Neueste Kritiken: Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung - Seite 4
Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung
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Matthias B.
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5,0
Veröffentlicht am 26. Juni 2015
Ich kann mich noch genau daran erinnern, wann ich vom Star Wars Fieber erfasst wurde. Ich muss so 9 Jahre alt gewesen sein. ( jetzt 36) Damals setzte mich meine Nanni vor den Tv ( sie wollte bisschen Zeit mit ihrem Freund haben ) und ich konnte mir einen Film aussuchen. Da ich was mit Raumschiffen sehen wollte, legte sie Star Wars in den Vhsrecorder. Dafür bin ich ihr bis heute so dankbar. Ich kann mich bis heute nicht an der ganzen Reihe satt sehen. Einfach ein Meisterwerk. Zumindest die alten 3 Filme.
Fazit: Der beginn einer neuer Hoffnung überzeugt in fast jeder hiensicht, so kann mich die das Drehbuch und die Darstellung von Harrison Ford und Mark Hamill nicht gänzlich überzeugen.
"Star Wars", das Maß eines Sciencefiction Film. Ich liebe die Star Wars Reihe und ich weiß ich durfte von meinem Vater aus dieses Teil als erstes zu Hause schauen und war bereits 2002 mit gerade mal sieben Jahren so geflesht von diesem Ereignis. Es gibt wirklich nichts was an diesem Film schlecht ist. Die Handlung es die eines klassischen Märchens. "Es war einmal... ein Junge der in den Kampf gegen das Böse zieht um eine kleine Prinzessin zu retten". Allein die Eröffnungssequenz ist der Hammer, aber den unendlich langen Sternenzerstörer zu filmen, der sich auf die Tantive IV bewegt, das Stürmen der Sturmtruppen oder das erste Auftreten des Darth Vader, da bekomme ich schon beim schreiben wieder Herzrasen, weil man einfach wusste, das wird einer der besten Filme aller Zeiten. Dazu die Musik von John Williams, die einfach jeder kennt und ebenso ein wahres Meisterwerk ist. Interessant ist übrigens auch der Opening Srolle, den sich Lucas aus der Serie Flash Gorden abgeschaut hat, den diese gelben Buchstaben, die durchs All fliegen, gehören bis heute zu einem Markenzeichen von Star Wars. Allgemein hat sich Lucas sehr stark an anderen Filmen/Werken orientiert. Am Western, Aktionssequenzen aus Abenteuerfilmen, die er in seiner Jugend mit Spielberg geschaut hatte, teilweise sind sogar Dialoge aus anderen Filmen, aber Lucas verstand sich daraus etwas neues und bahnbrechendes zu schaffen. Etwas was begeistert und doch nie da gewesen war. Oder auch das Imperium, das sehr stark an das dritte Reich angelehnt ist. Von den Effekten kann man auch nicht jammern, den "Star Wars" ist auch optisch heute noch ein Hochglanzporno. Ein Fest für die Augen. Dazu kommen auch einfach ein paar der coolsten Erfindungen der Filmgeschichte, wie das Lichtschwert (wen interessiert schon, warum so ein Strahl nicht endet), der Todesstern, die Sternenzerstörer usw. Auch einige so kultige Zitate wie: "Möge die Macht mit euch sein". Zugegeben, die Handlung ist nicht gerade kompliziert sondern sehr gradlinig, das macht dem Film aber keinen Abbruch. Im Gegenteil, es Hilft die Figuren erst einmal in das Universum zu integrieren und auch den Zuschauer sanft einzuführen. Aber mit Luke, Leia und Han sind einfach ikonische Figuren entstanden. Der Junge der sich gegen das Böse behaupten muss, die starke, selbstbewusste Prinzrssin oder der verwegene, coole und auch etwas eitle Schmuggler, sind schlicht großartig. Ergänzt durch andere Ikonen wie Chewbacca, C-3PO oder der super sympathische R2-D2. Hinzu kommt mit Alec Guiness als Obi Wan, eine Figur, die man sofort ins Herz schließt. Darth Vader, legte hier den Grundstein zu seiner ewig ikonischen Schurkenrolle, war diese aber hier noch nicht. Im Gegenteil er blieb er zurückhaltend. Aber dennoch grandios. Und Peter Cushing als Tarkin gehört bis heute durch seine böse, bedrohliche Aura zu den besten Fieslingen der Reihe. Kurz: "Star Wars" ist einfach das Maß an einem Film und danke George Lucas, auch wenn du heute umstritten bist, dass du uns dieses Meisterwerk der, nicht nur Filmgeschichte, geschenkt hast. Nein sondern auch echter Zeitgeist.
Ein Meilenstein der mindestens einmal im Jahr in meinen Blu Ray Player wandert. Für mich ist Star Wars Episode 4 der beste Star Wars Teil der Reihe. Die Einführung in eine neue Dimension mit einer Story die mich sofort in den Bann gezogen, und viele Fragen aufgeworfen hat. Was ist in den Clon Kriegen passiert, wieso ist die Macht nur noch ein Mythos usw. . Die Musik sowie die Szenarien sind einfach nur grandios und machen Lust auf mehr. Alles in Allem ein Sci Fi Abenteuer das man einfach gesehen haben muss! 5 von 5 Sternen
"Eine neue Hoffnung",der vierte Teil der "Star Wars" Saga,war ursprünglich der erste Teil. Die neue Trilogie wurde später gedreht und lässt diesen Teil und die zwei anderen alt aussehen. Das macht aber nichts,weil es hauptsächlich auf die Handlung ankommt. Dieser Film fängt schon sehr gut an und wird später noch besser. Das Ende war auch sehr lobenswert. Ein grandioser Teil der "Star Wars" Saga.8/10 Punkten.
"Ich hab ein ganz mieses Gefühl bei der Sache". Wer kennt nicht das berühme Zitat von Harrison Ford als Han Solo. Nicht nur er, sondern auch Mark Hamill als Luke Skywalker und Carrie Fisher als Leia Organa wurden mit diesen Film zu Ikonen der Popkultur, zu gefeierten Superstars. Auch wenn Hamill und Fisher sich im nachhinein nur schwer von diesem Mantra lösten konnten ist ihnen mit diesen Figuren doch gelungen, Kult zu werden, und das bei Jung und Alt, bei jeder Generation seit 1977. Doch was macht das Gefühl aus und warum ist "Eine neue Hoffnung" auch mit einigen Schwächen ein Meisterwerk? Ist das nur purer Nostalgie Charme oder hat die Geschichte wirklich etwas einzigartiges?
Der Kampf von Gut gegen Böse ist so alt wie das Erfinden von Geschichten selbst. Und diese hier ist doch recht einfach gestrickt. Ein Junger Farmer junge findet zufällig eine Nachricht von einer Prinzessin in Gefahr, die in einem kleinen Druiden steckt. Er erkennt einen Namen den sie erwähnt, nämlich die eines gewissen Obi Wan Kenobi der ihr helfen soll. Also sucht er ihn auf und wird in ein unerwartetes Abenteuer katapultiert. Er erfährt von einem dunklen Jedi Fürsten namens Darth Vader und von einem Krieg in der Galaxis. George Lucas ging lange Zeit mit dieser Idee hausieren, bis endlich ein Studio bereit war ihm diesen "Humbug" zu finanzieren. Was zunächst in dreißig Kino begann ist bekannt. Die erfolgreichste Film Reihe aller Zeiten und ein Mega Merchandising Imperium. Dabei muss ich klar sagen, das der durch die Prequels unbenannte Episode 4 ganz klar der schlechteste der alten Trilogie ist. Und auch erst einmal eine ganze Weile braucht um in Fahrt zu kommen. Doch wir fiebern einfach mit. Das ist das was existenziell für den Erfolg dieser simplen Story ist. Genauso wie Luke befinden wir uns in der Rolle des Ahnungslosen und wollen mehr erfahren. Wir werden in ein Abenteuer hinein geschmissen das aus dem Nichts zu kommen scheint. Gerade zu Beginn auf dem Planeten Tatooine wird erst einmal viel erklärt und die Story Grundlagen gelegt. Bricht Luke dann mit Obi Wan auf kommt aber das erste kultige Highlight. Im Raumhafen Mos Eisley, einer dreckigen Spelunke in der sich aller Hand üble Wesen herumtreiben, treffen sie auf den Draufgänger und Weltraum Cowboy Han Solo, und ein wilder Ritt aus coolen Sprüchen und Action beginnt. Den Solo ist keines Falls bereits die ganze Jedi Sache zu glauben oder gar zu seinem Problem zu machen und er ist erstmals nur scharf auf das versprochene Geld für seine Hilfe. Treffen sie dann auf die Prinzessin wird es noch unterhaltsamer. Beide Kappeln sich von Anfang an und entwickeln schon früh eine Art Hassliebe, was sehr zum Charme des Films beiträgt.
Auf der technischen Seite muss ich natürlich klar die Möglichkeiten der 1970-er Jahre berücksichtigen. Damals gab es noch kaum Computer Effekte und alles wurde so gut wie möglich per Hand gemacht. Echte Sets und Masken wurden angefertigt, was natürlich viel Fantasie erforderte. Angefangen bei den Druiden, den Behausungen auf Tatooine oder dem Todesstern des Imperiums wurde sich hier viel Mühe gegeben und alles passt perfekt in diese Welt. Die Weltraum Szenen und Laser Beschüsse haben natürlich nicht das heutige Niveau, für damalige Zeiten war dies aber Trick technisch revolutionär.
Das Drehbuch ist noch sehr einfach und der Plot ergibt sich aus der Situation, der Zuschauer wird ohne große Erklärungen hinein geworfen. Stückchenweise erfahren wir wer Darth Vader früher wirklich war und was Luke und sein Vater damit zu tun haben. Dies funktioniert dank viel Situations Bedingter Spannung wie etwa das Fliehen aus einer Müllpresse und natürlich durch humorige Dialoge der Darsteller wunderbar. Einzig Alec Guiness als Obi Wan Kenobi hat ab der Mitte des Films leider nicht mehr viel zu tun und wirkt dann auch sogar deplatziert. Hier wusste Lucas wollt nicht so recht was er mit ihm Anfangen soll. Als McGuffin (Story Starter) funktioniert seine Rolle aber sehr gut, und Guiness bringt genug Altersweisheit und Erfahrung mit um sie mit viel Würde und Tiefgang zu spielen. Es ist einfach immer noch ein toller Abenteuerfilm, ein Märchen und wir alle wollen das Böse zerstören. Was dem ganzen noch zusätzlichen Glanz verleiht ist die geniale Musik von John Williams. Wer kennt nicht das "Darth Vader Thema", oder das "Han und Leia Thema". Der ganze Score ist so hypnotisch und orchestral perfekt arrangiert das ich immer wieder Gänsehaut bekomme. Das untermalt in jeder Szene die Dramaturgie und sitzt einfach immer.
Wie ist "Eine neue Hoffnung" nun abschließend im Vergleich zu den anderen Star Wars Filmen? Er hat das ganze Franchise begründet und sein Erfolg sorgte dafür das es überhaupt erst so groß wurde. Die Magie steckt in jeder Maske und in jedem Set. Die Sprüche sind lustig und unterhaltsam, die Action ist trotz technisch limitierter Mittel aufregend. Natürlich ist nicht alles an dem Film perfekt, er versteht aber was man als Zuschauer sehen will. Es soll spannend sein, Spaß machen und das Universum muss einen fesseln. Das hat George Lucas geschafft. Wenngleich er sicher kein Regie Mastermind ist wie der zweite Teil zeigen wird, ist es ein Hochgenuss dem Treiben der Charaktere zuzuschauen und mit ihnen zusammen dem Bösen gegenüber zu treten. Für mich der schlechteste der Ur Trilogie, aber versteht mich nicht falsch. Er ist und bleibt einer der besten Sciene Fiction Abenteuer Filme und ist zurecht ein Meisterwerk!
Fazit: "Eine neue Hoffnung" ist der gelungene Auftakt dem wir das ganze Franchise zu verdanken haben. Er hat viel Abenteuer, coole Dialoge und Figuren und schaft es spätestens ab Mos Eisley den Zuschauer endgültig nicht mehr los zu lassen!
Endlich habe ich den Teil gesehen! Wunderbar, grandios, einfach Star Wars! Viele besser als die neuen Teile. Sehr viel Humor der nie kindlisch wirkt und einfach eine Menge Charm. Coole Figuren wie Han Solo und das noch gekopelt mit dem persofizierte Böse namens Darth Vader! Auch wenn ich Sci-Fi gar nicht mag und solche Monster wie die Schrotthändler mich eher abschrecken, war ich total begeistert von dem Film. Denoch gibt Punktabzug weil viel zu oft von der Vergangenheit geredet wird und das einen sehr verwirrd wenn man die neue Trilogie nicht gesehen hat und die ganzen Hintergründe nicht kennt.
Sorry, aber ich kann einf ach nicht viel dazu schreiben. "Krieg der Sterne", oder wie der Film jetzt genannt wird "Star Wars Episode 4 Eine neue Hoffnung", ist und bleibt, solange George Lucas nicht noch mehr unsinnige Änderungen an der Originaltrilogie durchführt, ein Meisterwerk. An vielen Stellen langweilig, trotzdem aber ein Film, der zu einer Trilogie gehört, die man einfach gesehen haben muss. Fazit: Meisterstück
Star Wars ist ein Film den man sich immer wieder angucken kann und muss. In guten wie in schlechten Zeiten. In Krankheit und in Wohlhabenismus muss man diesen film gucken.
"Krieg der Sterne" ist ein ziemlich alter film und ja er ist filmgeschichte,aber meiner meinung nach können diese filme nicht mit neuen filmen mithalten...visuell klar für dieses jahr sehr stark aber im jetzigen vergleich ehrlich nichts mehr besonderes. letzedlich ist der film gut meiner meinung nach mehr auch nicht!