Hereditary - Das Vermächtnis
Durchschnitts-Wertung
3,8
719 Wertungen

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Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 17. Dezember 2020
'Hereditary - Das Vermächtnis' lässt sich für seine unheimlichen Entwicklungen einige Zeit und ist anfänglich mehr eine Charakterstudie einer zerrütteten Familie. Erst allmählich werden okkulte Elemente eingestreut und der Film entwickelt sich zusehends zu einem Horrorfilm.

Dass der Film zuweilen mehr als nur unheimlich und gruselig, sondern sogar richtig verstörend sein kann, darf man durchaus als Pluspunkt bewerten - wobei der Film, spätestens zum Ende hin, so richtig in die Vollen geht. Dabei mutet er nicht nur seinem Publikum einiges zu, sondern lässt seine Figuren buchstäblich durch die Hölle gehen und geht mit den Familienmitgliedern alles andere als zimperlich um - wobei nicht mal die junge Tochter, hervorragend von Milly Shapiro gespielt, davon verschont bleibt. Für den Zuschauer heisst das, dass man auf einige sehr beunruhigende Momente gefasst sein muss wenn das Familiengeheimnis langsam aber sicher, und dennoch mit einer gewissen Mehrdeutigkeit und auch Abstrusität, gelüftet wird.

Trotz klassischem Set-Up ist 'Hereditary - Das Vermächtnis' origineller als erwartet und bietet eine (vor allem von Toni Collette) hervorragend gespielten Mix aus einem Familiendrama und verstörendem, geradezu erschütterndem Horrorfilm.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 27. September 2020
Wenn ein Horrorfilme so eine Wucht hat dass ich jede sekunde aus ernsthafter angst ausschalten will dann haben die macher alles richtig gemacht.
Hereditary ist ein horror meisterwerk, auch wenn er für mich wirklich schwer zu geniessen war, da er ja doch eine gewisse härte mit sich bringt. Ich finde die fsk 16 deswegen nicht ganz angebracht, man hätte auch gut 18 hinnschreiben können
Für jeden Horrorfilm fan ein absolutes muss!! Wer sich aber generell einen film anschauen will der "spaß" macht sollte es vielleicht lieber seien lassen
reichtoch!
reichtoch!

9 Follower 70 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 22. Juli 2020
Der Film kommt mit wenigen Schockmomenten aus und bietet eine ansteigende Spannungskurve. Toni Colette liefert einmal mehr eine überzeugende Leistung ab. Auch die anderen können überzeugen. Die überwiegend sublite und ruhige Machart hat mir gefallen. Toll produziert mit gutem Raum-Klang (Blu-ray: DTS-MA 5.1). In Teilen hätte dieser Film auch gut und gerne von Shyamalan sein können, dessen meisten Filme des unterschwelligen und subtilen Horrors ich mag. Insgesamt ein guter Film, lediglich das Ende fand ich persönlich etwas plump und unbefriedigend.
Jan J.
Jan J.

75 Follower 268 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 1. Juni 2020
Was haben die Filmkritiker bei Filmstarts bitte geraucht?
Also diesem Schwachsinn 5 Sterne zu geben ist nicht zu erklären.
Von Anfang bis Ende einfach nur lächerliche Handlung, was ja anscheinend
die Mehrheit auch so sieht.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 29. Mai 2020
Der Film ist natürlich "mal was anderes", aber deswegen noch nicht gut.

Für meinen Geschmack kommt er einfach sehr arty-farty daher. Dieser Film weiß aber nicht so recht, es er erzählen will. Man bleibt dran, weil man endlich wissen will, worum es denn nun geht. Diese Neugier ist aber nicht zu verwechseln mit Spannung, denn die wollte sich bei mir nicht recht entwickeln. Und auch diese Neugier ist eher den im Vorfeld gehörten positiven Reviews geschuldet. Die Sichtung glich einem ungeduldigem Abwarten, irgendwas müsse ja kommen, das diesen Film grandios macht.

Vielleicht wurde ich Opfer meiner Erwartung.
Ich wollte diesen Film wirklich mögen. Er ist durchaus atmosphärisch und hat beklemmende Momente spoiler: So ist der Autounfall ziemlich unangenehm zu sehen, und das nicht wegen dem Blut
, aber das macht die konfuse und schwerfällige Story nicht wett.

Bei all der schwülstigen Deepness ist der Film einfach zu zäh und die dann doch irgendwie recht banale, generische Horrorfilm-Auflösung wirkt unbefriedigend, ist aber immerhin Visuell "schön" umgesetzt und rückwirkend betrachtet erinnert sie Stilistisch an Midsommar (der mmn. der bessere der beiden Filme ist).

Weniger wäre hier mehr gewesen. Wer sich aber gerne damit brüstet, intellektuellen Kram zu mögen und gerne Dinge sagt wie "Du verstehst diesen Film einfach nicht", der ist hier wohl richtig. Ich hab ihn wohl nicht verstanden, denn ich hatte nach der Sichtung zahlreiche Fragen. Diese wären zu zahlreich um sie aufzuschreiben, aber ich bin mir fast sicher, es sind Plot Holes und weniger mangelndes Verständnis. Irgendwie schade.

Nur eine kleine Sache: es hat mich nach kurzer Zeit regelrecht aufgeregt, dass die beiden Geschwister sich weder gegenseitig, noch ihren Eltern ähnlich sehen, vielmehr grundverschieden sind. Aber das ist das kleinste Problem mit dem Film.
freie Gesten
freie Gesten

5 Follower 30 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 30. März 2020
Dies ist wiedermal der Beweis das soundhafte atmosphärische Filme die man unabgelenkt konzentiert auf sich wirken lassen muss nicht auf einen gemeisamen TV Tabletabend konsumiert so fesselnd unterhalten. Siehe Ama Wertung im Vergleich niveauvoller Filmkritiker Meinung die schon tausende Filme bzw. hunderte Horrofilme sichteten. 8 von 10 Punkten ist nicht verschönt meinerseits bewertet.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 29. März 2020
Nachdem ich Midsommar, dass zweite Werk von Ari Aster gesehen habe und ziemlich enttäuscht wurde, schaute ich mir diesen Film an.

Auch dieser Film begann vielversprechend, tolle Aufnahmen, die Schauspieler sind hervorragend, aber auch hier habe ich wie bei dem anderen Film meine Probleme mit der Story. Im Großen und Ganzen ist es eher ein Familiendrama mit ein paar Horrorelementen. spoiler: Zum Ende hin wird aus dem starken Anfang leider ein durschnittlicher Dämonenhorror


Wie auch schon bei Midsommar finde ich es schon immer kein gutes Zeichen, wenn manche Szene unfreiwillig Lustig werden und meiner Meinung darf sowas in einem Horrorfilm nicht passieren.

Fazit: Von einem Meisterwerk sehr weit entfernt. Besser als Midsommar, aber auch hier für einen Schocker viel zu sanft!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 11. Januar 2020
Der Film sehr gut, die Schauspielerin mir fehlen die Worte Ich habe noch nie so ein verstörendes Kind gesehen, nicht die Rolle, die Schauspielerin im allgemeinen
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 8. Januar 2020
Hier scheint die von mir hoch geschätzte Filmstarts-Redaktion einen anderen Film gesehen zu haben als ich.
Dieser Film zeigt mir einmal mehr, dass es offenbar nicht mehr möglich ist, einen wirklich guten Horrorfilm zu machen. Wer sich im Genre einigermaßen auskennt, findet in letzter Zeot nur noch wirklich wenig bis nichts mehr mitreißendes. Und dem ist nicht genug werden die neuen Filme auch noch gehypt bis zum geht nicht mehr. "Einer der besten Horrofilme der letzten Jahre" ... wie Marktschreier, die ihre letzten faulen Tomaten noch loswerden wollen...was man bekommt, ist verschwendete Lebenszeit. Eine langweilige, zähe Masse, die vor Belanglosigkeit so dermaßen strotzt, dass man sich am Ende fragt, warum zum Teufel man sich einmal mehr seinen Erfahrungen der letzten Jahre trotzend (Veronica, war ja auch so ein bester Horrorfilm der letzten Jahre, der sich als langweiliges Schauspiel voller gähnender Leere herausgestellt hat) diesen Mist angeschaut hat.
Den anderen negativen Bewertungen hier kann ich inhaltlich nichts mehr hinzufügen.
Was bleibt ist die Erkenntnis, dass sich das Horror-Genre einmal mehr selbst abschafft und Filmstarts andere Filme zu Gesicht bekommt als ich (und die Schreiber der anderen schlechten Rezensionen hier)
Kurz: absolut nicht empfehlenswert
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 5. Januar 2020
Jegliche Zeit diesen Film zu sehen ist absolute Verschwendung. Als Horrofilm Fan muss ich sagen das es das mieseste ist was ich je gesehen habe.
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