Arthur Fleck sitzt in Arkham ein, dort lernt er die feurige Lee kennen die ihn nicht nur zum singen animiert, sondern auch den Joker raus zu lassen. Bei seiner Gerichtsverhandlung wird besprochen, ob Arthur und Joker die selben sind, oder es verschiedene Persönlichkeiten sind. Am Ende ist klar, wer Arthur wirklich ist.
Joker: Folie a Deux geht ca. 138 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Dieses Thriller-Musical, mit einem Budget von ca. 200 Millionen$ ist wieder mit Joauqin Phoenix in der Hauptrolle, an seiner Seite Lady Gaga als Harley Quinn die sich nur Lee nennt. In dieser Fortsetzung ist nichts wie man es erwartet, denn im Grunde wirkt alles, als hätte niemand Lust gehabt. Arthur Fleck hatte im ersten Teil einen Wandel durchgemacht, vom verletzten Kücken hin zu einem der sich nichts gefallen lässt. Die Fortsetzung, scheißt so richtig darauf und macht aus ihm ein Würstchen, ja fast schon ein Ferdi Fuchs, so klein ist er geworden. Die Handlung beginnt mit dem Joker als Loony Toon, zeigt uns dann 90 Minuten lang das öde kennenlernen mit "Harley", die Gerichtsverhandlung und das Finale. Dazwischen wird gesungen, egal ob es zur Situation passt oder nicht, zu dem klingen die Lieder, für mich, echt miserabel. Ich muss dem Streifen zu Gute halten das er Unverhersebar ist, ab der Gerichtshow gute Spannung liefert da jede Szene mit Joker gelungen ist und das Finale hat mir wirklich gut gefallen. Allerdings sind das nur hier und da mal gute Momente die aufblitzen, im großen und ganzen ist alles sehr dröge. Am Ende bleibt ein Werk das definitiv anders ist als man es erwarten würde. Leider ist der einschläfernde Aufbau, das Dauer Gesinge und das ignorieren von Charaktereigenschaften echt mies.
Von mir bekommt der Film 4,5/10 Punkten. Mir kommt Joker vor wie Joel aus The Last of US, beide Charakterentwicklungen sind recht ähnlich.
5 Sterne für Schauspiel, Ausstattung und Kamera. Für sich betrachtet auch eine meisterhafte Story. Gesang? Geschenkt, so sind die da drüben eben. Passt leider (noch?) nicht ins DC - Universum. Der Abspann-Song „True Love…“. hat mich überrascht. Hätte mich umgehauen, wenn er Original von Daniel Johnston belassen wäre….
Ich muss ehrlich sein. Ich habe den Film damals im Kino geschaut und schreibe jetzt nach fast 2 Jahren eine Rezension dazu. Ich fand den Film persönlich sehr langweilig und wenn ich heute noch daran denke, dann fällt mir nix anderes ein. Die ständigen Gesangseinlagen machten den Film einfach unnötig und nahmen der Figur dieses „Joker Feeling“. Es war, als würde ich in die Oper gehen. Kurz gesagt: Ein Griff ins Klo
Wegen den schlechten Kritiken ist der Film lange in meinem Blu Ray Regal vor sich hingegammelt. Riskante Geschichte, die uns zeigt, wie groß der Joker ist und dass er mehr ist als ein einfacher Mensch. Wie die Fledermaus wird er hier zu einem Symbol. Musikauswahl, die Bilder und die Darsteller fügen sich nahezu perfekt in die Geschichte ein. Nur weil es am Ende den Anschein hat, als wäre er nicht der Joker, kann er trotzdem der erste Joker gewesen sein und offensichtlich ist er der falsche Joker für Harley. Sein Joker war ihr zu heilbar und sie bracht konstanten Wahnsinn. Vielleicht war das Ende aber auch mal wieder eingebildet und der Joker in ihm hat doch noch gewonnen. Vielleicht war er aber auch nur die eine Inspiration für Batmans Gegner. Die Variante mit dem ersten Joker gefällt mir aber besser. So fügt sich der Film in das the Batman-Universum, aber auch in das Dark Knight-Universum ein.
Dieser Film ist eine echte Frechheit und an Langeweile nicht zu überbieten. Der Joker als Musical, das ist wirklich lächerlich. Die beiden Hauptdarsteller wirken hölzern und unglaubwürdig, Lady Gaga und Phoenix sind eine einzige Fehlbesetzung. Der Film ist nur eine Aneinanderreihung von Gesang, eine wirkliche Handlung ist nicht erkennbar. Dieser Film wird in die Filmannalen eingehen, denn in der ewigen Top 10 der schlechtesten Filme hat sich dieser Streifen seinen Platz redlich verdient. Den Film kann man eigentlich nur in die Tonne treten. 8 Minuten Handlung in knapp 150 Minuten gepackt. Ein halber Stern ist da noch zuviel.
Das Drehbuch vom 2 war einfach ein Mist. Wer kommt auf so einen super Film vom ersten zu so einem Musical Drama Schrott zum 2 Teil.
Ich muss einfach sagen absolutes versagen beim 2 Teil. Immer dieses singen und Abweichungen vom originalen kennenlernen von lee und Fleg ist schon absurd.
Der 1 Teil hatte einfach alles was ein guter joker Film ausmacht.
Ich muss mir einfach sagen das Fortsetzung shit sein können.
Was hat dieser Film mit der Comicfigur Joker zu tun ??? Was hat das mit Joker zu tun ??? Was hat das mit Arkham Asylum zu tun ??? Was hat das überhaupt mit irgendwas aus dem Dc Universum zu tun ??? Warum nicht einen Neuen Charakter erschaffen als eine Kultcharakter zu verhauen ??? Würde man das einmal beherzigen würden Fans nicht erbost/enttäuscht sein siehe die neuen Disney Filme ala Schneewitttchen, Arielle etc... Einfach dumm und bescheuert.