Neueste Kritiken: Tyler Rake: Extraction - Seite 2
Tyler Rake: Extraction
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Veröffentlicht am 21. Juli 2020
Rambazamba von vorne bis hinten. FSK18 mehr als angebracht, weil doch ziemlich brutal. Auf die Story sollte man nicht sein Hauptaugenmerk richten, das ist halt so in solchen Filmen. Chris Hemsworth ist wie geschaffen für die Rolle, zweiter Teil ist naheliegend. Zum einen wissen wir ja, das seit "22 Bullets" mit Jean Reno, der menschliche (Film)Körper so manches mehr einstecken kann, und auch ein Techtelmechtel mit der ziemlich coolen Nik Khan (Golshifteh Farahani) durchaus noch vertieft werden könnte. Für Action-Fans zweifelsohne ein Muss!
Der Film ist doch ziemlich Brutal geraten. Doch am meisten Beeindruckt hat mich Chris Hemsworth,s Präsenz. Die Action Szenen sind Hammer und auch die Handlung verspricht spannendes ! Ein schneller beeindruckender Actionfilm . Actionfans zu empfehlen!
Die extrem simple Story wird durch einen guten Hauptdarsteller und einer bildlich stimmigen, schicken Inszenierung heraus "gerissen". Letztenendes bleibt ein Naja....nebenbei habe ich zum Staat Bangladesh recherchiert, von daher hat mich der Film nicht so gefesselt wie es ein Action Kracher tun muss...
Ich verstehe nicht warum thor nicht einfach sein Hammer benutzt. Spass aber der Film hat ne beschissene Story und es wird nur geballert. Heftig unnötig!
Ich fand den Film vorhersehbar, spannungslos und vollkommen übertrieben. spoiler: Ein Junge wird von einem Drogenbaron entführt - Warum wieso weshalb ist vollkommen unwichtig, denn alles ist mit der Begründung "Machtspielchen" zu begründen. Wäre ja auch okay, wenn der Film dann nicht versucht unnötige und vollkommen langgezogene Tiefe mitreinspielen zu lassen.
Jeder Schritt vorhersehbar - mal hier ein wenig Nebenstory und da ein wenig Rumgelabere, aber an sich geht es nur darum, dass da ein Typ rumläuft ein Kind beschützt und alle wie wild auf einen Typen schießen und den Jungen haben haben wollen. Nix neues, alles schon gesehen. spoiler: Am Schlimmsten finde ich, dass einem das Ende vorweggenommen wird, dass er es nicht schafft ist offensichtlich hoch10 irgendein "Plottwist" muss ja drin sein, interessiert ihn ja eh nicht, er ist ja der Samariter der so oder so sterben wollte..
Alles in Allem - Paar tolle Kampfszenen sind dabei, die Effekte sind auch gut aber an für sich ein ziemlicher Reinfall - Keine Tiefe, zum Mindest nicht da wo sie von Nöten wäre, Actionreich aber mit viel zu seltsamen Abständen und viel zu möderisch wegen den banalsten Absichten... Es ist der Mix aus allem - Kein Motiv, Rumgeballer ohne Grund und Charaktertiefe Tendenz zu 0. Hauptsache Schießen.
Schlechter Film. Sorry Chris Hemsworth, nicht mal du konntest den Film retten (Schauspielerisch war der Film größtenteils wirklich okay bis gut) Sam Hargrave sollte bei der Stunt-Crew bleiben und das Filme-Machen jemand anderem überlassen.
Wer lediglich Action sucht, wird hier gut bedient. Anspruch, Story, Faden, Logik - leider Fehlanzeige. Ich konnte auch die Geschichte nicht wirklich verstehen. Mit ausreichend Bier & Popcorn rettet man sich über den Abend und der Film ist anschließend schnell vergessen.
Wenn man ertrinkt sagt man, dass man nicht durchs hinfallen sondern durch das nicht mehr auftauchen ertrinkt. Tyler Rake
Extraktion liefert genau das was ein Actionfilm braucht, er hat einen charismatischen Helden Chris Hemdworth mit emotionalen Trauma und nötigen Beweggrund für sein Handeln und knallharte ungeschönte Action in einem abwechslungsreichen Setting. Die Geschichte ist simpel und sicherlich ein wenig zu weit hergeholt, dennoch eine insgesamt lohnende Nerflix Produktion von Sam Hargrave.