The Dry - Die Lügen der Vergangenheit
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ToKn
ToKn

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2,5
Veröffentlicht am 18. Mai 2022
Typisch australischer Kriminalfilm, der vielleicht ein wenig zu lang geraten ist. Solider Durchschnitt mit einem soliden Eric Bana als Hauptfigur. Ab Mitte des Filmes kann man durchaus erahnen worauf der Film hinausläuft und wer letztendlich die Täter sind. Ja, es geht um zwei Verbrechen, die aber eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Handwerklich kann der Film durchaus punkten, zu mehr als gesundes Mittelmaß reichts aber dann doch nicht!
AndiundFilm
AndiundFilm

12 Follower 124 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 8. Dezember 2022
Für mich einer der besten Filme seit dem Corona-Unsinn!
Feine Story, gute Schauspieler, gute Regie und Sound...alles perfekt.
Wer auf ruhige, spannende und vorallem gute Filme steht, sollte den sehen.
Fazit: stark!
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 14. Juli 2023
Die Adaption von Jane Harpers preisgekröntem und über eine Million Mal verkauftem Roman *Hitze* ist ein komplexer Mix aus Krimi und Familiendrama in atmosphärischen Bildern.
Wolfgang R
Wolfgang R

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3,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2021
Der Film selber ist ganz gut dafür 3,7 Sterne, aber leider so schlimm mit der Hintergrundmusik das man kaum ein Wort versteht und das trotz Heimanlage wo ich die Voice also Stimmen anheben kann. Immer öfter ein Grund Filme nicht mehr zu schauen!
Thomas Z.
Thomas Z.

139 Follower 653 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 10. Dezember 2025
Staubtrocken ist es nach einen Jahr Dürre ohne einen Regentropfen im australischen Outback, wo sich Agent Aaron Falk (Eric Bana) nicht nur dem Massaker seines einstigen Freundes Luke, stellen muss, sondern auch seiner eigenen Vergangenheit.
Atmosphärisch kann "The Dry" auf jeden Fall punkten, die Story ist komplex, etwas verworren erzählt, hat aber durchaus ihren Reiz. So manches, was vergraben war, wird aufgedeckt und das entbehrt nicht einer gewissen ruhigen Spannung. Für Zuschauer, die Interesse an kniffeligen Kriminalfällen haben und ohne Action auskommen, durchaus einen Blick wert.
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.209 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 22. Februar 2026
Stark inszenierter Thriller, der in langsamem, behutsamem Erzähltempo zwei Mordfälle aufzuklären versucht, die 20 Jahre auseinander liegen, und möglicherweise doch zusammenhängen. Dabei bildet Eric Bana das Zentrum des Films und ermittelt inoffiziell in seiner Heimatstadt.

Sehr eindrucksvoll ist die australische Landschaft dargestellt, an der die Folgen der Klimakatastrophe nur allzu deutlich werden. In den Rückblicken ist die Szenerie grün, mit Bäumen, die Jugendlichen baden in einem Fluss, der 20 Jahre später komplett ausgetrocknet ist. Auch die restliche Landschaft ist karg und trostlos, alles wirkt vertrocknet, auch die Menschen, die dort (noch) leben, wirken verbittert und nihilistisch. Es gibt gar einen komplett ausgetrockneten See! Das alles passt wunderbar zur Stimmung des Films und die Landschaft wird immer wieder subtil in die Handlung mit einbezogen.

Trotz der langsamen Erzählweise und der eher langen Laufzeit von fast 2 Stunden ist der Film niemals langweilig oder uninteressant, sondern tatsächlich sehr spannend und aufregend. Die Auflösung des aktuellen Mordfalls wird durch klassische Detektivarbeit hergeleitet, das funktioniert ziemlich gut, Eric Bana spielt seine Rolle großartig und sehr überzeugend. Die Auflösung des in der Vergangenheit liegenden Falles jedoch finde ich nicht so gelungen, da spielt ein doch arg konstruierter Zufall rein, das ist schwach gelöst. Allerdings fällt das dann zu dem Zeitpunkt kaum auf, da die Erklärung so unfassbar dramatisch ausfällt, dass einem fast die Luft wegbleibt.

FAZIT: Spannender und intelligenter Thriller, der in zwei Zeitebenen virtuos die australische Landschaft mit einbezieht. Eric Bana spielt überzeugend den Ermittler, der in sein Heimatdorf zurückkehrt und von seiner Vergangenheit eingeholt wird. Sehenswert!
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