Killer's Bodyguard 2
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das Odeon
das Odeon

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2,5
Veröffentlicht am 1. September 2021
jede kritik hat immer etwas subjektives. ein mensch kann mit seiner meinung ja gar nicht 100% objektiv sein. die filmstarts-kritiken betrachte ich selbst manchmal sehr kritisch (wortspiel, sorry...), aber manchmal stimme ich damit überein. jetzt zum beispiel.
killers bodyguard 2 ist einfach nur ganz genau so, wie jeder andere, ja fast schon namenloser action-film.
es ist ein guter film, aber ausser der action gibt es herzlich wenig, was den film sehenswert macht.
ich kann beide verstehen, die leute, die dem film 4 oder 5 sterne geben und die, die dem film nur einen stern geben. die wahrheit liegt irgendwo in der mitte. es ist ein guter film, wenn man einen langweiligen tag hinter sich hat und ordentlich action haben will.
wenn man aber was zum mitdenken haben möchte, dann ist die story dieses film doch irgendwie etwas... ähm... fragezeichen... was für ne story??? die story ist, dass ein durchgeknallter grieche den rest europas durch die zerstörung von datenknotenpunkten lahmlegen will. that´s it.
wie genau das gehen soll, wird im film nicht behandelt, es gibt nur action, ruhe, action, ruhe und wieder action.
worum es geht ist eigentlich total egal. es ist genau so, wie bei stirb langsam 4.0 oder dem teil danach oder dem teil davor oder wie bei fast+furios teil einhundert.
es geht um nix und dafür gibt es viel action, bei dem es einem irgendwann egal ist, wer auf wen schiesst und vor allem warum. 117 minuten, nach 60 minuten war mir die story schon vollkommen egal.
fazit: nix zum mitdenken, nach einem langweiligen tag gibt es aber ordentlich action. einen eigenen charme oder spirit sucht man hier aber vergeblich. der wurde leider in der filmrolle des ersten teils vergessen und dort zurückgelassen.
Petra Schönberger
Petra Schönberger

31 Follower 195 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 31. August 2021
Erneut treffen die beiden Superstars Ryan Reynolds und Samuel L. Jackson in der Fortsetzung von „Killer´s Bodyguard“ aufeinander. Wieder einmal liefern sie sich messerscharfe Wortgefechte, rasanten Schusswechsel und spektakuläre Verfolgungsjagden. Salma Hayek heizt den beiden mit ihrem feurigen Temperament so richtig ein und komplettisiert das Killer-Trio mit knallharter Frauenpower.
Neben Antonio Banderas als rachsüchtigem Irren und Morgan Freeman in einer Überraschungsrolle überzeugt der Film ebenfalls mit großartigen schauspielerischen Leistungen von Reynolds, Jackson und Hayek.
Mexikanisch-, italienische Musik untermalt spektakuläre, aber auch sehr amüsante Kämpfe und Verfolgungsjagden.
Durch die Geschichte wird ausgesagt, dass man niemandem etwas beweisen muss, schon gar nicht sich selbst. Jeder ist das, was er hat und kann!
Alles in allem ist „Killer´s Bodyguard“ eine spannend, fesselnde und unterhaltsame Actionkomödie und ein Film für alle, die Humor vermischt mit Action mögen!
FILMGENUSS
FILMGENUSS

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4,0
Veröffentlicht am 30. August 2021
DIE UNGEZÄHMTEN WIDERSPENSTIGEN
von Michael Grünwald / filmgenuss.com

Gäb’s für jedes Schimpfwort einen Euro in die Kaffeekassa, hätte sich das Sequel zu Killer’s Bodyguard womöglich selbst finanziert. Hier wird geflucht, was das Zeug hält, vorzugsweise aus dem Mund von Killerqueen Salma Hayek, die als hysterische Schreckschraube allen das Leben schwer macht. Selbst dem bereits sichtlich abgebrühten Samuel L. Jackson, der wirklich schon alles gesehen hat. Und Bodyguard Michael Bryce? Dem geht’s so wie Chefinspektor Dreyfus mit dem irren Clouseau: am Rande des Burnouts, und stets das Konterfei seines Schützlings vor Augen. Also wählt er das Sabbatical, zieht sich auf die italienische Insel Capri zurück und will mal nicht ans Bodyguarden denken. Kaum die erste Seite von Rhonda Byrnes The Secret gelesen, muss er im nächsten Augenblick schon in Deckung gehen. The Hitman’s Wife hat wieder alle Völker narrisch gemacht und braucht Bryces Hilfe, um ihren Gatten aus einer misslichen Lage zu befreien. Beide ahnen nicht, dass dieser Support eine Weltrettung von Bond‘schem Ausmaß nach sich ziehen wird, für welche die drei wohl am Ungeeignetsten scheinen. Oder aber vielleicht ist genau das der richtige Weg zur Lösung aller Probleme?

Nicht jeder Film steht und fällt mit dem Drehbuch. Nicht jeder Film hat ein solches auch nötig. Filme haben unterschiedliche Ambitionen. Manche wollen wirklich nur Geschichten erzählen. Manche das schale Libretto unter sensationellen Schauwerten begraben, hat es doch getan, was notwendig war, nämlich dem Film in eine gewisse Richtung zu lenken. So funktioniert das auch mit Killer‘s Bodyguard 2. Der Plot? Egal. Irgendwas mit einem beleidigten Griechen (Antonio Banderas mit künstlichem Haaransatz) und einem Computervirus, der ganz Europa lahmlegen soll. Prinzipiell würde einem da das Gähnen kommen. Nur nicht mit dem Trio Hajek, Reynolds und Jackson. Auch Teil 2 ist wieder heillos überzeichnet, ordinär, brutal und chaotisch. Allerdings ist sich die im Original erprobte Buddy-Chemie ihrer Qualitäten nun bewusst und legt hier noch einiges drauf. Es bleibt ein großer Spaß, Ryan Reynolds, der ja schon kurz davor in Free Guy wiedermal sein komödiantisches Talent bewiesen hat, dabei zuzusehen, wie er unentwegt den Kürzeren zieht. Wie er – einerseits weinerliches Papasöhnchen und kurz vor dem Nervenzusammenbruch, andererseits als pflichtbewusster Beschützer – eine Show abzieht, da gewinnt man wieder den Glauben an eine Wiederkehr der schnoddrigen Buddy-Komödien aus den 70ern und 80ern, vorzugsweise mit Gerard Depardieu und Pierre Richard. Samuel L. Jackson, immer noch der coolste Motherfucker auf diesem Planeten, tanzt gleich mit auf dem Parkett des Zoten-Humors. Wer führt, ist Nebensache, beide liefern sich gegenseitig die Pointen. Salma Hayek ist da nur das Zünglein an der Waage, denn bei dieser nonverbalen Schiene aus Blicken und Gesten, die Jackson und Reynolds fahren, bleibt die Furie mit Kinderwunsch außen vor. Dafür schimpft und ballert sie sich den Weg frei. Das ist derb, geschmacklos natürlich auch, nichts für Feinschmecker.

Und dennoch: Killer’s Bodyguard 2 ist um einen Tick sogar noch besser als der Vorgänger und man muss tags darauf immer noch schmunzeln, wenn einem Reynolds zerbröselndes Nervenkostüm wieder in den Sinn kommt. Spaß muss sein – und dafür ist der vorliegende Nonsens gerade richtig.
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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 28. August 2021
Ich kann die Einschätzung der verklemmten Kritiker von Filmstarts überhaupt nicht verstehen, dass ist eine Lehre für mich überhaupt kein wirklichen Wert darauf zu legen , der Film ist so komisch und clever , mit gelungenen Action non Stopp! Mega !!!!
Liboki
Liboki

4 Follower 26 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 27. August 2021
Wenn schon eine ballernde Fortsetzung, dann besser im Atmos Saal wahrnehmen dachte ich um das Beste aus dem Filmabend zu machen Allerdings war meine mittig/mittig Platzierung enttäuschend Leider zu Center lastig. Ohne Freeman wäre meine Bewertung sternlos geblieben aber was macht Morgan in derartig schlechten Film :)
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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1,0
Veröffentlicht am 18. August 2021
Alle Schwierigkeiten und Probleme die ich damals mit Teil 1 hatte treten hier wieder auf – nur eben härter. Insbesondere der Kontrast zwischen Gewalt und Spaß stimmt nicht: die Hauptfiguren benehmen sich wie rücksichtslose, infantile Kinder und richten permanent Gewalt und Tod an. Die Actionszenen erreichen zwar stellenweise John Wick Brutalität, erzeugen aber keine Spannung weil dann doch wieder drumherum gealbert wird – das menschliche Leben hat hier keinerlei Wert. Das merkt man besonders wenn die nervtötende Figur von Salma Hayek einem Mann in den Kopf schießt der ihr an den Hintern gegriffen hat. Die Story in der es um die Unterbindung eines Attentats geht ist soweit ok; aber zu keinem Zeitpunkt mehr als eine Blaupause. Richtig furchtbar ist aber auch der Look – sehr oft erscheinen Figuren vor künstlichem Hintergrund und in manchen Actionszenen wird auf CGI Technik gesetzt die alles wie ein Videospiel aussehen läßt – das reißt raus und macht keinen Spaß. Vielleicht haben sich die Darsteller untereinander gut verstanden, an den Zuschauer geben sie davon aber nichts weiter.

Fazit: Blutriefende und abstossende Gewaltorgie mit plumper CGI Action!

Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=1j78PmPM_Mo
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