Joker 2: Folie À Deux
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2,4
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Ultimate Warrior
Ultimate Warrior

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0,5
Veröffentlicht am 20. Oktober 2024
Nach so viel Negativ-Resonanz wird man neugierig und sieht sich dann als langjähriger DC- und Batman Fan den Film eben trotzdem doch an (auch wenn ich ehrlicherweise dafür nicht ins Kino bin) nur um dann festzustellen das die meisten Bewertungen traurige Wahrheiten sind.
An jeden der vor hat da jetzt Geld für eine Kinokarte auszugeben:
Dieser Film hat mit dem Joker aus den DC Comics Null zu tun und mit einem guten Film erst recht nicht, eher etwas mit einem langweiligen und deprimierenden Musical.
Um es direkt auf den Punkt zu bringen: „Regisseur“ Todd Phillips hatte bei seinem ersten Film das Glück das jeder Comic-Fan noch mit der beeindruckenden Darstellung des Jokers von Heath Ledger im Kopf mit Vorerwartungen ins Kino gerannt ist und dann 2019 einen Film vorgesetzt bekam der überbewerteter nicht sein konnte. Das und nur DAS war der Grund des hohen Einspielergebnisses von dem ersten 2019-„Joker“ der damals schon kaum noch etwas mit der Figur aus den Comics zu tun hatte, aber durch einen guten Darsteller wie Joaquin Phoenix trotzdem das Interesse auf sich zog.
Ich weiß nicht was die Rechteinhaber von DC oder WB sich dabei gedacht haben einem solchen "Regisseur" der anscheinend hier nur beratungsresistent war, dem die Comics und Fans offensichtlich komplett egal waren und mit so einer überheblichen Ignoranz mit der Figur Joker einen solchen Müll produzieren konnte (der sogar seinen ersten „Joker“-Film noch toppte) so ein Etat einräumen konnte und ihm dabei so eine freie Hand ließ eine so legändere Figur derart zu vermurksen.
Eine andere Erklärung ist, dass er hat das hier absichtlich mit Vorsatz so schlecht umgesetzt hat um bei WB irgendwelchen Leuten die er nicht ausstehen konnte eins auszuwischen und auf Kosten dieser Müll-Produktion sein Ego zu befriedigen, denn jeder 9-Jährige Fan hätte das hier bei einem Schulprojekt um Länger besser gemacht. Schon so pseudo-emotionale „Musical“-Einlagen haben mit der Figur des Joker genauso viel zu tun wie Rambo in einem Romantic-Comedy.
Anscheinend sitzen bei Warner Brothers z.Zt. Leute die von Filmen und von den DC-Comics mal überhaupt keine Ahnung haben, denn sonst hätten sie so ein Machwerk niemals zugelassen, geschweige denn 200 Mio. dafür frei gegeben.
An den Leistungen der Darsteller lag es nicht – das ist ja der Witz an dem Film. Trotz eines solchen genialen Schauspielers wie Joaquin Phoenix und sogar Lady Gaga die anscheinend sehr gute schauspielerische Qualitäten besitzt hat der Regisseur es geschafft so einen Schund zu produzieren.
Ich weiß jetzt zumindest das ich mir in Zukunft sämtliche Filme von in denen Todd Phillips die Regie führt ersparen kann da er offensichtlich zu denen gehört die eben mal einmalig das Glück hatten sich in das gemachte Nest von einem guten Vorgänger zu setzten, aber eigentlich auf einem Regiestuhl nichts zu suchen haben.
Man stelle sich nur kurz mal vor was ein Christopher Nolan bei so einem Budget mit solchen guten Darstellern für ein Meisterwerk abgeliefert hätte.
Leroy Costa
Leroy Costa

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1,5
Veröffentlicht am 19. Oktober 2024
Schlecht. Schade hätte man mehr draus machen können. Ist ja mehr Musical als Film. Der Regisseur soll sich schämen so etwas zu produzieren. Völlige Zeitverschwendung.
DerFuchs
DerFuchs

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0,5
Veröffentlicht am 19. Oktober 2024
Ich habe noch nie einen Kinosaal vorzeitig verlassen. spoiler: Ich fand den Film so katastrophal, langweilig und uninteressant, dass ich immer wieder auf die Uhr geschaut habe, wann der Film ja vorbei wäre. Die Story war langweilig, hat teilweise überhaupt keinen Sinn gemacht... Natürlich, es war angekündigt, dass es ein Musical werden soll, aber dass wirklich so gut wie alle 2 Minuten der gleiche Song gesungen wird, geht auf Dauer auf den Sack! Lady Gaga und Phoenix sind eigentlich wirklich gute Schauspieler und haben ihren Job im Film auch gut gemacht, aber leider rettet gutes Schauspiel kein beschissenes Skript. Joker 1 hingegen war interessanter. Auch nicht zu 100 Prozent mein Geschmack, aber zumindest so gut, dass ich ihn schon 3-4 Mal gesehen habe. Ich bin wirklich enttäuscht. Ich habe mir mehr von dem Film erwartet...
Volleyballfreak 411
Volleyballfreak 411

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5,0
Veröffentlicht am 18. Oktober 2024
Ich fand den Film echt gut. Ich konnte mich in die Figuren hineinfühlen und die Schauspielkunst von Pheonix war überwältigend und beängstigend. Der Film lässt Raum für Interpretationen und das Ende hat mich davon überzeugt, mir alle Batman und Joker Teile nochmal anzuschauen. Es hätte vielleicht etwas weniger Gesang sein können, aber ich glaube, dass genau das einen Nutzen hatte. Im Großen und Ganzen war es ein großartiges Erlebnis.
Monsteruff1
Monsteruff1

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1,0
Veröffentlicht am 18. Oktober 2024
Ich wollte nach 20 Minuten wieder gehen er hatte zwar ein paar gute Szenen, aber im großen Ganzen nicht mal ein sternwürdig aber das Ende war ganz gut
Marko Krieser
Marko Krieser

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1,0
Veröffentlicht am 16. Oktober 2024
Das ist der Langweiligste Film den ich seit langen gesehen habe. Klar nicht empfehlenswert ! Es wurde zwischendurch von den Hauptdarstellern soviel gesungen, dass man meinen könnte es sei ein Musikal. Spannung kam null auf. Es Fehlte einfach alles was einen guten Film ausmacht. Ich bin fasst eingeschlafen und war kurz davor aufzustehen und zu gehen. Ähnlich ging es den anderen Kinobesuchern die schon jedesmal stönten, wenn wieder das geringe los ging. Ich dachte zum Schluss das ich mir ein Musikvideo von Lady Gagga anschaue. Null Handlung null Drama null Aktion....
Davki90
Davki90

49 Follower 362 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 15. Oktober 2024
Dieser Film will ein Musical sein, ist aber leider keins. Will ein Gerichtsdrama sein, ist es aber auch nicht. Der erste Teil, war wirklich ein sehr guter. Dieser hier ist nicht die Fortsetzung, die wir alle wollten. Es ist weder Fisch noch Vogel, wie oben schon erwähnt, weder Musical, dafür wird zu wenig gesungen, noch Gerichtsdrama, das ist es irgendwie auch nicht so richtig. Der Streifen ist also leider einen Griff ins Klo.
Isabelle D.
Isabelle D.

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3,5
Veröffentlicht am 13. Oktober 2024
"Joker 2: Folie à deux" von Todd Phillips hat mich zwiespältig zurückgelassen. Einerseits erzählt der Film Arthur Flecks zunehmenden Absturz in den Wahnsinn eindrücklich weiter und ist somit eine gelungene Fortsetzung zum ersten Teil. Andererseits ist die eigentliche Handlung und Story des Films sehr dünn geraten - obwohl es Handlungsansätze mit Potenzial gab.

So wird etwa angerissen, dass sich eine Fangemeinde um den Joker gebildet hat, die ihn zum Vorbild machen und glorifizieren. Das ploppt kurz auf, bleibt aber ohne Konsequenz. Spannend war vor allem das Erscheinen von Harley "Lee" Quinzel alias Harley Quinn. War es in der 2016-Version von "Suicide Squad" noch Harley Quinn, die dem Joker verfallen war, kehren sich hier die Machtverhältnisse um: Arthur Fleck verfällt ihr hoffnungslos, macht sein ganzes Glück von ihr abhängig, vertraut ihr voll und ganz. Eine Zukunft mit ihr an seiner Seite - das ist das, was ihn im Gefängnis alle Demütigungen und Quälereien durchstehen lässt. Doch leider befeuert sie auch sein Abdriften in den Wahnsinn, und das wohl mit voller Absicht. Doch liebt sie wirklich Arthur? Oder ist sie fasziniert vom Joker?

Lady Gaga spielt diese Harley Quinn absolut großartig - und ich finde es schade, dass aus diesem Handlungsstrang nicht noch mehr herausgeholt wurde. Es gibt immer wieder Frauen, die sich in Mörder und andere Straftäter im Gefängnis verlieben - was bewegt sie? Diese Frage wird hier komplett ignoriert, was einfach verschenktes Potenzial ist.

In der ersten Hälfte des Films gehen Arthurs Realität und Wahn nahtlos ineinander über, die Zeichen für sein Abdriften bleiben subtil und sind in die Handlung eingebunden. Das war richtig gut gemacht. Leider nehmen die Musical-Einlagen in der zweiten Hälfte immer mehr Überhand und sind nicht mehr Teil der Handlung. So wird die Story verwässert und aufgeweicht. Da spannende Handlungsansätze gleichzeitig nur angetippt und nicht weitererzählt werden, entsteht schließlich der Eindruck, dass in dem Film nichts wirklich passiert. Außerdem entstehen unnötige Längen und der Film wirkt insgesamt langatmig. Da fällt es bei fast 2,5 Stunden Spiellänge schwer, die ganze Zeit wach und aufmerksam zu bleiben.

Fazit: Nicht schlecht, aber man hätte mehr draus machen können. Schade. Sehenswert ist der Film dabei trotzdem.
Oliver Keller
Oliver Keller

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5,0
Veröffentlicht am 13. Oktober 2024
Der neue Joker-Film brilliert durch seine atemberaubende Tiefe und Komplexität, die es ermöglichen würde, einzelne Szenen im Deutschunterricht zu analysieren. Jede Szene ist so nuanciert und vielschichtig, dass sie förmlich dazu einlädt, interpretiert zu werden. Besonders interessant ist der Einblick in die komplexe Psyche des Protagonisten, die eng mit der Welt des Showbusiness verknüpft ist. Diese Verbindung verleiht dem Film eine zusätzliche Ebene und zeigt, wie stark das Streben nach Anerkennung und die persönliche Zerrissenheit Hand in Hand gehen.

Lady Gaga ist die perfekte Besetzung für ihre Rolle, und ihre leicht abgefuckte Art passt ideal zum Ton des Films. Sie wirkt in keinster Weise fehl am Platz, sondern bringt eine Authentizität mit, die dem Film zusätzliche Tiefe verleiht.

Der Gesang, obwohl stellenweise etwas überzogen eingesetzt, entfaltet im Kontext des gesamten Films seine volle Bedeutung und unterstreicht die emotionale Tiefe der Handlung auf subtile Weise. Die Reaktion der Bevölkerung in Gotham City ist dabei eine wahnsinnig gute Realsatire auf die heutige Gesellschaft. Die Spaltung und Entwicklung der Bevölkerung spiegeln die vielschichtigen Probleme unserer Zeit wider, indem sie Themen wie soziale Ungleichheit und die Entfremdung innerhalb der Gesellschaft pointiert darstellen.

Die Bilder und die Kameraführung sind schlichtweg grandios und tragen maßgeblich zur düsteren Atmosphäre des Films bei. Obwohl die Story nicht besonders komplex ist, überzeugt sie durch ihre klare Struktur und ihre fesselnde Inszenierung.

Alles in allem zeigt der Film eine künstlerisch hochwertige und wertvolle Art, die das Potenzial für einen Oscar in sich trägt und aufgrund ihrer Relevanz und stilistischen Umsetzung bleibenden Eindruck hinterlassen wird.
Smile
Smile

4 Follower 32 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 14. Oktober 2024
War grad im Film und mir hat er gut gefallen. Ich mochte die Musik und den Gesang und fand es interessant was Joker über seine Gedanken- und Gefühlswelt preisgab. Lady Gaga hat toll gespielt. Ich fand ihn zu keiner Zeit langweilig. Bin froh, dass ich ihn mir angesehen habe und mir selbst ein Bild gemacht habe.
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