Oblivion
Durchschnitts-Wertung
3,6
1076 Wertungen

74 User-Kritiken

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Alex M
Alex M

135 Follower 262 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 10. Februar 2018
Bild- und Soundgewaltiges Sci-Fi-Werk mit Cruise in Bestform, der erzählerische Kern könne allerdings eigenständiger sein. Dennoch berauschend schön anzusehendes Augenfutter für Freunde des Genre. 8/10
Jenny V.
Jenny V.

141 Follower 237 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 14. Juli 2016
Obwohl ich kein Freund von Tom Cruise bin und diesen Film mi sehr viel Misstrauen gesehen habe, wurde ich positiv überrascht.
Es ist kein einfacher Science-Fiction-Film mit den ewig bekannten Elementen, sondern er wartet mit doch überraschenden aber für mich als Happy-End-Liebhaber nicht gerade schönen Wendungen auf.
Außerdem ist die eigentliche Aussage des Films, wenn auch sehr subtil, gut mit dem nicht einfach allem Vertrauen, was einem erzählt wird, sondern sich selbst eine Meinung bilden und offen sein für neues.
Allerdings wird der Film zum Ende hin sehr banal und man wollte dann unbedingt ein Happy End kreieren, was meiner Meinung nach aber ziemlich abgedroschen und lieblos ist. Schade denn bis dahin war es einer der besten Science-Fiction-Filme, weil er eben nicht nur auf Action und viele Aliens setzt.
Trotz allem ein sehr sehenswerter Film.
Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

229 Follower 341 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 6. Juni 2016
Irgendwann in einer apokalyptischen Zukunft: Die Überlebenden der menschlichen Rasse hat sich irgendwo im Universum abgesetzt. Die Erde, so wie wir sie kennen, existiert mehr oder weniger, nicht mehr. Nur noch ein paar Roboter, Maschinen und Drohnen sammeln noch Mineralien der Erde auf. Die Maschinen werden überwacht von einem menschlichen Paar, rund um den Globus. Als dann Jack auf Überlebende trifft, kommt er einer Verschwörung auf dem Grund. Einer Verschwörung, das weit über die Wahrheit und über der Realität, heraus geht.
Dier erste Hälfte des Films wird hauptsächlich von Tom Cruise dominiert. Wie er praktisch im Alleingang, rund um den Globus fliegt, um für Recht und Ordnung zu sehen. Die zweite Hälfte wird ein bisschen übertrieben und konfus.
Regisseur Joseph Kosinski hat eine gute Balance zwischen schönen Naturaufnahmen und den Special Effects. Das einzige was noch fehlt, ist eine originellere Geschichte. Wir haben alle schon solche Filme gesehen. Schluss endlich, ist es wieder ein Mann, der über sich hinaus wächst, nur um das Leben auf der Erde zu ermöglichen. Das haben wir schon in „Mad Max“, „Waterworld“ oder in „Book of Eli“ gesehen. Irgendwo gibt es immer einer. Der Plot hätte man ruhig noch spannender machen können. Auch der Tiefgang der Charaktere bleiben leider nur oberflächlich.
Fazit: Eine nicht so lustige Zukunftsvision der Erde. Die Kamerafahrten und Effekte sind gut eingesetzt. Nur braucht die Geschichte mehr Tiefgang!
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 18. November 2021
Optisch ist dieser Film eine Wucht und besticht durch seine atemberaubende Bilder. Seines es Landschaftsaufnahmen oder auch die futuristischen Sets, gepaart mit den Effekten. Ähnlich wie schon "Tron: Legacy" macht Kosinski hier einiges optisch her. Die Story ist okay aber nichts Neues. Trotz des wirklich ernsten Grundthemas und der wirklich wichtigen Fragen, die der Film stellt, werden leider nicht alle befriedigend gelöst. Dennoch sehe ich da keine so große Problematik, wie es wohl die Presse sah. Die große schwäche sind die Charaktere, die zu Teilen doch recht blass und unnahbar bleiben. Einzig Tom Cruise weiß wieder vollkommen zu überzeugen. Auch ein Morgan Freeman kann in seinen, leider zu kurzen Szenen überzeugen. Während vor allem Olga Kurylenko und Andrea Riseborough auf der Strecke bleiben. Hervorheben muss man auch noch den Score, der dieses Mal von M83 beigesteuert wurde. Kurz: Ähnlich wie schon "Tron: Legacy" weiß Kosinskis zweite Regiearbeit rein handwerklich und vom audiotiefen zu überzeugen, aber leider gibt es auch hier inhaltliche Abstriche.
fmebus
fmebus

5 Follower 37 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 24. Januar 2016
Weitgehend spannungsarmer Sci-Fi Streifen mit lustlosen Schauspielern.
Das Ganze erinnert mehr an ein Computerspiel als an einen Kinofilm. Nur was für eingefleischte Fans.
ToKn
ToKn

2.006 Follower 962 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 26. November 2015
Bei mehr als 50 User Kritiken wollte ich mich eigentlich nicht mehr reinhängen, aber was soll's. 2,5 Sterne ist schon Obergrenze, aber audiovisuell hat mich der Film durchaus beeindruckt. Die Story allerdings ist altbacken, scheinbar aus verschiedenen Science- Fiction- Blockbustern zusammengebastelt. Ein bisschen "Independence Day", ein bisschen "Total Recall" usw. Typische Mixtur aus alles schon mal dagewesen. Der Film ist außerdem zu lang. Tom Cruise macht einen gewohnt soliden Job (das muss man ihm lassen), wird aber auch nicht groß gefordert. Ein bisschen Bizeps zeigen, ein bisschen Sixpack zeigen, halt das typische Tom Cruise Programm. Am Ende hat Scientology ein bisschen im Drehbuch rumgekritzelt und keiner hat's gemerkt. Erotikfaktor zwischen Tom Cruise und Olga Kurylenko überraschend gering, aber auch das liegt an dem schwachen Drehbuch. Morgan Freeman solide wie immer (der Mann ist eine Bank) und Melissa Leo hat die kurioseste Rolle, sie ist die ganze Zeit nur per Monitor zu sehen. Ich weiß schon, warum ich mich zwei Jahre vor dem Film gedrückt habe. Gesundes Mittelmaß. nicht desto Trotz schafft man es bis zum Ende, welches dann neben dem Scientology Gequatsche auch ziemlich kitschig ist.
Pius M.
Pius M.

7 Follower 33 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 20. August 2015
Immer wieder interessant einen Zukunftsfim zu sehen. Eher weniger Aktion und ein Kampf ums überleben.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 12. August 2015
Ein ganz großer philosophisch angehauchter Science-Fiction-Blockbuster von Joseph Kosinski. Das will Oblivion mit Tom Cruise und Olga Kurylenko in Hauptrollen zumindest sein, verfehlt dies aber leider an zu viel Bedeutungsschwangerheit.

Durchgestylt bis auf den letzten Schalter, beeindruckende Kulissen und überwältigende Special Effects, dass liefert Oblivion ohne Ende. Doch leider verliert sich der Film in allzu vielen Wendungen und lässt den Zuschauer oft ratlos und verwirrt zurück.

Tom Cruise und Andrea Riseborough bilden ein Team aus den letzen Überlebenden auf der Erde, welche völlig zerstört und radioaktiv verseucht ist, da Ausserirdische den Mond plünderten und dabei völlig zerstörten. Die Folge waren verherende Erdbeben und Flutwellen, welche die restlich Bevölkerung zur Flucht auf ein Raumstation zwangen, welche sich auf den Weg zum Titan aufmachen will. In zwei Wochen will das zweier Team sich ebenfalls auf die Raumstation und damit auf die lang ersehnte Reise zum Titan machen, doch all dies wird in Frage gestellt, Julia (Olga Kurylenko) auftaucht, womit dann das Chaos seinen lauf nimmt.

Tom Cruise spielt seine Rolle sehr überzeugend, was nicht verwundert, da ihm die Rolle des weltrettenden Superagente ja schon immer lag. Daneben verblassen leider die schauspielerischen Leistungen der anderen weiblichen Hauptdarsteller. Morgan Freeman, als zurückgebliebener Rebell, kann leider auch nicht an seine gewohnt starken Rollen anknüpfen, was aber weniger an seiner schauspielerischen Leistung sondern eher an seiner sehr flach daherkommenden Rolle liegen mag.

Alles in allem ein klassischer Science-Fiction Film, nach den Mustern von Matrix und 2001, der sich selbst viel ernster nimmt als es ihm gut tut.
Hilde1983
Hilde1983

68 Follower 197 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 17. Januar 2015
Der letzte räumt die Erde auf, doch das hier ist nicht Wall-E ;-). Oblivion bietet super Design, überzeugend agierende Charaktere, imposante Action und eine gelungene Story. Sehr gutes Si-Fi Kino.
MastahOne
MastahOne

79 Follower 216 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 24. Dezember 2014
Tom Cruise mit einer sehr guten Leistung. Bei Olga Kurylenko reicht es mir ohnehin sie anzusehen :-) Eine nette Story, die aber eine besseren Einführung nötig gehabt hätte. Ansonsten besticht der Film durch visuelle Reize hat mir aber zu wenig Action, ist mir nicht düster genug und teilweise zu handlungsarm. Schade. Hier wäre noch viel mehr drin gewesen...
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