Oblivion
Durchschnitts-Wertung
3,6
1075 Wertungen

74 User-Kritiken

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coco2410
coco2410

8 Follower 35 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 18. August 2013
Sehr cooler Film! Weiß nicht warum er nicht so lange im Kino lief? Ich finde die Story wirklich gut durchdacht! Man denkt manchmal, ach das ist so und dann aber wieder doch nicht! Auch wenn Tom in ner Sekte ist, so kann ich es nicht lassen,seine Filme, zu sehen und zumeist auch großartig zu finden! Der Film hat alles was man sich wünscht! Spannung, Romantic und ganz viel Geballer für die Herren! Also alles in allem ein gelungener Streifen! Ich werd Ihn mir ganz sicher noch mal ansehen!
RobStar
RobStar

5 Follower 28 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 12. Oktober 2013
Klasse Film mit super Bild und sehr guten Ton.
Story ist auch gut nur die Schauspieler fande ich die ein oder andere nicht so passend.
Meowan
Meowan

31 Follower 42 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 12. April 2013
Das Beste vieler Science-Fiction-Filme vereint in einen neuen, absolut stylischen Film, der auf ganzer Linie unterhält und mit tollen Wendungen aufwartet. Bombastischer Soundtrack von M83 und Anthony Gonzalez. Unbedingt ansehen!
andreas M.
andreas M.

4 Follower 31 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 14. April 2017
Ich finde es ist eins der schlechtesten filme die ich je gesehen habe......vor dem film ist nach dem film....eine überflüssige story, der film wäre genauso gut wenn man sich die produktion gespart hätte.

Sich den film anschauen ist eine reine zeitverschwendung
Matrixgeeks
Matrixgeeks

4 Follower 27 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 29. September 2013
Je häufiger ich diesen Film schaue, desto mehr mag ich ihn. Auch wenn die Story alles andere als neu ist, machen das Optik und Akustik mehr als wett! Fantastischer Film!
Hilde1983
Hilde1983

68 Follower 197 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 17. Januar 2015
Der letzte räumt die Erde auf, doch das hier ist nicht Wall-E ;-). Oblivion bietet super Design, überzeugend agierende Charaktere, imposante Action und eine gelungene Story. Sehr gutes Si-Fi Kino.
Jenny V.
Jenny V.

141 Follower 237 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 14. Juli 2016
Obwohl ich kein Freund von Tom Cruise bin und diesen Film mi sehr viel Misstrauen gesehen habe, wurde ich positiv überrascht.
Es ist kein einfacher Science-Fiction-Film mit den ewig bekannten Elementen, sondern er wartet mit doch überraschenden aber für mich als Happy-End-Liebhaber nicht gerade schönen Wendungen auf.
Außerdem ist die eigentliche Aussage des Films, wenn auch sehr subtil, gut mit dem nicht einfach allem Vertrauen, was einem erzählt wird, sondern sich selbst eine Meinung bilden und offen sein für neues.
Allerdings wird der Film zum Ende hin sehr banal und man wollte dann unbedingt ein Happy End kreieren, was meiner Meinung nach aber ziemlich abgedroschen und lieblos ist. Schade denn bis dahin war es einer der besten Science-Fiction-Filme, weil er eben nicht nur auf Action und viele Aliens setzt.
Trotz allem ein sehr sehenswerter Film.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 13. April 2013
Ich bin und war schon immer ein Fan von Science Fiction. Und immer, wenn ich eine "Perle" dieser Art finde freue ich mich.
Aber leider war "Oblivion" keine Perle. Eher ein Durchschnittsfilm. Er fängt richtig gut an. Doch nach gut einer halben Stunde hatte ich schon den Verdacht, wie das Ganze enden würde. Ich will das Ende nicht verraten. Aber eines mag ich sagen: Viel dümmer gehts nicht mehr.
Handwerklich ist der Film gut gemacht. Die Effekte sind sehr gut, die Kulissen einsame Spitze. Das liegt auch an dem wirklich genialen Drehort und dem fantastischen Licht, das der Regisseur richtig gut nutzte.
Morgan Freeman ist, wie immer, genial. Dieser Mann füllt die Leinwand alleine durch seine Präsenz und läßt Tom Cruise alt aussehen. Vielleicht war das einer der Gründe für .... nein, das verrate ich nicht...
Beide weibliche Hauptrollen sind sehr gut besetzt. Man merkt den Schauspielern zwar die Drehfreude an, aber, wie gesagt, der Handlungsstrang macht aus einer sehr guten Idee leider nur Durchschnittsware.
rugai
rugai

6 Follower 32 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 27. Juli 2013
FS: "Mit einigen unvorhergesehenen Wendungen und seinem grandiosen Sounddesign entpuppt sich "Oblivion" aber nichtsdestotrotz als bahnbrechende Zukunftsstudie und faszinierendes Kinoerlebnis."

Da dieses positive Fazit eigentlich nur an der Oberfläche von "Oblivion" kratzt, wundere ich mich umso mehr über die vergleichsweise schlechte Bewertung gegenüber mainstreamtauglicheren Materialschlachten wie "Ironman 3" oder auch "Star Trek: Into Darkness"..in denen auschliesslich der in sensationell vorbeirauschenden Bilderkaskaden verpackten Form gehuldigt wird, hinter der jeglicher Inhalt/Tiefgang allerdings zurückzutreten hat.

Es ist auf jeden Fall ein Film den man sich zweimal anschauen sollte, selbst wenn die "unvorhergesehenen Wendungen" dann vorhersehbar geworden sind.

Wie der mit Bedacht ausgewählte Titel "Oblivion" nahelegt, geht es um Vergessen, Verdrängung, um (seelische) Verwüstung, die sich z.B. in den imposanten Panoramen eines von Naturkatastrophen& Kriegen verwüsteten Planeten Erde widerspiegelt.

Wie es auch um bewusstes Sein, um Freien Willen, im Gegensatz zu selbstvergessener, unbewusster, Programmierung bzw. Konditionierung folgender Existenz geht, die sich selbst bei unmittelbarer Konfrontation mit Wahrheit konsequent weiter in Selbstverleugnung flüchtet.

Aber eben auch darum, dass es in uns allen etwas gibt (die Seele ?), was sich selbst unter den widrigsten Umständen nicht einfach so entfernen oder wegkonditionieren lässt und untrennbar mit unserer ureigensten Befähigung, unserer Empfindungsfähigkeit, unserer Vorstellungskraft "Mensch" und damit menschlich zu sein, verknüpft ist.

Ebenso wird ein wacher Geist auch jede Menge symbolische Bezüge, allein in der Existenz, Vorgehensweise und Darstellung des Tet (Tetrahedon) erkennen.

Oblivion hebt sich auch deutlich von Alien-Invasionsfilmen ab, in denen superzivilisiert-hochtechnisierte, uns in jeder Hinsicht überlegene Ausserirdische selbst nach jahrhundertelanger Planung doch noch irgendwie zu blöd sind, von ihrem Vorteil Gebrauch zu machen und dann folgerichtig von patriotischen GI's (im Alleingang) ins All zurückgejagt werden.

Von klaren Bezügen zur aktuellen Realität und weltweit aufkommender Diskussion wie es nun auf unserem Planeten im leicht wahnsinnig gewordenen Zeitalter vermeintlicher "Globalisierung" weitergehen soll, mal ganz abgesehen.
Diese "Aliens" greifen nicht ohne Grund zuerst den Mond an, der symbolisch für das Unbewusste, das ins Unterbewusste Verdrängte, für Illusion, Manipuation, Wahnsinn und Täuschung steht.

Oder er (der wache Geist) wird mit der Frage konfrontiert wird ob Gott eine Maschine ist, oder eine seelenlose Maschinerie als Gottesbild" als hohes Ideal einer neuen aber trügerischen Hoffnung fungiert.

Die hochtechnologische Kühle ohne Emotion in der Inszenierung, umrahmt durch schwachsinnige Propaganda-Slogans wie "Ein neuer Tag im Paradies" und Quasi-Personal Mangagement-Neuprech ( "Sind sie ein effektives Team?") bezieht sich nämlich nur auf die eine Seite des Casts.

Irgendjemand schrieb, dass der Showdown schon stark an Independence Day erinnert (oder auch an "Stargate"- da hat Emmerich wohl bei sich selbst abgekupfert), aber eigentlich ist das nur das typische Klischee eines kassenträchtigen Showdowns in endloser Variation.

Mit ID hatten wir das gewünschte publikumsbegeisternde Ende eines spaßigen, aufgeblasenen B-Movies, wo den Invasoren von neuerwachten Weltpatrioten mit lustig-coolen Sprüchlein kräftig in den Allerwertesten getreten wird - und darüber sogar noch alle zu im Kampf globalisierten Unabhängigkeitstag-Amerikanern werden.

Dagegen ist das entschlossene "F*** you !" am Schluss von Oblivion doch noch mal von ganz anderer Qualität, denn hier siegt eindeutig die Menschlichkeit und der Freie Wille - ohne Plastik-identität bzw. Plastik-Ideologie..

Mag sein (da stimme ich schon zu) , das Kosinski nicht in allen Punkten cineastischer Betrachtung die Kurve gekriegt hat und so knapp an der Option vorbeigeschrammt ist einen echten Klassiker auf die Leinwand zu zaubern, wobei ich ihm die Anleihen und Zitate an Klassiker diese Genres, wie auch mögliche Ungereimtheiten im Aufbau nachsehe. "Oblivion" ist dabei für mich mehr so etwas wie eine verfilmte Legende, eine Parabel, ein mythisches Gleichnis und da sind Fiktion und Realität meist recht "unlogisch" miteinander verwoben - weil es um alles andere als um "Logik" geht...

Ein "Herausragend" (aus dem Overkill-Allerlei) hat seine Arbeit aber allemal verdient.

Ich dachte beim Betrachten oft an "Moon" mit seiner ähnlich kammerspielartigen Atmosphäre.

Aber auch an Ridley Scotts "Prometheus".
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 12. April 2013
Wie auch schon sein erster Spielfilm „Tron: Legacy“ bietet Joseph Kosinskis zweite Regiearbeit wieder makellose visuelle Effekte, wahrhaft atemberaubende Bilder und ein schlicht fantastisches Design von Fahrzeugen, Gebäuden und der ganzen Welt von „Oblivion“. Dazu kommt noch die von der französischen Band M83 komponierte, äußerst atmosphärische Filmmusik (auch wenn sich hier deutliche Anleihen bei Hans Zimmers Soundtracks zu „Inception“ und der „The Dark Knight“-Trilogie sowie Daft Punks „Tron: Legacy“-Score finden) und ein ebenso überzeugendes Sounddesign. Fehlerfrei ist der Film jedoch bei weitem nicht. Vor allem gegen Ende häufen sich einige Ungereimtheiten, die im packend inszenierten, emotionalen Finale allerdings nicht allzu sehr stören. Und auch wenn die Geschichte an sich sehr innovativ ist und einige wirklich unvorhersehbare Wendungen nimmt, bedient sich Kosinski teilweise großzügig bei den großen Science-Fiction-Klassikern – ob man das als Hommage, Inspiration oder Kopie sieht, muss jeder für sich selbst entscheiden.
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