Neueste Kritiken: Once Upon A Time... In Hollywood - Seite 2
Once Upon A Time... In Hollywood
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Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 14. Januar 2023
Fast so gut wie Wolf of wallstreet tolles Charakter Drama und perfekte Männer Freundschaft ich hab alles an diesen Film geliebt so wie in jedem dicaprio Film absolute Empfehlung
Was für ein großartiger Film, möglicherweise Tarantino's Meisterstück! Ich kann nachvollziehen, warum der Streifen so unglaublich kontrovers besprochen wird. Größte Kritikpunkte sind die "fehlende" Handlung und die Länge des Films. Für mich persönlich hätte es ruhig noch länger dauern können... die unglaublich schöne visuelle Arbeit, die Dialoge mit unüberschaubaren Querverweisen auf andere Filme, die kunstvolle Konstruktion von Geschichte und Fiktion und nicht zuletzt die famose schauspielerische Leistung aller Akteure, insbesondere aber die, von den Buddies Rick Dalton (Leonardo di Caprio) und Cliff Booth (Brad Pitt) haben mich in einen Sog gezogen, den ich so schon länger nicht erlebt habe. Viele andere Menschen finden "Once upon a time in Hollywood " unglaublich langweilig und langatmig. Woran liegt das? Ich bin mir sehr sicher, dass Tarantino's Anspruch der auslösende Faktor ist. Ohne jegliches Hintergrundwissen, bleiben sehr viele Szenen unverständlich und folglich überflüssig ermüdend. Wer den Namen Charles Manson nie gehört hat, wird ihn nicht mal erkennen, geschweige denn die Verweise auf Dennis Wilson. Das ist so intelligent eingeflochten, dass ich nur meinen Hut ziehen kann. Gleiches gilt für den unglaublich intensiven Auftritt von Cliff Booth auf der Spahn-Ranch. Das funktioniert natürlich nur, wenn man das "Anwesen" als vorübergehenden Wohnsitz der Manson-Family geschichtlich einzuordnen weiß. Bruce Dern übrigens famos als gebrechlicher, unwissender Farmbesitzer George Spahn. Neben Dern's Kurzauftritt darf man sich die Augen reiben, welche Hochkaräter sich mit ähnlich kurzer Leinwandpräsenz einbringen. Al Pacino, Kurt Russell, Damian Lewis, Michael Madsen, Dakota Fanning, um nur einige zu nennen, tragen neben der wunderbaren Margot Robbie als Sharon Tate nicht unwesentlich zum Gesamtkunstwerk bei.
Beileibe bilde ich mir nicht ein, alle Anspielungen entdeckt oder verstanden zu haben, aber das macht den Film so wertvoll... er wird mit jedem Sehen besser und besser!
Wieder ein neuer Film von Quentin, der wie ich finde, wieder gut gemacht wurde. Fängt stark an, lässt dann leider kurzfristig ,mit zu langer Story ohne Action nach , wird dann aber wieder zum Ende richtig stark . Kann man sich gerne anschauen.
Wer einen Tarantino Film ansieht, sollte ja eigentlich schon darauf gefasst sein das es etwas anders wird als andere Filme, aber Once Upon a Time, hat mich leider nie wirklich gepackt.
Ich bin enttäuscht... also von Tarantino hätte ich mir viel mehr erwartet, besonders weil viele seiner Filme Meisterwerke sind.
Die einzigen Sachen die mir gefielen waren die grandiosen Schauspieler (Leonardo di Caprio & Brad Pitt spielten ihre Rolle sehr überzeugend) und dazu noch die passende Musik.
Doch sonst hatte der Film leider nicht viel zu bieten, eine wirkliche Story war nicht vorhanden und der Film war langweilig und langatmig. 2h40min sind meiner Meinung zu viel gewesen und viel Logik war auch nicht vorhanden. Die letzten paar Minuten waren dafür ganz unterhaltsam und brutal.
Wenn ihr also viel Wert auf eine gute Story legt seid ihr bei diesem Film falsch.
Ich fick die Mutter von so einem Film . Ich wollte normal schreiben aber guckt euch die scheisse 3 stunden an und guckt ob ihr es schafft nicht zu beleidigen. Ich schwöre guckt lieber Hessen Rundfunk
Ich habe den Film nicht mal zu Ende gesehen da ich in der ersten Stunde schon so oft eingeschlafen bin und der Film einfach null Handlung hat bzw. man weiß einfach nicht worum es geht oder warum überhaupt. Das ganze so brutal ausschweifend zu Filmen strapazierte meine Nerven aufs Äußerste obwohl ich Quentin Tarentino Filme liebe. Das war ein Griff ins Klo.
Ein Film, der sehr viele Versprechen bricht und dadurch unerwartet handlungslos daherkommt, entpuppt sich als ein Film mit einem wunderschönen Szenenbild, tollen Perspektiven, einem super Drehbuch und einem furiosen, Tarantino-typischen Ende. Das Zusehen, wie im meisterhaft inszenierten L.A. der späten 60er langsam alles seinen Lauf nimmt macht wirklich Spaß und die Handlung zieht einen zunehmend in ihren Bann. Zusätzlich noch ein gewohnt guter Leonardo DiCaprio und sein an Coolness nicht zu übertreffender Schauspielpartner Brad Pitt sorgen für einen wirklich guten Film der den Zeitgeist perfekt einfängt und brillant wiedergibt.