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Mladen Grga
1 Kritiken
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1,0
Veröffentlicht am 2. April 2025
Meine Erwartung war das es da anfängt wo der erste teil geendet hat, befreit von hunderten Anhängern hätte man schon hier sich ungefähr vorstellen können wo der 2.teil anknüpft........ NEIN nix dergleichen es ist für mich ein Film der ihr Lady Gaga gewidmet wurde, warum auch immer.... Joaquin phoenix als Schauspieler wieder super, aber die Rolle joker absolute Katastrophe, keine Action, keine psychisch kranke scene, keine einzige scene titel im film das man sagt das ist der Joker, oder so ist der Joker. Damit meine ich z.b. der Tanz auf der Treppe im 1. Teil..... genau so ist der Joker Charakter, flippig, verrückt,psychisch unberechenbar und zynisch. Doch die größte Enttäuschung war das Ende, spoiler: der Joker niedergestochen von einem niemanden der ihm, dem Joker noch einen wizt erzählt....was? Ich habe keinen klassischen Superhelden Film erwartet, aber eine gleichwertige FORTSETZUNG!!!!
Der Film ist mutig. Und ich finde die schauspielerische Leistung sehr gut. Grundsätzlich ein sehenswerter Film, das Ende hätte ich mir allerdings anders gewünscht.
Joker: Folie à Deux" hätte vielleicht als Musical für Fans des Genres funktionieren können, aber allein durch den ersten Teil und den Bezug zu DC wurden vor allem Fans des DC-Universums angesprochen, die zu Recht darauf gehofft hatten, dass die Vorgeschichte des "JOKERS", des Gegenspielers von Batman aus den Comics, erzählt wird. Tatsächlich handelt es sich beim "JOKER" aber nicht um den Comic-Bösewicht selbst, sondern vermutlich um einen schwachen Vorgänger. Im Film tauchen noch zwei weitere mögliche Kandidaten auf, von denen vor allem der letzte am Ende des Films auch das Potential zu einem echten Joker haben könnte. Einige Indizien könnten dafür sprechen. Aber ich will das Ende nicht spoilern, sondern nur meine Theorie darlegen. Warner Brothers halten sich meiner Meinung nach mit dem Ende von Joker: Folie à Deux eine Fortsetzung offen, die aber nicht mit Joaquin Phoenix stattfinden kann. Dafür spricht auch einiges, vor allem die Tatsache, dass Joker: Folie à Deux keinen starken Superschurken porträtiert, sondern einen wahnhaft eingestellten Menschen, der in seiner Traumwelt lebt und in der Figur der Haley Quinn (Lady Gaga) eine Verbündete findet, die ihm in diese Welt folgt und mit ihm unter (zumindest für mich) nervtötenden Gesangseinlagen à la "La La Land" in eine Welt eintaucht, in der Arthur Fleck, wie der Joker eigentlich heißt, seine Tagträume auslebt. So führt der Titel JOKER Fans der DC-Comicverfilmungen in die Irre. Denn wie Filmstarts.de an anderer Stelle vermutete, ist Arthur Fleck (Joaquin Phoenix) wohl nicht DER Joker, der sich eines Tages mit Batman duellieren wird. Das verriet schließlich auch Regisseur Todd Phillips, der nicht an einem dritten Teil mitwirken würde. Das schloss er aus. Zum Glück! Fans hatten im Vorfeld auf eine Verschmelzung von Batman (Robert Pattinson) und Joker (Joaquin Phoenix) gehofft.
Die schlechten Kritiken von Joker: Folie à Deux kann ich nachvollziehen, auch in Bezug auf die Darstellung von Lady Gaga, die für mich einfach keine gute Schauspielerin ist und wird. Zwischen ihr und Joaquin Phoenix stimmt die Chemie nicht, aber das passiert eben, wenn ein begnadeter Schauspieler auf eine talentlose Berühmtheit trifft, die einer so wichtigen Figur keinen Ausdruck verleihen kann. Ich verstehe auch nicht, warum in letzter Zeit ständig Sängerinnen und verwöhnte Kinder von Schauspielern auf die Bühne kommen? Filmstudios wollen natürlich mit ihren Namen die Kassen zu füllen. Das ist aber ein Schlag ins Gesicht jeder Schauspielerin, die Jahre in ihre Ausbildung investiert, um sich dann von untalentierten Promis die Rollen wegschnappen zu lassen. Deshalb bin ich auch ein bisschen froh, dass Joker: Folie à Deux an den Kinokassen gefloppt ist. Die Filmindustrie muss endlich wieder richtige Schauspieler und Schauspielerinnen hervorbringen und sich nicht mit berühmten Laiendarstellern zufrieden geben.
P.S.: Ich frage mich, welcher Schlag gegen das Mainstream-Kino hier stattgefunden haben soll. Es handelt sich hierbei auch um Mainstream und das in seiner Reinform. Hier ist auch nicht große Kunst erschaffen worden, sondern ein Film, der vor Gefälligkeit gegenüber Lady Gaga nur so strotzt, der schauspielerischen Schwächen durch die Gesangseinlagen kaschiert werden. Am Ende bleibt alles im Leben Geschmackssache, aber eine kulturelle Überhöhung des Films im ein Genre ist hier nicht gegeben.
Man weiss nicht so recht, was man schreiben soll zu diesem Film. Zuerst mal das positive. Handwerklich und Schauspielerisch gibt es wenig an diesem Film auszusetzen. Die grosse Frage lautet, weshalb heisst dieser Film Joker und warum zur Hölle ist es ein Musical? Aus meiner Sicht passt dies so dermassen nicht zum Kontext, dass man fast ein wenig konsterniert ist. Und man fragt sich was die Macher sich dabei nur gedacht haben? Ja natürlich gibt es all die Möchtegernintellektuellen, die in diesem Film wieder mal eine Metapher sehen, ein Spiegel der Gesellschaft. Und ja ok, stünde der Film für sich und nicht im Kontext, dann könnte man sehr viel in diesen Film hinein interpretieren, bezüglich unseres Medienkonsums, bezüglich unserem heutigen Opfer-Täter Verständnis, etc. Aber dann auch noch ein Musical? Hat Hollywood wirklich nichts anderes mehr zu bieten, als irgendwelche woken Fieberträume oder dann stundenlanges unsinniges Geballer? Im Kontext von Joker, also einer diabolischen Comic Figur die ihren Wahnsinn an der Gesellschaft auslässt, ist dieser Film aber leider ein Totalausfall, ja fast schon ein Ärgernis. Zumal man aufgrund des ersten Teils massig Potential vorhanden gewesen wäre, trotzdem mal eine etwas andere «Comic Verfilmung» zu bieten. Mir fehlen nicht irgendwelche Actionelemente, aber schlicht eine glaubwürdige Fortsetzung der Joker Story. Schon nur der Titel passt nicht. Die Liebesgeschichte zw. Joker und Harley Quinn ist im Grunde keine und der Film ist auch kein Strudel des Wahnsinns, in welchen die beiden abdriften und welchen man hätte erwarten können. Die Geschichte ist im Grunde eine einer Figur aus dem heutigen amerikanischen Alltag, eine eines psychisch labilen Amokläufers, welcher von ebenfalls labilen Groupies angehimmelt wird, welche bei anderen psychisch angeschlagenen wiederum einen Hype erzeugen. Wobei nie so richtig klar wird, weshalb diese im Grunde äusserst erbärmliche Figur, in irgendeiner Weise einen Hype erzeugt. Ist die diskussionswürdige Inszenierung Absicht? Wahrscheinlich. Einige Neunmalkluge glauben es sei eine absichtliche Ohrfeige an die Erwartungen des Publikums. Dann aber nochmals, weshalb ist dieser Film die Fortsetzung von Joker und weshalb verbrät man 200 Millionen dafür? Schade, hier hat man gewiss eine grosse Chance vertan. Und schade auch für Joaquin Phoenix, er hätte mit einer anderen Fortsetzung ein ikonischer Joker werden können. Das war aber leider nix.
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Absolute Katastrophe. Keine Zusammenhänge erkennbar. Es ist kein Film.Es ist ein riesen Haufen Scheisse. Es handelt sich um ein Musical ,dass Werbung für die Sängerin Lady Gaga macht. Kein bißchen Action oder Power. Armselige Figur des Jokers ,und dass vom Anfang bis zum Ende. Mir tun alle leid ,die ins Kino gegangen sind. Das Musical hat keinerlei bißchen was zu tun mit der Batman und Joker -Reihe. Absolut unverschämt
Ich hatte noch bei einem Film, dass ich mir dachte hoffentlich ist der gleich vorbei. Es gab keine Vernünftige Unterhaltung. Sobald ein Gespräch anfing, wurde kurz darauf wieder belanglos gesungen. Ich weiß nicht wie man für so einen Film 200 mio. verbrennen kann, an Set kosten kann es nicht liegen, da der ganze Film nur im Gericht oder in dem Asylum stattfindet.
Es wurde hier schon viel zum Film geschrieben, daher kurz und bündig meinerseits; ich war froh als das schlechte Musical ein Ende hatte. Und das lag nicht an der Schauspielerischen Leistung. Die letzten 30 Minuten hörte man Gelächter im Kinosaal da wieder zur Trällerei angesetzt wurde.