Fatman
Durchschnitts-Wertung
2,7
94 Wertungen

15 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 24. Januar 2021
Tot langweilig
Von Mel Gibson erwartet man nicht so einen langweiligen Film.
Film hat keine Spannung und keine interessanten Themen.
Lächelische effects
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.094 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 16. Januar 2021
Vorab: Mel ist einfach cool und gut wie immer ! Diese Ausstrahlung, diese Augen ! Ein guter Schauspieler ist und bleibt ein guter Schauspieler ! ♥
Walton Goggins als namenloser Auftragskiller spielt zwar gut, fährt ewig durch die USA & Kanada auf der Suche nach Sanata zum Nordpol und tötet (oft unblutig) zwischendurch ein paar Leute.
Das Kind, was den Auftragskiller anheuert, fuckt irgendwann nur noch ab... -_-

Die Story gibt irgendwie auch zu wenig her. Es passiert zu wenig. :I
Der Film zeigt leider viel zu wenig Action... :( Am Ende knallt es ein bisschen, ja, aber IMO zu wenig, dafür, das die Weihnachts(Militär)produktion vom Militär bewacht wird...

Schade, leider nicht so gut wie erhofft... :/
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 16. Dezember 2020
Echt schlechter Film . Katastrophal langweilig. Gruselig hier den Weihnachtsmann als Hauptperson zu nehmen. Einfach furchtbar
FILMGENUSS
FILMGENUSS

998 Follower 942 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 12. Dezember 2020
SANTA SPRICHT DAS NACHTGEBET
von Michael Grünwald / filmgenuss.com

Zur stillsten Zeit des Jahres tummeln sich in Film und Fernsehen neben traditionellen Klassikern und lieblichem Süßkram auch allerhand Skurriles. Zu erwähnen sei hier auf alle Fälle einmal das finnische Fantasyabenteuer Rare Exports oder auch Krampus mit Toni Colette. Geena Davis durfte es zur Weihnachtszeit auch schon ordentlich krachen lassen und Stirb langsam wird ebenfalls als jährliches Pflichtprogramm angesehen, obwohl dort Weihnachten nur als stille Bühne im Hintergrund fungiert. Zynisch und ungehobelt war Billy Bob Thornton als Bad Santa unterwegs. Und jetzt greift sogar noch Mel Gibson, seines Zeichens einmal großer Actionheld und exzentrischer Regisseur, recht desillusioniert nach der pelzumsäumten roten Mütze. Setkollege Kurt Russel hat es ja auch schon getan – heuer schon das zweite Mal. Beide tragen ihren grauweißen Swiffer stolz im Gesicht, das alleine reicht doch schon, um Santa Clause mal im diesseitigen Filmuniversum irgendwo zu positionieren.

In Fatman, einem brandneu erschienenen „Weihnachtsfilm“, darf sich ein um die Existenz bangender Mythos nun mit einem diabolischen Killer herumschlagen. Denn ein versnobter, ungeliebter und garstiger Junge, der unterm Christbaum nichts anderes als Kohle findet und darüber sehr erbost ist, will den Weihnachtsmann tot sehen. Klingt grotesk? Ist es allerdings auch. Dabei ist Fatman genretechnisch längst kein astreiner Actionfilm, genausowenig ein ernstzunehmender Thriller. Die Brüder Eshom und Ian Nelms haben hier einen vorweihnachtlichen Punsch zusammengerührt, der vor allem auch die Komponente des Fantasyfilms in sich trägt, als alkoholstarke Note wohlgemerkt. Hier tummeln sich spitzohrige Elfen mit Glockenschuhen genauso wie das amerikanische Militär, das die Geldprobleme des Weihnachtsmannes ausnutzt, um dessen freie Ressourcen für den Waffenbau zu nutzen. Der Glaube an eine artige Next Generation ist in Fatman auch längst hinfällig – zu böse, zu egomanisch, zu fies sind die Kids von heute, dass Santa um seine Arbeit bangen muss und zusehends nur noch Kohle verschenkt. Verheiratet ist er diesmal auch, und mit zwei rustikalen Knarren weiß auch er sich vor vergrämten Sterblichen zu verteidigen, die es zu ihm in den Norden schaffen.

Mel Gibsons glorreiche Zeiten scheinen tatsächlich vorbei zu sein, da kann er Bruce Willis die Hand reichen. Zumindest fällt dem gebürtigen Australier noch das eine oder andere originelle Script zu, aber als originell würde ich Fatman auch wieder nicht bezeichnen. Das mitunter blutige Fantasy-Abenteuer, gespickt mit Shootouts und Santas Gier auf Milch und Kekse, stapft als hanebüchener Murks durch den Schnee. Dabei genießt Walton Goggins jede noch so kleine arrogante Eigentümlichkeit seines akkuraten Antagonisten und zieht sein Image des obligaten Finsterlings mitunter freudvoll durch den Kakao. Gibson bleibt im Gegenzug recht flach. Bärbeißig zwar, aber flach. Doch wie man sieht: der American Way of Christmas lässt sich auf alle Arten ausleben – sogar im Stile eines Italowesterns mit Holzhammermoral.
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Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 11. Dezember 2020
Mel Gibson rettet den Film nicht. Es fehlt so gut wie an allem. Spannung und Action. Wie sehr hatte ich mich auf diesen Film gefreut, weil ich dachte, der Weihnachtsmann wischt mit anderen den Boden auf, statt dessen spoiler:
gibt es eine Schiesserei am Ende, die auch noch mies ist. Dieser Film landet bald auf dem Grabbeltisch für 1 Euro
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