Neueste Kritiken: Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Silberrücken
Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Silberrücken
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Eric Grell
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Veröffentlicht am 21. August 2023
Hab den Film nach 15 - 20 Minuten nicht mehr weiterschauen können. Wie kann man bitte eine Frühstückszene so schlecht schneiden???? Die Schnitt - Gegenschnitt Szenen möchten einen am liebsten Weinen lassen. In fast 5 Minuten Screentime geht jede einzelne Szene kaum länger als 2 Sekunden. Und wie sich Till Schweiger als cooler Sonnyboy DJ darstellt ist ja einfach nur peinlich bis zum geht nicht mehr, wie klein kann das Ego dieses Menschen denn sein, wenn er das so kompensieren muss? Die Witze in dem Film hatte ich alle bereits vor 10 - 15 Jahren auf dem Schulhof gehört und selbst damals war das Niveau unterirdisch.
Ich mag Schweiger Filme generell eigentlich gar nicht und dieser hier hat mir bestens gezeigt, warum....
Ich las viele Kritiken zu diesem Film und bin von den Menschen, die diesen Film derart in der Luft zerrissen haben, echt enttäuscht. Ich konnte diesen Film absolut nachvollziehen. Es wurden viele Szenen aus den 80zigern nachgestellt und es hat mich gefreut zu sehen, dass der Geist zum Schönen nicht verloren ging. Oft frei nach Schnauze, so typisch Til, und ja, auch ich hatte so einen Schlingel in jeder Klasse. Erfrischend frech, zum Mitlachen und Schmunzeln. Vielen Dank an Til und sein Team für diesen wunderbaren Film.
Es gibt Filme von und mit Til Schweiger, die ich mir ansehen kann. Klassentreffen 1.0 gehört definitiv nicht dazu. Der Film übertrifft sich mit peinlichen Szenen, dreisten bis unverschämten Protagonisten und lahmen Dialogen. Til und seine Tochter Lily versuchen auf Teufel komm raus cool zu wirken und meinen sich alles leisten zu können. Im wahrsten Sinne des Wortes. Dabei wirkt Til verkrampft lustig, Lily gelangweilt und überheblich. Am Ende zählt natürlich wieder mal die Freundschaft, die rührselig an den Mann gebracht wird. Und es endet wie so oft im Wasser. Nicht alles ist jedoch schlecht. Kameraführung, Szenenfolge und sanfteFarben sind typische Schweigerelemente, die auch hier nicht fehlten. Vereinzelt gibt es sogar witzige Momente. Und es gibt Samuel Finzi.
Ein Typischer Schweiger Film mit alten Zoten und flachwitzen. Aber man Schalter den Kopf aus und fühlt sich gut unterhalten. Super Soundtrack. Schweigers Tochter ist aber schauspielerisch eine Katastrophe. Milan Peschel und Finzi sind grandios. Fazit: Ich war gut unterhalten und konnte Stellenweise herzlich lachen. Dieser Film ist nix für pseudo intellektuelle
Katastophe des deuschen Films! Das Drehbuch: Drei Freunde wollen ihre Probleme loswerden. Der erste seine Hämerhoiden (und ein bisschen den Freund seiner Tochter), der zweite seine Pornosucht und der dritte (der saucoole, erfolgreiche, allseits beliebte und begehrte) Alt-DJ die ganzen jungen Weiber, die nur eins im Kopf haben- ihn zu "bumsen". Die Besetzung: Die mäßig begabte Familie Schweiger und -eigentlich gute Schauspieler, die nur Sidekicks darstellen dürfen um den Helden nicht die Show zu stehlen. Die Finanzierung: Sämtliche Filmförderfonds Deutschlands(gefühlt) ,also unsere (Steuer-)Gelder. Zugegebenermaßen hat auch der letzte in unserer Familie nach 35 Minuten alle Hoffnung aufgegeben und uns alle mit dem Off-Knopf von dieser Eskapade erlöst . Fazit: Wer hier mehr als 1 Punkt vergibt wurde bezahlt!!
Ich fand ihn toll, habe noch nie mehr bei einem Tli Schweiger-Film gelacht, und der genialste Teil war für mich der mit Simon Schwarz, meinem absoluten Lieblingsschauspieler. Auch wer Milan Peschel so gerne sieht wie ich, wird bei diesem Film auf seine Rechnung kommen. Freue mich schon auf die Fortsetzung, die aber oft nicht an den 1. Teil herankommen, aber mal sehen.
Ich kann die negative Kritik nicht verstehen. Ich finde die Zusammenstellung der Schauspieler wirklich gut und auch der Film....wir haben herzlich lachen können und auch die Fortsetzung (Die Hochzeit) haben wir schon mit der ganzen Familie geschaut und auch da waren wirklich einige Lacher dabei. Wir freuen uns schon auf den 3. Teil.......
"Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Silberrücken" ist eine Komödie, die die Genre Komödie ganz und gar nicht verdient hat. Ich würde sogar soweit gehen, dass bei diesem Film der Spaß aufhört. Die Story hätte vielleicht etwas werden können, hätte man mal auf Wertevermittlung und auf Emotionen gesetzt. Dies ist allerdings ganz gewiss nicht der Fall. Die Dialoge basieren schlichtweg auf hohlen, sexistischen und teilweise weit unter der Gürtellinie geführten Aussagen, welche einfach nur zum Fremdschämen sind. Sorry aber wie kann man sich als Schauspieler für so etwas hergeben?! Echt traurig. Eine furchtbare Vorstellung.
Der Film ist unglaublicher Schrott. Ich bin enttäuscht von Till Schweiger, denn untergiffiger und unappetitlicher geht es nicht mehr. Nicht einmal die einzig sinnvollen Schlussszenen konnte dieses krude Werk retten. Sollte der Film als Metapher für eine kranke Wohlstandsgesellschaft stehen, ist auch das nicht gelungen. Schade um die Zeit.