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Johannes G.
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3,0
Veröffentlicht am 14. Februar 2019
Spaßfaktor durchaus vorhanden, dank des ironisch-znyischen Humors, der noch schräger als im ersten Teil ausfällt (den man unbedingt vorher gesehen sollte). Kann, vor allem im Mittelteil, aber auch kaum verbergen, wie wenig Handlung in dem Film steckt. Inklusive einer bemühten, an den Haaren herbeigezogenen rührseeligen Phase, die gar nicht zur Stimmung passen will. Fazit: Als Unterhaltung dank Witz und kleinerer Überraschungen brauchbar. Aber wer den Film auslässt, hat auch nicht viel verpasst. Man man schon hineingeht, unbedingt die Szene im Abspann abwarten. Es ist eine der besten.
Wieder einmal ein Sequel daß niemand erwartet, gefordert oder gewünscht hat – aber eins das dennochg erne genommen wird da der Erstling zwar auch nicht gerade das filmische Rad neu erfand, denoch zu einem sympathsichen kleinen Hit wurde. Beim Sequel verschiebt man ein wenig das Genre: es gibt zwar auch hier einen maskierten Mörder dessen Identität enthüllt werden mu, aber das passiert völlig beiläufig und nur nebenbei, ansonsten mixt der Film vorrangig die Bereiche Science Fiction und Comedy. Dabei entsteht ein zwar restlos bekloppter, aber über manche Strecken unterhaltsamer Mix. Mit nahezu allen relevanten Darstellern des ersten Teils, einem ähnlichen Look und einigen netten Ideen macht der Film bemerkenswert Spaß, allerdings nur wenn man bereit ist bei dem Quatsch das Hirn entsprechend auszuknispen. Und wie man das Grundszenario findet in dem er ddie ganze Geschichte neu aufrollt … nun, ich war zufrieden, ich kann aber auch verstehen wenn es manch anderem zu blöd ist. Dennoch: Spaß ist vorhanden und mit Jessica Rothe hat der Film einmal mehr eine großartige Heldin von der man mehr sehen mag.
Fazit: Absurder Genremix, erfreulich blutarm, aber irgendwo unentschlossenw as er denn erzählen will!