Once Upon A Time... In Hollywood
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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 17. August 2019
Angenehme Abwechlung zu immer gleichen Mustern. Tarantino will das Hollywood 69 zeigen und das tut er. Ich habe mich von DiCaprio und Pitt bestens unterhalten gefühlt und mag den Ideenreichtum. Für mich nach Pulp Fiction der beste Tarantino, auch wenn Reservoir dogs, Basterds oder django, direkt danach kommen.

Ich persönlich hätte sehr viel Spaß und werde ihn bald noch einmal sehen um die Fülle an Anekdoten und Anspielungen aufnehmen zu können.

Wie gesagt, darauf einlassen, es ist ein tarantino und Spaß haben!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 16. August 2019
Schlechter Film. Schauspieler waren ganz OK aber die Handlung hat man vergeblich gesucht. Den Schluss kann Quentin auch besser. Man kann sich ja auch mal einen Fehltritt leisten. Also auf ein neues Quentin :-).
HisMastersVideo .
HisMastersVideo .

3 Follower 19 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 16. August 2019
Ein echter Tarantino? - Garantiert! Der beste Tarantino? - auf keinen Fall, an Pulp Fiction kommt er nicht annähernd ran.Insgesamt fand ich den Film zu lang, vorallem die Szene auf dem Hippie-Wohnwagencamp im letzten Drittel des Filmes.Ansonsten: DiCaprio herrlich aufgelegt. Und Bruce Lee unbezahlbar! Undd er durchgeknallte Regisseur mit seinen Änderungswünschen ("Was ist mit meinen Haaren!?!?!?) - zum totlachen! Brad Pitt hatte leider keine Rolle zum Auftrumpfen. Solide 3,5 Sterne, das ist fair!
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 15. August 2019
Enttäuschen: das hat wenig mit Quentin Tarantino alte Filme zu tun, bin sehr enttäuschend der Film war einfach nur langweilig bin ein großer Fan von Quentin Tarantino habe alle seine Filme aber der ist mit Abstand der schlechteste Film von Quentin langweilig hoch zehn
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 16. August 2019
Wenn -1 Stern gäbe, hätte dieser Film es verdient! Niveaulos und stumpf ..ohne Substanz und mega langweilig 若
Kinobengel
Kinobengel

506 Follower 607 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 16. August 2019
Quentin Tarantino schenkt seinen Fans mit „Once Upon a Time… in Hollywood“ 161 Minuten seines Könnens als Regisseur und Drehbuchautor.

1969, ein ereignisreiches Jahr in den USA. Rick Dalton (Leonardo DiCaprio) ist ein sinkender Stern am Firmament der Westernserienhelden. Er ist sensibel, ganz im Gegenteil zu seinem lässigen Stuntdouble und Freund Cliff Booth (Brad Pitt), der sich mit seinem bescheidenen Leben sehr gut arrangieren kann. Rick’s neue Nachbarn - Roman Polanski (Rafal Zawierucha) und seine Ehefrau Sharon Tate (Margot Robbie) - sind erst am Beginn ihrer Karrieren.

Der US-amerikanische, nicht studierte Kult-Filmemacher aus Tennessee lenkt sein Publikum über den Charme der Zeit in die Vergangenheit. Das kann er nicht nur, weil er einen Haufen Geld für die Herstellung oder Beschaffung der beeindruckenden Kulissen und Requisiten bekommen hat. Tarantino achtet sehr genau auf die positiven und negativen Feinheiten der damaligen Film- und Serienherstellung wie Farben, schwarzweiß, die Seichtigkeit der Serien und Dialoge. Es ist einfach herrlich, wie „Once Upon a Time… in Hollywood“ zwischen Realszenen, fertigem Material und Dreharbeiten springt. Das ist zwar nicht besonders förderlich für den Erzählrhythmus, doch in der wieder mal üppigen Spielzeit entsteht nie der Eindruck von Langeweile, denn die Einstellungen sind zum Wegschauen viel zu interessant und detailverliebt. Einige gehen weit darüber hinaus und verursachen Augen wie Spiegeleier beim Publikum, mehrfaches Anschauen empfohlen. Stamm-DOP Robert Richardson hätte für etwas mehr Nahaufnahmen der Mimen sorgen dürfen. Die wenigen gebotenen haben eine unglaublich wuchtige Ausstrahlung, z.B. Margot Robbie, die sich als Sharon Tate selbst im Kino bewundert.

So bildet sich sehr schnell heraus, dass der neue Tarantino wenig Story bietet und ganz viel Beobachtungskino liefert. Gepaart mit dem speziellen Humor des Meisters (mehr als erwartet), seiner Vorliebe für Sonnenbrillen, Füße, selbsterfundene Produkte und den guten Geschmack für die passende musikalische Begleitung erkennt der Zuschauer die unverwechselbare Handschrift. Vom markanten Dauerpersonal Tarantinos erhalten Michael Madsen, Kurt Russel und Bruce Dern kleine Nebenrollen. Mit dem brillant aufspielenden DiCaprio als leidender, mehr und mehr für das kleine Lob empfänglicher Schauspieler entsteht ein fulminantes Gesamtwerk, das sich mit der Darstellung expliziter Gewalt recht zurückhält.

Ein dramatischer Spannungsbogen wird in dem Hollywood-Szenario, das im Februar 1969 beginnt und im August desselben Jahres endet, dennoch indirekt erzeugt. Bereits durch die ersten Gerüchte um die Entstehung des Films kam die Manson-Family ins Gespräch. Die Rassisten-Kommune ermordete am 09.08.1969 Sharon Tate und weitere Personen. So war eine gewisse Möglichkeit zur Vorbereitung auf den Film schon lange vor dem Kinostart gegeben. Und Cliff Booth, den es nie wirklich gab, wird schon bald auf die Hippies treffen.

Quentin Tarantino gibt mit „Once Upon a Time… in Hollywood“ eine große Hommage an die Filmtraumfabrik der 1960er ab.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 15. August 2019
Ich hatte solch große Erwartungen in den Film und bin grandios enttäuscht worden. Abgesehen von den grandiosen schauspielerischen Leistungen und der typischen Tarantino-Manier alles in Szene zu setzen bietet der Film nichts - eine Story ist quasi nicht vorhanden. Bis auf die BruceLee Scene und das kurze Ende mit dem Manson-Überfall war der Film unglaublich langweilig und zäh. von den 2h40m hätte ich gerne 2h20m Lebenszeit zurück, die ich damit verbringen könnte einen guten Tarantino erneut anzuschauen. Diesen Film werde ich im Vergleich zu etlichen anderen Tarantinos nicht nochmals anschauen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 15. August 2019
Toller Film. Man wird für über 2 Stunden in das Hollywood der 60er versetzt. Ein echter Tarantino-Klassiker und Tarantino-Fans kommen nicht zu kurz.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 15. August 2019
Kein anderer außer Quentin Tarantino könnte wohl diesen Film machen … nicht weil kein anderer so etwas schreiben, inszenieren und ermöglichen könnte, aber keiner sonst käme bei seinen Geldgebern so damit durch. Denn dieser Film ist vorrangig ein filmisches Freiticket: es gibt wenig Story, aber eine endlose Schwelgerei im Moment. Man sieht minutenlang Figuren durch die Stadt gehen, das Zeitgefühl authentisch eingefangen oder sieht endlos beim Dreh der fiktiven Westernserie zu die DiCaprios Figur spielt. Eine Story gibt e skaum, diese läuft aber im Leerlauf und kommt kaum voran – aber das Schwelgen in Nostaglie und das Verweilen in der gezeigten Zeit reicht auch schon. Wir haben eine reihe cooler und mögenswerter Figuren und der Film ist damit zufrieden diese einfach nur eine Weile zu beobachten – und jede noch so kleine inszenierte Szene wirkt unter der Leitung von Tarantino nochmal so gut. Warum das alles so laufen soll enthüllt allerdings erst das Ende in dem es um die wahren Morde an Sharon Tate und deren Freunde geht – und dann wird klar was Quentin eigentlich mit diesem Film beabsichtigt … aber das soll jeder für sich rausfinden. Allerdings könnte der langsame Inszenierungsstil und das lange Ausbleiben von Handlung so einige vor den Kopf stoßen.

Fazit: Fügt sich erst am Ende zu einem Gesamtbild zusammen – dann aber einem genialen, kurzweiligen und vor Spaß Funken sprühendem!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 15. August 2019
Heute gesehen! Mega Film...ein Tarantino der ersten Stunde! Jeder Tarantino Film ist anders und immer wieder grandios! Dialoge...Sezene... Füße ich fand's super! So wie ich DiCaprio in Django gefeiert habe so feier ich jetzt Pitt!
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