroffene“ taumelte jedoch benommen zurück. Nur eingefleischten Martial-Arts-Fans zu empfehlen.