Mission: Impossible 7 - Dead Reckoning
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das Odeon
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0,5
Veröffentlicht am 30. Juli 2023
etwas spät, aber 1-2 wochen läuft der bestimmt noch.

3,5 sterne gibt es auf jeden fall!
>>> aber nur für die leute, die hier nur action haben möchten und sonst nix!!!!!
die stunts sind wie gewohnt gut, es gibt viel action. es ist das allerbeste, um sich abzulenken um zum beispiel den blöden kaffeeklatsch bei der schwiegermutter zu vergessen.
schwiegermutter-besuch? stressig und nervig? dein chef hat dir ´n ordentlichen einlauf verpasst?
die freundin macht ´ne tupper-party? oder man musste den ganzen nachmittag beim kindergeburtstag dabei sein?
hier ist die lösung: reingehen, hirn aus >>> und action!
es gibt sogar etwas comedy, die gelbe knutschkugel fand ich super.

beim zweiten und dritten mal ansehen war ich aber mehr und mehr gelangweilt.
es gibt nichts (in worten: NICHTS) zum mitdenken!!! keine handlung, welche sich im laufe des films ausbaut.
dieser film ist nichts anderes, als eine einzige verfolgungsjagd!!
ausser einer verfolgungsjagd passiert im film sonst NIX. und der film hat ein offenes ende. nur so zur info.
was der schlüssel jetzt kann oder entsperrt oder so wird noch nicht verraten. dafür müsst ihr dann nochmal geld für den zweiten teil ausgeben.
eine krisensituation mit auto oder motorrad oder zug jagt die nächste. eine verfolgung und dann noch eine und dann noch eine und dann noch eine. das ermüdet und wird irgendwann langweilig.
ich empfinde das als opium fürs volk, bzw scheisse für die massen.

wie gesagt, wer einfach nur nach dem kindergeburtstag etwas action braucht oder wer einfach nur stress, langeweile, einen scheiss tag, den schwiegermutter-besuch oder die schlussmach-sms vergessen möchte ist hier richtig!
Stefan Hofstädter
Stefan Hofstädter

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4,5
Veröffentlicht am 30. Juli 2023
Dead Reckoning, Koppel Navigation, was ist das? Keine Ahnung aber der 7. Teil der Serie rockt wirklich, die Serie über die unmöglichen Missionen. Dass der Film 291 Millionen US $ gekostet hat und obwohl er wirklich super, echt super war, hat er in Amerika nur lächerliche 132 Mille eingespielt und weltweit 384 Mille ungefähr das verstehe ich nicht, ich finde der ist besser als jeder James Bond, er hat eine super Ultra Story, er ist zwar am Anfang ein bisschen flach, erinnert an so viele andere Filme kann man sagen, er hat sehr gute Darsteller, sehr schöne Frauen, bekannte Gesichter, die allesamt das Beste geben.

Die 101 Darsteller und 2.010 Crew Mitglieder, die den Film getragen haben, haben echt ganze ARBEIT geleistet ist meine persönliche Einschätzung.

Wem haben wir da alle im Film nun fangen wir mal an.

Tom Cruise spielt die Hauptrolle, über 60 ist er, 59 Film Gewinne hat er bereits in der Tasche, 108 x ist er nominiert worden, 2024 kommt Teil 8 ins Kino und eine berühmte Fortsetzung kommt endlich ins Kino, er hat 47 Filme hinter sich und ist seit er Kind war berühmt, ok Teenager. 3 x verheiratet, 2 Kinder, gerade Single, und verdient eine Menge Geld. Sein Idol ist Paul Newman, für den 2. Teil der Serie hat er 75 Millionen US $ Gage bekommen, weil er 30 % vom Einspielergebnis bekam. Alle 3 Exfrauen sind 34 Jahre alt gewesen als sie sich haben scheiden lassen von ihm. Er hat ein irisches Zertifikat bekommen da er irische Verwandte hat. Seine irischen Wurzeln lassen sich 840 Jahre bis zur Ankunft des normannischen Lords Strongbow in Irland zurückverfolgen. Die Ritter in Toms Familie gehörten zur ersten Welle von Anglonormannen, die zwischen 1169 und 1176 in Irland einfielen. Da das Land der Familie direkt dem König gehörte, waren sie königliche Pächter, und zu Beginn des 12. Jahrhunderts war die Familie de Cruise Barone in Irland. Sir Maurice Cruys, ein Ritter, der 1216 starb, ist ein direkter Vorfahre von Toms Familie. Er war auch mal mit Cher zusammen. Er ist 1,70 groß, ist 4 x für den Oscar nominiert und das gab es bisher nur bei 8 Schauspieler. Und für die 2 Teile jetzt bekommt er je 13 Millionen US $ Gage. Er hat an die 550 – 600 Millionen US $ am Konto und ist eigentlich einer der reichsten Schauspieler ever. Er hat übrigens viele Stunts im Film selbst gemacht, und sich sehr oft verletzt.

Die weibliche Hauptrolle spielt ja Haley Atwell, 1982 geboren, 1,69 groß, keine Kinder, Single und ist eine Bauchrednerin, die das gut kann. Engländerin, kein Mann keine Kinder und sehr nett sehr freundlich auch im echten Leben, keine Star Allüren, und ein netter Mensch. Sie hat in wenigen Filmen mitgespielt und im Film ja eine gute Rolle, ich finde sie ist hin und wieder ein Biest wie sie Ethan Hunt im Film behandelt und ihn oft seinem Schicksal überlässt und er ist so nett und muss sie dauernd retten.

Ving Rhames als Luther im Film, eine mächtige 1,80 große Gestalt, 6 Gewinne im Filmbereich, 21 Nominierungen, 134 Filme, 1959 geboren, 3 Kinder, 1 Frau, gute Ehe netter Kerl und hat eine tiefe sonore Stimme auch im Original im Englischen und er spielt nicht immer Sympathische Typen, er ist stark ein Bulle und passt super in die Rolle des Hackers, ein echter Glücksgriff für die Filmreihe.

Bösewicht Esai Morales als Gabriel der alles weiß, 113 Filme hinter sich, 1962 geboren, 4 Preise gewonnen, 7 Nominierungen, ist ein auch sehr netter Kerl, 1 Frau ein Kind, und als Kind hat er die Zigaretten seiner Mutter versteckt die Kettenraucherin war und seit er 12 ist, wollte er Darsteller werden und als Kind sprach er spanisch. Er passt super in die Rolle als überwissender Bösewicht als Alleskönner, der eine super Überraschung im Film erlebt, herrlich, und er passt hervorragend ins Geschehen, wenn auch ich ihn gerne öfters gesehen hätte und seine Machenschaften gerne durchleuchtet gesehen hätte.

Simon Pegg als Benji Dunn, der wirklich eine intelligente gute Rolle im Film hat und auch hier ein bisschen für Lacher sorgt gut das es nicht mehrere waren, 12 Filmpreise gewann er, für 27 wurde er nominiert, stabile Ehe, 1,78 groß, 1970 in England geboren, 1 Kind, hat Theaterwissenschaft studiert, war am Brockworth Gymnasium und später das Stratford Upon Avon College und ist ein netter Kerl auch privat. Und er mag Zombiefilme, er passt übrigens gut in die Rolle, ja er ist ein Schelm und ein netter Kerl dazu.

Rebecca Ferguson, kann die gut Autofahren, 9 Preise gewonnen, 17 x nominiert, 1983 in Schweden geboren, 1 Mann 1 Kind, Beim vorherigen Teil der filmreihe hat sie 6 Tage lange, 6 Stunden täglich trainiert, Sport, Fitness, alles Mögliche damit sie im Film gute Figur macht, sie ist sehr sportlich das sieht man und ein hübscher Kerl, eine Frau, mit der du Pferde stehlen kannst. Sie wurde vor kurzem in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die ja die Oscars vergeben in Amerika.

VANESSA Kirby, 5 Preise gewonnen, 43 x nominiert, 33 filme hinter sich, 1,70 groß, ist sehr schlank und sieht in Echt wirklich nicht so schön aus, weil sie zu schlank ist wie ich finde, sie spielt ja die Bösewichtin die weiße Witwe, Alanna und die spielt sie gut muss ich sagen sie passt irgendwie für das geheimnisvolle gefährliche. Hat auch eine Oscar Nominierung, und sie ist glaubhaft darum geht es im Film das eine Person glaubhaft ist was sie darstellt und sie ist selten lustig in ihren Filmen.

Pom Klementieff, komischer Name, 1 Filmauszeichnung gewonnen, 1986 geboren, Kanadierin, Single, Vater Russe Mutter aus Südkorea darum sieht sie so anders aus, wohnte lange in Frankreich und vorher in der Elfenbeinküste und sie ist ein Glücksfall für die Avengers gewesen, sie macht viel Sport und man nimmt ihr das verrückte ab, sie ist wirklich gut und konnte sich im Film von den Avengers abheben, sie hat eine gute Rolle als Bösewicht und sie bringt das glaubhaft rüber und auch mit ihr gibt es im Film eine arge Wendung die man so gar nicht glaubte.

Die Handlung:

In der Beringsee testet das russische U-Boot Sewastopol seine neue Tarnkappentechnik. Als ein US-amerikanisches Kriegsschiff auf dem Radar erscheint und einen Torpedo abfeuert, erwidert die Sewastopol den Angriff. Nur wenig später verschwindet das feindliche Schiff spurlos vom Radar, woraufhin der Kapitän der Sewastopol den Angriff abbricht. Der abgefeuerte Torpedo kehrt jedoch um, lässt sich nicht mehr steuern und schlägt in das U-Boot ein, wodurch die Sewastopol versenkt wird und die gesamte Besatzung zu Tode kommt.
In Amsterdam erhält der IMF-Agent Ethan Hunt vom CIA-Direktor Eugene Kittridge den geheimen Auftrag, die abtrünnige MI6-Agentin Ilsa Faust in der Arabischen Wüste ausfindig zu machen. In ihrem Besitz befindet sich laut Kittridge die eine Hälfte eines mysteriösen Schlüssels, den Ethan sicherstellen und der CIA übergeben soll. Da der Nachrichtendienst-Direktor zeitgleich auch ein hohes Kopfgeld auf die Flüchtige ausgesetzt hat, bekommt es Ethan auf seiner Mission mit weiteren Söldnern zu tun. Während eines aufziehenden Sandsturms können Ethan und Ilsa die Kopfgeldjäger ausschalten. Ethan bringt die Schlüsselhälfte in seinen Besitz und täuscht den Tod von Ilsa vor, um sie aus dem Schussfeld der Nachrichtendienste zu nehmen.

Bei der geplanten Übergabe mit Kittridge erfährt Ethan, dass der Schlüssel zu einer neuen weltweiten Bedrohung gehört: Die „Entität“ ist eine sich selbst weiterentwickelnde künstliche Intelligenz mit unbekannten Zielen, die sich in die Sicherheitssysteme sämtlicher Geheimdienste der Welt hacken konnte. Mithilfe des Schlüssels könnte die Entität vernichtet werden, doch Kittridge möchte sie stattdessen unter seine Kontrolle bringen und mit ihrer Hilfe zukünftig die Ziele der Vereinigten Staaten durchsetzen. Da Ethan diese Pläne nicht unterstützen kann, wendet er sich mitsamt der Schlüsselhäfte vom IMF ab und kontaktiert seine Mitstreiter Benji Dunn und Luther Stickell.

Am Flughafen Abu Dhabi möchte das Trio einen Käufer des Schlüssels ködern, um so möglicherweise in den Besitz der zweiten Schlüsselhälfte zu gelangen. Die Operation gestaltet sich als schwierig, da Kittridge mittlerweile die Agenten Jasper Briggs und Degas mit ihrem Team darauf angesetzt hat, Ethan festzunehmen und an die Vereinigten Staaten auszuliefern. Auf dem Flughafengelände kommt der IMF-Agent in Kontakt mit der Diebin Grace, die von einer unbekannten Quelle auf Ethans Schlüsselhälfte angesetzt wurde. Um den vermeintlichen Käufer zu überwältigen, gehen beide eine Zweckgemeinschaft ein, doch der Käufer wurde bereits ermordet und Grace hintergeht Ethan, nimmt den Schlüssel an sich und flüchtet in ein Flugzeug nach Rom.

Ethan folgt seiner neuen Bekanntschaft und macht Grace auf einer italienischen Polizeistation ausfindig, wo die international gesuchte Diebin festgehalten wird. Sich als ihr Anwalt ausgebend, kann er die junge Frau aus dem Gewahrsam befreien, doch die Tarnung fliegt schon bald auf, woraufhin es zu einer Verfolgungsjagd durch die italienische Hauptstadt kommt. Ethan und Grace werden dabei neben der italienischen Polizei und den Agenten Briggs und Degas auch von einer unbekannten vierten Partei verfolgt, der die mysteriöse Französin Paris vorsteht. Nachdem Ethan ein weiteres Mal von Grace hintergangen wurde, die sich mit der Schlüsselhälfte nach Venedig abgesetzt hat, wird der IMF-Agent von Benji, Luther und Ilsa eingesammelt.

So bis hier her und nicht weiter.

Was gibt es über den Film zu sagen was mit der Produktion zu tun hat:

Wer aufpasst am Anfang in Abu Dhabi am Flughafen das mit dem Zaubertrick, den musste Cruise üben in seinem teuersten Film seiner Karriere und irgendwann hat er es sogar geschafft, gar nicht so teuer, also wenn ich das mache, funktioniert es nie aber egal. 12 Leute bekamen Covid als die Dreharbeiten waren und er hat aus eigener Tasche 500.000 US $ gezahlt damit er ein Kreuzfahrtschiff mieten konnte, wo die Crew unter sich war und gesund werden konnte.

Nach der Ähnlichkeit mit „Jagd auf rotem Oktober“. Das sieht man recht gut tim Film, muss man sich damit abfinden das nach dem Teil 8 aus ist mit Action und Hunt, Ja das geht einfach nicht mehr, mit 80 wird er nicht mehr wie Harrison Ford sein und herumlaufen wollen.

26 Jahre nach Teil 1 der Filmreihe will er wie gesagt aussteigen und wir müssen eben noch 1 Jahr warten auf Teil 8, und als nach 28 Minuten der Abspann einsetzte, wusste ich sicher das ist in Rekord im Filmbusiness überhaupt, auch das der Film 163 Minuten dauert und der längste der Reihe ist und wie bei Fast and Furious war auch der 7. Teil der beste der Reihe und der teuerste, ja dank Covid und den 2 Jahre Verzögerungen.

Übrigens weil die Böse Paris, Pom spielt die Rolle, ja so wenig Dialoge hat, hat sie sich das Drehen mit wenig Dialogen von einem Vogel abgeschaut, den sie studierte, und zwar den Schuhschnabelstorchs, ja das ist echt arg.
Übrigens der Monsterwagen das Paris fuhr in Rom ist ein Hummer H2 auf Black Rhino Armory-Rädern, und der kostet sicher an die 100.000 US $.

Die Tirol Szene wurde in Norwegen gedreht und als Hunt über einen Berg fährt, das sieht aus wie das Logo der Produktionsfirma Paramount, und ja wer jetzt Lust hat, so was zu können muss nur unzählige Stuntschulen besuchen und das alles lernen. Denn Cruise hat fast alle Stunts wie immer selbst gemacht.

Was kann man über den Film sagen:

Na super, was sonst. Nun am Anfang war ich schon überrascht, he wo ist die Action und ganz am Anfang das mit Amsterdam, das fand ich blöd das fand ich irgendwie, ich weiß nicht eigenartig, aber dann ging es los, die Geschichte nahm die Fahrt auf und wenn ich denke, wie es jetzt mit Chat GPT ist, was weltweit für Stellen abgebaut werden wegen der bösen KI, ja ein Horror. Wenn das so weitergeht, sind wir bald bei Teil 7 und irgendwann bei Matrix, wenn wir beim Filmgenre bleiben, und zuvor kommt Terminator dran, nein wirklich die Maschinen, wenn die wirklich mal so mächtig wären ein Horror.

Zurück zum Film, er ist sehr spannend, ja vor allem gegen Ende hin, sicher ist der Film nicht so Actionreich wie der Vorgänger was auch deswegen zu tun hat, weil der ca. 5 Stunden Film in 2 Teilen daherkommt und das ist auch gut so, weil er ja eine ganze Story bietet, und viele haben das jetzt drauf, das man Filme einfach 2 teilt damit man mehr unterbringt, was ich gut finde.

Lustig im Film fand ich vielleicht die Szene als der eine sagt, du musst zu der Brücke hin, wo es in Venedig aber 391 Brücken gibt, übrigens Hamburg ist der Rekordhalter mit 2.500 Brücken fast. Ich finde bei solchen Filmen oft super wie die das wo drehen das ist einfach großartig, man kriegt so viele Eindrücke von anderen Ländern und anderen Städten das ist echt super.

Die Wüsten Szenen übrigens sind beim Qasr Al Sarab Desert Resort nahe Abu Dhabi gedreht worden und da könnte man sogar hinfliegen, ja eine arge Gegend, ein reiches Land, ein super Flughafen und ja da fing es an sehr spannend zu werden, weil wenn eine Computer KI das Zeug hat sogar Bilder in Echtzeit zu fälschen, ja ein Horror nur kapier ich nach dem Film nicht wie das alles zusammengespielt hat.

Menschen Maschinen wie können die zusammenarbeiten? Wäre Cruise nicht gewesen wäre der Film vielleicht eh nicht zustande gekommen, denn er war für eine Schauspielerin, die er empfohlen hat und hat sich auch darum gekümmert, dass das Budget erhöht, wird auf eben die 291 Mille, ja blödes Covid halt.

Die Szene am Felsen mit dem Motorrad, sage und schreibe 13.000 x hat er den Absprung probiert, auf einer Rampe, 30 x am Tag sprang er mit dem Fallschirm ab bis das Ding im Kasten war, ja ein Horror, 500 x ist er gesprungen und sie wollten sogar im Film eine Brücke sprengen und zwar eine stillgelegte Eisenbahnbrücke nahe dem polnischen Dorf Pilchowice für die Dreharbeiten zu sprengen, und das natürlich sorgte für internationales Aufsehen aber Dank 15.000 Unterschriften kam es nicht dazu und man hat dann herumgebaut in England was in einem Steinbruch.

Was ich super am Film fand, ist das Cruise immer noch so fit ist auch wenn er genügend Geld dafür hat, aber er ist auch ein guter Darsteller. Wenn man in den Film geht, weiß man das es ein Popcorn Film sein wird, und wenn man raus geht, weiß man es ist ein Popcorn und Nachdenken Film, denn wenn die Technik heute so einen Stand erreicht wie hier im Film gezeigt ja schrecklich.

Einige Dinge im Film waren nicht nötig, z.B. das am Anfang war zu langsam gemacht, das mit dem U-Boot irgendwie ich weiß nicht zu fade, aber dann war es super im Film, ja und auch gut war das keine unnötigen Liebesszenen zu sehen waren, oder das zu viel Gewalt zu sehen war, der Bösewicht ist wirklich böse im Film und wirkt auch so und wenn ich ihn mit James Bond Filmen vergleiche, ja da hat er noch mehr zu lernen, weil er eben nicht so super global gefährlich ist aber immerhin, dafür die anderen Darsteller machen ihre Rolle gut. Pom hat bei einem Karate Meister trainiert, alle sind jung gesund und hübsch und geschminkt, niemand sieht abgehalftert aus, keine Frau hat Regel, keiner stinkt keiner hat Durchfall, ja so richtig Film halt und wie man das halt in Filmen so sieht, es sind einfach Leinwand Idole, die ihre ARBEIT gut machen und wie Crash Test Dummies einfach alles aushalten.

Ich mag den Film wirklich und ich kann mich in die Idee vom Film gut reinversetzen, aber ich kann mich nicht mit den Charakteren anfreunden, zu wenig Hintergründe und zu wenig Emotionalität waren vorhanden, aber das macht nichts da es ein Action Film ist. Ich bin neugierig auf Teil 2 der Geschichte und das mit der KI das müssen die noch genauer erklären, sonst kann ich sagen ein sehr guter Film mit guten Darstellern und 92 von 100 Punkten.
Davki90
Davki90

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4,5
Veröffentlicht am 27. Juli 2023
Das Spektakel geht schon in die 7. Runde. Tom Cruise übertrifft sich mal wieder selbst. Der Typ hat doch einen Flick weg. ;) Das meine ich ganz und gar nicht böse. Die Stunts sind waghalsiger, als jemals zuvor. Dieses mal geht es um eine Art KI, die die ganze Welt beherrschen will. Eigentlich passend zur aktuellen Zeit. Der Bösewicht ist auch wider super. Ausserdem gibt es ziemlich starke Frauenfiguren. Ich bin einfach nur begeistert, auch wenn man sich über die KI streiten kann, ob das in so einen Film passt oder nicht. Vielleicht ist er auch ein bisschen zu lang. Aber es ist sicher der Actionfilm des Sommers. Man kann gespannt sein wie es mit Teil 2 weitergeht und vor allem wann es weiter geht....
Die RUHRGESICHTER waren im Kino
Die RUHRGESICHTER waren im Kino

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5,0
Veröffentlicht am 25. Juli 2023
Als „Mission: Impossible“ in siebter Auflage ins Kino kommen sollte und wir erfuhren, dass dieses aktuelle Abenteuer in zwei Teile zerhackt werden sollte und das Finale der Geschichte uns erst 2024 zu Gesicht gebracht wird, hatten wir zugegebener Weise keine Lust mehr, uns das Werk anzutun; auch, weil uns der letzte Teil nicht wirklich überzeugen konnte.
Doch wurden wir -wie so oft- von einem Mitstreiter ins Kino geschleift und widerrufen hiermit unser Argument aus der Filmkritik über den aktuellen Indiana Jones Streifen, der über eine durchschnittliche Bewertung nicht hinauskam, weil wir einfach nicht mehr 12 Jahre alt sind und staunend jedes Leinwandabenteuer aufsaugen. Alles unwahr. Denn der aktuelle Actionkracher mit Ethan Hunt lehrte uns, dass wir eben doch noch 12 Jahre alt sind ;).

Der Film ist trotz Überlänge keine Sekunde zu lang und ist eine wirklich wilde Fahrt. Typischerweise gibt es spätestens alle 5 Sekunden einen Schnitt, was zwar rasant, aber nie hektisch wirkt. Auch wenn die innere Abfolge der Kampfszenen nicht immer perfekt passt und die Story ein paar kleine Logikbrüche hat, stört das nicht weiter und ist Meckern auf höchstem Niveau. Natürlich ist die Geschichte vorhersehbar, trotzdem kommt Spannung auf. Warum? Weil der Film ein handwerklich perfekt gemachtes Abenteuer ist, von der guten Kameraarbeit über die stets passende Musik, die schauspielerische Top-Leistung und selbst das Drehbuch ist über (fast) jeden Zweifel erhaben.

Natürlich wird hier keine originelle, nie gesehene Geschichte präsentiert, aber gefühlt wurden die besten Action- und Agentenfilm Elemente aus 200 Jahren James Bond & Co aneinander gebastelt, ohne dass der Handlungsbogen zerfasert oder auseinanderbricht. Und das ist eine große Leistung. Es ist eine tatsächliche Mission Impossible eine Filmreihe zu kreieren, bei der die Qualität von Teil 6 die des megaerfolgreichen ersten Teils übertrifft. Genau dieses Meisterstück ist hier gelungen; Dead Reckoning Teil 1 ist der beste Film der Reihe und es bleibt uns nichts anderes übrig, als hier die volle Punktzahl zu vergeben, denn: Viel besser geht das nicht.

Darüber hinaus gefällt uns, dass beim aktuellen Ethan Hunt Abenteuer niemand versucht hat, große Kunst zu kreieren oder seine Mission verwirklichen wollte, die Zuschauer zu besseren Menschen zu machen oder dem Zeitgeist gemäß zu erziehen. „Mission: Impossible – Dead Reckoning“ will einfach unterhalten. Und schafft dies auf allerhöchstem Niveau.
Fabian M.
Fabian M.

10 Follower 211 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 23. Juli 2023
Hallo Liebe Leute von Heute der Tom Cruise Film,wahr Super Klasse weiter So Tolle Filme machen Tom Cruise ist auch mein Lieblings Schauspieler.
Breite Masse im Hintergrund
Breite Masse im Hintergrund

12 Follower 86 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 21. Juli 2023
Tom Cruise ist zurück und mit ihm eine große Erwartungshaltung seitens des Publikums. Schließlich hat Top Gun Maverick "die gesamte Branche gerettet", und nach Toms deutlicher Ansage ans Team während der Dreharbeiten soll der neueste Mission Impossible diese Heldentat noch einmal wiederholen.

Eine autonom handelnde KI droht die Welt im Chaos versinken zu lassen. Doch statt sie zu zerstören, haben sowohl die Terroristen als auch Großmächte dieser Welt stattdessen die Kontrolle des Programms im Sinn. Um diese zu erlangen, sind jedoch zwei Hälften eines Schlüssels notwendig. Nur Ethan Hunt und sein IMF Team stellen sich mal wieder dem Untergang der Welt in den Weg.

Ja...naja...also sind wir mal ehrlich, so richtig umhauen tut die Geschichte einen jetzt nicht wirklich. Durch einen Strohmann wird die KI zwar personifiziert, allerdings habe ich keine so große Bedrohung gespürt, wie sie beispielweise von Sean Harris in den letzten Teilen ausgegangen ist. Durch die Zweiteilung bleiben zwar bewusst noch viele Fragen offen, was Lust auf den zweiten Teil machen soll, aber deswegen muss mir das ja noch lange nicht gefallen. Mir war es einfach zu wenig. Alles ist irgendwie schon mal da gewesen- Abtauchen in größeren Menschenmengen...gabs bei Jason Bourne. Besprechung mit den bösen Menschen im Club...mir fällt ehrlich gesagt gerade kein Film ein, wo so eine Szene nicht vorkam. Die Stunts mögen zwar alle spektakulär sein und vor allem (und da kann man gar nicht oft genug Danke sagen) handgemacht und ohne größeres CGI, aber keiner davon bleibt so im Gedächtnis wie die Klettertour am Burj Khalifa, der Start mit der A400M oder zuletzt die Helikopterszenen im Fjord. Auch der Motorradstunt, so aufwendig er auch sein gewesen mag, hat mich jetzt nicht aus dem Sitz gepresst.

Teil zwei schaue ich mir trotzdem an. Vielleicht ergibt sich durch diesen ein stimmiges Gesamtbild, was den ersten Teil automatisch aufwertet. Stand jetzt ist jedenfalls noch etwas Luft nach oben
Jonnathan
Jonnathan

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5,0
Veröffentlicht am 20. Juli 2023
Der spannendste und eindrucksvollste Actionfilm seit Jahren. Definitiv ein Besuch im Kino wert.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 20. Juli 2023
Kann den Hype der Redaktion leider nicht nachvollziehen. Für mich ist der Film deutlich zu langatmig, die recht triviale Story plätschert dahin, und wird am Ende wohl auf 2x 1,5 Filme ausgewalzt - eine Spielfilmlänge hätte es sicher auch getan. Die Dialoge ziehen sich, und wirken teilweise in Art und Weise und Länge deplatziert, ebenso wie die bemüht wirkende humoristische Auflockerung durch Ethan Hunts Team. Ich kann verstehen, dass sich Tausendsassa Tom Cruise, den ich im Prinzip sehr mag, mit dem Finale der Reihe ein Denkmal setzten möchte, und das auch gerne ausführlich erzählt - aber ich habe im Kino mehrfach auf die Uhr geschaut. Noch ein paar inhaltliche Kritikpunkte:
spoiler: Die Charakterentwicklung von Ethan Hunt erscheint mir nicht schlüssig. Zu Beginn cool und souverän wie eh und je, wird er im Laufe des Films immer unsicherer - den Sprung von der Klippe, im Trailer bereits ausführlich präsentiert, würde er am liebsten ausdiskutieren.

spoiler: Das (High-)Tech-Thema des Films und die passenden Gagdets der ersten Hälfte wollen nicht recht zum Rest des Films passen. Über den gesamten Film wird einem mechanischen Schlüssel hinterhergejagt, der eher in den Kontext eines Indiana Jones passen würde. Zudem scheint zu Beginn des Film technisch nichts unmöglich - am Ende verzweifeln Ethan und sein Team nahezu daran, einen dampfbetriebenen Zug zu stoppen.

spoiler: Die Frauenrollen und deren Motivation bleiben flach bis stereotyp. Wenn es drauf ankommt knallhart, kampferprobt und souverän - in ruhigen Momenten seltsam unselbständig und emotional.
Wären in Summe alles keine keine No-Gos für einen soliden Actionfilm, aber deswegen halt nicht der beste Teil der Reihe und erst recht kein Meisterwerk.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 356 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 19. Juli 2023
Tom Cruise gegen Hal 9000!

Seit dem letzten „M:I“-Film („Fallout“ von 2018) sind tatsächlich schon fünf Jahre vergangen. Seitdem hat die Pandemie alles verändert, darunter natürlich auch die Dreharbeiten zu Tom Cruises siebten Spionage Actionfilm „Dead Reckoning“ (Teil 1). Mit dem „M:I“-Franchise hab ich so meine Höhen und Tiefen gehabt. Ich bleibe dabei, dass Teil 1 der beste der Reihe ist, Teil 2 ein trashiger Macho-Film und Teil 3 eine ganz spannende Story hat. Ab Teil 4 hatte sich das Franchise dann eingegroovt und lieferte vor allem mit waghalsigen Stunts von Cruise ab. Daran hat sich nichts geändert und das Ganze war im schlimmsten Fall gute Unterhaltung und im besten Falle großartige Action mit Klasse. Mir persönlich fehlte jedoch immer der emotionale Kern, die Filme blieben ab Teil 4 erstaunlich kühl. Es ging eher um lockere, humorvolle Action, was ja in Ordnung ist, aber nach einer Weile kann sich das Prinzip abnutzen. Wie ist es mit „Dead Reckoning – Part I“ im Jahre 2023? Nun für mich persönlich hat sich nicht viel geändert. Und trotzdem… Der siebte „M:I“-Film ist ohne Zweifel der unterhaltsamste Actionfilm des Jahres und ist es alle mal wert ihn auf der großen Leinwand zu sehen.

Ethan Hunt stellt sich seiner neuen Mission: Eine gefährliche KI greift an und Hunt und sein Team wollen keine „Terminator“-Zukunft vor sich haben. Doch wie kämpft man gegen einen unsichtbaren und allwissenden Feind? Die Lösung scheint in zwei goldenen Schlüsseln zu liegen...

Der Plot ist deutlich komplizierter als das, aber ich möchte natürlich nichts vorwegnehmen. Leider wird die Story ab und zu dann aber auch zu kompliziert, was aber ein generelles Problem der letzten Teile ist.

Regisseur war wieder Christopher McQuarrie, der seit Teil 5 mit dabei ist, während Cruise das Ganze produziert und irgendwie auch dreht. Cruise und McQuarrie arbeiten bereits seit 2008 („Operation Walküre“) zusammen und in den letzten Jahren haben sie nicht nur mit „Mission: Impossible“, sondern auch mit dem zweiten „Top Gun“-Film das Actionkino revolutioniert. Und „Dead Reckoning – Part I“ reiht sich da perfekt ein. Die Actionmomente sind der schiere Wahnsinn! Cruise zeigt wieder wie unverschämt fit er mit über 60 (!!!) Jahren ist. Ein Highlight ist sein wahnsinniger Motorrad-Fallschirm-Stunt, dicht gefolgt vom Finale im Zug. Rein technisch ist das alles exzellent gemacht. Der Schnitt von Eddie Hamilton, der dichte Score von Lorne Balfe und natürlich die spektakuläre Kamera von Fraser Taggart machen „Dead Reckoning“ zu einem visuellen und akustischen Kino-Erlebnis.

Keine Frage, Cruise liefert ab! Da interessiert es schon lange niemanden mehr, wie zwielichtig sein Privatleben bei Scientology ist, auch wenn das nach wie vor einen kleinen, faden Beigeschmack hat. Doch neben ihm überzeugen auch wieder Simon Pegg, Ving Rhames oder Vanessa Kirby. Die große Überraschung war für mich jedoch Hayley Atwell als Newcomerin Grace. Sie ist nicht nur charmant und witzig, sondern auch körperlich fit und liefert wie Cruise starke Kämpfe und Stunts ab! Tom Cruise spielt übrigens wieder Tom Cruise, wer hätte es gedacht... Die Figur des Ethan Hunt ist für mich eher ein Alibi geworden, damit er seine crazy Stunts vor laufender Kamera abziehen kann. Aber das kann er eben auch sehr gut. Schauspielerische Glanzleistungen sucht man bei ihm leider schon seit Jahren vergebens...

Doch wieder ist es die Story, die die größten Schwächen des Films aufweist. Ja, die Idee einer KI ist ganz spannend und gut umgesetzt, aber mittlerweile auch sehr ausgelutscht. Ethan und sein Team werden gefühlt schon das dritte Mal gejagt und auch das fühlte sich irgendwie sehr bekannt an. „Dead Reckoning“ versucht trotzdem immer wieder spannende Twists einzubauen, beispielsweise wer hat wann den begehrten Schüssel. Das klappt auch bis zu einem gewissen Grad ganz gut, danach wird es unübersichtlich und teils etwas albern. Auch die Story an sich ist recht vorhersehbar, was nicht unbedingt schlimm ist, der Film verkauft diese großen Überraschungen nur immer wieder als große Mega-Twists… Und der Film ist mit fast drei Stunden ein ganzes Stück zu lang, aber heutige Filme dürfen ja nicht kürzer als zweieinhalb Stunden sein. Wie dem auch sei: „Dead Reckoning“ überzeugt dennoch mit einer soliden Geschichte, die mit viel Tempo und Humor erzählt wird.

Ich mochte es übrigens auch, dass dieser erste Teil von zwei Filmen in sich relativ gut abgeschlossen ist und gleichzeitig die Spannung für Teil 2 aufrecht erhält. Auch das ist bei vielen anderen Vertretern nicht immer gut gelöst...

Fazit: „Mission: Impossible – Dead Reckoning Part I“ hat seine Schwächen, ist aber ansonsten spektakuläres Actionkino vom Feinsten. Hier lohnt sich der Kinobesuch bzw. eine große Leinwand im Eigenheim. Bin auf jeden Fall auf Teil 2 des siebten Teils gespannt!
Nils M
Nils M

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4,5
Veröffentlicht am 17. Juli 2023
Der Film hat mich positiv überrascht. MI 7 ist sehr kurzweilig und bieten neben sehr guter Action auch tolle Bilder. Auch die Story ist nicht schlecht, wie ich finde. Auf jeden Fall einen Besuch wert. ich schwanke zwischen 4 und 4,5.
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