The Prodigy
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Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 10. Februar 2019
Absoluter Schrott aus der Müllhalde! Nix, aber auch wirklich garnix neues wird geboten. Die Mutter würde ich am liebsten selbst Umbringen, wenn ich die Möglichkeit hätte! Nicht glaubwürdige Dialoge und Ausdrucksformen! Also nichts für Menschen die gute Filme lieben.
Thomas Z.
Thomas Z.

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3,0
Veröffentlicht am 1. April 2025
Trotz der miserablen Filmstarts-Rezension habe ich einen Versuch gewagt... und es hat sich gelohnt! Nicholas McCarthy erfindet das Horror-Rad nicht gerade neu, aber solide inszeniert und unterhaltsamer Old-School-Grusel ist das allemal. Aus meiner Sicht, gab es auch einige wirklich gruselige Szenen, die viel effektiver waren, als hätte man mehr Gewaltspitzen eingesetzt.
Im Gegensatz zu Herrn Petersen, sehe ich das Acting völlig anders. Taylor Schilling enttäuscht maximal und hat mich nie erreicht, Jackson Robert Scott fand ich hingegen sehr überzeugend und kann die Kritik an seinem Schauspiel überhaupt nicht nachvollziehen.
Klar, ist das nicht der große Wurf, aber es schmerzt auch nicht "The Prodigy" zu sehen.

Das Thema Reinkarnation kann man natürlich sehr viel subtiler und tiefer behandeln. Ich empfehle: "I Origins - Im Auge des Ursprungs", ein wunderbarer Film!
Michael K.
Michael K.

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4,0
Veröffentlicht am 13. Mai 2019
'The Prodigy' ist ein im besten Sinne des Wortes solider und ziemlich schockierender Thriller, der - im Gegensatz zum von professionellen Kritikern völlig überberwerteten "Hereditary" - filmisch überzeugt und hält, was er verspricht. Horrorfilme müssen gerade nicht vollständig psychologisch nachvollziehbar sein - am meisten Angst wird ja oft dadurch erzeugt, dass man sich Verhalten eben nicht erklären kann. Eine klare Empfehlung, trotz der überraschend schlechten Kritiken. Und ich spoiler: bin für einen zweiten Teil, da gibt es noch einiges zu klären, und der Film war dafür allemal gut genug
.
King17
King17

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2,0
Veröffentlicht am 11. April 2025
Ein sehr lauer Horrorfilm, der es nur sehr gering in sich hat. Die Handlung ist eigentlich spannend, allerdings ist die Umsetzung dieser Handlung nicht wirklich überzeugend. Es gibt nur einen einzigen Jumpscare, der Rest ist vorhersehbar. Die Besetzung passt so. Insgesamt ist der Film lau abschneidend.
Christoph K.
Christoph K.

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2,0
Veröffentlicht am 8. Februar 2019
Der Film bietet nicht wirklich was Neues. Die Figuren (allen voran die Eltern) werden fassadenartig-unrealistisch dargestellt. Das Finale ist auch mehr als dürftig. Schade.
No Use For A Name
No Use For A Name

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3,0
Veröffentlicht am 5. Oktober 2025
Oha, also dieser Reinkarnations-Schwachsinn, das ist natürlich eine ziemlich fette Kröte, die man hier schlucken muss, wenn man Zugang zu diesem Film bekommen möchte... Man muss das halt einfach so akzeptieren, der Film liefert uns auch keine weitere Begründung, es ist halt so... Sozsuagen eine A priori-Evidenz..

Naja, wenn man das dann mal so akzeptiert hat (oder zumindest für diese 1 1/2 Stunden so tun könnte, als ob), dann ist der Film tatsächlich gar nicht so schlecht. Es gibt eine ziemlich unheimnlich Atmosphäre, auch den einen oder anderen ganz gut arrangierten Jump Scare, alles in allem eigentlich eine runde Sache.

Tatsächliches Manko ist dann allerdings der in meinen Augen schwache Cast. Taylor Schilling funktioniert in einer Serie im orangen Overall ganz gut, aber mit der Rolle hier als die besorgte und zugleich verängstigte Mutter ist sie gnadenlos überfordert. Jackson Robert Scott ist redlich bemüht, aber auch eine Fehlbesetzung. Weder die bosärtige Seite in ihm noch die liebe Seite kann er glaubwürdig transportieren, den Wechsel zwischen beiden schon dreimal nicht. Es ist ja eh so eine Sache mit Kindern in Horrorfilmen. Du brauchst einfach jemanden, der wirklich Talent hat, sonst funktioniert die ganze Kiste nicht... Und für den kleinen Georgie in "Es" hat's für Jackson Robert Scott noch locker gereicht, aber mit dieser ambivalenten Figur hier kommt er sichtlich nicht zurecht.

Warum lamentiere ich da so stundenlang über die Schauspieler? Naja, weil diese beiden fehlbesetzten Charaktere dem Film leider, leider ein ganzes Stück dramatischer Schlgkraft nehmen. Mit einer guten Schauspielerin in der Mutterrolle und einem talentierten Kinderschauspieler in der Sohnrolle hätte der Film wirlich gut werden können - vorbehaltlich natürlich, man ist bereit, an diesen Reinkanations-Unfug zu glauben.

FAZIT: Ganz guter Film mit viel verschenktem Potenzial, was - man muss es so klar sagen - das Verschulden der beiden Mutter-Sohn-Figuren ist, die beide auf ihre Weise mit ihrer Rolle schlichtweg überfordert sind. Nichtsdestotrotz ist der Film auf jeden Fall besser als erwartet und sicherlich nicht so schlecht, wie die negativen Kommentare hier vermuten lassen. Wer von der Reinkarnationsthematik nicht abgeschreckt ist, darf durchaus mal einen Blick wagen!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,5
Veröffentlicht am 25. Juni 2019
Die Story und der Inhalt klingen so altbekannt da man dabei schon wegschalten möchte: ein kleiner Junge zeigt bösartige, unheimliche Verhaltensweisen. Fortan ist seine Filmmutter und auch der Zuschauer auf der Suche nach einer Lösung: ist der Junge einfach nur böse? Steckt etwas anderes? Womöglich etwas übersinnliches? Ist eigentlich egal was, die Hauptsache ist daß die Zeit bis zur Enthüllung halbwegs spannend bleibt. Und das kriegt der Film hin. Zwar unter Einsatz vieler bekannter „Teufelskind“ Film Versatzstücke, aber diese werden hier allesamt korrekt und gut angebracht. Gewalt gibt’s dabei nicht so sehr, erst zum Ende hin wird’s an der Stelle etwas rabiater, bis dahin gibt’s eine stetig ansteigende Spannungskurve und eine sehr gekonnte Szene in einer Psychiaterpraxis. Lediglich bei der weiblichen Hauptfigur kann man Abstriche machen: „Orange is the new black“ Star Taylr Schilling macht das alles zwar solide, aber erreicht nicht die Intensität vergleichbarer Darstellerinnen.

Fazit: Xte Variante eines Teufelskinds daß zwar klein, aber sehr effektiv ausfällt!
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 29. November 2020
In „The Prodigy“ stecken zwei brauchbare Horrorfilme – ein subtil atmosphärischer und ein abgründig abgefahrener. Aber beide funktionieren maximal in einzelnen Szenen, während Regisseur Nicholas McCarthy viel zu sehr damit beschäftigt ist, seinen hanebüchenen Plot zu Tode zu erklären
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 16. Juni 2019
Von der Idee /Story her eigentlich ganz gut. Aber das Ende mMn wegen dummen und sinnlosen Aktionen voll verkackt. Schade, hätte man mehr draus machen können!
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