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Riecks-Filmkritiken
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2,0
Veröffentlicht am 13. Dezember 2021
Die Eleganz ist zurück auf den Kinoleinwänden. Kurz nach Jahreswechsel schlagen die King’s Man wieder zu und retten die Welt vor der totalen Vernichtung. Diesmal jedoch kämpfen sie nicht für den Erhalt der Gegenwart, sondern tauchen wir mit ihnen ab in die eigene Historie und begutachten, wie es überhaupt zur Gründung dieser sehr speziellen Geheimorganisation kam. Auch wenn der zweite Teil der Reihe zuletzt etwas enttäuscht hat und nicht an die Stärken von KINGSMAN: THE SECRET SERVICE anknüpfen konnte, so war doch die Hoffnung groß, dass mit diesem Prequel wieder vermehrt auf die alten Stärken gesetzt wird. Dieser Wunsch wird auch teilweise erfüllt, denn tatsächlich bekommen wir einige sehr interessante Kampfchoreografien präsentiert, einen recht interessanten Antagonisten, sowie eine menge actiongeladener Gewalt, kombiniert mit unzähligen humoristischen Sprüchen. Leider jedoch, bekommen wir davon viel zu wenig in oftmals viel zu stümperhafter Form. Die Protagonisten bringen viel zu wenig Persönlichkeit mit sich, auch wenn es immer eine Augenweide ist Ralph Fiennes bei der Arbeit zuzuschauen. Zudem besteht der Film zu einem viel zu großen Anteil nur aus Exposition und liefert uns darüber hinaus viel zu wenig ausgefallene und einfallsreiche Ideen. Stattdessen wird uns ein etwas überzogener Agentenfilm gezeigt, der sich nur marginal von seinen Genrekollegen unterscheidet. Die gesamte Story wird zudem in ein reales historisches Szenario etabliert, was meiner Ansicht nach, ein großer Fehler ist, denn dadurch fehlen einfach viele Freiheiten, die sich die ersten beiden Teile nehmen konnten. Letztlich ist es ein solider Actionfilm, der ein wenig Unterhaltung bringt, aber bei weitem nicht aus der Masse heraussticht und den ich in dieser Form absolut nicht gebraucht hätte.
Die gesamte Kritik gibt es auf riecks-filmkritiken.de/the-kings-man-the-beginning
Es ist die atemberaubende Entstehungsgeschichte des allerersten unabhängigen Geheimdienstes. Sie sind smart, stilvoll und beherrschen jeden noch so ausgefallenen Trick: „The Kings Man: The Beginning“ bringt nun die außergewöhnlichsten Geheimagenten der Welt zurück auf die große Leinwand… Der Film fesselt nicht nur mit jeder Menge Einfallsreichtum, grandioser Action und gewohntem Augenzwinkern sondern vereint auch einen beeindruckenden Cast. Neben den deutschen Schauspielern Daniel Brühl und Alexandra Maria Lara, überzeugen in dem neuesten Abenteuer der Kings Man kein geringerer als Ralph Fiennes, der neben Gemma Arterton, Rhys Ifans und Tom Hollander mit einem spektakulären Auftritt überzeugt. Authentische Aufnahmen treffen auf eine spannende so wie unterhaltsame Geschichte mit hervorragenden schauspielerischen Leistungen. Ein rundum gelungener Soundtrack sorgt für ein spektakuläres Actionabenteuer und eine gelungene Vorgeschichte der „Kings Man“ Ära. Grandiose Portraitaufnahmen von Fiennes, die ihn als einzigartigen Schauspieler zeigen und eine Geschichte voller Intrigen, in der es u. a. auch um Macht geht. Spektakuläre, grandiose Aufnahmen bei Sturm und Vollmond auf dem offenen Meer. Klassische Musik untermalt mit actionvollen Kampfszenen. Abgerundet von spektakulären, aufsehenerregenden Flugszenen über den Bergen in luftiger Höhe. Alles in allem eine rundum gelungene und spektakuläre „Vorgeschichte“ mit atemberaubenden Aufnahmen in luftiger Höhe. Außerdem sollte man auch den Abspann abwarten, der noch ein paar kleine Überraschungen bereithält. Einfach den einzigartigen Soundtrack genießen und im Kinosessel zurücklehnen…
Ich mag ja Agentenfilme, besonders James Bond. Ich die beiden Kingsman Filme fand ich sehr unterhaltsam. Ich habe mir dann natürlich auch diesen hier angeschaut und war ziemlich enttäuscht. Da kann man wieder sehen, dass man sich nicht unbedingt auf die Trailer verlassen kann. Dieser sah vielversprechend aus. Er will eine Art Agentenfilm mit Kriegsszenario sein, ist aber eher ein langweilig wirkender Kriegsfilm. Es passt nichts so wirklich zusammen. Der Humor ist schlicht und einfach fehl am Platz. Da zündet nichts richtig. Hoffentlich wird dann Kingsman 3, also die Fortsetzung, wieder deutlich besser. Dieses Prequel hätte man sich schenken können.
Servus :-) Boahhhh, dieser Teil ist sau schlecht! Ich musste gerade noch einmal prüfen, ob dieser Teil vom gleichen Regisseur ist. Und ... Leider JA. Der zweite Teil war schon so lala. Schade eigentlich. Ich bin enttäuscht :-( Der is vergleichsweise so schlecht wie Matrix Resurrectionn gegenüber Matrix 1999.
Hallo, gleich vorne weg: Es ist noch nie passiert das ich den Kinosaal verlassen habe, aber das hat sich gestern Abend geändert. Wir waren eine gute Stunde im Film und ich hab mich so gelangweilt. 2-3 Laue Action Szenen und sonst nur Vorgeschichte und Rumgelaber. Ich weiß nicht was das war, aber das war für mich einer der schlechtesten Filme die ICH je gesehen hab..
dieser teil ist vollkommen unnötig, sowohl für die reihe als auch als film. die geschichte hangelt sich mühevoll an originalen ereignissen entlang und lässt historische personen in einem albernen kasperletheater agieren. die erste stunde baut langatmig etwas auf, dass die story nicht weiterbringt. und wie so viele filme der corona zeit ist er viel zu lang. das ewige, konkurrenzlose verweilen in der postproduktion blähte viele streifen unnötig auf. das daniel brühl nun zum dauerdeutschen in hollywood geworden ist, mag ihm schmeicheln. dem film bringt es nichts. an sich und vor allem im vergleich zum sehr guten 1. teil der serie, ist dieser hier zäh, humorlos (oder nur albern) und hat so gar nichts besonderes. außer der heroischen bergziege am ende!
Also den ersten Film der Kingsman fand ich super. Der zweite Film war dann schon etwas gewöhnungsbedürftiger....aber dieser Film hier, der ist einfach nur schlecht. Die Story total bescheuert - und nicht auf eine gute Weise wie in Teil 1 - stattdessen der alberne Versuch Geschichte neu zu schreiben, was aber mal so gar nicht gut klappt. Weiß nicht was sich die Macher bei diesem Film gedacht haben, man hätte es sich aber sparen können. Und das kann ich auch nur allen Lesern empfehlen: Spart euch die Zeit!
"The King's Man: The Beginning" von Matthew Vaughn ist leider ganz und gar nicht gelungen. Im Gegensatz zu den anderen beiden King's-Man-Filmen nimmt sich dieser Streifen selbst viel zu ernst - und das bei einer an den Haaren herbeigezogenen, hanebüchenen Story und nicht nachvollziehbaren Figurenmotivationen. Außerdem strotzt der Film nur so vor Klischees. Das fängt bereits bei der Anfangsszene an: Wir haben einen "White Savior" in Person des Dukes von Oxford, einen "Magical Negro" in Person von Shola, der dem Duke aus unerfindlichen Gründen treu ergeben ist, ansonsten aber keine wirkliche eigene Persönlichkeit zu haben scheint. Dann haben wir eine gütige Mutter, die zu früh stirbt, und fortan sind Witwer und Sohn traumatisiert und der Witwer lehnt zunächst Gewalt ab. spoiler:
Dann bricht aber der erste Weltkrieg aus und der Sohn ist voller Hurra-Patriotismus und will partout kämpfen. Weil er nämlich kein Feigling ist. Was ja Pazifisten in der Regel alle sind: Feiglinge. Er ist zwar noch zu jung, schummelt sich aber doch in die Armee ein und kämpft an der Front und wie das dann ausgeht, kann man sich eigentlich denken, ist aber trotzdem unfassbar blöd, unnötig und macht die Figur des Conrad mit einem Schlag zum Vollidioten. Jedenfalls ist der Duke danach am Boden zerstört und überlegt sich das nochmal, ob er Gewalt wirklich ablehnt, nachdem er aber erst zum Alkoholiker geworden ist. Aber dann redet ihm sein Hausmädchen kurz ins Gewissen und dann ist er kein Alkoholiker mehr, sondern wieder topfit.
Ach so, und dann gibt's noch eine an Geschichtsrevisionismus grenzende Plotline um King George, den Zaren Alexander den Großen und den Kaiser Wilhelm II. - King George ist natürlich der strahlende Held und supertoll und man kann absolut nichts an ihm kritisieren, der Zar wird vom dämonischen Rasputin unter Drogen gesetzt und manipuliert und Wilhelm II. ist schlichtweg ein Schwachkopf (das könnte allerdings historisch korrekt sein). Und dann gibt's da irgendeine Intrige, die den ersten Weltkrieg auslöst, weil irgend so ein Typ einen Hass auf Kapitalisten, den Adel und Monarchie hat (es hat irgendwas mit seinen Eltern zu tun) und deswegen alle Könige/Zaren/Kaiser gegeneinander aufhetzt und zerstören will.
Am Ende werden dann jedenfalls die King's Men gegründet.
Fazit: Überflüssiger, ärgerlicher Quatsch voller Klischees, den man sich nicht antun muss.
Wie der Titel schon sagt ist King´s Man The Beginning das Prequel zu den beiden Vorgängern. Rein inszenatorisch kann man dem Film technisch nichts vorwerfen, aber dafür scheitert der Film an fast allem anderen. Der Film ist erstaunlich schlecht geschrieben und montiert für einen Spionage/Actionthriller und da helfen auch die schönen und zahlreichen schönen und interessanten Schauplätze nichts. The Kings Man - The Beginning hat das Problem das er zum anderen auch nicht weiß wo er mit seiner schlecht geschrieben/montierten Geschichten hin will. Die Idee mit der Verschwörung den Drahtziehern und Mithelfern hat was aber eingebettet in diesem Film ... naja Die Action falls sie den mal aufkommt in dem drögen Stakkto ist ansehnlich und die Besetzung macht so allgemein einen guten Job in etwa so wie die technische Komponente oder die Schauplätze aber so insgesamt fällt mir jetzt kein Agenten/Spionage Actionhtriller ein den ich jetzt so spontan nennen kann den ich schlechter gewertet habe. Lieber zu Teil 1 und 2 greifen oder zu den Bond, Impossible oder Bourne Filmen.