Neueste Kritiken: Hellboy - Call Of Darkness - Seite 2
Hellboy - Call Of Darkness
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Anonymer User
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Veröffentlicht am 7. September 2019
Schlechtester Teil überhaupt. Hellboy sieht nicht mehr aus wie Hellboy, weil ein anderer Schauspieler die Figur verkörpert. Zu viel Action, zu moderne unpassende Musik, zu wenig Geschichte, zu wenig Witz, zuviel Blut. Obwohl ich Horrorfilme mag, war mir das Ende dann doch zuviel. Nicht zu empfehlen.
Was für eine Enttäuschung :( Wer Hellboy 1 und 2 kennt sollte sich Teil 3 wirklich nicht antun. Der Film wirkt billig und es fehlt jede Liebe zum Detail, mir ist sofort aufgefallen das *Guillermo del Toro* hier nicht mit gewirkt hat. Es fehlen die absolut lebendig wirkenden Wesen die bis ins kleinste Detail fastzieren. Und auch Hellboy selber, hat deutlich an gutem Aussehen eingebüßt. Er hat jetzt was von einem alten Opa mit eingefallem Gesicht. Einfach nur zum heulen !!! Die einzige Charaktere die mir gefallen hat war die Blut Hexe, diese ist auch gut besetzt mit einer ausdrucksstarken Schauspielerin. Aber das reicht definitiv nicht um den Film erträglich oder gar gut zu bewerten. Ich persönlich hätte nach 2 Schluss gemacht oder Naht los mit der Original Besetzung an der Handlung von Teil 2 angeknüpft. Aber auch hier hat *Guillermo del Toro* sein Talent bewiesen in dem er nach Teil 2 nicht weiter gemacht hat. Teil 2 war so mega geil, alles danach kann ja nur noch schlecht werden. Ein guter Regisseur weiß das auch und versucht nicht verzweifelt etwas halbherzig dahin zu schauspielern. ALLES IN ALLEM NICHT SEHENS WERT !!!
Und wieder ein Film für Pupertierende und in dieser Phase des Lebens hängen gebliebene. Wieso schafft man es nicht, dass eine solche Story, welche durchaus Potential hätte, von einem halbwegs fähigen Regisseur verfilmt wird? Zumindest die visuelle Umsetzung und der Soundtrack sind nicht schlecht gemacht, dafür 1.5 Sterne. Aber der Rest? Eine Story sucht man vergebens. Dialog? Wie gesagt für seichte Gemüter. Darsteller? Ich frag immer wieder wie Madame Jovovich an ihre Rollen kommt. Die Frau ist eigentlich immer eine komplette Fehlbesetzung. Logik? Nicht ansatzweise vorhanden. Spannung? Ja is klar. Komik? Oh Mann. Doch ich glaub einmal hab ich gelacht. Ein Film mehr, welcher wie ein Videospiel aufgebaut ist. Dies mag wie gesagt oben genannte Spezies unterhalten, alle anderen brauchen sich den Quatsch nicht anzutun oder werden sich danach fragen wieso sie’s getan haben.
Ich finde den Film einfach nur spitze Der Film hat eine gute Story , die man sehr gut umgesetzt hat . Die Effekte sind richtig gut . Zusammen mit den echt blutigen Effekten . Ist das eine gute Mischung die ich so nicht erwartet hätte . Meiner Erwartung sind übertroffen worden . Bei den Film passt einfach alles synchron stimmen Effekte und eine gewisse Portion Humor . Von mir bekommt der Film Fünf von fünf Sternen . Ich kann den Film nur weiter empfehlen .
Das war nix, kaum bis gar kein Witz, überflüssiges gesplatter hier und da, völlig beknackte und lahme Handlung. Langweilige Figuren, nen Ian Mcshane auf Valium. Miese Optik, grotesk schwache sonstige Darsteller.
Einzig positive ist das hier mehr mythische Märchenwesen verarbeitet wurden als in den 2 anderen Hellboy Filmen von del toro mit denen auch der 08/15 Zuschauer hier und da was anfangen kann...Mein Highlight hier Baba Yaga im Hühnerbeine-Haus. (ist ernst gemeint, ich kenne diese Märchenfigur und fands cool das man sie so umgesetzt hat
Ansonsten war das einfach nur ein Krampf und äusserst anstrengend nicht den Saal zu verlassen oder einzuschlafen...
Hellboy in eine düsteren Variante. Der Hauptdarsteller wird hier als rockig verranzter Teufel dargestellt. Optisch gefällt er mir auch besser als der Pearlman-HB. Die CGI-Effekte halte ich ebenfalls für angemessen.
"Hellboy - Call of Darkness" von Neil Marshall haben mein Kumpel und ich nach etwa der Hälfte des Films verlassen, weil er einfach langweilig war. Der sprang unmotiviert von einem Ort zum nächsten, irgendwelche Leute tauchten auf und wurden dahingemetzelt, es ging irgendwie um Hexen, Vampire, Wahrsager, Leute, die mit Toten reden können, Nazis, Leuten, die nicht altern, das ultimative Böse und Dämonen. Die Dialoge waren überwiegend flach, nur wenige Gags waren immerhin so amüsant, dass sie mir ein kurzes "Höhö" entlockten, ansonsten waren da auch einige Fehlzünder dabei.
Das Ganze hatte keinen wirklichen roten Faden, wirkte zerfahren, inkonsequent, unentschlossen und man hatte den Eindruck, die wissen alle selber gar nicht, was sie eigentlich für eine Geschichte erzählen wollen. Die Figuren waren obendrein so flach und oberflächlich konzipiert, dass man überhaupt nicht mit ihnen mitfühlen konnte. Das war alles total egal, was passiert ist.
Natürlich muss man meine Kritik mit Vorbehalt lesen, da ich nicht beurteilen kann, ob der Film in der zweiten Hälfte womöglich doch noch aus dem Quark gekommen ist, die angerissenen Handlungsfetzen irgendwann doch noch zu einer Einheit zusammengeflossen sind und einem die Figuren vielleicht doch noch ans Herz wachsen. Aber ich denke, wenn das in der ersten Stunde schon nicht passiert ist, wäre das schon sehr unwahrscheinlich, wenn da noch was kommt.
Fazit: Völlig belangloser Film. Nocht nicht einmal so schlecht, dass man sich darüber aufregen und einen saftigen Verriss schreiben könnte. Und auch nicht auf eine Weise schlecht, dass man es als unfreiwillige Komik werten und trotz mieser Qualität seinen Spaß haben könnte. Sondern einfach nur egal. Kann man sich sparen.
Es gibt durchaus gelungene Gags und viel Selbstironie - das verhindert einen Totalausfall. Und dennoch habe ich mich gelangweilt: Handlung flach, jede Szene endet früher oder später damit, dass Hellboy sich durchkämpfen (oder oft eher: ziemlich blutig durchmetzeln) muss. Überraschungen oder Abwechselungen (außer bezüglich des Ortes) fehlen. Man muss schon sehr stark in Trash-Laune sein, um hier über 2 Stunden Spaß zu haben.