Neueste Kritiken: Mission: Impossible - The Final Reckoning - Seite 2
Mission: Impossible - The Final Reckoning
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Pandorion
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4,0
Veröffentlicht am 18. Juli 2025
Würdiger Abschluss was aber einiges Vorwissen voraussetzt um es voll geniessen zu können.
Für 5 Sterne hätte ich mir Ideen in Sachen KI etwas mehr gewünscht, als diese Terminator-Variante + auch auch der Schlussfight war rein von der Logik einfach nicht mehr nachvollziehbar.
Die Aktion jedoch mit dem Schnitt zwischen verschiedenen, zeitgleichen Kämpfen fand ich wiederum extrem gelungen.
puh ich weiß gar nicht womit ich starten soll. Der Film hat mich leider sehr enttäuscht. Die story ist eher mau und langweilig Die Action ist zwar nett und schon mit anzusehen,aber leider auch nichts neues. Mit einer Filmlänge von 169 Minuten ist der Film leider viel zu lang. Man hätte den Film bestimmt auf 120 Minuten kürzen kö Film erinnert mich an einen schlechten Terminator Film mit KI als sehr enttäuscht.
Meiner Meinung nach ein toller und stimmiger Abschluss der Reihe. Trotz der langen Spielzeit, war es kurzweilig anzuschauen. Gerade die Actionszenen im U-Boot und am Ende in den Doppeldeckern sind fesselnd und gut gedreht.
Das grosse Abschlussfeuerwerk, blieb leider aus. Dies liegt an der schwachen ersten Hälfte, wo etwas viel geredet wird. Auch die Zusammenarbeit des Teams, bleibt hier völlig auf der Strecke, da sie ständig voneinander getrennt werden. Das ist das typische Ende einer reihe, wo nicht weiss wann und wie Schluss sein soll. Die Stunts und die Actionszenen, sind nach wie vor beeindruckend. Der absolute Wahnsinn und gemacht fürs Kino. Nur extrem schade, dass die Story da nicht mitziehen kann. Ein klarer Rückschritt, im Vergleich zu den immer besser werdenden Vorgängern.
Toller Film! Mein neuer Favorit der Reihe. Ich habe ihn bereits mehrmals im Kino gesehen. Muss man auf der großen Leinwand gesehen haben!!!!
Auch meinen Freunden hat er sehr gut gefallen. Auf Rotten Tomatoes hat er bei der Publikumswertung (Popcornmeter) 88 Prozent und bei den Kritikern (Tomatometer) 80 Prozent erhalten! Man sieht auch jeden Cent auf der Leinwand.
Für mich der beste Streifen der MI-Serie (wenn man alle Filme der Serie gesehen hat): Das MI:Finale (?) besticht durch eine nicht zu erwartende Emotionalität und ist bester Fan-Service aufgrund des bis in die Nebenrollen perfekt abgestimmeter Cast! Tom Cruise ist nach den für mich etwas lauen letzten beiden Teilen, in diesem Film voll auf der Höhe. Curise spielt seine Rolle so überzeugen, dass man sich effektiv beim Betrachten einer Szene erwischt, das man diesem Charakter ebenso, wie seine Team-Mitglieder folgen würde! Alleine die Szenerie im U-Boot und der Doppeldecker-Stunt ist schon der Besuch des Filmes wert: Volle Punktzahl!…
Oh Mann - was für ein Reinfalll!!! Wie konnte das nur schiefgehen? Der schlechteste MI Film, vielleicht auf einer Stufe mit Teil 2. Die erste Stunde ist einfach nur grottenschlecht. Ständig werden Schnipsel der bisherigen Filme in schneller Schnittfolge durchgenudelt. Immer wieder. Immer wieder wird gezeigt, wie Ethan Hunt in den ServerRaum des CIA einbricht. Irgendwie wird nachträglich was in die alten Filme hineininterpretiert. Die Hasenpfote ist auf einmal super super wichtig - einfach so...ach nee, nicht einfach so, sondern damit höchst gekünstelt dramatisch zum 5ten mal wiederholt werdenn kann, dass sich jetzt der Kreis schließt, alles zum Ende kommt...bla bla bla. Noch öfter wird wiederholt, dass man Herrn Hunt doch bitte noch einmal, ein allerletztes Mal, ein allerallerletztes Mal vertrauen soll... GÄHN! Es ist praktisch die ersten 80 Minuten gar kein Kinofilm, sondern eine VideoschnipselZusammenfassung der ersten Filme mit schwülstig unerträglichen Kommentaren. Es gibt im ganzen Film keine Einbruchssequenz!? Gesichtsmasken kommmen überhaupt nicht vor !? spoiler: (Entschuldigung. Es gibt 2 Masken - das Ganze ist aber nach höchstens 4 Sekunden wieder vorbei . Die beiden Actionszenen reißen es dann auch nicht mehr raus...in die Länge gezogen und künstlich aufgeblasen...bleibt nichts zurück, außer froh zu sein, nach dieser Enttäuschung das Kino verlassen zu dürfen
Ich hab Teil 8 total genossen, der Beginn war etwas langatmig. Aber dann dreht der Film total auf. Ein klasse Abschluss. Ich hoffe insgeheim auf weitere Abenteuer von ethan hunt.
An den Haaren herbeigezogene Story, so unglaublich, dass keine Spannung mehr aufkommt. Und dann noch Tom Cruise als übertriebene Figur. Das war nicht mal gutes Popcorn-Kino.
"Mission: Impossible - The Final Reckoning" von Christopher McQuarrie schließt von der Handlung her nahtlos an seine Vorgänger an und die Geschichte rund um Ethan Hunt und sein Team ab. Die bösartige KI, die am Ende des vorherigen Teils freigesetzt wurde, hat nun die Kontrolle übers Internet und alle damit verbundenen Systeme übernommen, überflutet das Netz mit Fakenews, schürt Chaos, Angst und Wut und die Menschen drehen komplett durch. So weit, so realistisch - nur dass die Menschheit das aktuell auch ohne fiese KI hinbekommt. Nun denn, um die Welt zu retten, entwickeln Ethan Hunt und seine Freunde einen aberwitzigen Plan, um die KI zu vernichten.
Um zu erfahren, ob ihnen das gelingt, muss man jedoch fast drei Stunden im Kinositz ausharren. Ob eine solche Länge für die Handlung des Films wirklich Not getan hätte? Ansichtssache. Meiner Meinung nach hätten knackige 2 Stunden ausgereicht, um sowohl die Vorgeschichte zusammenzufassen als auch die Handlung weiter und zu Ende zu führen.
Fazit: Insgesamt ist McQuarrie ein solider Agententhriller mit beeindruckenden Action-Szenen sowie ein stimmiger Abschluss der Filmreihe gelungen. Etwas zu lang, zwar, aber dennoch spannend. Wer die "Mission: Impossible"-Filme mit Tom Cruise bislang mochte, wird auch an diesem letzten Teil Gefallen finden.