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The Dark Knight
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1,5
Veröffentlicht am 19. Februar 2024
Knapp 2 Stunden pure Langeweile mit sehr schlechtem CGI und völlig langweiligen Darstellern. OMG das war mit das schlechteste, was ich je gesehen habe.
Was für ein riesengroßer Mist. Erstens werden die "spiderwomans" aus den Comics durcheinander gebracht und zweitens der Film hat keine logische Erzählweise. Echt nicht zu empfehlen. Total Schrott.
oh mein gott. so einen schrott habe ich noch niemals gesehen. ich habe nichts von diesem film verstanden. und ich habe ein soziologie-studium erfolgreich abgebrochen. was bin ich jetzt? dumm oder schlau? bis zur hälfte hatte ich das studium ja geschafft, also bin ich wenigstens ein bischen schlau. aber diesen film habe ich nicht verstanden, obwohl ich alle spider-man filme gesehen habe. also bin ich wohl auch ein bischen dumm. madame web ist wohl so eine art medium irgendwo im spiderman-universe und kann manchmal in die zukunft sehen. und dann ist da ein bösewicht, der drei junge fräulein umbringen will, weil diese ihn sonst in der zukunft töten würden. und madame web kann das voraussehen und rettet die drei jungen mädels. und das ist die handlung. beziehungsweise ist es das nicht, weil es eine sich im laufe des films aufbauende handlung gar nicht gibt. die figur von dakota johnson hat völlig willkürlich eine zukunfts-vision und kann nur spontan reagieren, beziehungsweise improvisieren. und mehr passiert in dem film nicht. die protagonistin nimmt die drei mädels mit, entführt sie sozusagen aber eigentlich auch nicht. und dann gibt es schnitt-wechsel zwischen möglichen zukunfts-visionen und der gegenwart. und zwar so, dass man es überhaupt nicht versteht. der bösewicht, der die drei mädels töten will, ist völlig unwichtig. auweia, ich kann das nicht mal in worte fassen. in diesem film geht es wirklich um gar nichts! manchmal zeigt man madame web, die irgendwie nicht viel macht, manchmal zeigt man die drei mädels die garnix machen und manchmal zeigt man so einen schwarzen und bösen spiderman, der wohl aber nur zur hälfte der bösewicht sein soll, weil es ja sonst dieser typ aus der zukunft ist, der die drei mädels töten will. habt ihr schwierigkeiten, mir zu folgen? das habe ich inzwischen selbst auch. es geht nicht um eine neue superheldin, es geht um nichts im spiderman-universe, es geht um gar nichts. dieser film ist kundenverarschung. mir drängt sich der verdacht auf, dass dieser film nichts anderes ist, als eine arbeitsbeschaffungsmaßnahme für dakota johnson, damit sie von dem 50-shades-image wegkommt.
Endlich ein Marcel mit ruhig aufbauende Handlung und keinem Action Overkill. Story und Action sind sehr ausgewogen, gleichermaßen ist der Film in der Idee was völlig Neues. Glückwunsch und Fortsetzung bitte!
Also ich fand den Film gelungen. War heute in der Premiere und habe es genossen. Einige Szenarien waren etwas zu lau erstellt worden, allerdings konnte das Gesamtpacket mich zum größten Teil überzeugen. Mir hat es gefallen.
Nach den beiden „Venom“ Filmen und „Morbius“ kommt nur der vierte Film von Sony, der parallel zum ganzen Marvelthema versucht, ein erfolgreiches Universum aufzubauen. Dieser hier bleibt dabei aber gänzlich unter sich, da er rund 20 Jahre vor allem anderen spielt und außer Referenzen keine Überschneidungen bietet. Für sich genommen ist es eine standardisierte Originstory über eine Sanitäterin, welche die Kraft entwickelt in die Zukunft schauen zu können und dies nutzt, um drei junge Frauen vor einem Schurken zu retten. Die drei Ziele sind zwar prominent besetzt, sind im Film aber nur menschliche McGuffins. Der Schurke ist ein Reißbrettganove ohne Charisma oder Charme, dessen Motive eigentlich auch nie klar werden. Die Spezialeffekte sind leider nicht zeitgemäß, wohl aber der Soundtrack, der einen akustisch ins Jahr 2003 holt. Ebenso sind einige Stadtbilder von New York recht nett – am Ende bleibt aber ein belangloser Superheldenfilm ohne Neben oder Nachwirkungen.
Fazit: Reißbrett Superheldenfilm der nicht so schlimm ist wie sein Ruf, aber auch nicht entscheidend gut!