Nobody
Durchschnitts-Wertung
4,1
280 Wertungen

26 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 27. März 2022
Sehr unterhaltsam, kurzweilig, witzig und verdammt cool. So muss der Filmabend sein. Bob Odenkirk wie immer lässig und Christopher Lloyd war für einen Lacher immer richtig.
Hausflur
Hausflur

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5,0
Veröffentlicht am 12. März 2022
Einer der unterhaltsamsten Filme aller Zeiten.

Die beste Kombination aus John Wick und Equalizer 
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 8. Januar 2022
Sehr launischer, cooler Film.
Wie jemand über mir super kombiniert hat: Eine Mischung aus John Wick, Shoot em Up und etwas aus 96 Hours :D

Lohnt sich auf jeden Fall und wird nicht langweilig.
Fazit: Super für nen Abend mit Kumpels :)
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 5. Mai 2022
Man merkt dem Film deutlich an, dass hier die selben Personen verantwortlich sind wie für die "John Wick" Filme, zu sehr sind hier doch die Parallelen zu erkennen. Und obwohl es ein Film ist, der im Grunde nichts neues macht und auch im Grunde, ähnlich wie Wick eher wie ein B-Movie wirkt, so macht er doch meiner Meinung nach alles richtig. Die Aktion sitzt auch hier wieder und ist an machen Stellen, gerade am Ende, so drüber, dass der ganze Film trotz seiner Härte auch immer mit einem ironischen Augenzwinkern daher kommt. Was vielleicht auch an den Darstellern liegen mag. So ist "Saul Godman" aka. Bob Odenkirk einfach super als alter Haudegen und er spielt die Rolle auch super. Man nimmt es im doch sofort ab. Gleiches gilt für Christopher Lloyd. Der macht den gesamten Film über nicht viel, aber er hinterlässt einen mehr als bleibenden Eindruck. Die Story ist nicht weiter der Rede wert. Diese erinnert im Grunde auch wieder an "John Wick", aber auch hier ist es eher nebensächlich. Im Vordergrund steht die Aktion und die kann voll überzeugen. Weshalb ich nun auf beide Reihen gleichermaßen gespannt bin wie es weiter geht.
Swen Jancke
Swen Jancke

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4,5
Veröffentlicht am 31. Juli 2021
Nette Story, gut umgesetzt. Action, Satire, gut geschauspielert was will man mehr. Absolute "Guckempfehlung"
Marcel-1981
Marcel-1981

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4,0
Veröffentlicht am 28. Juli 2021
Eine Mischung aus Death Sentence, John Wick und A History of Violence.

Die Idee des Action- Rachethriller "Ich bin heute der liebe Familienvater (als heiliges Ideal) aber hatte eine geheimnisvolle böse Killervergangenheit und diese holt mich jetzt wieder ein" hatten wir schon mal ausgeprägt in David Cronenbergs "A History of Violence" aber trotzdem hat dieser Film neue Aspekte. Während andere Genrevertreter düster und schonungslos gehalten sind, macht dieser Film richtig viel Spaß - eben weil es eine ironische Ausrichtung gibt. Dieses ist unter anderem dem tollen Soundtrack aber auch den Auftritten von Christopher Lloyd zu verdanken. Bob Odenkirk spielt wirklich klasse aber mein Kritikpunkt ist leider: Ich sehe in ihn den Anwalt "Saul". Er ist SAUL. Ed O’Neill ist auch für mich immer und ewig Al Bundy.
Dem Film hätten auch gerne 10 -15 min mehr Spielzeit gut getan. Als es beginnt richtig Spaß zu machen, ist dieser dann doch recht schnell vorbei. Top Film!

Wertung: 4 von 5
Kinomagie: 3 von 5
FILMGENUSS
FILMGENUSS

998 Follower 942 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 26. Juli 2021
DIE BLUTWIESE IM VORGARTEN
von Michael Grünwald / filmgenuss.com

Niemand hat mir mein Auge ausgestochen, jammert Polyphem, Poseidons Filius und bekanntester Zyklop der Weltgeschichte. Odysseus hat schon gewusst, wie er den monströsen Kannibalen in die Irre führt. Am besten, man lässt die anderen wissen, es gäbe einen gar nicht. Unterschätzt zu werden ist nämlich die klügste Taktik, um ein bedrohliches Gegenüber aus seiner Deckung zu holen. So ein Niemand ist auch Walter Whites Ex-Winkeladvokat Bob „Saul“ Odenkirk.

Dabei fällt es fast schwer, ihn nicht in seiner ambivalenten Gestalt des windigen Anwalts zu betrachten. Doch Odenkirk kann auch anders. Eben ein Nobody sein, ein Otto Normalverbraucher und duckmäuserischer Bürotrottel, der tagaus tagein stets denselben Rhythmus lebt. So einen Trott kennen wir alle – gelebte Vielfalt wäre da das Motto. Zwischendurch Dinge tun, die man gerne tut. Dieser Nobody, Hutch Mansell, gönnt sich nichts dergleichen. Entsprechend distanziert reagieren die Gattin und der desinteressierte Nachwuchs. Papa, die eintönige Schnarchnase. Die sich allerdings hätte bewähren können, als Familienheld sozusagen, wäre das Diebesduo, das da des Nächtens ins Eigenheim einsteigt, nicht ganz so glimpflich davongekommen. Schuld daran ist Hutch, der die Verbrecher inflagranti erwischt und nicht das geringste unternimmt, um den beiden die Leviten zu lesen, im Gegensatz zum Sohnemann, der von Papa nun gar nichts mehr hält. Gedrängt vom eigenen sozialen Umfeld, wächst der unscheinbare Familienvater wie aus heiterem Himmel über sich hinaus, spürt die Diebe auf, zeigt, wo der Bartel den Most herholt und legt sich noch so ganz nebenbei mit einer wildfremden Gruppe besoffener Russen an, deren pöbelhaftes Verhalten dem Nobody in seiner Rage wie gerufen kommt. Das hätte er besser nicht getan. Denn die sind Teil eines wüsten Syndikats, das alsbald den faustfreundlichen Adabei auf der Abschussliste hat.

Die Sache mit der Selbstjustiz ist in der Filmlandschaft bereits schon ein alter Hut. Charles Bronson, Michael Douglas und Bruce Willis haben rot gesehen, John Wick seinen Hund gerächt – jetzt räumt auch noch Bob Odenkirk den Stunkmachern das Wilde herunter. Nur so zum Vergleich: In Sachen Einforderung ziviler Rechte peilt der auf Netflix erschienene Streifen Fremd in der Welt eine ganz andere Richtung an. Und zeigt das weniger martialische Bild von Wutbürgern, die, frei von jedweden kämpferischen Skills, dennoch zwielichtiges Gesocks zur Rechenschaft ziehen. Chapeau – so viel Mut muss man erst mal aufbringen. Bob Odenkirk wäre fast auch so einer gewesen. Doch der hat (leider) seine Hausaufgaben gemacht, ganz so wie John Wick, und braucht nicht zu improvisieren. Beide geraten zu überstilisierten One-Man-Kampfmaschinen, die in ihrer Rabiatheit ordentlich glänzen, dafür aber kaum um sich bangen lassen, was der Action die Würze nimmt. Odenkirk selbst, der tut, was ein Mann eben gar nicht hätte tun müssen. Dieses Zugeständnis an toxische Männlichkeit kostet Sympathiepunkte. Ilya Naischuller verlässt sich trotz dieses Karmadefizits auf das unrasierte und gewollt zu unterschätzende Charisma seines Actionstars, verliert sich aber zusehends in stilistischer Beliebigkeit. Zwischen deplatziertem Ballerklamauk im Sinne von R. E. D. und kernigem Jason Statham-Overkill will man sich nicht entscheiden wollen. Die provokante Nötigung, es dennoch tun zu müssen, fühlt sich an wie die Faust aufs Aug.
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Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 3. Juli 2021
Das Problem an dem Film ist, wenn man Breaking Bad, sowie Better Call Saul gesehen und
geliebt hat, kann man diesen Film grundsätzlich nicht schlecht finden. Bob Odenkirk sei Dank.
Andre Menzel
Andre Menzel

24 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 21. August 2021
Das wird heute mein erster Film nach dem Lockdown sein, um 17:00 geht es los... Kritik später...... Fand ihn richtig solide Action mit einem Schuss Humor und das Highlight Christopher Lloyd als Grandpa.
Riecks-Filmkritiken
Riecks-Filmkritiken

34 Follower 212 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 1. Juli 2021
Walter Whites Anwalt ist zurück – doch diesmal nicht als überaus genialer Nebenakteur, sondern ist es diesmal er, der ordentlich auf die Fresse kriegt und dementsprechend auch austeilt. Während das Plakat zum Film gar nicht so recht vermuten lässt, dass es sich hier tatsächlich um einen Kinofilm handeln soll, ist es doch gerade dieser Film, der das Kino regelrecht zelebriert und mit bildgewaltiger Action und hervorragendem Sounddesign überzeugen kann. Ilya Naishuller beweist wieder einmal, dass er Talent für ungewöhnliche Filme hat und präsentiert uns einen krönenden Filmmix aus bekannten Genrevertretern wie R.E.D., John Wick oder gar Equalizer und 96 Hours. Doch auch wenn viele Szenen bekannt vorkommen, wird es keineswegs langweilig sie in neuer Inszenierung zu betrachten und dem überaus genialen Bob Odenkirk bei seiner Arbeit zu folgen, während sich klammheimlich Christopher Lloyd als Kirsche auf der Sahne herausstellt. Der Film macht Spaß, ist simpel gestrickt und erfüllt alle Wünsche, auch wenn der Anfang etwas schleppend wirkt und er ein wenig Zeit brauch, um in Fahrt zu kommen. Und auch wenn es durchaus ein paar Aspekte gibt, die kritisierbar wären, so präsentiert sich das Werk in der Gesamtbetrachtung doch ziemlich fantastisch und verdient absolut eine Kinosichtung!

Die gesamte Kritik gibt es aufhttps://riecks-filmkritiken.de/nobody
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