Die New Yorker Freunde Jen (Charlotte Vega), Darius (Adain Bradley), Milla (Emma Dumont), Adam (Dylan McTee), Gary (Vardaan Arora) und Luis (Adrian Favela) unternehmen einen Camping-Trip in die Berge von West Virginia. Abgelenkt von der prächtigen Natur vergessen sie jedoch die Worte eines einheimischen Gastwirtes: „Kommt bloß nicht vom Weg ab!“ Und so verirren sich die sechs Freunde natürlich und laufen einem brutalen Geheimkult namens The Foundation direkt in die Arme, der dort bereits seit der Zeit vor dem amerikanischen Bürgerkrieg lebt. Die Foundation-Anhänger sind nicht besonders begeistert von den Fremden, denen sie noch dazu den Tod eines der ihren vorwerfen. Daraufhin muss Jen eine Entscheidung treffen, die ihr Leben für immer verändern wird, um die anderen zu retten...
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
3,0
solide
Wrong Turn - The Foundation
Ganz anders als erwartet
Von Christoph Petersen
Es ist erstaunlich, welche Auswirkung ein Titel mitunter auf die Wahrnehmung eines Films haben kann - und der neue „Wrong Turn“, der dem Hinterwäldler-Horror-Franchise nach dem Original von 2003 sowie fünf Direct-to-DVD-Sequels einen kompletten Neustart verpasst, ist dafür ein besonders krasses Beispiel: Würde der Film nämlich irgendeinen anderen Titel tragen, wäre man schnell bei dem Urteil, dass hier offensichtlich jemand an provozierend-zeitgeistige Filme wie „Get Out“ oder „Midsommar“ anzuknöpfen versucht, aber den genannten Vorbildern einfach nicht das Wasser reichen kann. Aber der Film trägt nun mal den Titel „Wrong Turn – The Foundation“ – und so möchte man „The Domestics“-Regisseur Mike P. Nelson und dem zurückgekehrten Original-Autor Alan B. McElroy („The Marine“) zugleich dazu gratulieren, dass sie mit dem Reboot nicht nur einen völlig unerwarteten, sondern auch einen erstaunl
Es ist schon sehr lächerlich, wie im Zuge der political correctness aus jedem Horrorfilm-Reboot ein Nazifilm wird. So eben auch hier. Man kann heute nicht einfach mehr böse sein, nur weil man ein Hinterwäldler ist, der zu viel Lack gesoffen hat und deren Eltern Geschwister waren, nein, es gibt nur noch eine Begründung, um wirklich böse zu sein - Nazi eben. Kein Wunder, dass alle die alten Filme präferieren und so auch hier.
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 18. Juli 2021
ich hatte mich auf den wrong turn 7 , wirklich gefreut , sehr lange drauf gewartet bin voll enttäuscht , die handlung , die darsteller voll langweilig bin fast eingeschlafen , schade drumm
ToKn
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962 Kritiken
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0,5
Veröffentlicht am 19. Februar 2022
Dafür hat man nun also 7 Jahre gebraucht. Politisch korrekt in Sachen sexuelle Gesinnung und Hautfarbe…, wo zum Teufel bin ich gelandet, auf der Berlinale? Bei Wikipedia steht: Das bisherige Konzept der Reihe…wurde fallen gelassen, und ja, das merkt man. Ich mach‘s mal kurz: Der Film versucht irgendwie intellektueller zu sein als seine Vorgänger, benutzt aber doch so ziemlich jedes genrebezogene (vor allem blutige) Klischee und…, er ...
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Brodie1979 ..
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592 Kritiken
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2,5
Veröffentlicht am 19. August 2025
Ob dies ein Sequel oder ein Reboot ist, spielt eigentlich keine Rolle. Im Kern ist es die gleiche Kiste wie sonst: ein paar Studenten gehen in einen Wald und gelangen dort an fiese Gestalten, die sie blutig abmurksen. Es gibt aber eine Rahmenhandlung dazu, in der ein Vater (immerhin Matthew Modine) nach seiner Tochter sucht und wir können in Rückblenden sehen, was mit ihr passiert ist. Der Unterschied zu den vorherigen Filmen liegt in der ...
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