Neueste Kritiken: Once Upon A Time... In Hollywood - Seite 3
Once Upon A Time... In Hollywood
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PostalDude
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2,0
Veröffentlicht am 10. Dezember 2020
Es tut mir sehr leid, aber das ist der mit Abstand (!) schlechteste Tarantino !
Fangen wir mit dem Positiven an...
- Leonardo DiCaprio und Brad Pitt ! Die 2 haben einen spitzen Chemie und spielen top, allen voran DiCaprio ! - Der Soundtrack ! Geile 60s Tracks... - Das Setting ! Die Kulissen sind einfach klasse und voller Liebe und Details gemacht! Der Kniefall an das Filmgeschäft und Kino sind offensichtlich ! ♥
Aber leider, leider überwiegt das Negative... :( :heul:
Es gibt einfach 0,0 roten Faden, eine Story ist absolut nicht vorhanden... Ja, das "alte" Kino & die beiden Hauptdarsteller sind auf dem absteigenden Ast und müssen damit klar kommen, aber das war´s auch schon mit einer "Story" :-/ -_- Warum es eine Verbindung zu den Mansonmorden geben MUSSTE, weiß auch niemand.
Der Film ist leider komplett LANGWEILIG ! Keinerlei "coole" Dialoge, keine coolen Charaktere, DiCaprio und Pitt ragen etwas raus, aber sonst !? NIX ! -_- Und Rückblenden gibt´s irgendwie auch keine bzw. wenig. :-I
Dann kommt das blutige Finale, aber das war wohl nur Fanservice...
Es tut mir weh, zu schreiben/sagen: Quentin, das war Schrott. :(
Der Film hat NULL Story. Man verfolgt im Prinzip "nur" ein paar Charakteren aus dem Film-Business bei ihrem Alltag. Es wird zweieinhalb Stunden am Stück durchgequatscht - Action und Gewalt gibt es ausschließlich in den letzten zehn Minuten. (das Finale weicht dann auch von den tatsächlichen Geschehnissen rund um den Sharon Tate-Mord ab und tischt uns wie schon bei Inglourious Basterds einen alternativen Verlauf der Geschichte auf)
Gerüchten zu Folge soll Quentin Tarantino sein Werk nach einem möglichen zehnten Film als abgeschlossen betrachten. In meinen Augen sollte er sich (und uns) vorher jedoch einen großen Gefallen tun: weniger kiffen, alle Schulterklopfer in die Wüste schicken und sich im nüchternen Zustand seine bisherigen Filme in Ruhe anschauen... Vielleicht kann man dann zum Abschluss doch nochmal auf einen Film hoffen, der mit pfiffigen Dialogen punktet und verdrehte Geschichte vor der Tür stehen lässt. Ich befürchte allerdings, das er zum Finale die Geschichte eines geisteskranken Fans verfilmt, der auf den Namen Mark David Chapman hört und davon handelt wie dieser aufgrund gewisser Verwicklungen einen Banker namens Donald Trump erschießt. Der Titel: "All you need is John".
Was ich eigentlich mehr sagen will ist: Entweder man ist ein Fan von solche Quentin Tarantino Filme oder eben nicht.
mein absoluter Liebling Tarantino es ist verständlich manche manche sagen "mit diesem film ken ich nichts anfangen", da der film schleppend und langwierig ist. aber genau das macht diesen film aus. ich liebe die popkulturellen Anspielungen, und der score ist einfach nur perfekt. Quentin Tarantino schafft es immer wieder mich in vergangene Zeiten zurück zu setzen, und die Geschichte so zu ändern wie es ihm gefällt, und er ist ein meister darin das puplkum zu Überaschen und seine eigenen "regeln" zu brechen, insbesondere in Sachen Spannungsaufbau und Gewalt ein absolutes muss für alle Tarantino fans
Ich beginne gleich mal mit den positiven Punkten. Die schauspielerischen Leistungen von Leonardo DiCaprio und Brad Pitt sind wirklich gut. Wäre ich ein Jurymitglied der Oscar Academy, wäre ich wahrscheinlich begeistert. Bin ich aber nicht!! Ich bin ein normaler Typ, der sich gerne Filme ansieht und sich von diesen Filmen unterhalten lassen will.
Womit ich zu den negativen Punkten komme. Die Story ist mehr als langweilig. Lediglich zum Ende hin kommt mal für fünf Minuten ein bisschen Spannung auf. Ich bezweifle allerdings, dass diese Szenen alle Zuschauer gesehen haben, da wahrscheinlich viele vorher abgeschaltet haben oder sind schlicht eingeschlafen.
Ein großer Quentin Tarantino Fan war ich noch nie. Konnte den Hype um diesen Regiseur nie nachvollziehen. Immer wieder Filme mit flacher Story, die mit schier endlosen Dialogen in die Länge gezogen werden.
Von mir klar die Empfehlung: Spart euch diesen Film. Die 2h 40min kann man wesentlich besser investieren.
Tarantino könnte wahrscheinlich einen goldenen Sch....haufen verfilmen und es wäre immer noch spannend. Vielleicht fehlt dem Film etwas, vielleicht auch nicht. Aber so oder so, er macht Spass! Tarantino lebe hoch!
Habe mir den Film im Home-Kino angesehen. Besser gesagt, ich wollte. Parallel lief im Fernsehen zum wahrscheinlich tausendsten Mal Tarantinos "Kill Bill". Nach 41 Minuten "Once upon..." habe ich aufgegeben und auf RTL II umgeschaltet. Hatte schon Angst, der Einzige zu sein, der den Film Mega langweilig und sinnlos findet, aber wie es scheint, habe ich Verbündete. Würde die Riege an hochkarätigen Schauspielern gerne fragen, was sie bewogen hat, in dem Film mitzuspielen?
Unfassbar langweiliger Film. Komplett belanglos und ohne jeden Witz. Haben nach einer Stunde aufgehört zu schauen. Ein Stern wegen des tollen Soundtracks.
Boah was für eine Enttäuschung!! Wie kann man für diesen Film begeistert sein? Ich frage mich das die ganze Zeit!! Ich war selten so enttäuscht und kann die Bewertung von Filmstarts keines Weges teilen!!