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The Dark Knight
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120 Kritiken
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4,0
Veröffentlicht am 25. April 2025
The Accountant ist ein wirklich guter Film voller lustiger Sprüche, Action, Brutalität und einer guten Story. Der Hauptgrund warum der Film so super funktioniert, ist die extrem guten Harmonie der beiden Hauptdarsteller. Sehr empfehlenswerter Kinofilm.
Tolle Fortsetzung mit Witz, Action und einem üblichen Rätsel...nur ohne die anfängliche Hintergrundstorie des Helden, was dem ganzen etwas mehr Geschwindigkeit gibt.
ein guter und schlechter film gleichzeitig. mit dem ersten teil hat dieser film trotz des namens recht wenig zu tun. das hier ist nicht accountant 2, das hier ist ein eigenständiger film. den hätte man auch xy-film nennen können.
der film ist wirklich nicht schlecht, es wird geboten, was man so haben möchte, kurzweil, etwas handlung, viel zu wenige amüsante momente und action. die allerdings erst am ende. trotzdem ist dieser film irgendwie 08/15. den kann man sich wirklich gut anschauen, speziell nach einem langweiligen oder auch stressigen arbeitstag. innovative oder neue merkmale in der handlung sucht man aber vergebens. der film funktioniert schon irgendwie, es wird nicht viel verkehrt gemacht, etwas merkwürdig teilweise langweilig ist er aber trotzdem manchmal.
drei drittel, im ersten drittel werden die figuren vorgestellt und die zuschauer verwirrt. worum geht es eigentlich? ich hab´s nicht begriffen. da gibt es eine killerin, die ist aber auch eine informantin. die soll getötet werden, stattdessen wird jemand anders getötet, keine ahnung warum. irgendwer hat die infos, irgendwer anders will die haben und irgendjemand soll getötet werden warum auch immer. hab´s nicht verstanden. egal, irgendwas mit undercover-agenten-dingsbums gibt es schon. im zweiten drittel gibt es quasi nichts, da sieht man nur den ´accountant´ mit seinem bruder. da ist der film dann eher sowas wie eine ´buddy´ erzählung, wie die beiden brüder ihr leben gestalten wollen, bzw sich auch mal in ´ner kneipe prügeln. im dritten drittel gibt es immernoch die informantin, die polizistin (welche rolle die auch immer spielen soll) ´ne prügelei und dann endlich die hinweise auf die menschenhändler, die kleine kinder verschleppen, bzw lebendig begraben wollen und dann ordentlich action. leider zu kurz. die action am ende ist gut, aber kurz und entschädigt nicht für die merkwürdigen oder langweiligen stellen in der mitte des films. insgesamt gesehen schon durchaus tauglich, nach einem arbeitstag macht man hier nicht viel verkehrt. einen film mit ´kult-status´ darf man hier auf keinen fall erwarten.
Ich mochte den ersten Film, hätte aber kein Sequel gebraucht. Die Handlung des Erstlings war für mich banal, aber die Figur von Ben Affleck hatte einen gewissen Reiz. Im zweiten Teil kehrt er in der Rolle zurück, aber trotz dem gleichen Regisseur erhält man hier einen zu hunder Prozent anders gelagerten Film. Der Buchhalter sucht mit seinem Bruder Braxton nach einer verschwundenen Person bzw. dem Mörder einer anderen Figur. Das ist wieder ein trivialer Rahmen, in dem die vertraute Figur ermitteln soll. Allerdings kommen hier seine speziellen Fähigkeiten kaum zum Einsatz. Stattdessen mausert sich der Film zu einer Art Buddy Film, in dem Affleck und sein Filmbruder Jon Bernthal sprüche klopfend fiese Typen um die Ecke bringen. Die Dialoge der beiden nehmen dann auch den größten Teil ein, stellenweise lässt man die beiden zwanzig Minuten am Stück reden, ohne dass es der Handlung dient. Das alles mündet in einem bleihaltigen, aber spannungsarmen Showdown der vor Unglaubwürdigkeiten nur so strotzt. Und das es keine nennenswerten Antagonisten gibt, macht die Nummer auch nicht besser.
Fazit: Redseliges Sequel ohne die Qualitäten des Erstlings!