The Zone Of Interest
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3,5
180 Wertungen

46 User-Kritiken

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Peter Bues
Peter Bues

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3,0
Veröffentlicht am 13. März 2024
Kann, muss man aber nicht gesehen haben.
Beklemmend, aber nicht brutal.
Empfehlenswert für Schulen.
Die Schauspieler haben aber keinen Oscar
verdient
Sera Rischbieter
Sera Rischbieter

1 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 10. März 2024
Langweilig, Durcheinander, kaum zu verstehen.

Also so ein langweiligen Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Es sind sogar welche während des Filmes gegangen.
Ich habe den Film nicht so wirklich verstanden worum es jetzt eigentlich gehen soll.
Viel war Durcheinander und man ist immer wieder mal in einer komplett anderen Szene aufgetaucht.
Zum Glück war der Kino Gutschein kostenlos, sonst hätte ich jetzt im mein Geld getrauert.
Honorius
Honorius

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4,5
Veröffentlicht am 13. März 2024
Der Regisseur, der Kameramann, die Filmteams und schließlich das Publikum werden „wie Fliegen an der Wand” die Bewohner des Hauses ohne jegliche Emotion oder Gefühl beobachten.
Diejenigen, die Geschichte kennen und Empathie besitzen, werden verstehen, was sie sehen und was in diesem Haus geschieht.

Der Film zeigt nur die offensichtliche Wahrheit, dass ein „normaler, guter und anständiger Mensch” unter günstigen Umständen zu einem gehorsamen und unwilligen Vollstrecker eines kriminellen Plans und Unternehmens werden kann. Alles, was es dazu braucht, ist ein Gefühl der gesellschaftlichen Zustimmung oder ein Befehl.
Und würden Sie zu einem methodischen Mörder von Hunderttausenden von Kindern, Männern und Frauen werden, wenn man Ihnen sagen würde, dass es richtig und gut für Sie, Ihre Familie, Ihre Gemeinschaft, Ihre Nation ist?
Ben S
Ben S

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1,0
Veröffentlicht am 9. März 2024
Selten so ein langweiligen Film gesehen. Hintergrund hin oder her - wenn man sich den im Kino geben will sollte man vorher was rauchen damit die Zeit schneller vergeht.
Cora Berger
Cora Berger

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5,0
Veröffentlicht am 5. März 2024
Absolutes Muss gerade heute. Bin noch fassungslos. Wie die gleiche Gleichgültigkeit von heute der Familie Höß im ihrer gespenstisch heilen Welt mit dem durch sie verursachten Grauen aufeinanderprallt, das Nicht Zeigen des Genozid aber Hören und dem Ausmaß danach ist noch brutaler. Dem Film gelingt wo sämtliche nichtdokumentarischen Holocaustfilme bisher versagten. Man glaubt seinen Grosseltern zu begegnen. Und die Kamera und bekannte noch so genutzte Schausplätze ziehen einen als Täter mit ins Geschehen und zur moralischen Verantwortung. Filmisch und Schauspielerisch zudem ein Meisterwerk. Wer danach noch von Schlussstrich schwafelt, hat Sinn von Kino und dieses Films nicht begriffen, weder emotional noch rational.
Michael B.
Michael B.

2 Follower 41 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 5. März 2024
Ewiges Nazi vs. Juden blablabla ...... langsam weiß wohl jeder worum es damals ging. Nur dieser stink langweilige Streifen war dafür bestimmt nicht nötig. Ein Film wie z.B. "Schindlers Liste" war ebenso grausam erklärend aber um Welten besser anzuschauen.
Corleone
Corleone

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0,5
Veröffentlicht am 4. März 2024
Große Verwunderung: diese euphorischen Besprechungen. Habe den Film gestern in einem zugegebener Weise grottenschlechten Kino gesehen (Regina Leipzig, Kino 3). Da funktionieren die sogenannten Toneffekte schon nicht, weil aus dem Nachbarsaal alles von "Dune 2" überdröhnt wurde. Sitzplatz weit hinten in einem schlauchartigen Saal mit kleiner Bildfläche.
Genervt hat mich schon der Anfang. Wenn also erstmal gezeigt werden muß: Hey, wir machen das jetzt mal aber ganz schön mutig, ganz schon experimentell ohne Bild, dann schüttele ich den Kopf, bevor der Streifen beginnt.
Warum wird in den Kritiken sowenig auf die Ästhetik des Filmes eingegangen? Gefühlt 75 Prozent des Filmes laufen die sogenannten Protagonisten textbefreit durch Gänge, steigen Treppen, blicken ins Ungefähre, meistens im Gegenlicht. Halbtotale reiht sich an Halbtotale, weder Sandra Hüller noch Christian Friedel sind auch nur ein einziges Mal in einer Nahaufnahme zu sehen. Alles vom Stativ, die Kamera bewegt sich selten. Ein Film muß keinen Plot haben, aber soviel Desinteresse an den Figuren hat mich verwundert. Ich habe wirklich nichts erfahren, weder über die Kindererziehung, noch die Figuren selbst. Woher sie kamen, wie sie so wurden. Die wenigen Sätze hätten auch andere Schauspieler sprechen können, es wird versucht, eine Stimmung aufzubauen, die vielleicht am Fernseher zu Hause funktionieren kann, nicht im Kino, wenn hinter einem noch das Popcorn knistert. Ein Hörspiel mit uninteressanten Standbildern.
Vielleicht suboptimal, wenn der Eisverkäufer vor Beginn kommt und allen Besuchern "viel Spaß!" wünscht. Aber mich persönlich hat der Streifen weder angefaßt noch irgendwie mitgenommen. Bin eher enttäuscht.
Hope
Hope

3 Follower 17 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 4. März 2024
Tja, abgesehen davon, dass ich mich die ganze Zeit gelangweilt habe, hat dieser Film gar keine Wirkung auf mich erzielt. Welche Wirkung soll dieser film denn haben?
Die Erkenntnis, dass die Nazis damals Juden getötet haben? Das wissen alle Leute bereits.
Dieses Wissen ist bereits vorhanden!
Warum gibt es diesen Film? Gibt es eine Message oder eine Anregung zum mitdenken?
NEIN!
Hier gibt es nichts. Eine Familie lebt neben einem Konzentrationslager und die tun aber nichts, sondern leben einfach nur ihr Leben. Mehr passiert nicht. Was einem durch die Geräuschkulisse ins Kopfkino eingepflanzt werden soll, hat man doch schon damals in der Schule durch irgendeinen Schulfilm mitbekommen. Irgendwann hat man in der Schule schon mal Bilder von KZs und Gaskammern gesehen.
Ihr könnt einer Familie beim alltäglichen Leben zuschauen und mehr passiert nicht.
Manchmal gibt es ein paar Nazis, die zuerst die Vernichtung von Juden planen und sich danach bei einem Sektempfang gegenseitig zuprosten. Und dann kommt wieder die Familie mit ihrem Garten, die nichts machen und einfach nur ein normales Familienleben leben. Und das ist alles. Einer Familie beim Familienleben zuschauen. Mehr passiert nicht.
Und die Botschaft, die auditiv hinter der Mauer lauert, ist zwar keine harmlose Wanze, aber bereits seit über 70 Jahren bekannt. Warum gibt es diesen Film?

https://www.youtube.com/watch?v=x5ZhxBtXv10
Rob T.
Rob T.

7 Follower 360 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 4. März 2024
Sie ist sehr stolz auf ihren Garten. Sie hegt und pflegt ihn aber auch. Und es ist schön, sich dort auch mal in die Sonne zu legen. Auch das Haus ist auf Vordermann. Sie hat einen Mann, der sich um sie kümmert, und auch die Kinder fühlen sich sehr wohl. Da möchte man auf keinen Fall wegziehen.
Dass sie direkt an einer Mauer leben - ja, das kann man ja mit Blumen und Büschen kaschieren. Dass immer ein recht hoher Geräuschpegel drumherum herrscht, das kann man ignorieren. Dass es manchmal nach Rauch stinkt - das macht man einfach das Fenster zu.

Idylle? Hedwig Höß (Sandra Hüller) findet, ihr Hof und Hof sind genau das. Sie ist die Frau von Rudolf Höß (Christian Friedel). Er ist Kommandant des Konzentrationslagers Auschwitz. Es liegt unmittelbar neben dem Garten der Familie Höß, hinter besagter Mauer.
Und während ein paar Meter weiter Menschen gefangen genommen, gequält erschossen und vergast werden, kümmert sich Hedwig Höß um ihre Blumen, Und um die Kinder. Und Rudolf geht mit seinem Sohn reiten.
Als Rudolf Höß dann nach Oranienburg versetzt werden soll, ist Hedwig empört: Auschwitz verlassen? Dieses - wie sie findet - schöne Fleckchen Erde?

"The Zone of Interest" ist einerseits banal, andererseits barbarisch. In diesem Film erleben wir den Familienalltag der Höß'. Der ist banal. Was ihn so barbarisch macht, ist das, was man nur im Hintergrund erahnen kann. Die Familie lebt direkt neben dem KZ Auschwitz. Man kann es hören, so ziemlich immer. Man kann es auch sehen. Und riechen.
Während die Familie im Garten ist, sieht man im Hintergrund den Rauch einer Dampflok. Mehr nicht. Aber man weiß, was es bedeutet, wenn so ein Zug in Auschwitz ankommt. Man sieht im Hintergrund Rauch am Himmel - oder gar einen qualmenden Schornstein. Mehr nicht, aber auch da weiß man, was es bedeutet, wenn es in Auschwitz qualmt.
Es ist die Nüchternheit, die das alles beklemmend macht. Die Familie blendet das nachbarliche Grauen nahezu aus.
Und wir sind die Beobachter. Der Film ist recht statisch. Es gibt keine Schwenks, keine Zooms - nur zweimal eine begleitende Kamerafahrt. Ansonsten steht die Kamera immer still - oft auch relativ weiter Entfernung. Es ist unsere Beobachterposition. Distanziert, aber dennoch genau hinschauend.
Wir sehen aber auch ein Paar - tja, lieb es sich? Irgendwie schon. Zärtlichkeiten aber gibt es fast gar nicht. Sandra Hüller und Christian Friedel spielen diese Nüchternheit grandios.
Grandios ist in diesem Film aber vor allem der Ton: Auf den kommt es nämlich an. Die permanenten KZ-Hintergrundgeräusche, das Brummen, Dräuen, Bollern, Schreien - all das ist fast immer präsent. Wir hören es immer - und wir fragen uns: Hören die das auch?
Frau M.
Frau M.

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3,0
Veröffentlicht am 3. März 2024
Ich kann mich den vorherigen Bewertungen nur bedingt anschließen. Es ist wieder ein Anti Deutschland Film,wieder geht es um die Vergangenheit..ja ,die gab es ,allerdings finde ich das dass jetzige Geschehen Aufmerksamkeit verdienen sollte ! Was hier zu Lande abgeht ist ein aktuelles Problem und das was damals war kann man nicht rückgängig machen! Von klein auf geht es nur um dieses eine Thema und es langt ! Wir haben den Film nach ner Stunde verlassen. Ich frage mich ob in 80 Jahren Filme über all die Islamisten gedreht werden ,erst Recht was die Juden betrifft ,oder ob dann immer noch Klischee lastige " die deutschen waren so böse " Filme fabriziert werden. Macht mal die Augen auf und akzeptiert die Realität! Deutschland wird Tag für Tag zerstört,von Wirtschaftsflüchtlingen überrannt,aber da wehen alle mit bunten Willkommens Fähnchen ! In 100 Jahren wird es uns nicht mehr geben ,aber alle Generationen nach uns werden die jetzige Angst -man könnte Nazi genannt werden -und fehlenden Patriotismus zu spüren kriegen ! 3 Sterne gebe ich weil der Hund ganz niedlich war und weil die Kinder eine gute Rolle gespielt haben ,auch wenn sie wahrscheinlich vorab einer Geschichtsstunde unterzogen wurden ^^ Ach und der dritte Stern geht an das Mädel welches Äpfel verteilt hat.
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