Neueste Kritiken: Hereditary - Das Vermächtnis - Seite 5
Hereditary - Das Vermächtnis
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leob2303
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5,0
Veröffentlicht am 15. Dezember 2018
Einfach nur grandios!
im wahrsten Sinne des Wortes, ein Meisterwerk! Schauspielerische Leistung ist Top, Story ist Top, Bilder sind Top, einfach alles ist so unglaublich gut gemacht! Dieser Film ist mit Abstand der beste Film 2018 , nicht sogar der beste Film der letzten Jahre. Horrorfilm mäßig ist dieser Film Platz 1 und das hat er so verdient. Rein garnichts ist im Film vorhersehbar. Die Musik ist einzigartig und unterstützt all die Szenen die unheimliche Stimmung aufzubauen, die den Film weitgehend und würdig tragen kann.
Am Ende bleibt mir nur der Eindruck, dass ich diesen Film nie mehr vergessen möchte und ihn meine Liste der besten Filme ganz nach oben packe! Solche Filme hat das Horror Genre verdient!
Hab mir von dem Film mehr erwartet . Hab schon so einige Horrorfilme gesehen , aber von dem bin ich sehr enttäuscht . Atmosphäre , Kameraführung , Musik und dieses Haus allein waren zwar sehr gruselig und ich bekam sogar etwas Angst bei dem Film aber das Ende , die letzten Minuten haben den ganzen Film ruiniert . Da hätte ich mir ein anderes Ende gewünscht .
Den Film Hereditary auch nur im Ansatz mit Shining zu vergeichen ist eine absolute Frechheit! Asterix würde sagen: Die spinnen die Filmkritiker! Die beiden Hauptdarsteller agieren Meilenweit unter ihrem sonstigen Niveau. Kein Wunder bei dem Skript. Die erste Hälfte des Film ist nur langweilig und die zweite Hälfte einfach nur schlecht. Hereditary einer der schlechtesten Horrorfilme aller Zeiten. Absoluter Fehlkauf!
Was für ein Kauderwelsch. Ich kann die Kritiken echt nicht verstehen. Wir (Horrorfans) waren total enttäuscht. Nicht nur, dass der Film absoluter Schwachsinn ist, so zieht er sich außerdem über 2 langweilige Stunden. Keine Spannung, Keine Schocker und dumme Charaktere. Alles in Allem hat der Film mich an "Veronica - Spiel mit dem Teufel" erinnert. Dieser wurde auch als "bester Horrorfilm seit langem" bezeichnet und war letzen Endes einfach nur schlecht und langweilig.
Was für ein mega großer, unfassbar schlechter Scheißfilm!!! Tut euch als Horror Fans einen Riesen gefallen und schaut ihn euch nicht an!! Wie kann so etwas als "gruseligsten Horror des Jahres" betitelt werden? Unfassbar schlecht! Lange nicht so mies unterhalten worden!!! Könnte ich null Sterne geben, würde ich es tun! EINE VOLLE STUNDE nur langweilig und dann nicht im Ansatz in irgendeiner Art und Weise gruselig, eher wie ein Film geschrieben von Vollidioten! Bitte, schaut ihn nicht - ihr ärgert sich grün und blau, wenn ihr Horror Fans seid!!
Jede der negativen Bewertungen hier ist völlig korrekt und verständlich. Ich will jetzt einfach nicht mehr so viel Zeit damit verschwenden eine längere Kritik zu schreiben, weil ich mich schon so maßlos darüber geärgert habe, diesen Film nicht schon viel früher abgeschaltet zu haben ! Was für eine eine Zeitverschwendung ! Der Film zieht sich wie Kaugummi und lässt zu kaum einem Zeitpunkt Spannung aufkommen. Ich frage mich wirklich, wie dieser Schwachsinn so gute Kritiken bekommen konnte. So... genug Lebenszeit auf diesen "Horrorfilm" vergeudent ! . Mein Tipp: Tut euch diesen Schwachsinn keinesfalls an...egal was ihr anderes tut... alles ist sinnvoller als dieser Müll !
Was hab ich nicht alles gelesen über diesen Film! So viele Lobeshymnen, Vergleiche mit genreprägenden Klassikern wie Psycho, Shining oder Rosemary's Baby... und leider hab ich mich davon durchaus beeinflussen lassen und meinte, diesen "Horror"film sehen zu müssen. Nun, eine Form von Horror war es wirklich, sich diesen sinnlos überlangen, quälenden flachsinnigen und teils abstoßenden Film, der die Klassiker allenfalls (schlecht) zitiert anzutun. Die gut gefilmten Bilder haben zwar durchaus eine gewisse Wirkung, die Schauspieler verfügen über Klasse und Glaubwürdigkeit, aber das hilft alles wenig, wenn dem ganzen Konstrukt eine schwachsinnige, platte Story zugrundeliegt. So verkommt alles, was passiert, zur Bedeutungslosigkeit, ja zur Lächerlichkeit.
Endlich wieder mal eir Horrorfilm! Wird ja oft kritisiert, dass dieser film zu viel drama beinhalte, für einen horrorfilm. Ich finde jedoch, dass die Genres sehr gut zueinander passen. Nachdem wir jahrelang fast nur Horror ohne Drama geliefert bekommen haben, kriegen wir nun wieder The Sixth Sense (auch mit Toni Collette) oder The Others, fast aber nur fast ,Shining‘-Klasse geliefert. Ehrlichgesagt finde ich das Schauspiel von Toni Collette stellenweise zu passiv, dafür hat mich Milly Shapiro völlig in den Bann gezogen, sie passt perfekt in die Rolle und spielt überzeugend. Die Kameraführung ist solide. Den Einsatz vom Ton kann man auch nur loben. Alles in Allem, hat Ari Aster einen sehr guten Erstlingswerk hinbekommen. Die letzten drei Minuten hätte ich mir anders gewünscht (deshalb auch ‚nur’ 4.5Sterne). Ich bin gespannt auf seinen nächsten Film und hoffe für ihn dass seine Karriere besser verläuft als der von M.Night Shyamalan.
"Hereditary" von Ari Aster hat mich neugierig gemacht, weil die Kritiker sich auf der einen Seite vor Lob überschlugen, die Zuschauerkritiken hingegen einen unterirdisch schlechten Film versprachen. Und da dachte ich, das wird so ähnlich wie bei "mother!", der Film ist entweder völlig krank, aber gut - oder richtig grottig. Und da ich ja in Besitz einer Kino-Abokarte bin, kostete es mich nichts, das herauszufinden.
Na jedenfalls war ich ziemlich enttäuscht, denn der Film ist bis kurz vor dem Ende durchschnittlich und banal. Die einzigen starken Momente gehören Toni Collette, die als trauernde Mutter, die an ihrem Verstand zu zweifeln beginnt, absolut überzeugt. In diesen Szenen funktioniert "Hereditary" denn auch im Zusammenspiel mit Gabriel Byrne und Alex Wolff sehr gut als Familiendrama. (Auch wenn ich finde, dass Alex Wolff viel zu alt für die Rolle ist, man sieht ihm einfach an, dass er schon 20 ist und keine 16/17 Jahre
Die Gruselelemente funktionieren teilweise auch ganz gut, ich hab mich ein paar Mal ganz schön erschrocken, und die unheimliche Atmosphäre hält zumindest solange an, bis der Film auf sein lächerliches Finale zusteuert. Mich hat sogar das permanente Unglücksgeraune und Bassgedröhne nur ein bisschen genervt, weil ich doch wissen wollte, worauf dieser Film eigentlich hinauswill.
Leider wussten die Macher das wohl selbst nicht so genau. Und so mäandert die Handlung vor sich hin, bis das Ganze dann mit einem Deus-ex-machina-Ende seinen misslungenen Abschluss findet. Immerhin hat der Schluss mir geholfen, mich zu entscheiden, wie ich den Film finde - nämlich schlecht. Weil's aber vorher durchaus starke Momente gibt, erhält er immerhin 1,5 Sternchen.
Fazit: Den muss man sich nicht antun. Wer psychologisch feinsinnigen Grusel in Kombination mit einem Familiendrama sehen möchte, sollte sich lieber den großartigen "Babadook" oder "Das Waisenhaus" anschauen.
selten, dass man sich im Kinosessel festkrallt und gebannt auf die Leinwand starrt. Und sich ständig denkt, "was für ein Psychoterror geht denn hier ab?!". 'Hereditary' überzeugt duch seinen undurchsichtigen Plot - man weiß nie, wohin die Geschichte steuert, ob die nächste Wendung entweder laut und brachial wie ein Vorschlaghammer draufhaut; oder still und leise unter die Haut einzieht, bis sich die Härchen aufstellen. Oder von einer zur nächsten Einstellung zwischen diesen Momenten wechseln. Selbst die Charakterzeichnungen in den ruhigen Momenten erfüllen ihren Zweck, nicht zuletzt, weil wirklich der gesamte Cast überragend agiert. Zum Ende hin gibt es mache Momente, die vielleicht nicht ganz passen wollen - es soll hier nicht gespoilert werden, deswegen bleibt es bei dieser chiffrierten Formel. Allerdings bleibt die Story kohärent. Und das ist für einen Horrorfilm schonmal echt viel! Fazit: nach dem 'Ghostland' Desaster von Laugier ist 'Hereditary' die Blaupause für künftige Horror-Regisseure!