Joker 2: Folie À Deux
Durchschnitts-Wertung
2,5
228 Wertungen

92 User-Kritiken

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Louis
Louis

2 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 3. Oktober 2024
Hatte nichts mit Joker, Harley oder DC zu tun. Unabhängig davon, dass es einfach genervt hat, dass ständig gesungen wurde, war der Film einfach langweilig und hat wenig Sinn gemacht und Charaktere wurden verfälscht. Außerdem hat das typische DC-Feelung gefehlt. Keine Ahnung was das sollte...
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 336 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 3. Oktober 2024
Ich kann die negativen Kritiken gar nicht nachvollziehen. Der Film bietet eine wunderbare Handlung, gute Besetzung, tolle Psychoartiges Verhalten von Joker und Harley Quinn. Die Handlung ist sehr spannend gestaltet und die Umsetzung der Handlung umso faszinierender. Die ganze Singerei ist möglicherweise vielleicht ein wenig übertrieben, aber das ist für mich absolut kein Problem. Betrachtet man den Film im Großen und Ganzen, dann lässt sich sagen, dass der Film, meinerseits, ein wunderbarer Blockbuster Film war. Somit ist der Film ein Meisterwerk und eine wunderbare Fortsetzung.
Noah Brattkus
Noah Brattkus

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0,5
Veröffentlicht am 3. Oktober 2024
Komplett arsch. Die Singen mehr als die reden und is extrem langweilig! Nicht weiter zu empfehlen. 365 tage war spannender!
Chatroom Porzellan
Chatroom Porzellan

1 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 3. Oktober 2024
spoiler: SPOILE
R

Als Musical sehr gelungen! Als Joker Film ein Witz.
Mehr möchte ich dazu nicht sagen.
markimark 33
markimark 33

1 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 3. Oktober 2024
Nur musik kaum Action die gesichte ergab irgendwann kein sinn mehr ich fand ihn nur mega schlecht und hätte mehr erhofft
Aifjeddnfall nicht zu empfehlen
Chiiko Fernández
Chiiko Fernández

1 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 3. Oktober 2024
Verstehe nicht wie man so einen tollen Film mit einer so schlechten Fortsetzung versauen kann. Ich bin original 3x eingeschlafen während der Vorstellung ! Einzig die schauspielerische Leistung von Phoenix hat mich noch im Kinosaal gehalten ! Wirklich viel zu viel Musical. Kaum Action. Zieht sich in die Länge wie ein Kaugummi. Das war wirklich der mit Abstand enttäuschendste Kinoabend den ich hatte.
Stephan Petras
Stephan Petras

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0,5
Veröffentlicht am 3. Oktober 2024
Ich war mit meiner Freundin in Kino und haben 4 Stunden unser Leben verschenkt da beide Filme nur zum einschlafen sind. Mann erwartet sehr fihl von Joker und Harley aber naja nur Gesang und noch mher Gesang.
Wir können Ihnen nicht enfelehn
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 3. Oktober 2024
Man verlässt diesen Film und fragt sich sicherlich was Todd Philips hier eigentlich genau vor gehabt hatte. Ist das eine geniale Satire? Wollte er schlicht Erwartungen unterbinden, wie es Rian Johnson bereits mit „Die letzten Jedi“ getan hat? Wollte er einfach nur den Produzenten und den ganzen Leuten ans Bein pinkeln, die den Joker im ersten Teil noch glorifiziert haben? Man weiß es nicht genau, denn wenn der Film eines schafft, dann ist es auf seine Art zu polarisieren und (bewusst?) die Erwartungen zu unterbinden, was man positiv und negativ auslegen kann.
Dies beginnt schon mit der Frage, ob dies hier eigentlich noch eine Fortsetzung ist!? 138 Minuten geht dieser Film, erzählt inhaltlich aber absolut nichts. Eine Inhaltsangabe ist hinfällig, da schlicht nur die Morde aus dem ersten Teil jetzt vor Gericht behandelt werden. Eine Fortsetzung des Bildes, welches den Joker mit einem aus eigenem Blut gezeichneten Lachen zeigt, während er auf einem Auto stehend von den Massen bejubelt wird, gibt es hier nicht. Die Grenze zwischen Fantasie und Realität wird sehr deutlich getrennt und lässt keinen Spielraum mehr zur Interpretation. Auch dass „Lachen“, das im ersten Teil noch ein Tick war, ist hier fast vollständig abwesend. Der Film erzählt absolut nichts und wirkt eher wie Philips Versuch den Produzenten zu sagen: „Ihr wollt eine Fortsetzung? Auch wenn die Geschichte eigentlich abgeschlossen ist? Dann mache ich die langweiligste Story, die ihr euch vorstellen könnt!“ Leider ist der Film auch schlicht extrem langweilig und zäh, denn der mündige Bürger, der die Figur Joker bereits im ersten Teil nicht glorifiziert hat und verstanden hat, bekommt hier eigentlich die Geschichte nochmal erzählt, aber eben jeder kritische Gedankte zur Persona Arthur Fleck, muss jetzt laut ausgesprochen werden.
Genau hier findet sich dann auch eine Stärke und Zugleich Schwäche. Man verärgert eben genau jene, die den Joker im ersten Teil als Charakter bereits demaskiert haben und ihn nicht als glorifizierten Held der Massen gesehen haben. Man kann die Figur natürlich auch hier, wenn man es in den richtigen Kontext setzt, faszinierend finden und als geschundenes Opfer einer Gesellschaft, auch als Mahnmal für mehr Empathie und Nächstenliebe gesehen werden. Aber Philips interessiert sich nicht für diese Leute. Mehr scheint es, als wolle er den Film nutzen um damit all jene zu ärgern, die den Joker aus den falschen Gründen feiern, wie es bestimmte Kreise auch heute noch mit einem Travis Bickle oder Tyler Durden machen. Das ist zwar sinnvoll, aber einem Frank Herbert gelang es mit „DUNE: Der Herr des Wüstenplanets“ deutlich besser eine Fortsetzung zu konzipieren, die ebenfalls nur deshalb existiert, da man die Figur Paul Atreides falsch verstanden hat und er damit aufräumen wollte. Herbert vergaß dabei aber nicht auch eine gute Geschichte zu erzählen.
Stellenweise wirkt es wie eine reine Provokation. Das war zugegebenermaßen nicht ganz uninteressant, den alleine die Existenz dieses Filmes und eben jene Unterbindung der Erwartungen kann man eben auch als Frage verstehen, wieso wir eigentlich immer nach Fortsetzungen schreien, auch wenn eine Geschichte abgeschlossen ist. Dies richtet sich nicht nur ans Publikum, sondern auch an die Studios, die alles auspressen müssen, was Geld eingebracht hat. Aber was erwartet man auch noch, wenn inzwischen alles fortgesetzt wird und selbst nach einem Jahr bereits ein Remake zu „Speak No Evil“ gemacht werden muss...
Loben muss man aber auch hier wieder die Kameraarbeit von Lawrence Sher, dessen Bilder wieder einzigartig schön sind und die künstlichen Welten von Marvel alt aussehen lassen, in denen ein „echt gedrehter Sonnenuntergang“ schon als größte Revolution den modernen Kinos gilt. Einzelne Bilder sind wieder so schön, dass man sie sich am liebsten ausdrucken und an die Wand hängen möchte. Das wirkt stellenweise aber wie ein Wunder, da der Film eigentlich sehr limitiert ist in seiner örtlichen Verankerung, da man nur zwischen Arkham und dem Gericht hin und her wechselt. Wer leider etwas kürzer treten muss ist Hildur Guðnadóttir, deren schwere Streichmusik hier viel zu wenig Platz findet.
Dann ist da noch der Aspekt des Musicals. Viel wurde im Vorfeld bereits geschimpft und auch wenn ich sagen muss, dass ich die Songs alle nicht herausragend finde, so passen sie eben doch gut in diesen Film und ist der einzige Aspekt des Vorgängers, den man hier stark weiterentwickelt und ausbaut, da Arthur auch hier schon den Tanz sehr stark in seine Figur hat fließen lassen. Dabei ist man super unaufgeregt was die Inszenierung angeht und baut hier keine Vorbilder, nach dem Muster „Singin´In The Rain“ oder „La La Land“ nach. Aber im Kontext der Comicverfilmung muss ich DC hier doch loben, weil man wieder etwas neues gewagt hat, wofür ich DC eben mehr Schätze. Zeitgleich ist es auch mutig, da man sich schon im Vorfeld sicherlich bewusst war, dass diese Entscheidung spalten wird.
Zur Figur Arthur wurde hier sicherlich schon einiges gesagt. Joaquin Phoenix macht das wieder solide, aber bleibt deutlich hinter seiner Leistung aus dem ersten Teil zurück. Man spielt hier zwar mehr mit der Persona Arthur UND Joker als getrennte Persönlichkeiten, aber auch hier macht man es sich dann doch zu leicht um die Botschaft zu vermitteln. Während man den Joker, den Mörder und Psychopathen vergöttert, hat man für Arthur, ein Opfer der Gesellschaft keine Sympathie oder interessiert sich für ihn. Das ist hier weniger gut gelungen als im Vorgänger. In vielen Punkten verrät sich der Charakter am Ende leider selbst. Etwas schlimmer noch erwischt es Lady Gaga. Ich betone hier zwar, dass sie das stark spielt, aber ihre Rolle ist deutlich kleiner als angenommen und wäre am Ende auch überhaupt nicht nötig gewesen für die Handlung. Große Gemeinsamkeiten gibt es ohnehin nicht mit der Vorlage, was ich aber eher weniger schlimm finde. Sie wirkt eher als Stellvertreterin für all die Zuschauer, die den Joker aus falschen Gründen verherrlichen. All die anderen Darsteller kann man leider getrost ignorieren. Die Rückkehrer haben nichts zu tun und Brendan Gleeson ist auch schlicht verschwendet in dem Film. Außerdem wird eine bekannte Figur eingeführt, die man auch als Schurke aus den Comics kennt. Nicht nur, dass man seinen Auftritt durch eine X-beliebige Figur hätte ersetzen können, es wird auch fast beiläufig seine Origin erzählt, ohne dass man der Figur aber Tiefe oder Charakter gibt.
Tja und dann ist das das Ende.... Auch hier fragt man sich was es nun sollte? Ist das mutig? Ein weiterer Schlag ins Gesicht? Man weiß es nicht.
Am Ende wirkt alles wie ein einziger Metafilm, der durchaus Stärken hat, aber eben auch sehr spaltend ist und stellenweise wie eine Provokation wirkt. Das ist sicherlich der schwierigste Film des Jahres.
Adam
Adam

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0,5
Veröffentlicht am 3. Oktober 2024
So unerhofft wunderbar wie der erste Teil war, so grauenhaft schlecht ist der Zweite! Wir waren eben im Kino und teilweise hat der gesamte Saal geraunt als zum zigsten mal schon wieder lieblos gesungen wurde. Ich hatte das noch nie, dass ich darauf gewartet habe wann der Film endlich vorbei ist und ich gehen kann!
Heiko Fröhlich
Heiko Fröhlich

1 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 3. Oktober 2024
Ein Fest der Langeweile.

Musik war angekündigt und es war klar, dass diese eine bedeutende Rolle haben würde. Allerdings geht man bei einem Film davon aus, dass ein Element einen erzählerischen Sinn haben sollte. Allerdings ist dies bei den Musicaleinlagen schon nach kurzer Zeit nicht mehr der Fall. Die Handlung, die ohnehin bereits quälend langsam vorgetragen wird, wird durch die Musicals unterbrochen und daher noch weiter in die Länge gezogen.

In Summe hätte man die Handlung des Films auf gute 20 Minuten komprimieren können. Wirklich etwas verpasst hätte man dabei nicht. Jedenfalls ist das Ende des Films eine Erlösung von 2 Stunden langweiliger Depression.
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