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Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 4. April 2021
Es ist schon sehr lächerlich, wie im Zuge der political correctness aus jedem Horrorfilm-Reboot ein Nazifilm wird. So eben auch hier. Man kann heute nicht einfach mehr böse sein, nur weil man ein Hinterwäldler ist, der zu viel Lack gesoffen hat und deren Eltern Geschwister waren, nein, es gibt nur noch eine Begründung, um wirklich böse zu sein - Nazi eben. Kein Wunder, dass alle die alten Filme präferieren und so auch hier.
ich hatte mich auf den wrong turn 7 , wirklich gefreut , sehr lange drauf gewartet bin voll enttäuscht , die handlung , die darsteller voll langweilig bin fast eingeschlafen , schade drumm
Dafür hat man nun also 7 Jahre gebraucht. Politisch korrekt in Sachen sexuelle Gesinnung und Hautfarbe…, wo zum Teufel bin ich gelandet, auf der Berlinale? Bei Wikipedia steht: Das bisherige Konzept der Reihe…wurde fallen gelassen, und ja, das merkt man. Ich mach‘s mal kurz: Der Film versucht irgendwie intellektueller zu sein als seine Vorgänger, benutzt aber doch so ziemlich jedes genrebezogene (vor allem blutige) Klischee und…, er ist viel zu lang. Ähnlich wie bei „Saw“, „Hostel“ oder „I Spit on Your Grave“ wurde es auch bei „Wrong Turn“ von Mal zu Mal schlechter.
Ob dies ein Sequel oder ein Reboot ist, spielt eigentlich keine Rolle. Im Kern ist es die gleiche Kiste wie sonst: ein paar Studenten gehen in einen Wald und gelangen dort an fiese Gestalten, die sie blutig abmurksen. Es gibt aber eine Rahmenhandlung dazu, in der ein Vater (immerhin Matthew Modine) nach seiner Tochter sucht und wir können in Rückblenden sehen, was mit ihr passiert ist. Der Unterschied zu den vorherigen Filmen liegt in der titelgebenden Foundation: hier ist es eine eingeschworene, in sich geschlossene Gemeinschaft, welche ihr Gebiet verteidigt und keine entstellten Kannibalen. Mit einem entsprechenden Härtegrad presst der Film dann zwar wenig Neues, aber viel effizientes aus der Story raus. Insbesondere im Abspann gibts noch ein wenig Extra.
Fazit: In der Tat etwas anders gestalteter Film der Reihe mit hohem Härtegrad!
Man hat jetzt ein neues Schema was man nach so viel Mist auch verstehen kann. Denn man hat keine Menschenfressende Monster mehr. Ich selber finde das neue Schema es total misslungen. Dafür hat der Film gute Effekte, etwas Brutalität, solide Szenen und ein tolles Ende. Aber auch hier kann ich mit den Darstellern nichts anfangen. Also für Fans der Reihe ist das hier nichts. Für mich ist es Platz 3 der Reihe.
Insgesamt ist es ein mittelmäßiger Film mit einer neuen, schlechten Idee aber guten Effekten und einem tollen Ende.
Schade dass Mann nicht gar keinen Stern vergeben kann. Der film hat nicht nur nichts mit den vorherigen teilen, sondern auch nichts mit dem eigentlichen wrong turn zutun. es ist ein öko-grünwähler stamm der abgeschottet lebt und sich ganz normal artikulieren kann. zudem sind es auch keine Kannibalen und töten niemanden, sie legen fallen bewusst für Tiere aus in denen dann die Protagonisten reinlaufen.
Der größte Mumpitz aller Zeiten - da fehlen einem wirklich die Worte. Ähnlich schlecht wie der neue Nicolas Cage Film mit dem lila Licht aus dem All. Titel habe ich schon vergessen....[
Also ich muss ganz ehrlich sagen Wrong Turn :The Foundation ist einfach nur grottenschlecht. Null Spannung, nicht den kleinsten Überraschungseffekt, alles vorhersehbar, viel zu wenig Wrong Turn mäßige Ekelszenen, keine Missgeburten, langweilig vom Anfang bis zum Ende. Ab damit zu Kalkis SchleFaZ, obwohl, selbst dafür ist er noch zu schlecht. An die Filmemacher: Falls ihr mit dem Gedanken spielt das ganze fortzusetzen, vergesst es, tut uns allen den Gefallen und lasst es bleiben..
Gefällt mir garnicht der neue Teil. Wo sind die Mistgeburten ohne die ist der Film Scheisse . Warum heißt der Film eigentlich Wrong Turn ist doch scheisse bin nicht zufrieden