Happiest Season
Durchschnitts-Wertung
3,1
20 Wertungen

3 User-Kritiken

5
0 Kritik
4
2 Kritiken
3
0 Kritik
2
1 Kritik
1
0 Kritik
0
0 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
ToKn
ToKn

2.006 Follower 962 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 5. Januar 2021
„Happiest Season“ ist der erste Weihnachtsfilm eines großen Studios mit LGBT-Hauptfiguren und einer bekennend lesbischen Regisseurin! So wird’s überall angepriesen! Wow! Alleine der Satz ist ja schon wieder Diskriminierung an sich. Aber was sagt uns das? Machen die jetzt bessere oder schlechtere Weihnachtsfilme als Hetero- Hauptfiguren bzw. Regisseure? Als ich mir den Cast durchgelesen habe, dachte ich in erster Linie, wow…, wenn die Story noch ordentlich ist, dann kann das was werden. Kristen Stewart, da braucht man nichts mehr zu sagen, hat längst den Twilight-Fluch (wenn’s denn einer war) abgelegt, Mary Steenburgen, immerhin Oscar-Gewinnerin, Aubrey Plaza (hat viel mehr Hauptrollen verdient), Alison Brie, Victor Garber und…, und…, und…
Und? Hat‘s was genützt? Nicht so richtig. Das illustre Schauspiel-Ensemble rettet was an der 08/15 Weihnachtsstory zu retten ist. „Coming out“ zu dem beliebig austauschbaren Weihnachtsfest - egal um welche sexuellen Orientierung es bei den Heimlichtuern geht- ist doch nun echt nichts Neues. Man sollte die Erwartungen nicht zu hochschrauben. Ja, der Film ist mehr als gesundes Mittelmaß, man kommt bis zum Ende, weil Kristen Stewart alles an die Wand spielt, weil der Soundtrack super ist und weil Weihnachtsfilme ja fast immer ganz tief in uns drin, einen Nerv treffen.
romy.nebel
romy.nebel

1 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 7. Dezember 2024
Weihnachtsfilme, okay ein ganz eigenes Genre.
Ich mochte den Film, er hat gute Pointen und ein tolles Ensemble.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

169 Follower 593 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 21. Dezember 2025
Die Blaupause für einen Weihnachtsfilm, in dem die ganze Familie im Hause der Eltern zusammenkommt. Das originelle Element ist, dass sich eine Tochter nicht geoutet hat, ihre Freundin mitbringt und die den schönen Schein erst einmal mitspielt, bis die Umstände immer unerträglicher werden. Als Zuschauer hat man dabei aber eine großartige Zeit: auch wenn typische Komponenten aufgebaut werden, funktionieren alle diese extrem gut. Der unterstützende, schwule beste Freund ist ein herzerwärmender Charakter, mit der biestigen Ex gibt es versöhnliche Momente und wenn es im Finale emotional wird, stimmt dort auch jede Nuance. Ein filmisches Überraschungspaket, bei dem man zwar im wesentlichen weiß, was drin ist, dass einem aber zahlreiche unerwartete Momente gibt und sowohl Lachen wie auch Tränen beschert.

Fazit: Witzig, traurig und voller Emotion. Trotz routiniertem Weihnachtsfilmmuster rundherum gelungen!
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?