Paddington in Peru
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Lemmiblog
Lemmiblog

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3,5
Veröffentlicht am 24. Juli 2026
GIB DEM BÄREN ZUCKER

Paddington bekommt einen Brief aus seiner alten Heimat Peru, seine Tante Lucy ist verschwunden. Zusammen mit seiner Familie, den Browns, macht er sich auf sie zu finden und ein Stück weit auch sich selbst. Denn was Paddington auf seiner Suche zu sehen bekommt, hätte er niemals für möglich gehalten.

Paddington in Peru geht ca. 106 Minuten und ist ab 0 Jahren freigegeben. Wir haben hier den dritten Teil der Paddington Reihe und es ist das erste Mal das ich die kleine Fellnase schau. Eines muss man wirklich über Paddington sagen, der kleine Bär sieht nicht nur fantastisch aus er ist auch echt knuffig. Seine tollpatschige Art dürfte nicht nur Kinder sondern auch Erwachsenen Spaß machen.
Die Story ist im Grunde eine Schatzjagd, nur das der Schatz Tante Lucy ist und auf dem weg zu ihr erleben alle viele Abenteuer. Dabei bleibt der Streifen stets recht vorhersehbar aber zu keinem Zeitpunkt langweilig oder gestreckt.
Familie Brown mochte ich persönlich sogar mehr als Paddington, die werden zwar nicht näher beleuchtet (vielleicht tat man dies bereits in den vorherigen Teilen) aber gerade der Vater ist herrlich amüsant und die Mutter hat das Herz am rechten Fleck, die Oma ist wild und die Kinder, naja sind da.
Olivia Colman als Mutteroberin des Ordens für alte Bären hat sichtlich den Spaß ihres Lebens und Antonio Banderas als Schiffscaptain überzeugt ebenfalls.
Im Finale darf eine männliche Träne vergossen werden und die Welt erhält eine neue Marmelade die sicher super schmeckt, wo kann ich eine bekommen?
Am Ende bleibt ein Werk das jung und alt unterhält, die Figuren sind herzlich und niemand fühlt sich wirklich unwichtig an. Genauso verhält es sich mit der Story, alles im Rahmen das es weder langweilig wird noch das der Spaß zu kurz kommt.

Von mir bekommt der Film 7,5/10 Punkten. Bin ich der einzige der sich ein Crossover zwischen Paddington und Ted wünscht?
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 412 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 28. September 2025
Süße Fortsetzung mit dem bezaubernden Bären, auch ohne Regisseur Paul King und ohne Sally Hawkins...

Die ersten beiden „Paddington“-Filme von 2014 und 2017 sind ohne Zweifel zwei der besten Familienfilme der 2010er und haben auch mein Herz erobert. Regisseur Paul King hatte mit diesen charmanten und wundervoll, lustigen Filmen aber auch die Herzen vieler anderer Fans erobert und nach dem rührenden zweiten Teil wartete die Welt auf einen dritten Film. Und das, obwohl es diesen nicht gebraucht hätte. Leider dauerte es ganze sieben Jahre, bis wir eine Paddington-Trilogie bekommen würden. Und leider, leider war Paul King nicht mehr als Regisseur dabei. Er schrieb die Story für Teil 3, doch die Regie übernahm der Neuling Dougal Wilson, der hier sein Regiedebüt feierte. Warum King keine Lust mehr hatte, weiß ich nicht, vielleicht wollte er mehr Filme wie „Wonka“ (2023) drehen… Was fast noch schlimmer war: Sally Hawkins, die die Mutter der Familie Brown spielte, war ebenfalls nicht mehr mit dabei. Das war für mich der Hauptgrund, warum ich diese Fortsetzung eigentlich nicht sehen wollte. Aber ich musste dann doch wissen, wie es mit dem kleinen, englischen Bären weiter geht. Und tatsächlich ist das Endergebnis besser als gedacht, auch wenn der Film nicht den Charme der ersten beiden Filme erreicht.

Paddington fliegt mit seiner Familie nach Peru, um dort die alte Bärendame Tante Lucy zu besuchen, die sich nun in einem von Nonnen geführten Altersheim für Bären aufhält. Doch als die Familie Brown dort ankommt, ist Lucy verschwunden. Aber wohin? Paddington macht sich mit seiner Sippe auf die Suche nach seiner geliebten Tante und hat keine Ahnung, was für ein Abenteuer ihn dabei erwartet…

Der Titel „Paddington in Peru“ passt also perfekt zur Story. Ein wirklicher „Paddington 3“ ist er nämlich irgendwie nicht, da ich einfach nicht auf den neuen Cast für Mary Brown klar komme. Schauspielerin Emily Mortimer ist nicht schlecht, aber leider auch nicht gut. Und wenn jemand so großes im Cast plötzlich umbesetzt wird und alle so tun, als ob der oder diejenige sich nicht verändert hat, dann ist das für mich immer sehr seltsam. Das selbe Problem hatte ich auch beim dritten „Mumie“-Film mit Brendan Fraser, als Rachel Weisz mit Maria Bello ersetzt wurde (wieder eine Mutter)…

Zudem wirkt die Geschichte eher wie ein kleines Abenteuer für zwischen durch, auch wenn die Story immer wieder emotionale Momente erreicht, die man aus den anderen Filmen kennt und liebt. Das alles macht den Film aber nicht schlecht. Ja, „Paddington in Peru“ hat nicht mehr den teils absurden Witz der alten Teile, ist aber dennoch immer wieder sehr unterhaltsam und hat mich ein paar mal herzhaft zum Lachen gebracht. Besonders gut sind die rasanten und wilden Actionszenen geraten, denn hier ist der Film abermals herrlich kreativ und sehr ordentlich inszeniert! Die Effekte variieren dabei zwischen erstaunlich gut (besonders Paddington sieht großartig aus) und etwas billig (die unzähligen Greenscreen-Momente sind schon etwas inflationär und wirken manchmal so, als ob das Ganze nur im Studio gefilmt wurde). Der Score von Dario Marianelli ist unterdessen solide und passend.

Schauspielerisch sind alle ebenfalls solide, nicht grandios, aber in Ordnung. Ich vermisse ein wenig die Leidenschaft der alten Darsteller*innen. Die neuen Figuren hingegen, gespielt von Antonio Banderas und Olivia Coleman, bringen viel Energie und Spaß in den Cast, was nicht zuletzt an den unterhaltsamen Performances der beiden liegt.

Ansonsten ist die Handlung sehr hübsch erzählt, auch wenn der Film mit vielen alten Klischees arbeitet, die in den früheren Filmen oftmals kreativer und spaßiger gebrochen wurden. Da merkt man schon sehr gut, dass Paul King als Regisseur fehlt…

Fazit: „Paddington in Peru“ ist am Ende des Tages eine putzige und süße Fortsetzung der Reihe, die jedoch nicht die Energie und den Charme der ersten beiden Filme erreicht. Und man muss eben mit einer anderen Mutter der Browns klar kommen… Wen das aber nicht stört, der wird auch hier ein kunterbuntes und wildes Abenteuer für die ganze Familie erleben!
King17
King17

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3,5
Veröffentlicht am 27. September 2025
Ein guter Film, der es größtenteils in sich hat. Die Storyline ist recht simpel gestaltet. Die Spannung bleibt weitgehend vorhanden, auch wenn ab und zu es ein bisschen langweilig wird. Die Besetzung passt sehr gut. Meinerseits kommt der Film nicht an den Vorgängern ran, ist aber dennoch spaßig. Die Gesangszenen hätten zwar nicht sein müssen, aber wenn man's durchhält, sind diese Szenen nur minimal störend. Insgesamt ist der Film gut.
Fabian M.
Fabian M.

10 Follower 248 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 21. September 2025
Hallo Liebe Leute Von Heute,
Der Teil 3 Von Paddington Wahr Super Gemacht Worden Und Super Aufnahmen im Spielfilm Und Super Aufnahmen im Ganzen Film.
sy wa
sy wa

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 24. Februar 2025
Super lieber Film in einem wunderschönen Land. Paddington in Peru ist vielleicht nicht so genial wie der vorherige Teil, aber dieser Maßstab ist auch ungerecht. Es ist ein neuer Film, dass das Herz und den Lachmuskel bewegt
GalataBridge
GalataBridge

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4,0
Veröffentlicht am 10. Februar 2025
Der dritte Teil der Paddington-Reihe hat uns wieder sehr gefallen – auch wenn der Zauber der ersten Filme stellenweise ein wenig nachgelassen hat. Diesmal begleitet man den liebenswerten Bären auf eine ganz besondere Reise: zurück nach Peru, auf der Suche nach dessen Wurzeln. Das Setting bringt frischen Wind in die Geschichte, und Antonio Banderas stiehlt mit seiner Performance fast die Show. Paddington bleibt aber der Star, mit all seinem Humor und seiner Herzenswärme. Der Film ist perfekt für die ganze Familie – und für alle, die das Kind in sich bewahren möchten.
Isabelle D.
Isabelle D.

331 Follower 539 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 9. Februar 2025
"Paddington in Peru" von Dougal Wilson ist ein gelungener, unterhaltsamer und herzerwärmender Familienfilm, der die Geschichte um den knuffigen kleinen Bären, der bei der Familie Brown in London wohnt, in die dritte Runde führt. Gut, es gibt zwischendurch ein paar Längen, und ab und zu übertreiben die Schauspieler es ein wenig mit ihrer Knallcharge - aber das tut dem Vergnügen keinen Abbruch.

Fazit: Spaßiger Film für einen kurzweiligen Kinobesuch. Lohnt sich!
David Willson
David Willson

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3,5
Veröffentlicht am 4. Februar 2025
Was ist das wahre Gold?
Auf sehr süßem Familien freundlichen abenteuerlichen Art beantwortet Paddington diese Frage in seinem ursprünglichen Heimat Peru. Liebevolle Animation und ansprechende Charakteren.
Miriam Berndt
Miriam Berndt

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5,0
Veröffentlicht am 2. Februar 2025
Wieder ein schöner Film für die ganze Famile. Paddington in Peru wieder ein Meisterwerk. Der auch sehr berührt
Einafts03
Einafts03

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5,0
Veröffentlicht am 2. Februar 2025
Sehr schöner, liebevoll gestalteter Film. Paddington erlebt mit seiner Familie tolle Abenteuer und schweißt die Familie zusammen.
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