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    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

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    4,0
    Veröffentlicht am 7. Juli 2020
    Das sind die immer wieder zitierten Stärken des deutschen Films: er mag nicht sehr aufregend, sehr spektakulär und voller Wendungen und Überraschungen sein, aber dafür wirkt er oftmals als habe er das wahre Leben eingefangen. Dies ist so ein Fall. Ein noch frisch verliebtes Paar macht Urlaub, stößt auf die Vergangenheit, verliert sich in Orientierung für die Zukunft und Erinnerung an die Vergangenheit … mehr braucht es nicht. Mit Christiane Paul und Ronald Zerfeld hat man zwei absolut authentische Darsteller, der Film ist kurz, kurzweilig und dialoglastig und die Thematik ist etwas was vermutlich jeder Zuschauer so kennt oder teilweise selbst mitgemacht hat. Dadurch weird er Film nicht aufregender, aber eben „echter“: weil es so ist als könne man mal bei einer emotionalen Krise einer Person zuschauen die letztlich sehr ähnliches durchlebt wie man selbst.

    Fazit: Eigentlich frei von großen Momenten, dafür ungemein lebensecht und unaufdringlich gespielt!
    A Haefner
    A Haefner

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    0,5
    Veröffentlicht am 4. Dezember 2019
    Ein Film ohne jegliche Höhen und Tiefen, langatmig und leider auch langweilig. Abgesehen vielleicht von einiger Bettgymnastik - die auch eher erzwungen, deplatziert und völlig unsinnig in den jeweiligen Situationen wirkte. Mehrmals wirkte es auch bereits mitten im Film so, als sei der Abspann erreicht. Die besten Momente sah man dann auch schon im Trailer. Leider bleiben einem die Figuren auch bis Filmende egal, weil man eigentlich nur am herumrätseln ist, was denn nun in ihnen vorgeht. Das ist nicht mysteriös, sondern schlechtes Storytelling. Und ein Misstand, den ironischerweise auch der eingeschnappte Partner am Flughafen seiner neuen Freundin vorwirft - das sie ihm nichts mitteilt. Da war ich mal mit ihm einer Meinung. Insgesamt wäre definitiv viel mehr in der Geschichte drin gewesen. Vor allem bleibt mir auch das, was als am Schluss wortwörtlich so gesagt wird in Erinnerung: "Das war gut." Das wirkte dann ein bisschen so, als hätte die Regie / die Autoren sich hier selbst gratulieren wollen. Und daher dann auch dementsprechend sehr daneben. Falls man selbst einen Abend lang in Jugenderinnerungen schwelgen möchte, kann man sich diesen Film durchaus antun. Sollte man aber meiner Meinung nach nicht, sondern lieber in den Kinosaal nebenan gehen.
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