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Lemmiblog
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1,5
Veröffentlicht am 2. Oktober 2026
TJA "NUN", DIE KANNST ABHEFTEN
Es ist das Jahr 1956 und in mehreren kirchlichen Einrichtungen sterben Priester und Nonnen wie die Fliegen. Zusammen mit einer Hilfsschwester verfolgt Schwester Irene die Spur der Morde und die führt sie zu einem Internat wo Maurice der Hausmeister ist. Kleine Schulmädchen, ein besessener Hausmeister und eine Nonne mit starken Make-up, was braucht es mehr?
Dieser Film geht ca. 110 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier die Fortsetzung rund um die Grusel Nonne, die mir in ihrem ersten Abenteuer noch gefiel, aber hier völlig am Ziel vorbei kreischt. Wollen wir aber zunächst mit dem guten anfangen, ich hab das erste mal gesehen das ein Dämon eine Tür zu macht und aufräumt anstatt Türen langsam auf zumachen oder alles unordentlich zu hinterlassen. Jede Szene mit Valak lässt einem auch aus dem Mittagschlaf wieder aufwachen. Der Rest ist leider kompletter Schrott, denn eine schaurige oder geschweige denn gruselige Stimmung stellt sich niemals ein. Die Charaktere sind weit unter denn Möglichkeiten, mit mobbenden Kindern soll ich mitfühlen wenn sie angegriffen werden? Quatsch immer feste drauf Valak, auch wenn dein Name nicht einmal genannt wird. Man hat sich hier einen Story ausm Arsch gezogen die weder Hand noch Fuß hat, man sucht im Grunde eine Alexa mit Benachrichtigungsring. Dieses magische Artefakt erinnert mich an Assassin's Creed, denn nach der Handlung spielt das Ding eh keine Rolle mehr. Die Jumpscares sitzen null, da sie bereits 5 Minuten lang aufgebaut werden. Am Ende bleibt eine sehr schwache klischeehafte Fortsetzung die keinen Horror, Grusel oder wenigstens gute Jumpscares liefert. Die aus den dreckigen Fingernägeln gesaugte Handlung ergibt null Sinn und man ist zum Finale sowieso wieder an der selben Stelle.
Von mir bekommt der Film 3,5/10 Punkten. Mit den leuchtenden Augen kann Valak sicher Nachts im Bett lesen oder?
THE NUN II Kritik Review (2023): Der in Nonnengestalt das alte rumänische Kloster und die Ordensschwestern heimsuchende Dämon Valak (Bonnie Aarons) konnte sich vier Jahre zuvor gerade noch so in die Unterwelt retten. Danach schien vorerst Ruhe. Doch nun, 1985 irgendwo in Frankreich, gibt es wieder mysteriöse Tote. Der Ermordete ist ein Pfarrer und für Schwester Irene (Taissa Farmiga) beginnt damit der Albtraum von vorne. Um sie herum passieren nämlich nach dem Tod des Geistlichen wieder immer mehr Dinge, die sich mit den Regeln der Menschenwelt einfach nicht mehr erklären lassen. Irene braucht nicht lange, bis sie sich im Klaren darüber ist, dass es der Dämon Valak ist, der zurückgekehrt ist und nun sein mörderisches Unwesen treibt. Ein erneutes Aufeinandertreffen der beiden scheint unausweichlich… „The Nun II“ konnte mich leider kaum überzeugen. Trotz der starken Vorlage und des interessanten Settings wirkt der Film über weite Strecken sehr vorhersehbar und schafft es nur selten, echte Spannung aufzubauen. Zwar gibt es vereinzelt atmosphärische Momente und einige solide Bilder, insgesamt fehlt aber die Intensität, die man sich von einem Film aus dem Conjuring-Universum erhofft. Viele Szenen wirken austauschbar und hinterlassen kaum einen bleibenden Eindruck. Fazit: Eine enttäuschende Fortsetzung, die das Potenzial ihrer Figur nicht nutzt und deutlich hinter den stärkeren Teilen des Universums zurückbleibt. Bewertung: ⭐⭐☆☆☆☆☆☆☆☆
Von vorne bis hinten grauenvoll! Nicht gruselig grauenvoll sondern einfach nur schlecht! Die Stimmung ist düster aber ohne jeden thrill. Nach diesem "Horrorfilm " ging ich friedlich ins Bett und schlief schön durch... Wow
Der Film ist sehr geil! Die Handlung setzt die des ersten Teils fort und ist sehr gelungen. Der Film bietet eine spannende Handlung, extrem gut eingebaute Jumpscares, einen ausgezeichneten Horroreffekt und eine starke Besetzung. Insgesamt ist der Film ein wahres Meisterwerk und sowohl ein guter Ableger des Conjuring Franchises, als auch eine sehr gelungene Fortsetzung des ersten Teils.
Ich habe mir von der Fortsetzung eines Horrorklassikers deutlich mehr erwartet (nett ausgedrückt). Das einzig gute am Film war der Ziegenmann. Ist aber kein Kompliment.
Der Film macht im grunde nicht viel falsch das Problem ist eher dass er nichts macht. Ich habe mich selten so gelangweilt. Teil 1 war schon nicht gerade spannend aber dieser hier ist ja die pure Langeweile. Es gibt hier und da wieder mal Jumpscares du Null Prozent gruselig und Hundert Prozent vorhersehbar sind. Dafür mag ich das Ende sehr und man hat eine gute Atmosphäre. Währe der Film so wie das Ende währe er auch ein gutes Stück besser. Für mich ist das einer der schwächsten Horrorfilme von 2023.
Insgesamt ist es ein schwacher Film der total langweilig, vorhersehbar und nicht gruselig ist der aber ein tolles Ende und eine gute Atmosphäre bietet.
Man kann sagen was man will, aber: atmosphärisch funktioniert die Nummer immer noch. Wirkliche Horrorspezies dürften davon nicht sonderlich herausgefordert werden, aber wer nur mal gelegentlich was gruseliges schaut, der könnte hier schon voll zufrieden gestellt werden. Insbesondere in der letzten halben Stunde gibt die Nummer richtig gas und liefert einen stimmungsvollen Showdown, ebenso hat man mit den Hauptfiguren tapfere und starke Heldinnen. Daß die grässliche Nonne mit ihren Fähigkeiten nicht immer logisch erscheint, stört wohl nicht.
Fazit: Stimmung von Logik - das Konzept funktioniert soweit zufriedenstellend!
Nach dem ersten Teil, der wirklich sehr gut war, haben wir mit „The Nun II“ eine wirklich gute, gelungene Fortsetzung bekommen (auch, wenn der erste Teil etwas besser war). Die düstere Atmosphäre und die tollen Aufnahmen steigern die Spannung enorm zu der ohne hin schon schaurigen Geschichte. Das Beste allerdings, wie ich finde, ist, dass es nicht so komplett merkwürdige unrealistische splatter Szenen gibt, sondern der Fokus mehr auf Jumpscares liegt. Auch die ganze Szenerie fügt sich unheilvoll gut ins Geschehen ein. Ich denke, dass The Nun II für jeden, der paranormale Filme mag, sehr sehenswert ist. Allgemein sind beide Teile perfekt für einen Gruselabend.
Fangen wir mal mit dem positiven an: Selten habe ich es erlebt, das ein Film außerhalb des Kinos Tontechnisch so gut eingestellt ist. Auch auf normaler Lautstärke hebten sich die „action“ Szenen von normalen ab, ohne das man bei Gesprächen das Bedürfnis hatte Lauter zu schalten. Auch Bildtechnisch aller erste Sahne, anders als bei anderen Horrorfilmen hat man es im Conjuring Universum drauf den Film jederzeit atmosphärisch einzustellen, ohne dabei zu dunkel zu werden.
Das war es dann aber auch, hier das Negative:
Spätestens seit dem ersten Ableger von the Nun, scheint man sich im Conjuring Universum wohl nicht mehr vom Rest der 0815 Horrorfilme abheben zu wollen. Langweilige Story und wenig bis gar kein Grusel, stattdessen dauerhaft vorhersehbare „laute“ Szenen, die eher einem Actionfilm als einem gruseligen Horrorfilm gleichen.
Randnotiz: Das ist meine persönliche Meinung und mir ist bewusst das Geschmäcker unterschiedlich sind, ich kann sogar nachvollziehen wenn jemanden der Film gefällt. Bei mir fällt er im Genre Horror jedoch durch, wobei ein neuer Scary Movie hier garnicht mal so viel verändern müsste.