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Schingi
5 Kritiken
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3,0
Veröffentlicht am 16. Mai 2025
Eine weitere Neuverfilmung eines berühmten Romans von Stephen King. Wer seine Werke kennt, weiß, dass er viel Wert auf Gruselatmosphäre legt und damit seine Leser fesselt. Bei den Filmumsetzungen gelingt das mal mehr, mal weniger."Es" ist zum Beispiel furchteinflößender Horror und eine der besten King-Verfilmungen. Bei diesem Film ist es etwas anders, auch wenn die Vampir-Story es eigentlich hergibt, bietet dieser Film erstaunlich wenig Horror und nur bedingt Grusel, dennoch ist die Atmosphäre stimmig. Was diesen aber besonders ausmacht, ist das perfekt getroffene 70er Jahre-Flair und einzelne starke,stylische Szenen, . als der junge Vampir mit seinen leuchtenden Augen im Nebel auf das Fenster seines Freundes zuschwebt oder auch die Kameraeinstellung, nachdem der Obervampir durchbohrt wird. Alles in allem eine absolut solide Stephen King-Verfilmung.
Salems Lot ist eine typische Verfilmung eines Romans von Stephen King. Wer sich gruseln will ist hier leider an der falschen Adresse da schon sehr viel vorweggenommen wird. Jedoch besticht die Storyline durch eine ansprechende Handlung, welche auch zügig vorankommt. Der Antagonist ist jedoch etwas enttäuschend. Da wäre mehr drinne gewesen. Insgesamt ist der Film recht unterhaltsam.
Für mich persönlich die beste Verfilmung des gleichnamigen Buches, (beide "Vorgänger" waren enttäuschend). Die Rollen sind perfekt besetzt, besonders herausragend ist Makenzie Leigh als Susan. Die wunderschöne "New England" Stimmung wird im Film perfekt eingefangen, (ich hatte in den 90ern in Maine studiert und der "Film-Ort" Jerusalem's Lot erinnerte mich sehr an Orono, wo meine ehemalige Uni beheimatet ist). Auch die schleichende, immer unheimlicher werdende Atmosphäre wird perfekt eingefangen. Eine klare "Anschau-Empfehlung" meinerseits.
Leider zieht der Film sich unglaublich. Gruselig ist der Film auch nicht. Kein Film den man mal gesehen haben muss. Von den Machern von Conjuring und ES habe ich mehr erwartet. Enttäuschend.
Ich wusste natürlich, daß dies auf einer Stephen King Vorlage fusst und es auch schon eine alte Verfilmung gibt. Da ir beide aber nie untergekommen sind, konnte ich mich hier komplett unvorbelastet drauf einlassen und war auf kleinem Level hochzufrieden. Der Film spielt in den 70er Jahren und sieht auch so aus, als sei er dort gedreht. Und die Handlung wirkt ebenso von gestern, bleibt dabei sehr simpel, aber effektiv: ein Vampir gelangt in eine Kleinstadt und meuchelt nach und nach die Bewohner, während eine Handvoll Wind bekommt und dagegen zurückschlägt. Der Film führ leider einige Nebencharaktere nicht richtig aus sondern beläßt sie einfach als effektive Handlungsvorantreiber. In Sachen Schock und Horror bleibt die Nummer recht altbacken, was aber eben zum Thema passt. Wenn man einen altmodischen Gruselfilm schauen möchte, liegt man hier relativ richtig.
Fazit: Absurd altbacken und gerade dadurch angenehm und kurzweilig!
Salems Schrott... Habe den Film leider bis zum bitteren Ende geschaut weil ich die Handlung und den Sinn dahinter verstehen wollte...beides nicht vorhanden... Ein Horror ist es nicht weil keine Spannung aufgebaut wird, am Anfang langweilig am Ende wird versucht durch Monster Schocks den Zuschauer erschrecken zu machen. An dem Film sind aber 2 Dinge gelungen, die Auswahl der Landschaft und die perfekte Kamerafuehrung.