Der Film spielte an seinem Startwochenende in den USA über 40,4 Millionen Dollar ein - mehr als jeder andere Tarantino-Film zuvor.
Damon Herriman spielt Charles Manson sowohl in „Once Upon A Time… In Hollywood“ als auch in der Netflix-Serie „Mindhunter“.
Der Film wurde nach seiner Weltpremiere in Cannes für die Kinoauswertung noch einmal geringfügig verändert. Darüber hinaus gibt es aber auch Gespräche über eine 4-Stunden-Version, die zu einem späteren Zeitpunkt möglicherweise bei Netflix erscheinen wird.
Das Set der fiktiven Serie „Bounty Law“ im Film kam bereits in Quentin Tarantinos „Django Unchained“ zum Einsatz.
Sowohl Tim Roth als auch James Marsden standen für „Once Upon A Time… In Hollywood“ vor der Kamera, sind im finalen Film allerdings nicht zu sehen. Roth spielte Jay Sebrings Butler, Marsden gab Burt Reynolds - beide Rollen wurden für die Kinofassung jedoch komplett entfernt.